f{ 458 ) «ÖK*

»orrathig ist, gebrauchet. Jene. Adresse wird nun in ganz Orient verbreitet werden,

§ Bürge»von der Gegend Baris schickte Konvent die Erstlinge Mner Erndte. w<tzc ei^ Bouquet von Kornähren- ^ ^ersten , Waizen, und einer Weingrappe. ! Er hofft, bald ansehnlichere Ueberseudun- ^ Zen zu machen , da solches alles-bald £et^ tig ist. Der -Krieg gegen die- Chouans wird.immer leb 1 )astcr. Den agten wurde uelnee- rdrer .MMHrecBoisbanlr) her seinem Schloß getobter, -und sein Kopf in der'

f ^tadt HmballehcruMetragen, Sie siu^ j is Calöados vorgedrungcn, und haben j viele Hemeindeu chouanirt. Vannes soll Tfn ihren Händen seyu. Der National- Konvent laßt daher, viele Truppen mar- Wsttn s Saumur zusammenstosen

Merhefl. Nach Briese fl asis Seeland de- fch'ästrget sichsKontrcaümiral^ Vanstadel eifrig st mi; Bewajsnung ppc- holländischen Esöadre, die mit her französischen Flotille Ztt. Dünkirchen vereint aglren wrrd. Jene Eskadre wird aus 12 Linienschiffen, i# Fregatten, und einigen Briquen bestehen; eine andere Estadre, die zu HelvötÄuis -»ausgerüstet wird/ ckom ma n d irt S tory. ^ Die Lruppen beiderEskadr-en yrcrden zurHÄste holländische, zur Halste französische ftyn. Der Konvent hat dekretier, den nnglückli- chen Einwohnern in Kusel Vorschüsse zu thug.

Rheindorff, vom 29 Iun.

- - Die Franzosen mögen wohl jenseits das Aufsteigcn ihres.Luftballous mn mehreren > Orken versuchen wollen, diesen Morgen wenigstens ist der Luftballon, den sie ge- . .sternzu Külln harten aufsteigen lassen, nach Bonn hinaufgetragen worden/..auch ver­nimmt man von mchrercn.Orren her, daß ihre Bewegungen in den untern Gegenden wieder einen andern Haus genommen,, und mcht nur die Lager, die von ihnen .in. der verzangelren Woche cher Crevelr und Neuß von 50000 Mann harten bezogen-werden sollen, sicher wieder abgestcll t worden sind, j sondern auch ein grosser Theil ihrer Trup--! chen, sich bereits wieder auswärts gezo-,

t en habe.; -man sagt auch/, rpie ihnen tteussischer Selts zu erkennen gegehen

WordM wäre, daß da nach dem uten^. ttkel des Baseler Friedens alle Behandlung der Reichslander ai*fb- m °; 2 e temRheinnfer aufzMonate lang Mc^ification erngestollt worden Len. Zertfrist von ihnen ab gewartet werden ft, und daß auch die nämliche VerM rung von dec^Preuß. Generalität der S' gieruug zu Düsseldorf ertheilt worden Die Sage vsn dem Frieden des gfmrfJ' sien von der Pfalz mtt Frankreich/ LS sich auch immer mehr und mehr. "

^ -W e sel, vom i. Jul,

! - Die neuesten Nachrichten aus schildern die Lage dieses Landes sehr trau, rig. Die Gemüther And daselbst mehr als jemals gethei!t> und ohne die Ganzosen würde es in den meisten Stadttu, vm nemlich zu Amsterdam undRottMW,/- blutigen Auftritten gekommen fty». fa ps an Matrosen.fehlt, nm die FlotteKr mannenhat man jetzt den -zteri SoldM, und roten Bürger dazu in AegWiouM setzt; seitdem flüchten die Bürger, inM Soldaten.dcfertieren truppweise. §ngiirni> hat alle Fischer, di e H 0 ü g ndver/Ms/vol­len ,-unter annehmlichen ^tbuwusmj» ftcy kingeladeu.

Mühlheim 5 tu Breisgau, vomi.M

Schreiben des MonsieiU' an Se. Durchs dein Primen von Conds;

Mein Vetter 1 Ich bin gerührt, wie tf " auch seyu muß, über die Eurpsindunge», die Sie mir.wegen des unersetzlichen Ver­luste sbez ei gen , den ich in der Person des Königs, meines Herrn und Nevem erlli ten habe. Wenn etwas meinen gerecht» .und tiefen Schmerz lindern kann, so 1; es die Theilnahme derjenigen, die mitts -sind Frankreich v-eLliehrt einen WNlu dessen glückliche. Eigenschaften selche ich aufhlüycn/ahe, den würdigen NachsvigK des Besten der Könige^ arrkundlgtes. ^ bieibt mir nichts mehr übrig, als du Hm» -se der göttlichen- Vorsehung L» exflcheu, mich würdig zu macken , meine Wer h nen wegen eines so grossen glucks l entschädigen ^ Ihre Liebe ist hei ^ genstsind memer Mansche/ und ich l> ^