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Nr. 32.
Seite 515.
^Jesckurun.
Das Driltsch-Israelit.
Rkichsivaisenhaus
zu Diez an der Lahn
bittet wohlthätige Glaubensge-
nossen um Zuwendung von
Jahresbeiträgen, Spen
den u. Stiftungen.
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Die Gemeinde Regenwalde
sucht für die bevorstehenden hohen
Festtage einen
Mlss-Dorbeter.
Offerten und Gehaltsansprüche
sind zu ri hten au
Den Vorstand
der israelitischen Gemeinde
zu Regenwalde.
L,ouis Rewald.
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Jignrretten, Tabake
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in Odessa und Krenientschug, in Original-Verpackung zu
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bis Mk. 18,00 pro Pfund. Jedes Quantum wird ab-
gegeben.
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ohne Mundstück. Hülsen und Stopfmaschinen zur
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in jeder Stärke. Bei Aufträgen im Betrage von Mk.10,00
franko ganz Deutschland.
B. H. Müller, TM.
Synagog.- Gern. TM
Gottesdienst: Freitag Abend 7 15
Sonnabend Abend 8, Mincha 4,
Abend 8.
Ein
Israelitislhe Seil- und Mege-Anstklt
für Nerven- und Gemütskranke
zu Sayn bei Goblenz a. Rhein.
Bestand seit 1869.
Gesonderte Abteilungen für 150 Kranke beider Geschlechter.
Prospekte durch die Unterzeichneten
M. Ja eohy. Dr. Behrendt. Pr. R osenthal
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Namen a 11/2, 2 u. 3 Mk. Porto 20 Pfg
J. Badrian, 22 . ft II. Berlin C.
König! sächs. Hofglasmalerei
Zittau i. 8 .
C.L.Türcke
Gegründet 1865.
(Inli. Türdfe&ScMein.)
20 fach prämiirt.
empfiehlt sich zur Anfertigung von gebleiten und
gemalten Fenstern für
Synagogen, Betsäle, Profanbauten.
Fenster wurden geliefert: Synagoge Ratibor,
Rosenberg, Pilsen etc.
Verehrl. Kultusbeamte erhalten für Nachweisung von
Aufträgen entsprechendes Honorar.
Die Stelle des Oberkantors mit
dem Jahresgehalte von 1200 fl.,
freier Wohnung und den üblichen
Emolumenten ist in uns. Gern, zu
besetzen. Bewerber, die musikalisch,
und intellektuell gebildet sind, wollen
ihre Gesuche einsenden. Der Posten
ist sofort zu besetzen.
Füäfftrcheu, am 20. Juli 1893.
Gabr Weis; I. Wertheimer
Sekretär. Gem.-Präses-
^>ie Kantor-, Schächter- und
Religionslehrerstelle ist in
Schönsee, Westpr., vakant. Geh.
900 M. und 500 M. Nebeneink.
Reisekosten werden dem Gewählten
erstattet.
Der Synagogen-Vorstand:
I. Moses.
bin musikalisch, gebildeter
Kantor
mit guter Stimme, der auch mit
Chor und Orgel vorbeten kann,
wünscht für die Feiertage Engage-
ment. Adr, an die Exped. n. 4. !03.
Uorlietkr 11. Schächter
mit guten Zeugnissen per sofort
gesucht von
J. Wolff,
_ Rehden Westpr.
HHHei der israelitischen Kultus-
gemeinde in Leitomischl ge-
langt die Stelle eines
Rabbiners
mit einem Jahresgehalte von 2400
Kr. mit 1. Septembtr l. I. zur
Besetzung.
Der Bewerber muß der deutschen
und böhmischen Sprache in Wort
und Schritt vollkommen mächtig
sein, akademische Bildung, Befähi-
gung, den Religions-Unf'rricht an
den Staats-Mittelschulen zu er-
teilen, besitzen, ferner außer dem
während des Schuljahres an den
Volksschulen zu leistenden Reli-
gions-Unterricht auch die Funktion
des Vorbeters in hiesiger Ge-
meiude versehen können.
Leitomischt, Juli >893.
M Thein, dz. Vorsteher.
Die Stelle eines
Kantors, Schächters u.
Rkli-ionslehrers
ist hier sofort zu besetzen.
Das Einkommen beträgt 1100 bis
1200 Mk. Schriftliche Meldungen
sind an den Unterzeichneten zu
richten.
Vandsbnrg, im August 1893.
Arndt,
ckLtesucht ein Kultusbeamter. Geh.
M- 1000, — fr. Wohn., ca.
M. 300 Nebenverd. — Bewerb,
m. Kabboloh v. str. orth. Rabb.
bel. umgehend Abschr. iheerZeug-
nisse u. Bericht über Lebenslauf
einzus. an N. D. Lebt), Vorst, d.
isr. Gem. Friedrichftadt a. d.
Eider. Examinierte Lehrer bevor-
zugt. Reiset', nur d. Engagierten.
HDT" unserer Anstalts-Tynagoge:
׳ y*' ״ zur Erhalt, e. Jugendgottes-
dienstes" soll die Stelle eines Vor-
beters, בעל קורא und geprüften
Lekrers ( למדד ) zum 1. Okt. a.
c. besetzt werden. Geh p. a. 1200
Mark außer Nebenverd. Allein-
stehende Inländer wollen Meld.
mit Zeugnisabschr. und Lebensl.
einsenden a. d. Vorsitz. Rabb. Dr.
P. Neustadt in Breslau.
Bei dem gefertigten Kultus-
vereine gelangt die Stelle eines
Religionslehrers, welcher zugleich
Vorbeter. Koreh, Schächter und
Bodek sein muß, zur Besetzung.
Ledige Bewerber werden bevor-
zugt.
Wsetin, 28. Juli 1893.
Vorsteher des Kultnsvereines
Adolf Schönbeck
Unsere geehrten Leser
bitten wir, sich bei Bedarf an
die im ״Jeschnrnn" inserieren-
den Firmen mit Bezugnahme
auf unser Blat t gefl. wenden
zu wollen.
Redigiert und verlegt unter Verantwortlichkeit des Herausgebers. — Druck von H. Post in Tilsit.