0 s *8 0

AvertlfTemcnt*.

Varrentrapp und Wen «er i»Frank­furt a. M. ist die so eben bei Fel,sch in Berlin .erschienene freie Bearbeitung, eines in England -mir vorzüglichem Beifall, aufäeuommenen Werks/ unter nachstehendem Titel ru haben;

Die Schönheiten der Schöpfung, ein Naturhrstorifchcs Lesebuch, mit 56 Abbildungen,tllum. fl 6 schwarz fl z

Es enthält eine zweckmäsige Auswahl dessen, was aus dem weitläufigen Gedrere, der Nawrgeschich l ten, Mr das jugendliche Alter Interesse har, und empfiehlt sich ausserdem «och, durch das prakri- j sche des Vortrags, und durch Deutlichkeit der j Schreibart; Eigenschaften, die sehr dam beitta > gen können, der Jugend Geschmack und Sinn , für dieses Studium beizubnngrn. Sechs und fünfzig nach guten Originalen verfertigte treue Abbildungen »v« Thieren, die sich durch besvnde. re und merkwürdige Eigenschaften , auszeichnen, erhöhen die Brauchbarkeit dieses Werks, noch um Vieles, und setzen junge Leute in den Stand, das selbe auch ohne die Hülfe eines Lehrers, ru ver. stehen und r« benutzen.

In der Hermannschen Buchhandlung all. Hier sind ausser den vorzüglichsten Alwanachs, Ta­schenbücher, Rrujahrswünsche«, folgende ange, neh ne und nützliche für Kinder zu Weynachtsgr. schenken schickliche Schriften und Spiele zu ha. den: Neues moralisches Lolteriespiel, ein Wey. nachrsLeschenk für gebildete Kinder, in drei Las sen fl. r. 4 kr- Merkwürdige Reisen -der Gu - manischen Familie, ein Weynachksgeschenk für die Zugend von C. C. Dassel, ;rer und 4ter LH. klein Laschenfsrmat, Hannover fl. 1, 12 kr.

Ein Verreichniß neuer Bücher wird gratis -us- gegeben.

Bei P. Z. D ö r i n g ans der Döngesgaß find iu WeynaevtS. uzzd Neujahrsgeschenke folgende Bücher, Almavach »nd Kupferstiche rierlich ge. banden zu haben : Briefwechsel der Familie des Kmderfreunds n Th. 8 ft Lorenz Lesebuch 5 Th. mit .«upf. 10 fl. Moralische Gkirnen 1 st. Ta schenbuch zur Veredlung deS Verstandes 40 kr. Empfehlung für junge Frauenzimmer ;6 kr. All. g-meines Küchenlexiko», - Th. 8 fl. Marrnhei. wer Taschenkaiender mit Kupf. l fl. ?o kr. Al« msnach des häuslichen Glücks mit Kupf. r ß. -4 kr. Kleiner Offenbacher Taschenkalender mit Kupf. ;6 kr. Taschenbuch für gesellige Freuden, pur vielen Kupfern und Musik - fl. 40 kr. Go rhaer Hofkaiender 1 fi. 20 kr. Ansicht der Stabt Frankfurt, grmalt za kr. Ansicht der 4 Warten bei Frankfurt schwarz 48 kr. iiiam. 1 fl. 30 kr. Das Gelgsernngsfpin, rin angenebmrs Gesell^

> schafrssp^el i- kr. illam. 24 fr. SttttfttMt mm ! Nachrerchnen und zum Jllurmniren das ÖtftH ! kr Gemalre Bilder rum ouSfchneide» das Blm 6 kr. Auch besitze ich ein ansehnliches Lager v«! Remahrswunschen das Stuck zu 12 kr. b«s 2 J,

An Liebhaber der Mineralogie-.

L. A- Emmerlings Le^buch der Mineralvaie z'er und letzter Band , mir Zusätzen und DeM. semngrrr »u den zwri ersten Bänden, und ri^er kurzen Erklärung der Wrrnerschen Lrrmirvlosir, har die Prrsse,vrrlasse«, und ist um fl. 4z ft in allen Buchhandlungen zu haben Alle? de dieses für den Drllsltar-re« sowohl, als finden Mineralogen von Pro^essiav, gleich nützlich«, Werks, koste« st. 8. Girftrr den zo. Nvv. 7,7.

S. 8- Hryer.

Güterverlehnuug.

Mein eigrnlhüml ches Gut zu Hepbach, im gräflich ErdachifchkN Amte Freienstm, ? Sw», den vom Neckar und «n der rach Hraokfm ge­benden Landstrssse gelegen, weiches in 17; Mor. aen Gärten, Aecker, Wald und de» bist.» Wie. sen besteht, bin ich willens, den -xren k. M.De. cember zu Heybach im rasigen WittjMusalls 6 oder 9 Jahre lang irnd zwar auf nvü Lhrilean die Meistbietenden zu verlehnen, weiches ich hier, mit jedweden Bestg»dlufttgen bekannt mache, Sie nähere Cvndirionen' aber bei der Derlebimg selbst eröffnen werde.

König in der Grafschaft Erbach m E ^ vember 1797.

H. W. Beraßkäßrr, Gräfl. Erbachischer Canzieidikekur.

Auf Instanz des über die abwesenden Erben der bei der Frau Reglerungsrärhin Wegrner in Diensten grßandenen Catbarina Kahmeri» bestell­ten Curatoris ist von stl. Hofaerickt wir die Commission ertheilk worden, de.en ailenfaW Credirvres sct li<;uicjsvtjum edi^aJiter vorzlliadt».

Nachdem hierzu nun auf den ritt«

k. M. anberauml worden; als werden alle bieje. nigen , so an dem himerlassenen Vermögen der Eingangs erwehnten Cathaeiva Kahmerin eine ge­rechte Forderung machen zu können glaubw,M Mit edifraliter vorgklsde«, in prrllxo MkNIIt« tags so gewiß auf Fürstl. Kanzlei in Person oder » hinlänglich Bevollmächtigten zu erscheine» ihre Fordelungen brhörig zu liquidlren, als \m zu gewärtige«, daß sie damit präclndtret rverrrn. vecreruw HgNgU de« 2;teU Rvv 1797 .

Meisterlr», . .

Hofger. SckcekarA

Hierbei m Belage.