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Dorwort
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n dieser Stelle sei nochmals allen unseren Mit¬
arbeitern, die sich bereitwillig in den Dienst unserer
großen Sache stellten, der herzlichste Dank gesagt.
Dieses kleine Werk soll vor allem die völkerverbün¬
dende Kraft des Antisemitismus beweisen und dartun,
-wie die Judengefahr in gleicher Weise alle Völker der Erde be¬
drückt — durch Bolschewismus und Kapitalismus, diesen beiden
Werkörperungsformen des jüdischen Geistes. Mag man uns auch
verfolgen und verfehmen als Feinde der Zivilisation und Apostel
der Unduldsamkeit, unser Weg ist in dieser kleinen- Schrift klar
vorgezeichnet, wir werden ihn gehen, weil wir ihn gehen müssen.
Der Antisemitismus oder besser gesagt der Antijudaismus be¬
deutet nicht: Haß gegen das Judentum, er ist nur die wahre,
glühende Liebe zur eigenen Nation und ihrer Kultur, er ist die
nationale Reformationsbewegung der ario-christlichen Kultur.
Das politische Ziel des Antisemitismus läßt sich kurz zusammen¬
fassen in dem Schlagwort: „Freiheit den Völkern, Frieden der
Welt!" Wir wünschen, daß alle Nationen gleichberechtigt seien;
es ist ein Verstoß gegen die Gesetze der Natur und unsere christ¬
lich-arische Weltanschauung, wenn ein Volk sich zum Herrscher
über ein anderes berufen fühlt. Daher kann es nicht geduldet
werden, daß das Judentum sich heute zum Beherrscher der ganzen
Welt aufwirft; in dieser Beziehung ist der Antisemitismus also
nur nationale Notwehr.
National sein, heißt sozial handeln. Wir verlangen das
soziale Selbstbestimmungsrecht unserer durch den Kapitalismus
bedrückten Volksgenossen! Der Kapitalismus, der im «Grunde
genommen nur goldenen Bolschewismus darstellt, denn er unter¬
drückt eine Klasse zugunsten einer anderen, war von jeher dem
arischen Geiste fremd, er widerspricht aber auch den Lehren der
christlichen Religion.
In sozialer Hinsicht ist der Antisemitismus der Befreiungs¬
kampf der geknechteten Klassen, zu den>en in der jetzigen Zeit