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Zeitschrift

Titel
Jüdische Jugend : Zeitschrift für die jüdische Jugend Österreichs / Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Jüdisch-Kultureller Elternbund
KörperschaftJüdisch-Kultureller Elternbund
ErschienenWien : Jüdisch-Kultureller Elternbund ; Wien : Jüdisch-Kultureller Elternbund, 2. Jahrg., Nr. 2 (Feber 1936) [?] ; 2. Jahrg., Nr. 7/8 (Juni 1936) ; 3. Jahrg., Nr. 1 (Jänner 1937)-3. Jahrgang, Nr. 11/12 (Dezember 1937) [?], 1935-1938
Anmerkung
Mehr nicht digitalisiert
Reproduktion
SpracheDeutsch
Online-Ausgabe
Frankfurt am Main : Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, 2018
URNurn:nbn:de:hebis:30:1-183104 
Jahrgänge
Links
Nachweis
Zusammenfassung

Jüdische Jugend

Zeitschrift für die jüdische Jugend Österreichs

Herausgeber und Erscheinungsmodalitäten

Hrsg.: Jüdisch-Kultureller Elternbund; Red.: Dr. Emil Lehmann

Redaktion: Wien, Seitenstettengasse 2-4

Druck: „Victoria“-Druckerei, Wien IV: Schillergasse 13a

Erscheinungsweise: monatlich in deutscher und hebräischer Sprache

Programmatik

Der „Jüdisch-kulturelle Elternbund“ ging 1934 aus der Initiative „Schülerfürsorge der jüdischen Religionslehrer“ zur Unterstützung der jüdischen Schulkinder aller Wiener Schulen und Eltern in religiöser und kultureller Beziehung hervor [Die Wahrheit v. 30.8.1935, S. 5] . Den Vorsitz im Gründungsjahr hatte Moses Rath (Nachfolge: Dr. Isidor Klaber), der ab 1935 aus Rücksicht auf seine Tätigkeit als Leiter der Bibliothek der Israelitischen Kultusgemeinde Wien von diesem Amt zurücktrat. Zur Programmplanung des Vereines gehörte die Einrichtung einer Jugendbibliothek, Veranstaltungen zu Fest- und Gedenktagen, Berufsberatung, Vorträge, Exkursionen und die Herausgabe einer Kinder-Zeitung, vermutlich die hier vorliegenden Zeitschrift „Jüdische Jugend“, die ab 1935 erschien. [Die Stimme v. 25.6.1935, S.5 f.] Die Zeitschrift enthält Kalendarien, Theaterstücke, Literaturempfehlungen, religiöse Erzählungen, Berichte aus Erez Israel, und aus der jüdischen (Literatur)- Geschichte, Nachrichten, eine „Sportecke“ von Prof. Albert Weißkopf, eine Rätselseite von Prof. Philipp Goldberger, eine „Briefmarkenecke“ von Dr. Emil Aldor, eine „Schachecke“ von Oskar Schlesinger, eine „Photoecke“ mit Leserzusendungen, eine kleine Hebräisch-Schule: „העברי הקטן“ und Anzeigen. Die "Jüdische Jugend" beinhaltet Beiträge von David Feuchtwang, Franz Werfel, Ernst Mannheimer, Seew Wilnai, Ernst Müller, Chaim Nachman Bialik, Richard Beer Hoffann, Elieser Smolly, Dr. S. Pincus, Dr. H.J. Zimmels, Chajim Bloch, Bar-Menachem, Julius Csermely, Dr. Ernst Dichter, Hans Holzer, Elfriede Pick, Dr. K. Schieber, Gotthold Friedländer, Fred Hernfeld, Dr. Ernst Aschur, Dr. Alfred Apsler, Dr. Leo Menczer, Alice Oppenheimer, Vita Stein, Alfred May, Chawah Teichmann, Dr. Jakob Rosenthal, Dr. Michael Tennenhaus, B. Taglicht, Hugo Zuckermann und anderen.

Erschließung und Bestand

Der Bestand ist nicht vollständig