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50*) Johann Wolfgang von Goethe (1749—1832): Labores juveniles. Schülerarbeiten, Probearbeiten und Übungen in deutscher, lateinischer, französischer, griechischer und hebräischer Sprache aus den Jahren 1757—59.
Vgl. H.Weismann: Aus Goethes Knabenzeit. Frankfurt a. M. 1846. M. Morris: Der junge Goethe. 1. Leipzig 1909. S. 3 ff. mit Faks. und 6. 1912. S. 1 ff.; ferner im Euphorion. 20. 1913. S. 492 ff. E. Schwabe in den Neuen Jahrb. für das klassische Altertum. 28. 1911. S. 345 ff. K. Kipka in Goedekes Grundriß. 3. Aufl. 4. 3. Dresden 1912. S. 79. § 236, 1.
Angekauft von der Stadtbibliothek 1846.
51*) Arthur Schopenhauer (1788—1860): Die Welt als Wille und Vorstellung. Handschrift des zweiten Bandes der zweiten Auflage von 1844.
Bogen 120 nicht vorhanden.
Aus dem Nachlasse des Rittergutsbesitzers K. F.Wiesike zu Plauerhof a. d. H., eines Bekannten Schopenhauers, 1881 in den Besitz des Oberfinanzrates O. Hofmann- Darmstadt gelangt und aus dessen Nachlaß für die Stadtbibliothek 1891 angekauft.
5. Autographen.
52 Friedrich IL, der Große, König von Preußen (1712—1786): Eigenhändiges französisches Schreiben an „Monsieur Mon cousin", den Cardinal de Fleury in Issy. Dat. Selo- witz, d. 27. März 1742.
Über die Wahrscheinlichkeit und die Aussichten eines Krieges zwischen Frankreich, England, Holland und über die Kriegslage in Schlesien.
Konzept abgedr. in der Polit. Correspondenz Friedrichs d. Großen. 2. Berlin 1879. Nr. 759.
53 Luise, Königinvon Preußen (1776—1810): Eigenhändiger französischer Brief an die Großfürstin Anna von Rußland, geb.Prinzessin von Coburg. Dat. Berlin, d.30.September 1804.
*) Nr. 50 und 51 liegen weiterhin im zweiten Autographen-Kasten.

