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-eri ZGluMen aber lediglich in Edictmäsigem s 4 Werth ;n rfi. 42 Fe, im 24.Guldensuß ansgs- .'s geben und ange^vmrne'' werden sollen; als wird solches zu jedermanns W:sse« cha-'r hierdurch be- !tz karnl Zer^achr, daß es fönst in allen übngenjfe Stöcke« bey der Disposition der Qherrheindchen 'z Kreis - Mönjvenvrd.nr-rrir vom z. Apr! vor'ge» ß JahrS lediglich sein Verbleibe» bebalt', und -k solche bey Vermeidung unsrsbleiblichrr Strafe 'ß durchgängig genäu -» befolgen ftv.

Lonelulukrr in genstu, den 4ten Jänner I7S7.

In der Franz VarrenrrappischenVuchhkvLlusg dahier ist ss eben fertig geVvkden und in den bereits bekannten Einband?« undPrZiftnizu ha­ben: Neues genealogisches Reichs und Eraals- handduch auf des Jahr 1787. -ter Theil, wel­cher enthält: r) erne» vierfachen Kalender. 2) die Stümmtüfeln aller jetztleb-nden Kavftr, tilge/ Chur untz Fürsten, Grafen, Achten und Dralarcu, welche auf denen deutschen Nerchsta gen mir Sitz und Grimme versetze» sind.. 3) ein küUiches Register zu der Genealogie- 4)Z!asrS- Vrrfaffung, oder Verzeichnis he? höchst-und ho- Heu Stände des H.R. Deutsch n Rerchs. 5) Aus­rechnung eines einfache» Römer Mvna-s zu de neu Reichs BrrwilliguNgen cum «llllitamento. 6) Verzeichnis derer Gelder, die jeder Reichs­und Kreisstand zu Unterhaltung des Reichs- KaLmergerrchts bepzstragen dar. 7) Verfassung sder Verzeichnis der x. Reichskreise und deren Stand-. 8) dre hochansehnliche RrrchS-Ver- sürNWlunq zu Regensburg. 9) der höchstpreißl. Kays. ReichS-Hofrath nebst der Reichs-Hofcanz. ley. io) das höchstpreißl. Kaps, und Rerchs- Camruerzer-chr, nebst der Cammergerichrö Canz- ley. ir) die unrmtreibare freye Reichs-Rilter- fchaft. 12) die zu fpath erngsgangene Zusätze und Verbesserungen, rz) das jetzt lebende Hrankfure.

LstiLsl- Ladung.

Rachdewe Johann Henrich Wirtd auS dem Fürst!. Nassau-Usingifchen Dorf Obern-Embs gebürtig, wegen der in demChmfürstl. Ma-rni fchen Dorf Glsßdütten unterm rren Junir rygg- jn rurpJ geschehenen Snilerdung des tzierftiti qen Untertanen Johann Philipp Scherff aus, Cröfrel, als Mitschuldiger äußerst verdächtig ist, ! und, als er dieferwegen gefänglich eingezogen j gewesen, den 9:en Sept. st. v, aus dem Arrest , zu echappiren Gelezenberr gefunden, sich solcher- ! gestalt der Justitz zu enrzichen gesucht, und b s- ! daher verborgen gehalten har, nuumetzry aber, durch ein, in dieser Juquisitions Sache den rten ! dieses ergangenes Urtel zu Recht srkannt wor­den, daß derselbe nochmalen edichiiter citiret! werden solle; Als Hirschen und laden Wir dich j Jvh. Henrich Wirth «us Odern Emhs mittelst!

, dieses von dato b-nnsn drey Monaten pttemro- j rischer Frist, von welcher vier Wochen .worden irr», vier Wochen vor dsu2tcn, und v erWo- chen vor dm zkrn und lehren ^riniR-geregnet | werde», vor h:cfig Fürft'rche« Criw:na! Gericht j in eigener Person so gew ß ur.d unausblerdlich j zu erscheinen, um w gen deines böslichen Aus«

; rrurä sowohl, «U der gehabten Schläger-y,

! ur-d de.- hierrn erfolgten Ent'.- .-ung R de und ! Attmrrr zu gebe», m» gegrnfaus zu gewärki* gen, daß de<n zueückgdäffe er V rmögen »st Fiscum gezogen, und Dir, als Mitschuldiger w- ttzanec Morortzar, dir zu Schulden gebrachte Guafe gl^chwvhl vorbei) dren blechen sollt.

Urkundlich des beygsdruckken Fürstl. Lriminal- Gerrchrs Jnsiegels und gewöhnlicher Unterfchrrfr. Datum Wiesbaden am irren Jänner 1787.

(D. 8.) Fürst!. Nüssau-Saarbrück Usivtzische zum Lriminal Gericht v'r ordnete Silcht:r um Ass-ff. ui hiesstbstc».

Lölffinger.

Vt. Stein.

Bey Jod. Bernhard Grrner in der Dönges» aeß Dlt. o. Ko. r6 ist wiederum eine frtjche Parthre der schon bekannten StrasdurgerTtrsch- Farben i» schwarzenKästgrn arrgekommen: beste« hend in Lsrmin, Rvs.nevtd, Feuerrvch u. dVer. milou, Grasgrün, Peperlegrün, Apftlgrü?-, Ci« rrvngelb, dunkel Blau, Braun, Biftre uud Wech. Die Schönheit dieser Tusch-Farben, wird dieftt- iMi jedem krebhader des Zeichnens bestens em, pfehlen. D.^s assorririe Käsigen von allen Far. den kostet z fl. und daö Stück zo kr. Ferner achte Ehinesische schwarze Tusche zu 24 kr. 3 st.

5 st. 9 fl. Past l Farben das ÄastgeN No. r. 48 kr. Ns. 2. i fl. Nv.g. rfl. Nv. 4. bas Assortiment von 80 grossen Grifft 3 fl. Gelb und Brief, nebst 4 kr. Einschreibgebühr erwartet man franco^

Mainz den ir. Jan. ,1787.

Die zv7te Ziehung der EhurfürftlichMainzi« fchen Zahlen-Lstterte ist heute mrt aller Ac^ura- teste und gewöhnlichen Formalitäten vollzöge» morde«. Die gezogene Numern sind: ^

45- 6g. 4. 44. 6.

Die go8te Ziehung bleibt auf den zren Febk.

sMesttzr.

Offeaburz, Sen ro. Jan.

AkiHmre geschehe die ZMte Aichung der dahte» sig prisilegtkien KLtzlLn>'rotrerie, «sbes folgesS« sstzlev erichieuea, «!§:

Nro. 60 71. 87. 85. 40

Die zysteZiehusg bleibt a^f Sey t7.Jan. mj* sMeletzt. Bvo Mueral-AdNimßktirrorrSVe-«-.