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Tempel gebracht worb ». Es scheint, Vuvnazarte werde nicht mehr nach Ra« fictt zurück k«hrrn-i* ist unaufhöriLch

San.

StrasbttrK,^ vom 5 _

Es schrlat, man rückt üll-naolig dem AuZ<ubi'.ck nähe, wo eine V?."än-'Lr^nz

» 7 Akfäss«sr'd»«Pläa» ',« Landungi»A in »».Et»<tts»«f«kr»g drr Sch»-iK **' 1 " - tue Wunsche vieler taujead Landbewoh­

ner erfüllen wird Es ist eine grosse Spau- nunz in den Gemürherv. Die beiden Parlheyen, die aristokratische, welche die alte Verfassung beidehaltea möchte, und die patriotische, weiche sie abgeschafft wift ftn will, sind sehr Kegen einander erdit» tert. Schon hat die Regierung von Bern eine Proklamation an die Einwohner des Kantons erlassen, die von der einen Par» thei als eine Art Kriegsdeklarativu-apge­sehen/ von der ander« als eine Ermah­nung und ÄufsokvrrunAZur Handhabung der alten Verfassung m Schutz genommen wird. UedkiZens wird dadurch vre Re,

] oetutivu nicht verhindert Denn die Ern» wohner des Pays de Vaud desiehru dar­auf, ihre alte« Rechte und Freiheiten wieder za erhatten, und sie haben sich in dieser Rücksicht an Frankreich gewandt^ damit es j.uen, vermöge alter Verträge, hrezu Beistand leiste. Inörß fahren die Berner Mit Kriegsrüstunge» rmmer fort. Sie haben vermöge bestehender Verträ­ge von der Masschaft Reufcharel ihr Kontingent geforöerk. Loci«, sagt man, habe es geliefert, und das patriotische La Chaubefoud abgelchlagen. Auch in Basel zeigt sich der Gruft der Glctchyett u. Freiheit. Es ist ein Aufruf au die Bur­ger, an das Rathhaus angeschlagen wer» den, worin man Gütchhtir dcr Rechte^ bejonders auch in Religdvussachenb gryrt. Von der T-azsatzung von Arau, will jucav mcht viel erwarten, hauptjüchlich, wech dir Vollma^ten der D putirten emLe» schränk: sind. Man meint daher, sie weN ör bald wieder auseinander gehe«.

Eaalünd veichäftigt. Es befinden sich m diesem Augenblick meörere tausend Mann j T uppen hier, die von den Grenzen kom- rn?u, und zur Armee von England adge, Hen Es sind Nachrichten von den De- Vvrtirten eingetroffen. ^ r alle ge, f»nb in Cayenne angrko <s heißt,

^ werden ohngefähr vier ^onate in der Staot Lleibra, und dann erst ins Jane« re des Landes gebracht werden.

Vo g strrn ist endlich die Gemahlin des Gen. Baouaparte, in Begleitung einer! Schmtster deS Generals, hier angekom.«! ru n. Ihr zu Ehren, werdm allenkhal, f Den grosse Frste angestellt. Man sagt, düs Dtrektsrrum habe den französ Gesanb-i len aus der. Schweiz abgerufen, und den! R«>eg «n die Schweizer erklärt. Der Ge, j ueral Buonap^t-e wurde kürzlich befragt,! warum er mir dem Kaiser unter so vor ! lheilhastcn Bedingungen, den Frieden! abgeschlossen harre f Ec antwortete darauf» Ich spielte das Ein uns Zwanzig ! An a ri­ps batte ich in der Hand, uns ich hrel, U mich daran l Dieser General hat end­lich in Betreff auf ein Memoire der hier D finblichen Dkput'.rten des Köllnischen -Landes, das Problem der politischen u. geographischen Reichs, Integrität, wor> über die TransrhenaKischen Politiker ss lange geklügelt haben, folgendermassen geiöfet:

Paris., am ztenNivvse im 6rea Jahr. An den Lürger Bouger, Depmrklenves Röliuischen Landes.

Ich habe, Bürger! Ihr Schreiben vom 22ten Frimatre erhalten. Ihr Laub w rd künftig geographifcbZcanzösifch ftyn (Vorre ks^s eft defonnais g£ographiqüe uienc Fxan^ais.) Ich WMde es , für mich insbesondere, als ein Glück rechnen, Ih, rer Stadt auf irgend eine Weise nützlich seyu zu können. Halten Sie sich über, zeugt, von den Gesinnungen von Achtung und Werthschätzung, die ich für Sie he- Lk-> Buongpgrte.

Ian.

f ist keine

M

R a st a d t, vom Sowohl gestern als

Sitzung gehalten würbe» So wie die umgüttderre Vollmachten alle eingetaue ftn, und neuerdings verificir^ werde» sind, soll zu den grossen Vrchandlnngew geschütten werden. Mali sagt, Geneetzl