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Kur Wischer Utgeftl|id|ft
Mannheim. In unserer oollbe! ichten De
zember-Versammlung der Ortsgrmpe Mann
heim gedachte der Borsitzende der Gefallenen
des Weltkrieges, der Nakbiriepsb mpfe und
der ijn letzten Bereinsjalir per-loi denen Mo
nieraden Dr. Hirschhorn. 4Leil. -öis. Rnnlel
und Beerinann Dann begrüszte e die zahl
reichen Vertreter der Ortsgruppe« Wein
he > nt und Worms, der Ilnterg uppe L* a
denhurg. den Landesverbands iorjitzenden
Dr. Rose n selber und den Net 'renken des
Abends. Sara. Negier» iigsl«ci:iral Cpiumi
heiiher aus Heidelberg, der dgi'.f lallendes
misführlc:
De: körperlich geistig« Ei.lmickluifg
Menschengeschlechtes vom Beginn
vri,nilir>en Steiineit dis zn den
Inren der alten Böller um'ah!
ran mindestens 3000) Jahren.
Sagen der Blitlelmeervölker deu
lam nuk ein verschollenes Volk au
len vl
ein e
a se
.landbrücke zwischen Asien und
geschichtlichen Ereignisse jener und
,eilen spiegeln sich beute in den '1
wider, t>nd darin ist in den letzjt
in jebein Gebier eifrig und crio
beitet! worden. '
Die ältesten uns beknnnlc.i Ginwhd
die Sumerer, «ine stämmige 9>
lein Gesicht und Körperbau und
springender Nase, von den Semi
ersten Blick zu unterscheiden. Ab-tr
die Wende des 4. Jahrtausends
tische Diamine neben ihnen ii
drungen.
Das religiöse Deuten und Lebe
mitetz ruht, wenn auch im Einzel
auseinandergtzhend und von
äußefen Einflüssen besiimint. doch
aus dinhcitlicher Balis. Allen i>t
Anzahl von Öligen gemeinsam,
babglonisch asinrischcn. den kanaa
tischen, wie auch den altaradii.bc
bebrgischen Bolksstäminen. Ader
rael hat die semitische Religion,
klare. Heraushedung des reinen
kens und durch die unablässig lä
lehrende Wirkung des jüdischen Pi
es' vermocht, sich über die durcbschtzi
henlggc mächtig und die ganze
bis in unsere Tage reich befriichtcjn
.zuheven.
Durch die gewaltige 'Versönlichleil
der den in ägnvtischer Knechtschqs
Hebräern die alte lltberlieferuiig
oäter wieder lebendig machte.
Grundstock zuni Nationalstaat gcleäl
durch David zum Territorialstoal
delt wu^pe. Nun folgten die lan \
gclä ibte unter' den Königen, die '
zwischen Israel und Juda, und der
politische .Zerfall. Hier bietet siä
das überraschende Schauspiel, da z
dergäug den eigentlichen Aufstiez
Der ! Zusmninenbrnch des Reiches
Herabsinken von einstiger voliti
»gang-des
der erste,,
iahen Kul
Zeildaue:
R ur uralt.'
«n gemein¬
de r schma
Afrika. Dic
unten llr
zsuiide.i
c.r Ialircu
lkreich gear
e ä
4>odc
wirkt
Kräk
Gott
sich an- der .Zusainmensa si
e des Judentums zu neuer
Gestaltvng aus. Der Glaube an den
der im Gegensatz zu deni Gia
and.zcn semitischen Völkern der
.Zeit, ein unsichtbarer Wellenschöpfir
Nelhgiion, die. im Reiche des Gedc n
zeltet und im Gebiet« des reliqi
lens jund Erlebens Gebilde von
heit |Unb Größe zutage förderte
Geschichte aller Völker unerhört d
des Mole
t lebenden
an die Erz
ourd« der
. der dann
umgewan-
e Leidens-
Bruderkrieg«
allmähliche
der Welt
der 'Jhe
bedeut:!,
und das
Höhe,
ung aller
chöpferischcr
Einzigen
üben aller
damaligen
war, eine
kens wur
ösen Füb
riner Rein-
die in der
Geben. be
shcr
wirkte eine Vertiefung des Innenleben i
Nation und sicherte ihr «in« aitsschlaggeh
Nolle in der Weltkultur.
Nun gab der Nedner «isren kurzen
der Geschichte der Juden, di« erfüllt ist
Blut und Dränen, von Heldenmut und
Willigkeit von Beginn des Reiches bi,.
Zerstörung des Tempels unter Titus u
zum letzten groszen Aufstande, den Bar 8
führte, und der mit der Bfrnichtung dl
dischen Volkes endete. Nicht Endete dageghi
Goltesidee. die in den Schulen zu Iabn
Plerandien gepflegt und gelehrt wurde
ist auch lnnrte noch wirksam und das bin
Glied, das uns über Jahrtausende hinan g
halten hat. während Kullüren und
spurlos von der Erde verschwanden.
der
lende
Abriß
von
Kpfer-
zur
bis
öchba
in-
n dir
und
sie
»ende
g er-
Völker
nd
es
Reicher Beifall lohnte den Sprecher für
leine Ausführ,ng«n, die, wie der Vorsitzende
ln seinen Dankworten ausdrückte. tiefere Be-'
drutung haben, als nur di> unterhaltsame
frorm einer geschichtlichen Belehrung. Nach
einer kurzen Pause sprach der Landesverbands
Vorsitzende /Dr. Rosenfelder, der die Grüsze
der Bundesleitung übermittelte. Er sprach von
der Tätigkeit der Bundesleitung in Berlin
und von ihrer unablässigen Tätigkeit im
Dienste der Kameraden. Dann erläutert^ er
die neuen Gesetze und gab eine gemeinver
stündliche Erklärung ^der Ausführiziigsbestim-
mungen. .Zum Lchlu
warum die Bundeslei
Ausbauwerk in Pali stina interessierte und
knüpfte geschickt an
Kam. Oppenheimer
jüdischen Eemeinkchaf!
se letzt« er auseinander,
ung sich für das religiöse
die Ausführungen des
an. das, die Gattesidee
des Judentums ein i nerläßlichers. Faktor jeder
lein und bleiben mülsei
ChnnultlMli im Kjf.
Inter waicn
mit drei
spitzer, vor
eg aut den
schon um
lind scmi
'•.'nnti. ge
dieser 2c
,<» vielfach
ifiaiinigfachen
im Grunde
eine grohc
sowohl de-,
äisch phöni
i und de»
u r in I s
durch die
bfottesgcdan
terndc und
ophetismus.
tlliche Hö
Kulturwell.
d. heraus
n Cck n -
der Wein« ideu im Reichet, desgleichen die Iaht
der beförd« gen Auswanverer von 204 im Septem-
bcr auf .ZG im Oktober -und über 400 im Rovern
ber. Nutzer >em wanden«» viele in diesen Monaten
aus, die nu: die Beratung de» Hilfeveseins, ied»«li
keine finan ieUe Untersrtztziing beanspnccdren. Jur
zeit bemüh sich ber Hilfsverein, durch Slbaffung
eines Ga: antiefonid« den -Auswanderung»
willigen, d e ohne Hilf« ibr 'Auswanderungsvor¬
haben »ich auSfüdren können, weit sie nicht die.
ai» Landui gsdepor benötigte Summe besitzen, dic
Durchführt ng der 'Auswanderung zu ermöglichen.
Die Bo bereitungcn für dic Auswanderung d«r
Familien, ne in den l«-« dwirrfchafttichen
K o l o n i ' n der Iewifd Eoleiiizakion 'Association
lIcat ang siedelt werden tollen,-«machen' Forf
'schritte; 20 Familien treten die Überfahrt an lin-
zv'ischen fit t> die meisten von idnest abgereist). Wer¬
ner werde, zusammen mit der Reichsvertretuna
i>5 ivnge keine ausgesucht, die vorerst als Land
arbcirer n, .1» At>zeiirini«> geben und jpärer ihre
Ellern unk Geschwister Nachkommen lasten selten.
7rienn dies, jungen Leute sich iiewabri haben, sollen
. atie weiter - üä Iainil-cn sich in den Kolonien der
Iea nieder asscn können.'Dr. )Ki-.dn>ner berichtete
ferner nbt verschiedene andere >i!-erseeischc Ans -
Wanderung nnöglichkeiken.
Den gei >alrig! gestiegenen 2:„sordcriingen der
teilten .Zeit begegne« der Hil'a»ere>n durch .einen
starken A i s b a n seines ^ p p arate « und
die Hinzuz ebiing neuer Kräk:e. Im Reich« wer
den I.Z B - r a t ii n g s st c l I c n zu den schon be¬
stehenden t eiden ia.Hämbura und Bremen binzu-
krwincn. u >d zn-ar in'Breslau. Königsberg, S»et-
II». Leipz>!. Köln. H.mnover, Kästet, Esten, .Trank
für». Man ihciirt. ttarfcnth«, Siungart und Mün
chen.
An den Bericht Dr. Uijchnit'.ers jchlotz sich eine
Diskussion an. Es-wurde u. a- -über den Itatien-
iransker b richtet. Hierauf wurden 2Kahlen vor ,
genommen, die folgendes Ergebnis darren: In daS
' K u r a r o rum wurden neu gewählt die Herren:—-
Instizrar 1 r. Julius' Brodiiih, iRinisterialral a. D.
Dr. Alto Zirfch, Dr. Leo Hö w e u st c i n, Rechts
amr-tlr -DJulius L. Scligiohn, .Dr. Herbert,
rchönfeldi In den 'Arbeirsanai'chust des Kura
rvriums, d sten Borfinender Herr ??kar M. War
bürg ist. n urdcn die Herren Dr. Orro Hirsch und.
Scligfohn kooprrerc. ' '
Kain. Dr.
fiiiiiiüiiiiigiiiim
l*ho». \cMen
EhcinuNah. das Lichterfest, die Gedenlk
der Heldentaten der Makkabäer wurden
ganzen Reichsbund jüdischer Frontsolva en.
Berlin wie im Reich, von unseren Ortsgr
pen mit schlichter, würdiger Festlichkeit deg
tzen. Biele tausende jüdischer Menschei. l
ineraden und Kameradensrauen und niht
letzt die Jugend vereinten sich in erheben
kameradschafllicher Verbundenheit und ji
schem Gemeinschaftsbewuhtsein. So rour >e I
Fest für alle ein tiefer Eindruck innerer St
kling und seelischen Erlebens, für viel - o
ein erneuter Anlah. durckt Geben und N
pien Kameradschaft der Tat zu bewähr
Ueberall stieg vor der strahlenden M- no
von gläubigen Liopen diq Chanukkah-Hni,
empor. In die Herzen unserer Ingen» i
allem konnte ein festlicher Abglanz der sch
merndcn Lichter fallen. !
Statt vieler Einzelberichte lassen wi:
Bilder sprechen! Das eii^e zeigt vierhr
zwei
ndert
Kinder vereinigt bei
Ost. am 25. 'Dezembie
die Kameraden Walt-:
des LB. Berlin unk
der der Ortsgruppe
grnddezernent pon
czewski. Vorsitzender
grupp«. Unter den
100 Landkinder, die
begrüßen konnte,
Originalskiz-e unserer
Frau M. Cohn-Lebl
im Kriege verloren,
der, Ortsgruppe
ist Herr Obierkantor
All den Kamerad
den Künstlern und
bildlichem Opfersinn
nukkah-Feiern des
auch an dieser Stell:
ausgesprochen
35er ii
der Ortsgruppe Berlin
r 1935. in ihrer Nkitte
r Eallmann. Borsitzender
Mark, Katz. Vorsitzen-
Kerl in-Süd, Adam, In
Berlin-Mark und Kle
der gaftgebenden Orts-
Vindetn befinden sich die
Berlin als Feriengüsle
s andere Bild ist eine
Kameradin, der Malerin
elnheim. di« ihren Gatten
bei der Ehanukkah-Feier.
n-Banern: der Sänger
L/iwandowski.
:n und Kanieradinncn.
Helfern, die sich mit vor-
in den Dienst der Eha-
jF. gestellt hatten, sei
der Dank des Bundes
i!i!i!lill!ll!ll!-:':Il!illi,ll>l»lll!llllIlllll!lI!l»lllIItl>!llIllll!l>l!,l»l!ll»IW
H
Ausbau pes AilfsneteiRS
Erweilerung des Zenkralbüro» --
beim Hilfsveeein.
Die Pressestelle de» Zentralbüros für
jüdische Auswonderungsangelegenhciten
beim Hilfsverein der Juden in Deutsch¬
land teilt mit: ' j
Um dem verstärkten Andrang von iAus-
w.mdcruugLwilligen nach Möglichkeit ge»
recht zu werden, hat der Hilfsverein der
Juden in Deutschland E. B., Zentraldüro
für jüdische Auswandeningsangelegenhei-
ten, Berlin W. 35. Steglitzerstr. 9, jetzt
neue Kräfte, insbesondere für Auswan¬
derer-Beratung, eingestellt und neue
Räume hinzugenoinmen.
Somit wird das Zentraldüro für
jüdische Auswanderungs-Angelegenheiten
beim Hilfsverein auch den gesteigerten An¬
forderungen, die durch die wachsende Zahl
von Auswanderungswilligen gegeben find,
entsprechen können.
Die Auswanderer-Beratungsstelle befin¬
det sich jetzt vorn 2 Treppen — Die
Anmeldung zur L
lich von 9—13 Uh
und Sonntags. —
»rechstuiide erfolgt tag
r, außer Sonnabends
- Wie nehmen von
ganifation füLdie nick»,
derung an die gestfi,
grober Genugtuung
einem im „Schild" vc
gemeinten Hinweis.
De« weiteren freuen
de» Hilfsverein» berichje:
hiefer Anpassung der Or
Ipolällinensische Auswan
inerten Bedürfnisse mit
Kenntnis. Sie entspricht
kurzem erfolgten wohl
mir un», über die Aktivität
n zu können:
unk:
Bor kurzem fand
M. -Marburg eine Sitz
früheren geschäfrsfübre
Vereins der Juden in "
niqer erstarret« einen
de» Hilfsverein», di«
Nürnberger Gesetz« ar
stark zugenommen bat.
beträgt monatlich 4000
Aufwendungen fpr die
ganz überwiegend in
werden, sind von 25 (
4« 000 RM. i« Oktobej:
vember «m gewachsen
Für i nsere ] Kriegsopfer
Köln, s-er^ rührige jObmann uniekcr Krieg»
opferabt«' lung. Kam. Salln Michel, batte
s.ie Kriec sopker der Ortsgruppe Köln und
deren Ki ider zu einer am Sobnabend. den
21. ds. Ä lts. im gtoszleli Saale des Gemeinde
Kaufes lti ttfindcnden ! Makkabäerfeier eingela
den. Die Beranstoltüng nahm vor dichtb:
letzten S ublrcihfn ' «inen Karmoniichen n'iid
schönen t Zerlauf. Eitze Theatergruvve von
Kölner j idischen Schülern und SchülertMfr'i
unterhielt bei recht dnfprecheich«« Lerilunge i
die Anw senden mit 2 kleinen Bühnenschön-
Itücken de Aachener Rabbiners Dr. D. Schön¬
berger: .Elias icmckt einen Traum", und
„Balak r nd^Bileam'f. Dazu gab es weitere
Darbietui gen Übt Jugend. Das Liebhaber
Orchester des ITBl 02 Köln, der Svort
gruppe d s Rj,F,. machte es sich unter seinem
Leiter D:. Fuchs, aleichfalls recht verdient.
Für die kiniludierun» der Bübnenitücke reich
neten Lek cer Freimark und Oberkantor Fleiicb-
mann ve antwortlich.!
Die O: tsgruippe war durch das Vorstands
Mitglied ^r^ltzrnit Ntztzbaunz und den Jugend-
dezernate i Drl Solomon, vertreten. Für di«
Vorbcrei: ung itzes Abends hatten sich eine
Reihe v m Kameradensrauen, inshefondere
Frau S. Michel.-die Gattin unseres Kriegs•'
opferobm »uns., und Frau Dagobert Leon, die
Gattin d-s stellvertretenden Obmanns, besvn
dcrs einj-l-ketzt. Daß der rührige ärztliche Be
treuer dc-- Kriegsoofer. Kam. Dr. M. Sa
muel. t:i allen Aorbereilungcn nichf fehlte,
versteht ich für dic Kölner, von selbst. Nach
Schluß d r 'Veranstaltung würden an sämtliche
bedürftig n Kinder der Kriegsopfer nützliche
Gaben v rteilt.
Für dc s schöne Gelingen des Abends, mel
cher käme ladlchaftiichcn Sinn.und jüdisch«; Zu-
sammena hörigkcitsempfinden v:rmit!elte; fei
allen M twirkenden auf's Herzlichste gedankt.
Nicht r linder gilt unser Dank den Spendern
der Gab n. wie Herr Gemeinderabbiner Dr.
Kober. liAcher zitz.den Versammejten einige
Worte i ber die Weihe de». Festes sprach.
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et. Kamerad Dr. Äap Strauß, Siutl
igrgen Borsitzender de» Landesverbandes
-rg-Hobenzoltern.
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r Ttprsty von Herrn Mar
mg de» Kuratoriums <de»
üden Au»scvusse«) des Hilf»- -
T «utschland statt. Dr. Misch-
Verich« über die Tätigkeit
»«sonders seit Erlaß ' der
Umfang und Intensität
Die Zahl der Beratungen .
»der mehr. Di« finanziellen
Auswanderer, di« zurzeit
liberfeeisch« Länder geleitet
RM. im September auf
und 6ü 000 RM. im No-
ftibgefehen von den Zuschüssen
d b,
Aus
bewert
Führer
«Hier.
sitzende
gerien.
zu dem
den Ant
kein
nehmern
den oder
Unt< ri
ir Frontsoldaten- 1
ung dek Auslandes
de» ..Feuerkreuzes" in Algerien.
27. Dezember ^ITA ) Der Vor
,s Verbandes.,.Eroir de feu" in 911-
ncout. wastdte sich in einem Appell.
>00 Mitglieder erschienen waren, gegen
semitirmus und. erklärte, es dürfe
rfchied gemacht werden zwischen Tril-
im Weltkrieg, seien sie Ebristen, Iu
Mohammedaner."
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