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vergehet. Mann besehe dm Ackerbaw vnnd We:'n-
wachs / »st der nicht durch der Einwohner fleißige ver¬
sorge vnd Arbeit dahin gebracht wordm/ daß er aller
Hand herrliche früchte zur Leibes Nahrung vnndnot-
churfft herfür bringet? Mann bet, achte die herrliche
vnnd gesunde Weine / die menge des schonen Obstes/
den vbes stuß der MctlMelt. Will inann die Policey
vnd Regimentbedmckm/sowird inannbcfinderr/daß
der gemeine nutzen bißhero solcher gestalt admimftri-
rer worden / daß auch die Römische lvlönarckiabiß
annoch bey vnsTeutschm verblieben. Die ingenia die¬
ses Äolcks belangende/ seind die auch nicht so grob vnd
Barbarisch wiesle der laciru? abmahlct/habm wir
nicht vnsercPoctcn/pbllolo^bo?, OlLrorc?^?oIicl-
coSjIurifconfultoSjMedicos, Theologos,Phyficos }
AftronomoSjMathcmaticoSj&c. sowolVNNdsogUt
alßsolchel^scroncs die/emo hlmgehabt? Ichvennei-
nc/astcsollcn andern auch noch wol vorgezogm wer-
dm kö»men:So ist auch die herrliche vnd durch dieWelk
nutzbare lnuenr>ondcrBuchtruckerey/wieauch der
Büchsenmeisterey ihrer: vnd nicht allein dieses / son¬
dern cs seind in vnsern Landm auch mehr Philofophi
gesunden so in der Myftica: Philofophise Sacrarium
eingelassen worden / vnd dm Philosophischen Stein/