Nr. 240
Dann Anspielung auf die Anzahl der Strophen (27):
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Terni wirkte in mehreren Gemeinden. Adressiert ist hier die Schule in Florenz, wo Terni seine erste Ausbildung erhielt (auf fol. 5 r : 1T21D "Hin Jede Strophe besteht aus 6 Zeilen. Vor manchen Strophen in italienischer Kursivschrift eine Andeutung auf Inhalt und Sinn. Vermutlich wurde das Gedicht an einem Wochenfest vorgetragen; vor Strophe 1:
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Die dritte Strophe beginnt:
trwi «rmna D'w / rrax Ta na -nj n^n y-if
Ob damit der Talmud-Tora-Leiter gemeint ist?
Als Beispiel für den blumenreichen Stil dieser Art hebr. Huldigungsgedichte seien hier die Anspielungen in der oben zitierten mit TN OK beginnenden Verszeile näher erklärt: Das Reimwort IT wird in zweifacher Bedeutung gebraucht: Erst in der Bedeutung rein, wertvoll, dann als Zahlwort mit dem Zahlenwert (7 + 20 =) 27. Der Dichter will sagen: "Meinem Gedicht mangelt es zwar an künstlerischem Wert, doch bringt es 27-fach zum Ausdruck, wie sehr man Euch verehrt." Die Fortsetzung ist eine aus dem Kontext herausgenommene Verwendung und Erweiterung des Bibelverses Num. 24, 3, hier zu übersetzen: "So spricht der Mann (hier: der Dichter), dem es fehlt an (geistigem) Sehvermögen und an Verstand." Er bezeichnet sich als "einen der unbedeutendsten und geringsten (ehemaligen) Schüler der Talmud Tora." Der Terminus Sebärä (Verstand, Scharfsinn) ist gewählt wegen des Reimes mit "Talmud Tora."
Zu unserer Hs. vgl. Ms. hebr. oct. 223.
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