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Spenden und Beiträge
Frau Rosenthal und Frl. Pick, Ramat Gan,
Kischoni, Haifa, Kirjath Bialik, Lilly Pollack,
Kirjath Bialik, Josef Georg Markowitz, Haifa,
Sophie Markus, Haifa, Jehuda Benda, Haifa,
Apotheker Julius Levy, Haifa, Dr. Hans Freu¬
denthal, Haifa, Apotheker Schmidt, Haifa,
Lutz Löwenberg, Haifa, Kochmann, Haifa, Dr.
Berg Platau, Tel Aviv, Mimi Rosenberger, Kib¬
buz Dorot, Society of Friends from Breslau,
New-York,Josef Walk, Jerusalem, Luise Grze-
binasch, Tel Aviv, Eugen Oelsner, Kirjath Amal,
Alfred Cohn, Tivon, Towa Schneller, Tel Aviv,
Rudolf Axt, Ramat Gan, Ruth A. Levenger,
Flushing N. Y., Lutz Martha Etzion, Kfar Ha-
noar, Nizanin, Lucie Möller, Tel Aviv, Wilhelm
Müller, Chedera, Ernst Tauber, Beth Jizchak,
Marie Perle, Ramat Gan, Arie Meir, Kirjath
Tivon, Fanny Freyhan, Tel Aviv, Chawa Becker,
Haifa, Rabbanith Karola Glaser, Haifa, Heinz
Katz, Ramat Awiw, H. Biberstein, London NW3,.
Bing, Jerusalem Rechawia, Lotte Pinczower,
Jerusalem, Mrs. Kaiser, Tel Aviv, Irma Rau,
Tel Aviv, Louise Körte, Bremen, Max Blasse,
Ramat Gan, Walter Jakobowitz, Chicago, M.
Roth, England, Hans Krieg, Kibbuz Amir,
Walter Hamburger, San Francisco 21, E. A.
Neuland, Auckland — New Zealand, Society of
Friends from Breslau, New York, Arie Zirker,
Haifa, Leo Freund, Tel Aviv, Lotty Robinson,
Tel Aviv, Irmgard Sabisch, Wiesbaden, Her¬
mann Freudenthal, Haifa, Jehudith Binetter,
Tel Aviv, Dr. Daniel Frankel, Jerusalem, Dr.
Frieda Seelig, Tel Aviv, Buttenwieser, Kirjath
Tivon, Edith Weitzen, Ramat Chen, Chana
Hamburg, Tel Aviv, Käthe Fink, Haifa, Lisbeth
Levy, Ramat Gan, Gebrüder Fischbaum, Mün¬
chen, Walter Wendriner, Stuttgart, Mrs. Hir¬
schberg, Pardes Chana, Professor Dr. Martin
Silberberg, St. Louis, Dr. Hadda, New York,
M. Schlamm, Auckland, Hahn, Heidelberg,
Frieda Josephi, Berlin 52, Sendowsky, Tel Aviv,
Josef Wiener, Metulla, Dr. Erwin I. Rawicz,
Los Angeles, John (Hans) Lippmann, New York,
I. Ascher, New York, I. Steinberg, Toledo
Ohio, Raw Dr. Bernhard Brilling, Münster,
Eric I. Burger, 833 Monroe Donwer Colorado,
Dr. Walter Goldstein, Jerusalem, Dr. H. Blu¬
menthal, Seattle, Arthur und Edith Büchler,
New York, Sara Weiss, Ramat Chen, Helene
Fried, Jerusalem, Betty Harlam, Hazelton, Er¬
win u. Johanna Schiller, Graz, Mrs. Erna Hahn
u. Helmut Preuss (San Francisco, New York),
Rudi u. Margot Schmul, Buenos Aires, Dora
Ullmann, Haifa, Otto Stern, Sydney, Australia,
Zwi Hermann Freudenthal, Haifa, Erwin Mar¬
kus, London, Prof. Dr. Ing. R. Landsberg, Haifa,
M. Tsevat, Jerusalem, E. Towers c/o. Levy,
Tel Aviv, Lotte Reid, London, Frau Krzesni,
Tel Aviv, Benno Gottschalk, Tel Aviv, Alice
Feilchenfeld, New York, Josef Gluskinus, Jeru¬
salem, Charlotte Wiener, New York, Otto An-
Geht dein Fuss nicht, wie er soll,
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spach, San Francisco, Lotte Hirschberg, Ra-
moth Menasche, I. Eytan, Ramat Gan, Hertha
Mendelsohn, New York, Alfred Neuländer, Tel
Aviv, Arie Gradenwitz, Bne Brak, Jakob Franz
Rosenbaum, Cholon, Sewulon Schimbach, Tel
Aviv, Heinz Galle Givatajim, Tuch, England,
Arie Ganiel, Kirjath Schmuei, Louis Grünber¬
ger, Italien, Hedwig Holz, Neve Monosson,
Markus Lubasz, Ecuador, Alfred Pacina, San-
Francisco, Margot u. Ernst Hein, Rischpon.
Dr. Martin Perle, Tel Aviv, Georg u. Hanne
Millner Jamaica — New York, Frau Syphasi,
Natanja, Dr. Rudolf Wolff, Badenweiler, F.
Reyken, Willesden Green, Bertha Guttmann,
London, Margarette Wigthon, West Perth,
Australien, Charlotte Davidow, Kfar Jedija,
Ruth Levenger, Flushing, New York, Heinz
Max Heiborn, Ingeborg Heilborn, San Leandro,
Calif. Kurt Schuftan, Miami Fla., Dr. Max
Köhler, Tuscon, Arizona, Mary Zwerdling, New
York, Jakob Salomon, San Francisco, Calif.
Rabbi Egon I. Löwenstein, Santiago (Chile),
Marthin Gutmann, New York, Ernst Hartmann,
New York, Dr. Franz Engel, Düsseldorf, Ruth
Goodmann, New York, Kurt Lemberg, Long
Island City, N.Y., Lisbeth Rechnitz, New York,
Martin Gumpert, Santa Clara, Calif. Erich
Markus, Quito Ecuador, Rosamunde Kurny,
Berkeley, Calif., Liselotte T. Godhelp, Houston,
Texas.
Wir danken allen Spendern und bitten um
Nachsicht, wenn nicht alle hier genannt sind.
Durch die Umstellung im Verband ist es mög¬
lich, dass in der Übergangszeit einige Namen
nicht auffindbar waren.
Wir stehen vor dem Abschluss, einen Flügel
in einem bestehenden Altersheim zu eröffnen
und bitten Interessenten, die sich entschlossen
haben in ein Altersheim zu gehen, sich mit
uns in Verbindung zu setzen. Wir geben dann
die gewünschten Auskünfte.
Anschrift: Verband ehemaliger Breslauer, Tel
Aviv, Karl Netterstr. 7, Erich Lewin.
LERN ABEND - ZUM~30-jährigen JAHRZEIT&
TAGE VON Raw Dr. SIMONSOHN s.A.
Am Montag den 9. Mai abds. versammelten
sich in der Synagoge “Ichud Schiwath Zion”,
Tel Aviv, Ben Jehudastr. 67, Schüler und Freun¬
de des Verewigten, um durch Lernen von
Mischnajoth das Andenken dieses beliebten
Rabbiners zu ehren. Eine feierliche Stimmung
herrschte, als Erich Lewin im Namen des
Verbandes ehemaliger Breslauer den Abend
eröffnete und in kurzen Worten, Werk, Arbeit,
Hingabe und Einfluss des Verewigten auf die
Gemeinde Breslau insbesondere auf die Jugend
schilderte. Die Herren Jutkowski und Janai
lernten “Pirke Mischnajoth” und verbanden
Inhalt des Lernens mit der Persönlichkeit des
so beliebten Raws. Nach Vortrag eines Kapitels
Thillim, K-el Male Rachamim durch Herrn
Janai und Kaddisch de Rabbanan gesagt von
Josef Freyhan schloss die eindrucksvolle Feier.
Zu gleicher Stunde wurde auch in Jerusalem im
Hause von “Frau Wittenberg” gelernt. Auch in
Haifa gedachte man dieser für uns Breslauer
so hochgeschätzten Persönlichkeit.
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Dr. FRED BECKER “70”
Am 16. Februar ist Dr. Fred (Fritz Becker,
London, früherer Breslau, 70 Jahre alt.
Bis 1935 Inhaber einer wirtschaftlichen Nach¬
richten Agentur, übernahm er nach Erlass des
Presse Gesetzes die Redaktion der altangesehe¬
nen Jüdischen Zeitung in Breslau, bis diese ver¬
boten wurde und ging dann 1937, nach Köln als
Redakteur und zuletzt Verleger des Jüdischen
Gemeindeblattes für Rheinland und Westfallen,
bis er mit seiner Familie im Juli 1939 nach
London auswanderte.
Dr. B. ist sein Leben lang ein eifriger und
aktiver Zionist gewesen und hat eine Zeitlang
der Breslauer Gemeinde als Repräsentant ange¬
hört. — Sein Bruder war der bekannte Völker¬
bundsjournalist Dr. Julius Becker, der in der
zionistischen Bewegung lange Jahre eine füh¬
rende Rolle gespielt hat und einige Jahre auch
Redakteur der Jüdischen Rundschau gewesen
ist.
Wir bitten unsere Mitglieder und Spender
um genaue Aufgabe ihrer Adresse, damit Ver¬
spätungen in der Zusendung von Quittungen
und Zeitungen vermieden werden.
Wir glauben im Sinne aller Spender zu han¬
deln, wenn wir es unterlassen, die Höhe der
Beträge zu veröffentlichen, da wir überzeugt
sind, dass ein jeder nach bestem Wissen und
Gewissen seinen wirtschaftlichen Verhältnissen
entsprechend unsere sozialen Hilfswerke unter¬
stützt.
Ausserdem bitten wir unsere Mitglieder uns
Adresen im In und Ausland anzugeben, damit
wir ihnen diese Zeitung zusenden können.
Eine ganze Reihe unserer Mitglieder haben
ihren Jahresbeitrag 1965 noch nicht bezahlt.
Wir erwarten baldige Erledigung. Der Betrag
für 1965 war 10.— IL. im Jahre bzw. 10 Dollar.
Bitte diese Beträge auf Konto 26582/43 Irgun
Jozei Breslau, Tel Aviv, Bank Japhet, Rotschild
Blvd. 11 zu senden mit genauem Absender.
Wir danken Ihnen im Voraus dafür.
Quittung geht Ihnen dann sofort zu.
DER VERBAND
Im Laufe des Monats März war Herr Dr.
"Herbert Hupka mit Gattin aus Bonn, ständiger
Mitarbeiter der Zeitung “Der Schlesier” auf
einer privaten Informationsreise in Israel. Wir
hatten Gelegenheit ihn und seine Gattin in
einem privaten Kreis ausführlich zu sprechen
und hat er sich davon überzeugt, dass unsere
Vereinigung sich zum Ziele gesetzt hat, soziale
Bestrebungen zu unterstützen und insbeson¬
dere das Andenken unseres Gründers Dr. Wil¬
helm (Seew) Freyhan s.A. durch Errichtung
eines Flügels in einem Altersheim für Breslauer
zu ehren. Dr. Hupka war von dem Gesehenen
in Israel überaus begeistert und hat er uns
am letzten Abend vor seiner Abreise erklärt,
wie befriedigt er von seiner Reise gewesen ist.
Er hatte Gelegenheit viele alte Mitschüler aus
seiner Ratiborer Stadt zu sprechen. Das alles
hat er in einigen beachtenswerten Artikeln und
im Rundfunk in einer Sendung in Europa zum
Ausdruck gebracht.
Ausserdem hat er in Rundbriefen des so¬
zialdemokratischen Pressedienst für den Dr.
Wilhelm Freyhan Fond aufgerufen.
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in sorgsamer und reicher Auswahl,
hebräisch, englisch und deutsch,
neu und antiquarisch.
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