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Vorrede.
zu schreiben pflegen, auf das neue zud«-
binrenaufieiige. Dann ob ich schon vor
mich so viele Erfahrung hatte, dafl ich
einige poistbiliceec der so genannten
Verwandlung der Metallen glauben
mußte; so gedachte ich doch, daß eben
dadurch vielleicht die gute fromme Män¬
ner, die alte Philofophi, verleitet wor-,
den, sich glcichbalden solche güldene Ber¬
ge cinzubilden, und nach den Kläfften
ihrer Phantasie ein Syftema solcher vor-,
trefflichen Philofophie zu machen, wo-,
von sie wenig effeft in der That selbst
gesehen. Indeme dieser vermeinte Ade-
ptus, der in allem denen besten alten pbi-
lofophis, Gebro.i)(|iein Turba,Rofario,
&c. Arnoldo Villanovano, Lulljo, Hol-
lando, Hcvclarori, licrnharcio, Claveo,
EPpagne to &c . gleichförmig procedirt
zu haben vorgegeben,dannoch sich selbsten
und andere betrogen. Dieses alles er.
weckte in mir die reiblmlon nachzusu-,
chen, was man vor Historien von Ver-,
Wandlung der Metallen habe, und zn
sehe» ob man aus denenselbigen einige
sichere Gewißheit von der exiftentia des
grossen lapidis der Weisen, und einer
wahi hafften nützlichen rransmurarlon
der Metallen finden könne; oder ob al¬
les.