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Nelumbo
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! כ) יסג ^, B. Hebr. List 145 (falsch J*x>j Gal.-Üb. 290) oder
Jaa-j Wasserkohl oder Meerkohl (falsch Gabriel jx! ״ j J3;v. ,
BB. 1460), 841, 1228 und dann ;2>01 30 ^) ב*צ verschrieben
^a3;*j, ,gpo2>^ 1245 n. 16 yjLd 1 ). Dies als , 1111”
genau zu ״ Königslilie“ 1960), v jy ׳ > *LU letztere
auch zu krambe thalassia Diosk.-Übers., BB. 1832. 1845 n. 8. Die
Wurzel pers. lX* ״״ (, BA. bei PSm. ♦* 3200 /, bei BB. 75 in 0200 /
entstellt, Wurzel des indischen miüfar = 0 ^ י > , Bt. I 98
(verschrieben üsid Avic. 138 Diez), eine Art miüfar.
Nelumbo nucifera Gärtn.
(Nelumbium speciosum Willd.)
קוטניך (LAA. 2 קוטעין־ ,קוטני־ן ,קוטכית ,קיטניך ), Ratnee 128;
Maas 5, 8 = j. Dem. I 22 b 66 קוטניך מהפלטדג' כלדזן־ , Ar. aus T. III 85
1. Z. (LAA. קביטיך,קיטק־,קוטיך ). Schwaez, T. 336 nimmt mit Recht
an, daß an beiden Stellen R. Joße dieselbe Pflanze meint. Er-
klärungen. Ar.: eine Hülsenfrucht, arab. ^ זצ 113 ע Main!.: eine
Art Linse; Is. b. Malkizedek: wir wissen nicht, was es ist. Es
ist von einer wildwachsenden Hülsenfrucht die Rede. Verfehlt
ist Jastbows 1326 Kombination, es sei die Bohne der Kolokasie
(lies: Nelumbium), denn diese ist in derselben Mischna als kili-
kischer ger%s aufgezählt. Auch eine Konjektur, die es in Sabb. 140 b
einsetzen wollte, ist verfehlt (Aptowitzee, MS. 60, 191). [Es
soll übrigens assyr. eine Hülsenfrucht kid-(t) tnu geben (Küchlee,
Ass. bab. Med. 94. 147). — Arab.: ist Phaseolus Mungo L.
in Jemen. S. Papilionaceae.] Die Sache verhält sich ganz anders.
Die Mischna zählt a. 0. vier Dinge ausländischer Provenienz auf:
1. Knoblauch aus Baalbek; 2. Zwiebeln aus ר־כפסא ,ד') רכפא );
3. Grütze aus Kilikien; 4. Linsen aus Egypten. Dazu fügt R. Meir
hinzu: auch קרקס und R. Joße: auch קוטנים . R. Meir 5. die Wurzel,
R. Joße 6. die Fruchtkapseln der kilikischen Grütze unter 3., d. i.
den Samen 3 ) von Nelumbo nucifera Gärtn. (siehe bei ViciaFabaL.!):
1) Bt. 2, 564, Sha 1982, Maim. ed. Kroner 88 c . 78 nr. 98. 21 ab , Maim.
Hanh. haberiut 24. Steinschneider, Fremdsprachliche Elemente 28 nach
Rapoport כופר כיכפי — כלבה eine Nilufar, MS. 39, 59 n.
2) Verschieden davon ist קיטין , T. Ter. 1291, Schwarz p. 250 (LAA.:
קשין,קרסעין,קומץ ), Rabbinow. zu Maas 5, 8. ־
3) Abbildung: Engler-Prantl III 2, 4.