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I s kam mtr cmmaJ ein Bilchlern zu Handen, das wohl iibcr dreihundert Fahre all war. Es bestand aas zerrissenen pergamcnlblälicrn 'anderbe - schrleben und mll schönen Aandbllderu bemalt. Man mochte sich xn gitkr, alter Zeit gedacht haben,-astdie,st

_ nicht lesen könnten, fleh an

den Bildern erfreuen möchten, dann diese bestunden aus Darstell­ungen dem Zuhält des beschriebenen entsprechend, durchweht u. umrankt von bunten Blumengewinden, aus welchen Voglern u. andere Thun demBesthauer entzcgentraken.Va» Bnehlern aber hub also an - Äerr Georg von Freistellen wargarernfronre^lobcnr>wcrlher Kerr der aus stincr Burg mit seiner chlichen öaursran u.zwei Sohnlein ein schönes, Leben führte. Erhalte wohl zu leben, viel Gestnd und Beifigechiells mrk dem Kaiser, dem er manch Fähn­lein zum öeer stellte, und war,so er nicht in Fehde gezogen,ein kecker Wardmaun zu Walde und ein ritterlicher Held aus allen Tur - nreren. Absonderliche Lust gewahrten ihm aber seine zwei Buben, weil sie fröhlich Und ehrsam aufwuchsen. Albert nnd Otto waren ein lustrg und le uksäm paar.

s: 3n bnn Büchlein wax ein BI«U fyer<mtgen$en . Werkenhie^ eS: f

Än den waldigen Felsgränden, aus welchen Burg Freistellen gelegen, lebte nr einsamer Klaust ein sromcr Eiusiedesder alle öannes ge - nauM, der m sturer Fugend Krngsknecht gewesen war. Eine braune Kulte kleidete ihnnun Sommer und Winter statt der- Panzerhemdes und längst schon halle er in Folge eines frommen Gelübdes das Schwert mit dem Kreuz vertauscht. Dem Landvolk war er nun ein srommer Balhgeber.Zu ihm zöge imnrer die zwei Freistettener Buben und täglich, wenn das Abendglöcklein klang.llestnsn waldcinwärts zu ihrem allen Waldbruder Saunrs der ihncir dann murch Geschieht- lein aus den Kreuzzügen erzählte und sie wieder manch fromm Gebet lehrte.

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