»rache, kirung m, so ur ('),
einem
i
neiften Soll d dies üchnet,
Wörter >
lrochen
rutung
amilie, ,
^3. der ^
den -
8aum. ^
idchen, ^
beiden
knaben.
ben.
Knaben.
ben.
;ekenn-
stellen,
enfalls ^
deuten : mich, si mo
— —
1k kowa^i bringe den Brief zum Arzt (°o le tust der Brief, ^0 16 kow^l der Arzt).
Den Akkusativ regiert die Präposition ü der bei Personen und Lei Fürwörtern noch ein a angehängt wird. Auch in Sätzen, in denen man die Hülfsverben „sein" und „haben", die aber in der Samoasprache nicht vorhanden sind, in dem Sinne von „vorhanden sein" oder „gehören" ausdrücken will, gebraucht man in, z. B. "o Io al?i len ^nn in te in lo knie diesem Herrn gehört das Haus (^o 1 s Lii'i der Herr, len dieser, 'o le knie das Haus). — Nach einem Verbum wird das i meistens fortgelassen, z. B. lnkon)i le wen len wirf das Ding fort (lnkon'i fortwersen, 'o le wen der Gegenstand, das Ding).
Das angehängte 6 mit oder ohne Artikel bezeichnet den Vokativ.
l^ni, rani, ni und 6 regieren den Ablativ; 6 wird fast nur bei Personen gebraucht.
Die Adjektivs werden von den Substantiven durch Anhängen eines n oder durch Verdoppelung des Substantivs mit und ohne Anhängung des a gebildet, z. B. 'o le 'els'ele der Schmutz, 'ele'elea schmutzig; 'o Io tabu der Stein, katukälma, steinig; 'o le vano der Riß, die Kluft, vanavann rissig, klüftig. Auch die Verba werden direkt als Adjektiva benutzt, z. B. "o le vai täte fließendes Wasser (der Fluß), wobei „take^ eigentlich Verbum ist und fließen bedeutet. Auch Substantiv«, welche ein Material bezeichnen, werden als Adjektiva gebraucht, z. B. ^o le pnsa n'awea die eiserne Kiste (so le Guinea das Eisen).
Größtentheils durch Verdoppelung gebildet sind ferner die Adjektiva, welche Farben bezeichnen, z. B. würaü roth, saiuasLwm gelb, uliull schwarz, ^en^ena und ^eiia braun, sinasiiia und x>g/ex>g)e weiß. Werden diese mit einem Substantiv verbunden, so werden sie oft in der einfachen Form gebraucht, z. B. 'o Io pua'a ulk das schwarze Schwein.
Die Adjektiva stehen immer hinter dem Substantiv.
Bei der Komparation wird das Eigenschaftswort nicht gesteigert, sondern es werden zur Bildung des Komparativs zwei Adjektiva, von denen das eine das Gegentheil des anderen bedeutet, im Positiv zusammengestellt. Wenn Jemand z. B. sagen will: „Dies ist besser", so drückt er sich folgendermaßen aus: 6 lelei lenei R e leagg. lsuä, dieses ist gm, jenes ist schlecht, d. h. es ist gut, nicht an und für sich, sondern im Vergleich mit dem andern, folglich ist es „besser" (e lelei gut, lsnoi dieses, e leaza schlecht, lens. jenes).
1 *
