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zeigt er eine ungewöhnlich«' Wett« ttd Vielseitigkeit, end «ein«
Arbeiten über die Grieche* tan allgemeinen eng Plato in be¬
förderen, über die modernen Systeme von Deseartes, Lefbniz,
Kant, Netorp und Cohen stempeln ihn zu einem der umfes-
•endbten Denier unserer Zeit"
A U S DEN (JEME I N D E N
Jüdisch« Winterhilfe *
Die Bekanntgabe von Terminen für die Ausgabe von Le¬
bensmitteln, Brot, Kartoffeln und Kohlen wird in Zukunft
nicht mehr durch Benachnduifim« an jeden einzelnen ge¬
schehen, sondern durch Veröffentlichung im Breslauer Jüd.
Gemeindeblatt, in der Jüdischen Zeitung und durch Aushang
im Korridor des Jüdischen Wohlfahrtsamtes, WeUstzabe 9.
Die nächst« Lebensmittelvertailun» findet
Dienstag, den 29. Dezember 1936
in unserem Lebensmittelleger, Karlstrabe 32, Hof links, statt,
für gelbe Ausweiskarten in der Zeit von 8—11 Uhr vorm,
für blaue Ausweiskarten in der Zeit von 11—1 Uhr vorm,
für rote Ausweiskarten in der Zeh von 1—3 Uhr mittags,
für graue, weibe, orange Ausweiskarlen in der Zeit von
>- 5 Uhr nachmittags.
Wir bemerken ausdrücklich, dab die Ausgabe nur zu den
von uns festgesetzten Zeiten erfolgen kann, nachträglich kann
niemand berücksichtigt werden.
Die nächste Lebensmittel-Sammlung findet am
Sonntag, den 29. Dezember 1939
Wir bitten, an diesem Tage die uns zugedachten Spenden
zur Abholung durch unser« mit Ausweisen ver se henen Helfer
bereit zu halten. Ferner bitten wir, streng darauf zu achten,
dab die Spende den jüdischen Spetsegeuetzen entspricht.
Wir we isen such derauf hin. dab die Sammler der Jüd.
Winterhilfe ehrenamtlich tätig sind und bitten dringendst,
unsere Helfer in ihrer Arbeit zugunsten unserer Hilfsbedürf¬
tigen nach Möglichkeit zu unterstützen, damit ihnen unnötige
Weg« erspart bleiben.
Bei fernmündlichen Anrufen und bei Ueberw ei eu ug en auf
unser Postscheckkonto bitten wir die jeweiligen Nummern
genau zu beachten, damit keine Verwechselungen Vorkommen,’
die, abgesehen von Unannehmlichkeiten, erhebliche Mehr¬
arbeit bereiten.
^Am 17. November ist im Jüdischen Krankenhaus in Breslau
Dr. Lazarus Jutkowski verschieden. Der Verstorbene, der
«in altbewährter und treuer Kämpfer in den Reiben des
deutschen Zionismus gewesen ist, lebte als Arzt m Militsch
und war fast 20 Jahre der Leiter der dortigen jüdischen Ge«
meinde. Bei seiner Beerdigung sprachen Bezirksrabbiner Dr.
Wakrmann und Rechtsanwalt Manfred Rosenthal,
Breslau. Letzterer für den Zionistischen Gruppen verband
Niedersc hlesien und für den Bezirksverband des Kartells
jüdischer Verbindungen. Dr. Jutkowski soll später nach Erez
Israel überführt werden.
J M bcS er t Ha t s t, Breslau
h ihrem Kuitorbend-Vortrag J<etsianische Ge¬
danken in der jüdischen Kunst" gab Frau Rahel
Wischn.tzer-Bernstein, Beirat am Jüdischen Museum,
Berlin, einen U eher bl ick über die vielfache künstlerische Ver¬
wendung der memünirnjien Symbole. Neben der Vorstellung,
die den Messias als Herrscher oder Retter des Volkes euf-
fa£t, lief seit Alters her eine andere, die den Gehalt einer
tiefen religiöam Hoffnung bildet. Die Propheten,-die nach*
prophetische Literatur, sprechen immer wieder von dem Reich,
das die „Tage des Messias" bringen soll. Die messia ruschen
Symbole erscheinen schon auf dem Titusbogen (Tempel und
Geräte als Wahrzeichen des Glaubens), ebenso auf den
Münzen Bar Kochbas (Posaune und Lvra als Zeichen de» nach
der Trauer wiederkommenden Freude). Später finden wir
saassianiache Symbole, den Propheten, dem Talmud und zahl¬
reichen Legenden entlehnt, in oen Synagogen (auch schon in
oen fressen von uure-curopoe, wo oie nrone erseneuut 2
kehren dann in allen KdtstiAten, In den Stickereien der Tora-
wickel, in den mittelahwRchen Haggadoth in vielfachen Mo¬
tiven wieder. An Hand zahlreicher Lichtbilder bot die Vor¬
tragende, eine ausgezeichnete Kennerin dieses Sonde rg ebiets
jütuscher Kunst, eine fesselnde Einführung in den schwierigen
Auch dä*ser Vortrag war beschämend schlecht besucht.
Wo bleiben eigentlich die Interessenten jüdischer Ver¬
anstaltungen? Schw.
(kMikkiti.F*l«r d«r Sozia tan fl nipp«
Am Donnerstag den 10. Dezember, veranstaltete die So¬
ziale Gruppe eine Chanukkahfeier, bei der nach dem
Liduezünden durch Kantor Wartenberger Rabbiner Dr.
Singer mH trefflichen Worten den Charakter des Festes
kennzeichnet«. Nach Verabreichung von Tee und Gebäck an
all« Anwesenden des bis auf den letzten Pietz gefüllten Saales
erfreute Kurt Wartenberger die Zuhörer mit einigen
aus eigener- Feder stammenden Gedichten jüdischen Inhalts,
für die der junge b e gabte Künstler groben Beifall erntete Frau
Hedi Cohn dankte den Mitwirkenden für die Ausgestaltung
der wohlgelungenen Feier, die durch meisterhaft ges u ng e ne
Lieder des Kantor Wartenberger ihren Abachi uä fand. Die
Begleitung lag in der bewährten Hand von Artur
Schindler. K.
I lMlhi W 0«*S«
Am 5. Dezember hielt Rabbiner Dr. Geld in der Zion.
Ortsgruppe einen Vortrag Über ^Perez und Scholem Aiejchem".
Die Ausführungen des Redners fanden starkes Interesse. Es
ist ihm gelungen, die Persönlichkeiten von Perez und Scholem
Aiejchem und ihr schriftstellerisches Schoflen in grober An¬
schaulichkeit zum Verständnis zu bringen. Afn folgenden
Abend sprach Dr. Geld in der Hindenburger Zionistischen
Ortsgruppe über das Thema: »Die Mutter bei Scholom Aach".
Die Berliner Pianistin Käie Fi sc hier hat kürzlich in
Rom mit grobem Erfolge konzertiert. Die Kritik rühmt ihre
volendete Technik und ihr tiefes künstlerisches Verständnis. —
Käte Fischler wird im Februar auch m Breslau einen
eigenen Klavierabend veranstalten.
IM. Tvnb md Sportw f lm H lir Kocfctoa“
Deutschst Makfcabl-Kraia e. V.
Mu-Nor da o-Hale — Nsaferfstra&e 192
Geschäftsstelle: Siegfried Berkowf tz, Breslau 16, Maxstr. 2,
Fernruf 43829
Mädchefiturnen: Montag, 1830—20 Uhr. Frauenturnen:
Montag, 20—2 2 Uhr. Tischtennis: Montag, 20—22 Uhr. Knaben-
turoen: Dienstag, 17.45—19.15 Uhr. Männerturnen: Dienstag,
20—22 Uhr. Tischtennis: Dienstag, 20—22 Uhr. Kleinkinder-
Gy m naatik und Turnen, Gruppe I, Alter ca. 4—7 Jahre: Mitt¬
woch, 15—15.45 Uhr; Gruppe H, 7—10 Jahre: Mittwoch, 15.45
bis 1630 Uhr. Bozen: Mittwoch, 1930—22 Uhr. Tischtennis:
Mittwoch, 20—22 Uhr. Männer* u. Frauen-Tumen: Donnerstag,
20—22 Uhr. Tischtennis: Donnerstag. 20—22 Uhr. Männer- und
Freuen-Tvmen: Sonnabend 20—22 Uhr. Tischtennis, nur für
Jugendliche: Sonntag, 9—11 Uhr. Bozgymnastik: Sonntag, 930
bis 11 Uhr. Vortumerkursus: Sonntag, 11—13 Uhr.
Training der Rasensportler: Sonntag, um 14—16 Uhr,
Kömerwiese.
Dar nächste Tarbutabend findet am Sonnabend, den
19. 12., pünktlich 20.16 Uhr in unserer Turnhalle statt. Referat
von Dr. Hans Prinz über die Königliche Kommission und
ihre Arbeit. Vorher: Neuer Palästina-Filmstreifen. Gäste
willkommen.
Die Uebungszeiten der Bozibtdilaar sind Mittwoch
von 20—22 Uhr und Sonntag vorm. lOL-11 Uhr. Der gemein¬
same Turmbend ist von jetzt ab immer Donners ta g von 20—22
Uhr. Er ist besonders Jfir Ehepaare zu empfehlen.
Ass technischen Grtoden erscheinen d» nächsten Nummern
unserer Zettog am 31. 12. 1939 imd am 8. t. 1937.
Die Porträt-At—lsUung »Das Jüdische Bildnis in Schlesien",
in den Rätimcn^dies Museums, Gräbschener Strobe 61/Oft die
starke Beachtung findet, bleibt noch bis zum 8. Januar (jeden
Sonnabend und Sonntag 11—4 und 4 —7 Uhr) geöffnet Am
Sonntag, den 20. Dezember, um UH Uhr, findet eine Fährorqr
von Frau Dr. phil. Margarete Stefnberg, am Sonntag, den
27. Dezember, 11H Uhr eine Führung durch Herrn Kurt
Schwerin statt.
TiyahittlMi 4«r Iszl s le s OmpHt SehweidniUer 8tr. 97
Sonnabend, den 19. Dezember, 20 Uhr, Vortrag von Fr.
Margarete Hahn: Kreuz und quer durch London. Gesang:
Ruth Leipziger, Heinz Altmann; am Klavier: Werner' Sander.
— Am 24., 26., 31. Dezember keine Veranstaltungen.
ORDNUNG DER GOTTESDIENSTE
18./19. Dezember: 5. Tebeth: Vorabend 16 Uhr, morgens 6.45
Uhr, 8.45 Uhr; 10 Uhr Ansprache, Schlub 1636 Uhr.
20.—25. Dezember: 6.—11. Tebeth: morgens 7 Uhr, abends
16 Uhr, Fasten-Ende 16.40 Uhr.
25./26. Dezember: 12. Tebeth: Vorabend 16.10 Uhr, morgens
6.45 Uhr, 8.45 Uhr; 10 Uhr Ansprache, Schlub 16.40 Uhr.
27. 12.—1. 1. 37: 13.-18. Tebeth: morgens 7 Uhr, abends
16 Uhr.
Lehrvorträg «jeden Freitag Abend nach dem Gottes¬
dienst in der Wochentags-Synagoge: „Jüdische Pflichten-
Barmiiwak; 19. 12.: Günther Joachim Be umgart. Sohn des
Herrn Erich Beumgart und seiner Ehefrau Lotte geh. Fin¬
kenstein, Menzelstrebe 31/33.
Muua Sylts 909«
18./19. Dezember; 5. Tebeth: Freitag Abend 16 Uhr Prädigt,
morgens 9.15 Uhr, Schlub 1635 Uhr.
20.—25. Dezember: 6.—11. Tebeth: morgens 7.15 Uhr, abends
16 Uhr, Sonntag 17 Uhr Lehrvortrag Gern -Rabbiner Dr.
Vogelstein: „Verfassung und Verwaltung in der israeli¬
tischen Königszeit"
2S./26. Dezember: 12. Tebeth: Freitag Abend 16 Uhr, morgens
9.15 Uhr, Predigt 10 Uhr; Schlub 16.40 Uhr.
27. Dezember—1. Januar 37: 13.—18. Tebeth: morgens 7.15 Uhr,
abends 16 Uhr, Sonntag 17 Uhr Lehrvortrag Robb. Dr.
Singer: „Die Wochen Abschnitte des I. Thoraboches".
Barmizweh: 26. 12.: Hans Hettmann, Sohn des Herrn
Gustav Hettmann und er Frau Erna gab. Johr, Vo r wa r k-
strabe 65.- 26. 12.; Bernhard Zeroik, Sohn des Herrn
Hermann Zemik und der Frau Alma geb. Preib, Augusta¬
strabe 53.
Sk low er-Syn agoge, Goldene Radegasse 2
Barmizweh: JK*iZ: Meusche Menachem Löwy, Sohn des
Herrn Raphael Simon Löwy und seiner Ehefrau Cilky geb.
Uhry, Bad Kudowa, z. Zt. Arletiusstroe 17, bei Römer.
FA MILIEN NACHRICHTEN
Verstorben: Paul Schwarz. — Johanna Facrber gab.
Schnitzer. — Moaes Eisinger. — Isidor Cohn. — Valetta Lachs
geb. Doktor — sämtlich in Breslau. — Oskar Krimmer, Lieg¬
nitz. — Emanuel Gadiel. Grob Strehlitz.
Geboren: ein Sohn: Adolf Fraenkel und Frau Dorothea
S eb. Lazar, Breslau. — Paul Strumpf und Frau Thea geh May,
ries.
Vermählt: Dr. med. Moritz Krage und Frau Lotte geb.
Bechrach, Bunzlau/Hamburg.
60. Geburtslag: 16. 12.: Flora Ucko, Markthalienatand
Nr. 109. — 65. Geburtstag: 26. 12.: Frau L. Eichwald geb.
Bach, Freiburger Strafte 8. — 70. Geburtstag; 4. 12.:
Helene Jungmann geb. Cohn, Kanth k Sdüea. — 2a. 12.: IB-
rike Bronn geb. Grünfeld, Sonnenstrebe 21. — 75. Geburt»*
tag: 18. 12.: Josef Philippsberg, Viktoriastrebe 35 h Ben nasch.
— SÖ. Geburtstag: 18. 1Z: Moritz Markus«, Moritzstr. 37L
— 83. Geburtstag: 27. 1Z; Bernhard Starkmann, Jahn¬
strabe 30. — 85. Geburtstag: 17. 12.: Frau Paula Mach¬
schef es geb. Bielschowsky, Augustastrabe 61 ll.
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STATT KARTEN!
Hlssdarch geben wir bekannt, da 6 dk Trauung
“"lENI und SAMSON
aas tt. Dciiabcr in Leipzig stettfindet
M. CARLEBACH u.Fr« u
L iIii«.v*i«Ii IS
Oberkantor WEISS u. Frau
M«. WatlMraä« 9
Hocherfreut zeigen wir die Geburt
unserer Tochter Eva Irene an.
Breslau, den 16. Dezember 1036
Neudor f str. 33
Rudolf Schäffer und Frau
KlttM, «ab. Kratos
ILrc VtrmAlumg gA— Wkaan,
Dr FTellmut Pappe
Dr. Wer« Pappe, geb. Krieg
Brvmlmu Lit|wti
22. Dezember 1936
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Dr. Fanny Cohn
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Im Fraundasaal
THEATER-ABEND
»Die sdiöne Galathee*
Burleske Oper in 1 Akt von Franz von Suppä
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Kom. Opar in 1 Akt von Jacques Offenbsch
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KmCVbm: Ag«i«r
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Freie« der Plättet «.es. I__ , A^- KM.
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Verlag »Jüdische Information" e. V, Breslau 5,
Fuchs, Breslau. — Lohndruck: Druckerei Schatz!
d. gnssrsii n Inhalt, snL Aosschhtb d Anzejgvxt: LV. Erich Bildhauer, Breslau, Für Anzdgsn verantwortlkh; Warner
f Kb- anverlangt eii^esandle Manuskripte. Rücksendung nur; wenn Rückp. beiliegt DA. DL Vj. 1936: 1400. Preisliste 4.