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Einleitung. Aus Apostelg. 14, 26—28 biblische Begründung der Missionsborichterstattung ...............S. 3

1. Der 10. November 1885. Vorverhandlungen, Vorberei­tungen und Abreise nach Neuguinea.............S. 6

2. Ein unliebsamer Aufenthalt. Die Hindernisse der Weiterreise in Cooktown und die Gründung der Missionsstation Elim— Hope Valley in Nord-Queensland..............S, 8

3. Der 12. Juli l886. Die Ankunft iu Finschhafen. Aufenthalt dortselbst und erste Erkundung des Landes..........S. 12

4. Auf eignem Platz. Die Besetzung von Snnbang am 8. Ok­tober 1886 und die erste, schwere Gründungszeit der dortigen Station S- 22

5. Die Inselstation T a m i. Sie wurde von den Brüdern K. Tremel und G. Bamler am 9. November 1389 besetzt. Eigenart

der Insulaner.....................S. 3l

6. Die Gesundheitssta tion Sattelberg. Sie wurde

von Missionar Joh. Flierl und Familie am 8. November 1892 bezogen. S. 38

7. Weitere S t a t i o n s g r ün d u n g e n. Deinzerhöhe im Jahr 1899 auf 1900 durch Br. Bamler. Yabim 1902 durch Br. Vetter. Die Lagerstalion Pola am Finschhafen durch Br. Pfälzer. Simbang wird zur Kaistation unter Br. Hansche. Die dritte Kaistation Wareo wird durch Br. Zwanzger angelegt, alles im Jahr 1903. Die Anlage

der Station Heldsbach im Jahr 1904 von Sattelberg aus begonnen S. 48

8. Die große Wendung durch Gottes Gnade. Sie setzte im Jahr 1904 ein; volle Schulen, gut besuchte Sonntagsgottes­dienste, immer mehr Taufanmeldungen aus den Dörfern ... . . S. 54

9. Mache den Raum deiner Hütte weit. Größere Gottesdiensträume und Nnterkunftshäuser waren auf den bestehenden Stationen zu bauen, neue in weiterer Ferne zu errichten: Kap Arkona dnrch Br. Lehner 1906. Malalo bei Samoahafen durch Br. Mailänder 1907. Sialum bei Kap König Wilhelm durch Br. Wacke 1907. Die Gehilfeu-Schulstation auf dem Berg Lo Gaueng bei ^?)abim durch

Br. Bamler schon 1906 begonnen .....S. 66

10. Das Missi o nsschif f. Nachdem man sich an zwanzig Jahre mit den gebrechlichen Kanus der Eingebornen beholfen hatte, mußten notgedrungen europäische Fahrzeuge angeschafft und durch die Umstände gedrängt auch die Pflanzung am Finschhafen gekauft werden. S. 79

11. Ankauf der Pflanzung, d. i. der Palmenplantage Finschhafen.....................S. 81

12. Der gegenwärtige Stand der Neueudettels- auer H e i d e n m i s s i o n. Uebersicht der Stationen, des Personals.

der Getauften und Taufbewerber..............S. 83

13. Gedeuktafel unsrer lieben Toten ......... S. 86

14. Ausblick in die Zukunft. Derselbe ist hoffnungsvoll,

aber es sind noch große und schwere Aufgaben zu lösen......S. 83

Inhaltsverzeichnis...............S. 95