Nr. 55-56
20:24,5 cm (var.); ZI. var. - Deutsche Kursivschrift des 18. Jh.s. Fol. 2 r ist Titelblatt; Titel iit in Blütenranke eingerahmt. Ibid. links oben Besitzeintrag: »VWIS D"'j?' ,l ?N (eigenhändige Unterschrift).
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Iggeröt. Sammlung von 6 Briefen, teils in hebr., teils in jüdisch-deutscher Sprache (mit hebr. Lettern) von und an ''VlBia "1573 1J5WT, gesammelt von seinem Verwandten D , p ,,, 7N ,J ?1Ö13, zusammengestellt (laut Titel, s. unten) zu Sulz im Jahre 1785, nach dem Tode
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(Überschrift und Titelblatt: Handschrift von Eljäqim Carmoly).
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Brief I: fol. 3 rv . Brief II: fol. 4>--8 r . Brief III: fol. 9 r -10 r . Brief IV: fol. 19 r . Brief V: fol. 20 rv . Brief VI: fol. 22 r ; 23 r (Ankündigung Eljäqim Carmolys : fol. 21 r ). Die ersten drei Briefe richtet Carmoly an seinen Neffen in Straßburg, in jüdisch-deutscher Sprache, Familienangelegenheiten betrefffend. Brief IV schrieb sein Schüler Ja'aqöb Semüel ben Sim'ön Schwabach aus Fürth im Jahre 1758. Brief V stammt aus Sulzbach, an Carmoly gerichtet, als er Bräutigam war. Brief VI wurde von Sender Cohen aus Metz - im Jahre 5521 (= 1761) - an Carmoly gerichtet, der an einem Bücherkauf interessiert war. Fol. 23 v Adresse: „(Siegel) / Metz / A Monsieur / Monsieur Lazard Godechaux / Juif Nancy / A Nancy." Dann in hebr. Sprache: "nwö*l / "1573 n"3 n"an a"» 1 ?. Die Ortschaft TTTODT (Rappoltsweder im Elsaß) ist auch erwähnt Ms. hebr. oct. 47/IV, Brief IV. - Zu I. B. Carmoly vgl. unsere Anmerkung zu Ms. hebr. oct. 47/111.
Der Hs. beigefügt ist (fol. 50 v -53 v ) eine siebenseitige Druckschrift in französischer Sprache mit deutscher Übersetzung, betitelt: ,,Edit / du ROI, / portant / Exemption des Droits de peage / corporel sur les Juifs. / Du mois de Janvier 1784." (peage corporel = Leibzoll). Die Broschüre ist gedruckt in Colmar.
Vgl. Cat.-Carmoly, S. 63, Nr. 183.
56 Ms. hebr. oct. 52
74 fol. Obwohl die Hs. von 1-74 durchnumeriert ist, fehlen Blätter, wie die (ursprüngliche) hebr. Foliierung erweist, die sich von fol. X (= fol. 1) bis fol. PI"5? (= fol. 63) erstreckt, wobei aber fehlen: fol. 1; IV'V-N" 1 ?; H"0, 1"0, ri"0; es fehlen also 12 fol. der ursprünglichen Hs. Die hebr. Foliierung erfolgte also, bevor die Blätter abhanden kamen, die lateinische Foliierung erfolgte erst nach deren Abhandenkommen. - Holzeinband, mit Leder bezogen und Blindpressung; LederbandVerschluß. Unbeschrieben: fol. l r .
Ca. 19:24,5 cm (var.); ZI. var. - Deutsche Kursivschrift auf Papier, von mehreren Händen. Fol. 3 r einige Besitz vermerke. Fol. l v schreibt ein Rabbi Moses Simon Sivitz aus Pittsbourg
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