Sagen der Hebräer : aus d. Schriften d. alten hebräischen Weisen / aus d. Engl. des Heimann Hurwitz von [Gottfried Wilhelm Becke]r. Leipzig : Engelmann, 1828
Content
- Front cover
- Titelblatt
- Zitat
- III Vorrede des Verfassers.
- VII Nachwort des Uebersetzers.
- XVII Nachwort zur zweiten Auflage.
- Sagen der Hebräer.
- 1. Moses und das Lamm.
- 2. Der Werth eines guten Weibes.
- 3. Der Herr thut wohl den Menschen und Thieren.
- 4. Der Weltweise und ein Rabbi.
- 5. Schönheit und Weisheit find selten vereint oder: Rabbi Joshuah und die Prinzessin.
- 6. Aus das Unglück, von Gott über uns verhängt, muß zu unserm Frieden dienen!
- 7. Die Ehescheidung.
- 8. Die himmlische Lampe.
- 9. Ceremonien und Gebräuche haben nur Werth, wenn ihnen das Innere entspricht.
- 10. Die Schrift ist unpartheiisch.
- 11. Spotte nicht der Armuth und natürlichen Gebrechen.
- 12. Wohlthun trägt oft reichliche Zinsen.
- 13. Wer hat den Vorzug?
- 14. Die Stimmung des Gemüths zur Ertragung von Leiden, die aus dem unrechten Handlungen fließen.
- 15. Die sieben Alter.
- 16. Unverderbliche Schätze.
- 17. Gamaliel dient seinen Gästen.
- 18. Hasse nicht die Sünder, sondern die Sünde.
- 19. Die Sanftmuth gewinnt und der Ungestüm stößt zurück.
- 20. Der Heide und die zwei jüdischen Weisen. Seitenstück zum Vorigen.
- 21. Was nicht die Sanftmuth thun kann! Seitenstück zum Vorigen.
- 22. Der Barmherzige vertheilt seine Gaben nach den Umständen.
- 23. Kindliche Ehrfurcht.
- 24. Alles kommt auf die Art an, wie man es thut.
- 25. Früher begangenes Unrecht eines Unglücklichen darf nicht das Mitleid gegen ihn hemmen.
- 26. Die letzten Worte der Weisheit, oder Rabbi Jo-cho-nan's Vermächtniß für seine Schüler.
- 27. Finsterniß im Licht.
- 28. Der Trunkenbold.
- 29. Nöthige keinen, den du nicht zwingen kannst, gerecht zu werden, den Schein der Gerechtigkeit aufzugeben.
- 30. Der Wanderer und der Dattelbaum in der Wüste.
- 31. Der alte Gärtner und die Hadrian, der Kaiser
- 32. Umstände verändern die Sache.
- 33. Der Kopf der Schlange und ihr Schweif.
- 34. Die Fortdauer erläutert durch die Schöpfung.
- 35. Gelübde soll man halten.
- 36. Die Armen sind unsere Brüder, denn Gott ist ihr Vater, wie der unsrige.
- 37. Der Gute übt gern Gerechtigkeit.
- 38. Der Fuchs und der Fisch.
- 39. Die Leiter der Barmherzigkeit.
- 40. Ehrlichkeit darf unter keinen Umständen verletzt werden.
- 41. Ein Ismaelit verkaufte einst [...]
- 42. Wer dem, welcher Unrecht thut, mit Unrecht vergilt, ist schuldig gleich ihm.
- 43. Was man sich auch nur im Innern gelobte, muß man halten.
- 44. Wahrheit und Aufrichtigkeit dürfen nicht der Höflichkeit geopfert werden.
- 45. Verdamme nicht deinen Bruder wegen einzelner Handlungen.
- 46. Die Thorheit des Götzendienstes.
- 47. Wie Abraham sich gegen Nimrod vertheidigte und aus dem feurigen Ofen gerettet wird.
- 48. Rabbi Meir und das Weib ohne Obdach.
- 49. Der rechtmäßige Erbe, oder denke siebenmal nach, ehe du den Weisen und Achtbaren einer Thorheit beschuldigt.
- 50. Der Fuchs im Garten.
- 51. Alexander und die Königin.
- 52. Alexander und der Schädel.
- 53. Das Gastmahl.
- Zweite Abtheilung. Scherzhafte Erzählungen.
- Title page
- 54. Der Witz gleicht dem Salze. - Mit wenigem thut man viel.
- 55. Das Wort uns, bezieht sich auf den Zuhörer, wie auf den Sprecher.
- 56. Der Schneider und der zerbrochene Mörser, oder wie man fragt, so die Antwort. / 57. Ein Seitenstück zum Vorigen.
- 58. Der ungastfreundliche Witzbold fällt in seine eigne Schlinge.
- 59. Das Räthsel, welches einem Athenienser den Mantel kostet.
- 60-63. Wie Rabbi Joshuah belehrt wurde.
- 64. Der Arthenienser und sein einäugiger Sklave.
- 65. Der kunstreiche Vorschneider.
- 66. Keine Regel ohne Ausnahme.
- Sinnsprüche und Lehren der Weisen.
- Anhang.
- Die Leiden der Juden unter Hadrian.
- Die Sklaverei unter den Israeliten.
- Ueber den Geist und Werth des Talmuds.
- Back cover

