Die Judenstatistik.

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Die unglaubliche Bevorzugung der Juden imHeeres- dienste.

Das Recht, so vorzugehen, geben die Juden ihren Gegnern selbst. Es ist ja Kaum glaublich, welche Kunstgriffe neuerdings die Juden anwenden, um dem deutschen Volke aufzureden, wie gewaltig die Kriegsleistungen der Juden gewesen seien. So wird in rabbinischen Schriften neuerdings mehrfach übereinstimmend behauptet:

Von Len rund 500000 Seelen zahlenden deutschen Juden waren 100000 eingezogen, also einschließlich der Greise, Frauen und Kinder jeder fünfte Vertreter der Gemeinschaft. Ich erwarte den Gegenbeweis der Herren Antisemiten, daß die anderen Konfessionen einen höheren Prozentsatz gestellt haben. Ist das Drückebergerei?"

Nein, das wäre keine Drückebergerei, aber es ist Schwindel. Schauen wir uns doch diese echt jüdische Behauptung einmal etwas näher an: 500000 Seelen zählen darnach die deutschen Juden. Dabei geht aus dem statistischen Jahrbuch für das Deutsche Reich hervor, daß die Zahl der deutschen Juden 566 999 schon im Jahre 1907 betrug. 3m Jahre 1910 gab es darnach aber bereits 615 021 in Deutschland le­bende Juden. Die Rabbiner lassen also einfach und zwar mit voller Absicht 115021 Juden verschwinden, um dadurch die Berechnung der Verhältniszahl zugunsten der Juden zu beeinflussen.

Aber weiter: Die Rabbiner behaupten ferner, es feien 100000 Juden eingezogen gewesen, das mache den fünften Teil der jüdischen Gemeinschaft aus. Wie steht es nun damit?

Nach der Erhebung des Kriegsministeriums befanden sich An­fang 1917 1

beim Feldheer. 27 515 Juden

bei der Etappe. 4752

beim Besatzungsheer .... . 30 005 _

das ergibt zusammen .... 62272 Juden die im Heeresdienste standen. Außerdem waren damals noch nicht zur Einstellung gelangt 15999 Juden, die bereits ausge­mustert waren. Von diesen waren 7065 auf Reklamation zurückgesteilt. Im günstigsten Falle kann also davon gesprochen werden, daß 78 271 Juden für den Militärdienst tauglich befunden worden sind, denn die 12 051 bei den militärischen Untersuchungen als dauernd oder zeitig kriegsunbrauchbar befundenen Juden können in diesem Zu­sammenhänge nicht gezählt werden. Trotzdem aber sprechen die Rab­biner von 100 000 zum Heeresdeinst eingezogenen Juden. Eine hübsche Abrundung, und zwar einmal nach unten, einmal nach oben, das sieht so harmlos aus, verändert aber das Bild und den Eindruck gewaltig in dem gewünschten Sinne. Wir sehen nämlich: Nach den

Armin, Heer. 2