Seite
Mai
Ifv Israel»
^utfn bfrubrni tiefe Trage» unk> Heiuvorfrttn nicht Si<1r
wollen f«w« Uli eben Iniercne» Oe» ^ubenimn•» oerireien
iZuiiinimuiig und Beifall» und die religiösen inioweil,
a !2 sie das S'-'.tv.f angivf d k wie wollen Angriffe ,regen
liniere Religion und unsere» Killlns adwebre», Angriffe
und Eingriffe. »der deren iKrundlongle» wir ebenso einig
״nd, wie üder die Pflicht und Noiwendigkeil. ne adzu
wehre» "
.üonfeq1.׳en; und Ehrlichlcii geboten also. nach
drin au» Grund und nur auf Grund foid-er
ftütutatifeber und vrvarammatitchrr l^rklärnnaen .1e
sitzesrreue Männer dem Berband als Tanfvaihen >1:
dien! hatten, jetzt den !!!vsin'schen Gesetzentwurf ohne
jede weitere E r ö r r e r u n cz und ohne
jede Beteiligung an s e i n e r B e r a t u n g
.־t liiiunu ab 1 ulehnen! Die Minderbkit des
Perbcino-au-schnffe-, die gegen den Antrag Nialower
stimmte, hat denn auch offenbar so gedacht. Die
Mehrheit jedoch i't nicht skrupulös und will die
Lrganisationssraae in einer gemeinsamen .ttom
Mission des Verbandes und des Gemeindebnnde- de
raten wisicn. Uns wunderr diele Ttetlungnahnie
des Verbands der deutschen Juden. zumal nach allem,
was in den letzten Mcmctten in Aachen des Zchu!
gefetzentwurss dorangegangen i't, nicht im geri1>g״en.
Was uns schwerzl, ist die Wahrnehmung, dasi ein
aesctzesireues Blatt, wie die ״jüdische Prene", in
ihrer Berbandsfreundlichleit so weit gebt, das! sie auch
die Resultate dieser Sitzung des Berbandscius
schuises mit Befriedigung verzeichnet, Zie schreibt
nämlich dazu in der letzten Nummer folgendes:
״Auch der <*ein>»! Ausschuß des ״B e r 1 ׳ a » d e s
der T e » 1 sche » Hilden" Kal sich in seiner Sitzung
>11» >:! d. M. mit der . ngelegenbeil deichanigl. Tie
endzillige Entscheidung wurde zwar ansgeietzf, dis der
Wortlaul des Enlivurfs vorliegi: aber lieh schon die
mebrnimdige Teballe. in welcher von sämilichen Rednern,
.1m Nachdrücklichnen von den Herren Laiidgerichlsral
Loewe, Prof Tr. Bartb. Raddmer Tr. Horovui unk
Rewisanwali Tr. Ernn .'luerdachTranksurt a M.
Herm. itznmperv, Hamliirg. die völlige Unannehmbarkei!
des bosni schen ttzefetzes Vorschlags und jedes länderen,
der gleicherweise in die Gewissensfreiheit des (Einzelnen
und das alleinige Be»iin1»1ungsrechl der Gemeinde» ein
grein, delonl wurde, keinen Zweifel, daß der ,.Verdank
der Teulsche» Juden" zu einer enischiedene» '.'lbiebnung
gelangen wird, so ni dies bei der Abslimmunz »der den
zur TlskuNion srebenden Anirag direki zum Ausdruck
gebrachl worden."
Also bei der Abstimmung, durch die beid lofTei;
wurde, mit dem Gcmcindebund nisiimwcn >iber den
Ncsin'fchcn Gesetzentwurf zu beraten, soll direkt ׳,um
Ausdruct gebracht tvorden sein, batz der Berbono
der deuischen Juden zu einer entschiedenen Ao
lehnung gelangen wird! Wozu denn dann
diese gemeinsame Beratung, so fragen
w׳r unsere zuversichtliche .Kollegin wozu die
Verleugnung eines in öffentlicher
Sitzung feierlich abgegebenen V e r
spreckens, wenn die Ablchniing des
ihn. und einer seiner Enkel Sir sZrederick Job» «tzoldsmid
erlangle Berühmtheit und Ansehen als Lrienialin und
Torichungsreisender.
Sei» Bruder Abrabai» genoß de» Nus als Menschen
freund und Wohltäter gleich seinem verstorbenen Bruder und es
werden von seine» Biographen zahlreiche Beweise hierfür
angeführt. Bald retlele er einen Schuldner aus der Hand
des Gerichtsvollziehers, bald statiete er arme Mädchen aus,
»nlersiüizte zurückgekommene Tamilie», entlassene Lffiziere,
unmündige Waise», und zwar auf die diskretene und selb»
loseiie Art. Tas Bekeiinlnis der Benefizianten war 1dm
gieichgüliig, sobald es sich daruu׳ Handelle. Elend u. Armut
z» lindern, und so fvendele er mir vollen Händen und nie
erlahmender Herzensgüre. Es sei uns gestalte! eine diesbe-
zügliche characlerinifche Anekdole zu erwähnen. Ein armer
Geistlicher wandte sich an ihn um Unterstützung, da seine
Kirschenbebörde ihn darben ließ und ׳'ich weigerte feinen We
halt zu erhöhen Er schrieb ihm sofort, daß er ibn bei
einer demnächst statlfindenden Subskription aus eine Staats,
anleibe beteiligen wurde. Nachdem dieselbe abgeschlossen,
ließ er ihm einen Zuteilungsbrief zugeden, welchen der Gent
liebe, das Ganze für einen schlechten Scherz haltend, mit
Entrüstung in den Parierkorb wandern ließ. Tie nächste
Pott brachte dem verblüfften Pfarrer :inen Ebeck. als
Aeguivalenl des mit Gewinn realinrten Betrage« seine«
Beteiligungsanteils.
Abraham Go!däm!d beiraiete eine holländische Tame
aus angesehener Familie und ließ sich ein Schloß zu Morden
errichten, welches demjenigen seines Bruders zu Rochamrton
an Pracht wenig nachgab. ES wird erzählt, daß, als eines
Tages König Georg III. und feine Gemahlin Ebarlotte an
«Koldsmids Park vorüberfuhren. der Erftere von der Lieb
l'chkeit der Garienanlagen so entzückt war, daß er den Wagen
verließ, um nch dieselben näher zu betrachten. Aus feine
Trage nach dem Eigentümer sagte man ihm. daß ne
dem Juden Abrabam Goldsmid gehörten Was' Was'
meinem freund Abrabam. rief der König aus. da muß ich
mir den Garten näher anfeben, gebt, sagt ibm. daß ich eine
zu beratenden Gesetzentwurfs von
vornherein f t ft ft f b t ? Tünvabr wir ver
mochten die 'Vertralieiisseligieit de- Berliner Blatte«
auch dann nicht zu teilen, !venn es selbst nicht zum
Ueberflufz durch feine tveiteren '».'itteilungen verriet-,
woher der Wind im Verband der deutschen Juden
neht. Die ,.)üditche Presse" derichte! nätnlich noch:
״ Herr :Hadbiner Tr. Horovin Hane nun beantragt.
»> dem erneu Satze hinter dem Worte . ׳«׳ landig" ein
-,::!chattru. ״ indem »» dir Seiönaiioigieii ver יו (
me 1 ude» inbezug auf religiöse 1111 1 kulluretle
,z ragen als uiiantaiidar erilarl Tie Hiuzuiugung
>>l zwar mu ><> gegen - י Stnumen abgeledot worden
aber »nt der ausdrmkticheu. proiokollärisch ieNgelegle»
l'rklärung, daß der darin au sgefp rockiene Grund
i a n als völlig > e t d n v e r n a u d 1 1 ch angesehen iv 1 r d
und deshalb um,1 erü ausgeu-rc'-cheii zu ic-'erke» braucht.
'."i'an 11,ag zunächst ganz abfeben von den: zu
n.anchcrlei Belrachlunaen Anlav gebende» «*igensinn
der Mct.heik. den Horvvitz'schen Zusatz im Antrag
abzlilehncn. aber im Vroiokoll eine ihm entsprcchende
Erklärung abzugeben. i»ines jedoch mus-, nach drr
Annahme des Antrages Makower jeder Urtrilstähig:
sagen: Diese Erllör»ng wird der Mehrheit kein
Hindernis fein, י :!» 'k:a' ׳ n'schen *'fefeuent? זו 1 יי f den
nvh zuzuftimme!.. ״ .;fcli• ibfe und kulturrllc tragen"
ist ein ׳ ebr unbc'timmier Begritf, d:n man nad> Be
ljeden ein ׳ 'chrän!en kau,!. Und das gleiche gilt von
dem Beariffk - l d ü ii n d i a k e i t". Dieselbe
Niehrbeit, b:e über > 1 der Berdand-satziinaeti znr
Dagesordniing überging, die die offiziellen ־'י !tlär
utigen des Herrn Dr. iriichs einfach ianorierte, ivird
wahrlich nicht davor zuriicitchelien. die zu 1 'rotokoll
gegebene Ertlörnn.g ein wenig zu intervretiercn".
Dafz die '"'ehrbeit des BerbandsawssHüffes e-
aber »ch gewann, dem f^übrer der gesetzestreiicit
Mindcrbcit durch dir Ablcbnuna einer ״ >' e l b ׳׳ v e r
!t ä n d > ׳ ,h e n ' t^rlläruna, also vbne !edc zivingende
Veranlassung, eine Niederlage z» bereiten da^ allein
bewein schon, wne lebhaft die Herzen der Berbands
Herren dem lliosin'schcn Zulniislsideale entgegen
schlagen, und wie sehr sie fürchteten, durch die An
nähme be- Amendements Horoviv sich erne»! gegen
das Gemeinbebundorojek! fcstlegen zu la'fen. Nur
aus diesem lGenchk-punkte beraus lävs sich die
Majorisierung der sonst so sehr gehätschelten Drtho ׳
doren erklären, und mir bearrifen den sauersützen
Trost nicht, mit dem das Drgan unserer Berliner
Gesinnnngsgenosiin über die Entschliesiuna des Ber
bandes hinit egitilomincti sucht: ,rs bandle sich nur
um eine V o r b e r a 1 11 n g." Wenn irgendwo, io
heijzt cs in. solchen Dingen: piiin'iiiiw oiMai
^chon die nächsten Wochen werden offenbaren,
ob die gefetzc-treue Zudenknit Prensiens es versiebt,
das Attentat de« Gemeindebnnde- in mannhafter l^ie
schlonenheit ohne Wenn und Aber abzlimchret!, oder
ob sie divlomatisierend und verbanbelnb. nntäbig zu
kleine Eririschung bei ibm »ekmen will nnd >bn gerne z»
leben wunicbe. Tes WonigS Wunich war ioiorl erfüllt und
das ganze Haus tu Bewegung gefetzt, die Borbereilunge»
zu dem königlichen Eiuinang zu treffen Nachdem die
wunderdaren ttzartenanlageu benchligt waren, führte man
die Königlichen Hernchanen in ein reich »nd vornehm aus
gestattetes Sveifeztinmer, der König und !eine ttzemahlin
nahmen Platz und Abrabani ttzoldsmid, ähnlich seinem bib
Hüben Borbilde, nand mit seiner ,Danniie in ebriiirchisooller
Haltung vor feinen königlichen «satten Ter König be-
nierkle dies und rief aus: Kommet Goldsmid, setzet Euch
z!> mir und »ehmet Teil »1» Enen, wonichi, so siebe auch
ich aut. Ter Köniz war zwar kein Lucullus. doch ein
wählerischer Esser und rühmte nch später, daß er noch selten
ein so großartiges Tiner genossen hätte, wie dasjenige an
der Seile feines freundes, des großen ,Finanziers.
Abrabanittzoldsmid übernahm nach Benjamins Tod die Lei-
r»ng derttzeichäfie und suchte solche 1m<tze>sIe desBe>torbenen fort
zuführen, allein es begann sich >bm der ttzedanke aufzudrängen,
als ob mit dem Heimgänge des Bruders auch der so lange
über dem Haufe Golbsmid waltende ttzlücksitern dem Unter
Hang zuneiae. was nch nach und nach zur nreu Idee ge
Italtete. Tie Iolge davon war. daß seine Zuversichtlichkeit
und sem Unternehmungsgeist erlahmten und er das Ber
trauen zu sich felbn mangels einer Stutze zu verlieren an
fing. Tie delden Bruder hatten in seltener Sompathie
zusammen gelebt und von demselben i^eiit waren auch die
Schritte bei Erwerbung ihres großen Bermogen« geleitet,
da alle Unternehmungen gemeinsam beraten wurden und nur
bei beiderseitigem Einverständnis zur Ausführung gelangten.
Man erzählt, daß ihr ttzeschansleben niemals auch nur
durch den Schatten eines Zwiespaltes getrübt worden fei.
So begannen Abrabam« geistige Kräfte und ^,ihigkeiien
der Zerrüttung anheimzufallen. nachdem ibm die weise
Borausncht und der gute Aal des Bruder» abhanden ge
komme», und nun wollte es auch de» Schicksals Tucke, daß jede
Unternehmung, welche er in den folgenden Jahren zur Au»
׳ ührung brachte, mehr oder minder unglücklich auS'iel. So
-eite t Nr l>
einkeillihetn Vorgeben, des trainiczen D-Htckfals üct:
würdig erweiv. da- ihr die ״ Hübrer" der dentickKn
Gescuiitjiidrnbeit dereilen ׳ »özblen.
8rak Kei»ri(b 6sutlenkove-ssalerg>.
Bo» Louie« Lainni.Ber t in
Unl'r dem Banne der mir soet'en durcb >>cau
Grat:n Ncitsu Edüd< 111 / 00 ! .1Zc> ׳ !iczi iivermitietten
erschüitertlden Nachiicdt vvm Tode ibrec- Vtanne-:-.
1 t 1 acl,e ich den Versuch, dem Edlen, der für das
Zu den !um böchfle Abluna ja L i< >K und 'Verihrung
empsaiid. einige Worte zu widmen. Graf Heinrich
Eoudendooe.Ualergi, Dr. jur. et pl,il.. Herr au'
Nonsperg, Dtockau und MaNer-dorf in Böhmen,
ilpglhegi Agnagos. Dolut und Nudlno in !'.ngarn.
k. k. Legaiion- Dekrelär ». D. >>nd Nitler vieler
Drdeii, ist am 12. Cftobfr ls.",'• zu Wie» geboren
eircichle also nur ein Aller von -17 Zabren Al?
Einundzwctnilgjähriger ward er fTssitirr des ׳ !.
Husareiitegimcnies, in oas er als Freiwillige: einoe
Irrten war. nachdem er sich den Doklorbut der juri'i
ifchen Zakultä! e-:wo7bcn hcilte. - Zwei Zihre !päter
promovierle cr als Doklor der Ptzilosoplne. woraus
wir itzn auf einer ^!üdienreise nach Dneien und Eg»v
len finden. 3eiru von ls.">-l bis 1VM ent 1 ״ ictelte
dii'Ioiiiatisihe Täiigleil fiibcle ׳ kn na,h Ailxn.
Buenos Aurcs. .üon'lantinoi'el. Nio de Zaneiro und
Zapa» und boten ibm Geleaenbcit zu u nsas'cnbeit
Dludieii vieler Länder und faft aller Menf-Henrassen.
Bon !K!-1 an widmete er sich a 1 t?schl!es:l!.h seinen
wisiensciKistlichci ׳ ''lrbeiten. von denen civige
!Politische Studien üder tDefterreich llnaarn.
Wien I.K!» ׳ i, und eine Dchriit übe: das Duell
ivefeii, Bctlin. H m »Li 1 Beachtung verdi-n ׳< ׳ .
«ein bedeutendste--- Werl in sein .. Pefen des
Antisemitismus", Berlin das a»!c !1 in
dielen Blättern seiner Zeit befs-rochcn ivurde. Es
ist ein »der 7ant Zeiten starker Band, der Menschen
liebe und Gerechligieit aimet. Die Einȟbrung be-
slcbt aus einem 1 ♦ i Zeilen starken Gedicht: ״ Henoch",
das in allegorischem Zinne die Berbriiderung der
drei Hmuvk Neligionen Zudenium. Ebris'cntu!:: und
Mobamedani-mus sei-rt. Die Lösung aller durch
Ncligionsslreitigk-iten entstandenen Tragen erblickt
Eoudenbove in einer ioläten Einigung, die ein Preis
geben der Befondeit,eilen jederHgnpireligioii erfordern
würde und die als bindendes «llefetz für alle Menschen
nur die Morglsätze: Gottes und Menschenliebe, und
die Ellailbknsfätze: Gott. Iltttterdlichkeit und Ber
antwortlichGit au f IteUt. - Um ein solches Zu
sgtnmengcben zu 'ermöglichen, will Eoudcnkove alle
nennenden Zchranken. zu denen er in ersier Linie
den Hatz der Ztidengegner zählt, nirderreisien. Er
zäblt in feinem Buche alle gegen die Zuden erhobenen
ris ierle er fei» Bermoge» und feinen Kredit im Jahre
1 - י 1 י •, um gemeinsam mit dem Hauie Baring eine Negieruna»
anleibe von 11 Millionen Pinnd zur Subscriplion zu
bringen. Alle Auspizien schienen aut iKelmgen zu deuten,
obwohl eine t^liaue von Neidern und iKeichäfisrivalen im
Siillen gegen ibn arbeitete Toch e» sollte ander« kommen!
Tie Anleibe ward nur cum Teil uulergebrachl und der
Kur« fiel unter den Zeichnnngspreis Abgaben der Eonire
mine sowie ungeduldiger Sudskridenten führten eine»
weitere» langsamen Kursrückgang herbei Ta erfolgte am
ll. Lktober 1 * 1 •' der Tod feines Milkonirabenlen Sir
Tranci» Baring »nd die Anleihe unterlag einem !äben
Rückgang, fodaß <tzold«»»d einen ungeheuren Berlun erlitt,
den er felbn auf cirka Pi""•/«« Pfund bezifferte Tazn kam
noch ein weiierer Ausfall, indem die Immission einer Schatz
scheinanleibe der Lftindischen Eomvagnie mißqluckle. was ibm
und den anderen Beteiliqien wiederum großen Berluft brachte.
Man schreibt biete !Heiß« von Mißerfolgen einem wohlvor
bereiteten Borftoß feiner Lpvonenten und Rivalen zu. wo
de! auch :Halt),! ״ Rothschild beteiligt war , weicher !eine
Zeit als gekommen betrachtete und nach dem Worte .,üt«--
r ״ i »ne >' m'v m^ti«-" den unbeauemen Konkurrenten von
feiner Höh« hrrabzuttürzen versuchte, wa» schließlich >bm
und seinen Treunden auch nur zu gut gelang, da Zeit und
Umstände, insbesondere die verworrene politische Lage, ihre
Angriffe wirksam unler'tützten. Es wurde ttzoldsmid. welcher,
schwermütig und tiefnnnia. dem ttzang der Ereiantise tatlos
ihren Lauf ließ, bald klar, daß er unter den obwaltenden
Berbälinifsen nicht mehr im Stande sein wurde, feinen Ber
bindlichkeiten gerechi zu werden und so kam er eines Tage»
nebergeschiiitelt von der Borke zurück, eilte in den itzarten
feine» Haufes und jagte nch eine Kugel durch den Kop ׳ .
tf» ge'chab die« am ' 2 * Lktober !-!!!>. Tic Nachricht seine-
plötzlichen Ende» führte eine» .Kurssturz der Konfol» um
nahezu 2 Prozent herbei und. wie die ״ Morning Pott" jene»
Taium» schreibt: wäre eine Kriegserklärung unerwartet er
folgt, io Kälte die« keinen größeren Eindruck erzeugt als
die Aufreaung über Goldsmid » Tod Tie Zeitungen waren