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Zwerges und
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Da haben wir bte a kündigen. 2 Bir ״
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'.IJoet nicht Ssmann zusammen zu st^uS-
- ft-chmn ge ,, ״ Diesen Schim>u ״ S-
n m der Ue^f ^ ^ ^welches
^bs Judentl^ Die Antwort des Ober-A ׳ . Bei
und auch Mxchenraths der Gemeind bte
v ׳ r ®' a ״ c ^ Anaeleaenhei^ kdungsver-
י ג storlrgen feer oer hresigen rsr. ^.ngronsge«. ^.oe und der
gklgesetze rsr. Landeslehrervereines erschienen. Die Zög-
eg seiu.naben- und Mädchenschule erwarteten gleichfalls
n Dorlar, dessen Erscheinen Jpsd' Zeichen zum Beginn der
Feierlichkeit war. Der Teyrpölchor unter Leitung des Ober-
cantors Friedmann sang^bas Festgedicht, welches gleich einem
hebräischen Fest ged schiede s Hebraisten Sinron Bacher und vom
Lehrer FelsenbrpFaus Szentes in Druck gelegt und unter die
Anwesendep^vertheilt worden war. Nach der Festrede des
^cknMbir^kwrstehers H. Neuwelt, der Ansprache M. Schweiger's
meind?^^ b buten der Schulsection, überreichten zwei Zöglinge
sicki n i§r ־ Mädchenschule dem Gefeierten einen Lorbeerkranz,
nun^ "^rector Seligman, der jetzige Nachfolger und Stellver-
r.aer des Jubilars, scizzirte in gelungener Weise das Leben
und Wirken Kohn's, welcher im Jahre 1830 von Pilsen als
Lehrer an die hiesige Gemeindeschule kam und schon sechs Jahre
früher seine pä^^mische Laufbahn betreten chatte. Der nieder-
416 —
Ver-
denfalls bezeichnend, fea^in d^ach zu Grabe zu träges"
Juden doch gar nicht wv^en dürse-.ien von 1789, die d״'׳;^
diese Uebertreibungen der der ersten L-^^3<'׳oen wo.^ ^
ne--.cn Gesetze im Voraus zu erwarten, und wer
den folgenden Jahren allmälich verlieren, besond.^gh^.
erst durch eine sorgfältige statistische Erhebung über
liche Höhe der jüdischen Bevölkerung das numerisch eit!
hältniß sicher gestellt ist." nteresse
--- alschen
gegen
ver-
Literariseüe8.
ländische Cm^ Max Brüll, dankte dem Jubilar im
- einer ״Kohnstistuntz" geschehen, deren
nehn!en.^'i^ornralschülern zu Gute zu. kommen hätten.
tmw " ! - (״Neuzeit".)
Rufzland.
,,״,uv. Der ״Kijewlanin" schreibt: ״Da in den Zei-
tungen die Nachricht auftaucht״, die Recrutenlisten^hchtten dar-
'gethan, daß sich in manchen Gegenden keine jüdischen juntz°y Leute
im Alter von 20—21 Jahren vorfanden, so telegrap^^
um die Grundlosigkeit dieses allarmirenden Gerüchtes dach^
Jüdische Alterthümer. Man schreibt aus .
bürg: Die russische Regierung hat vor einiger Zl^nge
sehr interessante Sammlung uralter Hpcumente wiss
lichen Inhaltes in hebräischer Sprache angekauft, die
bekannten, im Jahre 1870 in Rußland ׳verstorbenen ^ am P'
listen Abraham Firkowisch zurückgeblieben sind.
Gelehrter, der als tüchtiger Kenner der jüdischen
bekannt ist, A. I. Harkawi, wurde hierauf von feeir
lichen Oeffentlichen Bibliothek in Petersburg beauftragte׳^-
werthvolle Sammlung durchzusehen und zu ordnen. Wie ei
nun heißt, sollen die diesbezüglichen Arbeiten bereits so west
fortgeschritten sein, daß ein großer Theil der Documente bvr'
Abschriften vervielfältigt werden kann. Es befinden M/w-.
runter: Fragmente von auf Pergament sowol als mH auf
Papier geschriebenen Codices- des samaritischen Pentateuch;'
Explicationen zum Pentateuch exegetischen Inhalts; Werk
über Dogmatik, Kirchengesetzlehre und religiöse Gebräus
grammatikalische und lexikographische Werke; ferner hiT^ö
Werke, aus Chroniken, und Legendenbüchern besteh-r^^ans,
astronomische und gstrokogrfche, mehrere Werke ü^ünftr un-
und andere wissenschaftliche Disciplinen, Gebete^Es-) Wenn
religiösen Inhalts, Ehecontracte in samaritisL.^ d^Chnsten-
verschiedene juridische Documente in arabi ^^ "^usmus sor-
' x ' . .AN; aber dres x\t
uch in dieser Ver-
Cultus-Freiheit, und
Herrv^swischen beiden ein gewaltiger Unterschied. Die
a-:vtfsens-Freiheit gestattet einem Jeden, zu glauben oder nicht
um vre rsrunvwsig^^ v ״ .!w _
tahun, die Kijew'sche jüdische Firma M. Weinstein in , a ״ ״ vwv
(Gegenden der südwestlichen Provinz. Es ergab sich natürlich, E^'Men, während die Cultus-Freiheit ganz andere ״ Fo'laen
daß viel Lärm um Nichts gemacht wurde- daß das absurdeWas ist überhaupt ein Cultus? Das zu defi-
Gerücht böswillig erfunden war; daß es überhaupt geglaubt ~ "" ’ י" י "-*:"
werden konnte und erst eine Abwehr erfahren mußte, ist je-
Herr׳ C׳W schwer: es ist eine Religion, die ihre Proben
daß ich Ihnen auf Grund ihrer heilsamen Wirkungen von
un wer c cy worden ist, wie das Christenthum und
"Uber neben diesen Religionen gibt es eine r
שדחנם
(Schadchanim)
welche Bekanntschaften in mittleren und
größeren Städten Süd- und Mitteldeutsch-
lands haben, werden von einem reichen
jungen Mann um Adresse, resp. um Offerte
gebeten, welche letztere unter Chiffre
O, Y. 336 zur Weiterbeförderung an die
Armoneerrs Expedition von G. L.
^Daube & Co. in Frankfurt a. M.
richten find
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Mit kecren Fckäcrn zu Kviizrn.
Auf Pappe gezogen. 24:37 Cent.
Preis 2 1 j 2 Sgr.
Der Kalender enthält als Beifügungen:
, Kalender der Juden. Umrechnung ftemder
I Geldsorten in Mark. Bestimmungen ׳über
liicfafl von Gtta Kcis«ner in Kamburg. f, | ben Wechselstempel. Meffen in Leipzig
Iudrsrhe HumiürnjiAjtrrrV ^ 1 Braunschwelg
In unserem Verlage ist erschienen 11 V und Systemen, die eine Menge Anhänger ^
durch jede Buchhandlung zu beziehen^-^aben. Im Alterthum blühten die Heid- '
welche alle ׳rohen Leidenschaften vergöttlich-
fftMchus heiften ihre Altäre und ihre 1'
de^vo^uer und die Wilden beten die '
besuch. ^>onen, die auch einen Cultus
zeich ^nn wir unsere Jahrbücher durch-
Beau, Lei uns im Jahre 1793 die £
beiten "'rGambetta: ״Hier in unserer E
Auf Wunsftd: ״Ein Cultus kann ganz ״
HebraischenÄem verbotenes Spiel und ‘׳
im Clavierä-Organisirung sich versteckt,
nähme Janv^s,) Hängt nicht mit dem
FraMfurt a. M. und
Von W. Herzberg.
Zweite Ausgabe. 15 Sgr.
das Zu
' ׳Frankfurt a. O- Anfang der Jahreszeiten.! Lehrer und Cantor der ll böte?"
Leipzig. ! Religionsgemeinde Lf'Politik'."
Weststraße 44^ ^verlangt keine
daß auf die religiösen
Heiurich Fischer & ■ Co.
■»j- und verantwortlicher Redacteilr. c
?Klingenstein in Ingelheim.-Verlagfind D^L vonHeinricb