Die Judenstatistik.

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Feldheer

Etappe

C.

Besatzungsheer (einfcl)! Gen- Gouvts. und särnll. Behörden und Institute)

1. Bestand am 1. November 1916.

2. Wieviel sind hiervon während des Krieges frei­willig eingetreten?

3. Wieviel sind seit Beginn des Krieges an der Front a) gefallen, b) mit dem E. K. I, c) mit dem E. K. II ausgezeichnet worden?

rl. Bestand am 1. November 1916.

I. kriegsverwendungsfähig

II. andere

1. Wieviel sind hiervon während des Krieges freiwillig eingetreten?

2. Wieviel sind hiervon für den Dienst in der Etappe a) mit dem E.K. I, b) mit dem

, E. K. II ausgezeichnet worden?

1. Bestand am 1. November 1916.

I. kriegsverwendungsfähig

II. andere

Wieviel sind hiervon während des Krieges freiwillig eingetreten?

Außerdem war anzugcbcn, wieviel der einzelnen Erfragten nicht Mit der Waffe in der Hand (im Berwaltungs-, Sanitäts- ufw. Dienst) verwendet werden. Ferner war zu berichten, wieviel davon über 3 Monate in der Etappe bzw. über 4 Monate beim Besatzungs­heer sich befinden.

Die zweite Nachweisung forderte folgende Angaben:

1. Am 1. November 1916 waren noch nicht zur Einstellung gelangt?

2. Hiervon sind auf Reklamation vom Waffendienst zurllckge- stellt: kv.. gv., av.?

3. Bei den militärischen Untersuchungen sind als dauernd oder zeitig kr.-u. befunden?

Man sieht, es war eine durchaus sachgemäße Erhebung ohne jegliche Nebenabsicht, die das Kriegsministerium vornahm. Nichts­destoweniger wurde dagegen sofort bei Bekanntwerden der Absicht von den jüdischen Berbänden nachdrücklich angegangen mit der Be­hauptung. es handle sich dabei um ein die jüdischen Soldaten krän­kendes Borgehen, durch das sie alsSoldaten zweiter Klasse gekenn­zeichnet" würden. Das war natürlich nur Brimborium, zumal die Juden ja selbst längst ähnliche Feststellungen unter sich vorgenommen hatten.

Als erster erschien derVerein zur Abwehr des Antisemitismus" mit einer Eingabe am 17. November 1916 auf dem Plane, worin gegen