Nr. 206

Kein Titel

Schülerheft. Homilien und Novellen, gesammelt von Lemele Emerich aus Frankfurt am Main.

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Das eben zitierte Ende der Hs. ist der Abschluß einer halachischen Hochzeitsan­sprache (Beginn fol. S(f mit der Überschrift: minrft ttin).

Die Hs. beginnt (s. oben Ü und A) mit Novellen des Abrähäm Broda (gest. 1717, von 1713 bis zu seinem Tod Rabbiner in Frankfurt am Main) zum Talmudtraktat Ketüböt, Bl. 42a (in den gedruckten Ausgaben der Ketüböt-Novellen, die unter dem Titel KnyatP xmn erschienen sind, nicht vorhanden; wir verglichen Ed. Warschau 1901). Die Novellen enden fol. T.

Da Abrähäm Broda mit der Eulogie der Verstorbenen (VST) genannt wird (s. oben, Ü), entstand die Sammlung nach seinem 1717 erfolgtem Tode.

Der Schreiber studierte in Fürth, um 1726; fol. 37 v : OmD 'D 1 ?

"? V'Dn KTVPD p"P"T V3X auf fol. 45 v : rUUH TOTO) 'D 1 ?

K7TD p"p7 T'3X.

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Auf fol. 8 r und 9 V nnip'? y>ap ; spätere Eintragung. Auf fol. ll r : *9Tm "V nna '3»H33 Vipnynw na r? TT Auf fol. 14 v - 20 v zu Jöre de'ä Nr. 53. Von hier an vorwiegend Homilien zu Wochenabschnitten und MidräS-Stellen (vieles davon im Namen des Fürther Rabbiners), auch eigene Reden. Auf fol. 22 v :

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Auf fol. 73 v . (?Vit) "rrpon mma rixan dp 3.

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