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Zeitschrift

Titel
Israelitische Monatsschrift : wissenschaftliche Beilage zur "Jüdischen Presse" Nr. ...
ErschienenBerlin : Itzkowski, 1887, No 1 (20. Januar 1887) [?]-1887, No 12 (1. December 1887) ; 1890, No. 4. (3. April 1890)-1890, No 11. (20. November 1890) ; 1894, No. 1. (11. Januar 1894)-1894, No. 11. (6. Dezember 1894) ; 1896, No. 1. (22. Januar 1896)-1914, No. 8. (7. August 1914) [?], 1881-1914, [1887-1914]
Erscheinungsfrequenzmonatlich
Anmerkung
Mehr nicht digitalisiert
Reproduktion
Lückenhaft digitalisiert
SpracheDeutsch
Online-Ausgabe
Frankfurt am Main : Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, 2021
URNurn:nbn:de:hebis:30:1-140339 
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Nachweis
Zusammenfassung

Israelitische Monatsschrift : wissenschaftliche Beilage zu: Die Jüdische Presse

Herausgeber und Erscheinungsmodalitäten

Der deutsche Rabbiner und Gründer des 'Orthodoxen Rabbiner-Seminars in Berlin', Esriel Hildesheimer, begründete die Zeitschrift Die Jüdische Presse, die von 1870-1923 wöchentlich in Berlin [und Fulda] mit folgenden [Zusatz-]Titeln erschien:

[1-8:] Organ für die jüdischen Interessen [Gesamtinteressen] des Judenthums,

[46-49, 45:] Konservative Wochenschrift,

[47-54, 50:] Centralorgan des Misrachi.

Weitere Herausgeber waren Dr. S[amuel] Enoch, J. Hollander, Gustav Karpeles, S[eligmann] Meyer, Esriel Hildesheimer und Meier Hildesheimer.

Beilagen zur Zeitschrift Die Jüdische Presse:

[1] Literaturblatt,1876-1880.

[Fortges. u. d. T.:] Israelitische Monatsschrift. Wissenschaftliche Beilage zur Jüdischen Presse, 1881-1914; Hrsg.: Dr. David Hoffmann, Dr. Eduard Chajim Biberfeld; beworben mit dem Zusatz: "Populär - wissenschaftliche Aufsätze, Recensionen etc.", in: Die Welt, 27.6.1913.

[2] Israelitischer Lehrer und Cantor. Organ für die Gesamtinteressen der israelitischen Cultusbeamten, 1881-1914, Hrsg.: beworben mit dem Zusatz: "Pädagogisch", in: Die Welt, 27.6.1913.

[3] Sabbat-Stunden, 1884-1914, beworben mit dem Zusatz: "Illustr. Feuilleton-Beilage, enthaltend zwei spannende Erzählungen, reichen Unterhaltungsstoff etc.", in: Die Welt, 27.6.1913; [Freigabe noch in der Bearbeitung].

[4] Spendenverzeichnisse für alle Zweige jüdischer Wohltätigkeit, 1-38. 1876/77-1914. Hrsg. Adolf Salvendi.

Programmatik

In der Zeitschrift Die Jüdische Presse veröffentlichten zahlreiche Schriftsteller und Gelehrte in deutscher Sprache. Die Zeitschrift deckte dabei eine große Bandbreite an Themen populär-, literatur- und sprachwissenschaftlicher Natur ab und enthielt Porträts jüdischer Persönlichkeiten der Vergangenheit und Gegenwart, historische Schilderungen und Dokumentationen über jüdisches Leben im In- und Ausland. Ein deutlicher Schwerpunkt lag in der religiösen Ausrichtung der Neo-Orthodoxie, gemäß dem Gründer der Zeitschrift Rabbiner Esriel Hildesheimer. Dabei warb Die Jüdische Presse für die Vorbereitung auf und Auswanderung nach Palästina. Ab 1921, 1. Heft, enthielt die Zeitschrift - nun mit dem Zusatztitel Zentralorgan des Misrachi - auch einen jiddischen Teil. Die Rubrik 'Correspondenzen' enthielt regionale Nachrichten und schloss mit einem aufwendigen Annoncenteil ab.

Erschließung und Bestand

Der Bestand ist nicht vollständig.