Die rechtliche Stellung der Juden im Kanton Aargau / von Ernst Haller. Aarau : Sauerländer, 1901
Content
- Titelblatt
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- Vobemerkung.
- VII Inhaltsverzeichnis.
- 1 Geschichtliche Einleitung.
- 1 I. Die Juden in der alten Eidgenossenschaft.
- 1 § 1. A. Ihre Ansiedelung.
- 1 1. Im Mittelalter.
- 5 2. In der neueren Zeit.
- 6 3. Die beiden aargauischen Judendörfer.
- 10 4. Die Beschränkung auf die Grafschaft Baden und die beiden Dörfer.
- 14 B. Rechtliche Stellung.
- 14 § 2. Allgemeines.
- 14 1. Die jüdische Nationalität.
- 16 2. Das Judengeleit.
- 20 3. Abgaben der Juden.
- 22 4. Rechte der Schutzjuden ausserhalb der Grafschaft.
- 24 § 3. Das Sonderrecht der Juden in der Grafschaft.
- 24 1. Das Prinzip.
- 25 2. Bestimmungen der ältern Schirmbriefe.
- 28 3. Besondere Verordnungen.
- 32 4. Der Schirmbrief von 1776 und spätere Verordnungen.
- 38 § 4. Innere Angelegenheiten der Judenschaft.
- 44 II. Die Juden während der Helvetik. § 5.
- 48 § 6. Die Bestimmung ihrer bürgerlichen Verhältnisse.
- 51 I. Kapitel. Individuelle Rechtsstellung.
- 51 § 7. Allgemeine Charakteristik.
- 53 § 8. Zugehörigkeit zur Judenkorporation.
- 53 1. Korporationsgenossen und geduldete Fremde.
- 54 2. Erwerb der Korporationsangehörigkeit.
- 56 3. Verlust der Korporationsangehörigkeit.
- 57 4. Wirkung des Konfessionswechsels.
- 58 § 9. Niederlassung.
- 58 1. Vor 1809.
- 59 2 Unter dem Judengesetz.
- 61 3. Das Niederlassungsgesetz von 1846.
- 66 4. Fremde Juden.
- 69 § 10. Verkehr und Gewerbe.
- 69 1. Wegfall der alten Beschränkungen.
- 70 2. Hausier- und Viehhandel.
- 71 3. Gewerbliche und wissenschaftliche Berufsarten.
- 72 4. Handelsniederlassungen.
- 74 5. Fleischverkauf. / 6. Wirtschaften.
- 75 Unterabteilung A. Die privatrechtlichen Verkehrsbeschränkungen.
- 75 § 11. Allgemeines.
- 77 § 12. Grundeigentum.
- 83 § 13. Obligationsrechtliche Beschränkungen. Übersicht.
- 84 § 14. Güterübernahmen.
- 84 1. Die Vermittlung des Güterhandels durch die Juden.
- 85 2. Rechtliche Natur der Güterübernahme.
- 87 3. Die gerichtliche Ratifikation.
- 89 4. Gesetzwidrige Praxis.
- 91 § 15. Ankauf von Schuldtiteln.
- 92 § 16. Darleihen und Errichtung von Hypotheken.
- 95 § 17. Abrechnungen.
- 96 § 18. Die Wirkung der privatrechtlichen Sonderbestimmungen und ihre Aufhebung.
- 99 Unterabteilung B. Privatrechtliche Beziehungen der Juden unter sich.
- 117 II. Kapitel. Die Judengemeinden.
- 117 I. Organisation.
- 134 II. Die Aufgaben der Judengemeinden.
- 134 § 24. Armenwesen.
- 135 1. Die jüdische Armenpflege.
- 136 2. Staatliche Überwachung.
- 138 3. Ausschluss staatlicher Unterstützung.
- 139 4. Die heimatlosen Juden.
- 140 § 25. Schulwesen.
- 140 1. Die jüdischen Einrichtungen.
- 142 2. Errichtung staatlicher Primarschulen in den Judengemeinden.
- 143 3. Das Organisationsgesetz von 1824.
- 146 4. Staatliche Ordnung des religiösen Unterrichts.
- 149 5. Das Schulgesetz von 1835.
- 154 6. Das Schulgesetz von 1865.
- 155 7. Israeliten in christlichen Schulen.
- 156 8. Staatliche Stipendien.
- 156 § 26. Kultuswesen.
- 156 1. Freiheit und Schutz der israelitischen Religion.
- 157 2. Die herkömmliche Kultusorganisation.
- 158 3. Anfänge einer Regierungsaufsicht.
- 160 4. Staatliche Einwirkung beschränkt auf das Rabbinat und die Beilegung von Streitigkeiten, 1824 - 1853.
- 168 5. Staatsfeind über den gesamten Kultus. 1853 - 1868.
- 174 6. Das Kirchengemeindegesetz von 1868.
- 178 7. Staatliche Erlasse über Beschneidung und Schächten.
- 180 § 27. Finanz- und Steuerwesen.
- 198 III. Beziehungen zu den christlichen Gemeinden.
- 208 III. Kapitel. Die staatsrechtliche Bedeutung der jüdischen Sonderstellung.
- 208 § 30. Staatsrechtlicher Charakter der Korporationen.
- 208 1. Privatverein oder Körperschaft des öffentlichen Rechts.
- 209 2. Unterschied von den andern Gemeinden des Kantons.
- 214 § 31. Staatsrechtliche Bedeutung der Korporationsangehörigkeit.
- 228 IV. Kapitel. Die Emanzipation.
- 228 § 32. Vorgeschichte.
- 231 § 33. Bundesrechtliche Stellung vor 1848.
- 232 § 34. Die Bundesverfassung von 1848.
- 235 § 35. Der Bundesbeschluss vom 24. September 1856.
- 240 § 36. Rechtliche Begründung des Bundesbeschlusses.
- 252 § 37. Die Vollziehung des Bundesbeschlusses.
- 254 § 38. Das Gesetz vom 15. Mai 1862.
- 262 § 39. Die Volksbewegung gegen das Emanzipationsgesetz.
- 266 § 40. Das Gesetz vom 27. Brachmonat 1863.
- 271 § 41. Das Einschreiten der Bundesbehörden (Bundesbeschluss vom 30. Juli 1863).
- 275 § 42. Der Grossratsbeschluss vom 28. August 1863.
- 277 § 43. Die Stellung der Juden nach Gesetz und Grossratsbeschluss von 1863.
- 282 § 44. Die Bundesrevisionen von 1866 und 1874.
- 285 § 45. Die Vollendung der Emanzipation.
- 285 1. Die Unterhandlungen des Bundesrats mit der aargauischen Regierung.
- 288 2. Der Bundesbeschluss vom 21. März 1876.
- 290 3. Das Dekret des Grossen Rates vom 15. Mai 1877.
- 292 4. Das Dekret als Erfüllung der bundesverfassungsmässigen Pflichten des Kantons.
- 297 5. Die Judengemeinden nach dem Dekret.
- 299 V. Kapitel. Die Stellung der Juden seit der Emanzipation.
- 299 § 46. Die Gemeinden.
- 305 § 47. Individuelle Stellung.
- 310 § 48. Noch geltende Spezialverordnungen für Israeliten.
- Nachtrag zu Seite 196 und 305.
