Nr. 211

deutschen Bibelübersetzungen, Frankfurt am Main 1923; J.Meitlis, Das Maase-Buch, Berlin 1933.

Zu unserem Teil kann gerechnet werden (da ebenfalls in jüdisch-deutscher Sprache mit hebräischen Buchstaben geschrieben) der Text auf fol. 15 r : Zwei "Beschreiungsfor- meln" (Terminus laut A.BRÜLL, a.a.O. S. 89). Die erste ist in deutschen Buchstaben auf fol. 14 v kopiert, beginnend: "Guten morgen fraua sonna, du bist aller weldt ein wona".

X

^D-IBK

Amarkal. Anonymes halachisches Kompendium; hier zu 103 1" mD^H.

:(foL 33 r )Ü

103 p T&aba .^diök ido .xi ynnK *m aion

:(ibid.)A

is? loa p ntmy r*tf ... n33n ja nown m r(n)pi^ ^Kya^*» n 'du i3n

-na'? tvv

:(fol. 3r)E

/ .Knnn is? "dk nxsnn nt? anan yra^n "dk nps;*» -in onox mn nnwn / nK npi n« X3 ^ap nwu vnnvm p npsr rin^mwü nxn

naan'a'? run ^pwan ,naxni Tiian iipx tidis

Dann folgt (ibid.) ein Gedicht mit dem Akrostichon D"HDN. Der Text des Gedichtes wurde von N.BrÜLL, a.a.O. S. 99 abgedruckt. Das am Ende (s. oben unter E) und dann im Gedicht angekündigte Antwortschreiben fehlt in unserer Hs.

Über Amarkäl s.: M.HlGER, in ALEXANDER MARX Jubilee Volume, hebr. Teil, New York 1950: nOD niDttl "?DiaN 1D0, insbesondere S. 143 - 145.

103 p' niDtti ^Diax ido

wurde aus unserer Hs. ("aus einem handschriftlichen Sammelband der Stadtbibliothek Fr./M.") veröffentlicht von J.Freimann in der Festschrift zum Siebzigsten Geburtstage David Hoffmanns, hebr. Teil S. 12 - 23, mit Einleitung im deutschen Teil, S. 421 - 432. Freimann S. 421: "Der unbekannte Verfasser war ein Schüler von R.Ascher ben Jechiel und jünger als Isaak b. Meir aus Düren". Äser ben Jehi'el lebte von ca. 1250

97