Die folgende Zeit.

sein, und wolle Gott verhüten, daß es uns allzuviel edles Blut kostet."

Damit schloß der Superior seine Erzählung. Er griff zum Glase und leerte es in langen, durstigen Zügen bis zur Neige.

Wir aber schauten stumm und andächtig hinüber nach dem Land, wo das Gespenst des Todes in allen furcht­baren Gestalten, mit allen Vasallen des Schreckens und der Not gehaust hatte, und eine heiße Freude kam über uns, daß wir noch rechtzeitig erschienen waren, um das­selbe mit frischem, fröhlichem Soldatenmut zu vertreiben.

Im Fort von Ponape.

Meine schwarzen Jungens.

(2o, wie man sie auf dem folgenden Bilde stehen sieht, hübsch ausgerichtet und mit „Augen rechts!", sah ich sie zum ersten Male am Morgen des 22. Dezem­ber auf dem Jnnenhofe der Kolonie, als mein Kom­mandant mir das Kommando über die gesamte Polizei- Lruppe und das Fort von Ponape übergab.

„Ich will zunächst einen meiner Offiziere an Land setzen, der die militärische Oberleitung in der Kolonie übernimmt," hatte der Kommandant nach der Beratung mit Oßwald gesagt, und ich, als Torpedooffizier und in erster Linie an Bord entbehrlich, zog das glückliche Los und wurde Kommandant von Ponape.

Kapitän Siemens kam selbst mit mir an Land, um mir die Kolonie zu übergeben, und stellte mich den beiden Polizeimeistern als ihren neuen Vorgesetzten vor.

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