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General Beavli^u gegen haare Bezahlung E^krMr zukommm lass«».
N.S. Der drave Oherlandjä^ermeister Steberle, der viele Jahre unter derK.K. Armee grdiint hat, wird «shl Generalts- stmus unserer freiwilligen Landm lrtz wer« den. Diese verlangt gar keine Officters vom Kaiser, Weil man fir setzt anderstwo NVtbwmdig braucht ^
Parts, vom r6. Msy. >
Blos der Zufall soll di« grosse Verschwörung entdeckt haben. Eta Kanonier traf auf den Bsulevards etur« Mann an in Bürgerklridern, der L uke avwarb Er redete ttzn an, und die Antworte« schienen 1H« verdächtig. Er führte ihn auf die Wache, und von dazu« Psltzetmintster, dem er das ganze Geheimnis entdeckte Vergehens hrettrn Urbelgefinnte jetzt aus, d«ß die ganze Confpiratio« eine Fabel sei, »ei, che Bene-lch und das Direktorium «dich, get hätten. Die Untersuchung überzeugt «der nur zu sehr von ihrer Realität. Der Poltzetmintfier hatte schon einige Page d^s Aufruhrc mite auSipätzes lass n, und wußte alle Schritte der Berfthworven. Man ertrrnert sich wieder bei Gelegenheit der Arrrstation des Drouet, an feine Wor- re, die er im Konvente kurze Zeit vor feiner östreichtftdcn Gefangenschaft gesprochen hatte: „Man klagtuaS als Brt-andS au, sagte er? Run wohlan, seien wir Brtgasds." Man versichert, daß Drouet hei feiner Rückkunft mehr alS einmal feinen Entschluß geäuff^t hat, diejenigen, die «ährend seiner Abwesenheit bet Gelegenheit von ähuUchen Komplotten hinge, i Ächtet wordes find, zu rächen. !
Die Absicht der Konspirsnte« schränkte! sich nicht allein anf PrrtS ein, den« eS erhellet aus einem Briese des GeneraladZu« > tanke« Rame! bei der Rhem und Mosel- ^ Arme-, daß man auch aufrührerische Blätter und Schriften, inftnderheit von Gro«t! chu- Bettöuf, im UeherfluO zu de» Ar- «wen geschickt hat, um die Truppen zu verführen Wer sie wurde» nicht einmal gelef'N. Fönende Umstände des entdeckten Lomplotts, verdkrae» noch angeführt zu »erden. Bahöufhat alle Papiere, die ma«^
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bet ihm gefunden, paragraphirr. Da man ihn um seine Mitschuldige fragte, fs sagte > er: „Mitschuldige? Keine; aber Freunde, welche tu das Gchetmuts dieses grosse»«, wichtige» Werks etngewethr waren." Da alle Mitschuldige in den paragraphirte» Papieren genannt find, so war feine De, kjaratto« überfiößtg. Er rühmte sich, 6s tauftnd Mann unter feinen Befehlen zu haben- Be'mukhlich zählte er alle Par- dsairten und ^lle Terroristen der Depar- temente darn«rer, denn nach denzuverläf- figsten Verschnürten, war die Zahl derer, die tu Parts den Complott ausführrn sollte» , höchstens zZvv Bobeeuf behauptet, daß inzwischen dir Sache nur verschoben sei. Durch seine Arrestation wäre die Begebenheit nur weiter isinausgefcht worden; aber sie würde nichts dsstoweniget statt haben. Es waren rocoso Liv. klingend den AsgestMea bei der Polizei von de» Koaspiraatm geschenkt worden, damit sie de« Komplotte Zeit liegen, reif zu werde«. Sie h^be« diese Summe sogleich beim Pslizeimtntster sirderg-legk, und die Ps- Lizet hat fort-efahreo, ihre Schuldigkeit z« thus. — Mau sagt, daß die ehe». Herzogin von Ozeans, deren Sohn, derZög- Ung deS Dumonrrez, zum Protektor sollte ausgerufen werden, auch Geld dazu vor- geichoffen hat. Man sagt, ein Prinz vo» Geblüte, ein Bourbon irr, hatte sich hier ins Geheim auf. Es heißt, die russtzche Kaiserin habe dem Herzog von Polignak eine Summe von rootausrnd Dukaten ew- gehäaöigt, um die fravz Emigranten z» ve»egen> Set der rnssrsche» Armee in der Krim» Dienste zu neHmr».
Basel, vom 18May.
Die Franzosen verstärken sich sehr an unfern Grenzen , um, wir sie sagen, etae» Kordon -egen Zollbetrügerete«, Contre- dandiers rc. zu ziehen Deßhalh hat der FkldmarichaÜ Wnrmser eine neue Erklärung , vom is:e» d ans Mannheim, an unser» Rach geschickt. Oer Innhatt drr- srLbes ist mr W smtitchen Folgendes: „ Unmöglich kaou ich mich mit Ihrer Antwort an «ich vom s6stea April degvüge«, da von Seiten der Franzosen ein hettächtli-
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