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«»stakkm, die stch durch eine» grössere» jf Aufwand in Verzierung und Erleuchtung ! des Saals auszeichne» solle». Der er, | ste dieser Bälle wird Freitag den g. Jan.! gegehe» werden, und um 8 Uhr Abends fttnen Anfang nehme».

Die Lnues kostet einen halben lNeuen, thaler»

l einzige,, diesseits beS GrabeS, tkössende Urvetzeuguug' veranlaßt zugleich die Witt» we, schriftliche Beileidsbezeigungen ange- j legentltch zu verbitten. HLnnover, den L4ten Dec. 1795.

RamenS der hintetlassenen Witkwe D. E. Wöltge, geb. Louis und der vier unmündigen Kinder.

-Todesanzeige «.

^ Am raten dieses Monats, Morgens zwischen 5 und 6 Uhr, ward der König!.! Ehurfürstl. Hof, und Canzleyrsth, Frte, j drtch Joachim Wöltge, zu Hanno, ver in dem 4vten Jahr feines Alters, »ach ! einem achttägigen Krankenlager, an einer! Lungenentzündung, zu einem bessern Le, den vollendet. Die'vorzüglich^Gaben sei, »es Geistes, und die mit «»ermüdetem Fleisse, unter den berühmtesten Rechtslrh, rern Deutschlands erworbene theoretische und praktische Kenntnisse, wendete er, mttaufferster Anspannung aller feiner Kräf, te, mit rastloser Thätigkeit, und mit äch, rem menschenfreundlichen und chcistttchem Sinn zu seinem ehrenvolle« und gemein» nützige» Dienste, unter auszetchnendem Beifall feiner Sbecn und VvrLefetzten, herzlichster, collegialischer Freundschaft, derer, die mir ihm diesen edlen Beruf Heil­ten, und allgemeinem, feltetteM Vertrauen aller, an, dre ihn kannten. Seine auf et, ue, von Jugend auf, schwächliche Gesund, hett, «egründete, und oft geänfferte Ahn, düng emts kurzen Lebensraums machte es ihm, nach der Hm eigenen, edlen chrtst, lrchen Gervissenhafttskett, zu einer desto driugenderu Pflicht, alle feine Obliegen, Herten m /«dem Verhältniß ftines Lebens, als ein treuer Dreaer des Staats, recht, fchaffiNer'Sohn, würdiger Ehegatte, lieb, reicher Barer, und dlenstftrktger redlicher Freund seiner Fronde und Verwandle mit! grössester Sorgst, an seinem kurzen, s hevollen LevenStage, zu erfüllen. Ein all, j ; tzemetars, schmerzliches Bedauern vereint j »ch daher mit den Thranerr seiner nachge,! lassenrn Wtttwe und viekunmündrgen Kin­der; und diese, so wett es hei einem so frühem «nd herbe» Vertchi, möglich ist, .

Den 2lten Deeember Abends um 7 Uhr entschlief sanft, nach einem fünfvierteljäh- rigen Leiden, mein geliebter Gatte t dee Fürst!. Nsssauifche Amtmann in Kirberg, Friedrich Rullmann, an dec Lun­gensucht, ln seinem ZZten Lebensjahr. Dlkse«fürmtch foa^ferst schmerzlichen Ver­lust mache ich hierdurch allen meinen Der, wandte«, Gönnern und Freunden bekannt, und indem ich mich nebst meine« drei klei­nen Kindern zu ihrer ferner» Gewogenhelr empfehle, verbitte ich mir, van ihrer gü­tigen Theiluahme überzeugt, alle Beileids­bezeugungen.

Christiane Rullmann, geb. Lehr.

Zur 6y'en Provinzial Utrechter Lotterte, deren ite Klaffe den aztcn Januar 1796 gezogen wird, und 464 Preiße und Prä­mien ohne Nieren, von fl. 40C0 fl. 2000. fi. iaoo. z von fl. 1000. 4 von fl. 200 0. f. w. enthält, sind bet uns Unterzeichne-, te, ganze Loose zur iten Klaffe azfi.44kr» oder durch alle Klassen für fi. 50. ;o kr. von beiden auch Halbe, Quart u Achtel- Loose nebst Plane zu haben.

r Vakenti« ör Gtlle in Franks ! furt am Main.

Bei Endes Unterzeichneten von der Unechter Du

kekdion dahier angestelltev qualiftcrrr-r 11 Collectcur sind zur itett Ckaffe Urrechter Lotterie, ^den 25ten Jan. ziehen wird, mit Hochvbrigkeitli» cher Erlaudniß ganze und vercheiite Loosen um plaumäsige Preisen zu habe«.

Jfaac Lvw Beer,

verschiedener Hochfürstl. und Gräfliche» Häuser Hof« und Cammer-Agemi» Frankfurt am Mam.

Verschiedene Sorten Schnallenherzrr und eine Durchschnitt.Maschine zur Verferngnug dersel­ben tt. sirw käuflich abzugeben in l-iv. a. no. rs?. dajstek,