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zü zieh««, indemU «iuzesne Hlötter^gmauer durchge-
hm und auf ihre Vorz ü g e a n s me rksa» machm. Zwar
wire jede- einzelne Bild es werch, daß «an es voll¬
kommen au-dettttt» d.h. ü geschichtlicher- «aturgeschicht»
licher, geographischer und künstlerischer Hinsicht dasselbe
»ollkommrn erklärte/ alle rinzelnm namhafte« Püucte,
die aus demselbm sichtbar sind, näher bezeichnete, über«
Haupt alle Kragm, die dem Beschauer über diesen »her
jenen Th eil der Bilder entstehen könnten, löste: dazu ist
aber hier nicht der Ort.
Der beigegebme Lert von Herm Hoftach v. Dchn,
bert ist durch Klarheit und gedrängte Kürze, hie und
da auch durch ungemeine Genauigkeit ausgezeichnet; in
Hiusicht aus Vollständigkeit und erschöpfende Ausdeutung
aber, die fteilich nicht i« Plane desselben liegm koun«
tm, läßt er noch Manches zu wünschen übrig. Es ist
deßhalb bei dieser auSführlicherm Anzeige der Bilder mit
unsere Absicht, wo es zur Erklärung des Bildes dienlich
oder »othwendig ist, auf die einzelnen, freilich oft gering¬
fügigen, in de« Text fehlenden Angaben und Aufklärun»
gm aufmerksam z« machm, und somit das Berständnisi
der Bilder zu erleichtern und za dmtlicherm Bvrstellun»
gm von dm, durch die biblische Geschichte uns wichtig
gewordmm Gegmdm, besonders des heüigm Landes, zu
»««helfm. Dm» es ist nicht zwecklos oder unwichtig,
das Land der Verheißung näher kmnm zu lemm, das
jede» Bibellehrer, um der großen Thatm Gottes willm,
die es -eschen hat, und um der herrlichm Berhei-uugm
willm, di« noch an demselben in Ersülluug gehm wer«
dm, wrrch.sein muß. Es ist der Schauplatz fast der
ganzm biblischen Geschichte, und wem sollte es nicht in»-
trrrffaut »nd erfreulich sei«, die Gegmdm und Orte auf,
zusuchm und kmum zu lemm, in welche sie «ns ver»