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ersucht worden, sich bcy dem Rastatter Congrcß, wegen der in Holland gänzlich dcrrniel-erlietzettden Cchissshrt und Ecehandlung-zu" verwenden, welches er auch demselben versprechen habe. — In Rotterdam ist die Ruhe völlig wieder her- gestellt.
Berlin, vom 7 Iuly.
Vorgestern hatte der französ. Gesandte, B- Suyes, Ley Sr. Majestät, dem Könige die Antrittsaudicnz. Se. Maj- unterhielten sich mtt demselben allein gegen erne halbe Stunde Lang. Gestern aik am Huldigmrgstage, befanden sich bey- de Gesandten, Eieyes und der argeheu- de Minister CaiLlard, nur unter dem Corps diplomatique, das m einem abge sonderten Raume des weißen Saals Dr Ceremouie der Huldrgung von Gereon der Staubte beywohnte. Dieselben sahen such nachher aus den Fenstern des Schlosses der Huldigung LerBurgerschaf- zu. S ieyes war m dem Co st u me des Raths der 5e>0, ohne den Mandel, je': doch mit dem Federhulh., den er in Lee Hand hielt, gelle det. — .Se. Majestät haben noch am Lage vor der Huldrgun.- den Landschastsdirckror ,„ Herrn von Ar- nlm, zu Dero Staats- mb Instrzminl- ficr ernani t. — Der König hat dem Prediger Lafontaine,. Verfasser mehrerer bekannter Roma c, eire Prabende vor! €00 Rrhlr. jährlicher Ernkünfte verliehen, « d Mar, wre dabey ausdrücklich er wähnt Wird, „für daß Vergnügen, das er Ihm und Seiner Frau gewährt habe."
Paris, vom 9 Iruy.
Einem Beschluß des Direkt, vom 7ten zufolge, sind vorgestern mrd gestern mehrere Quartiere von Paris durchsucht und vrcle Personen, die ve-.dachtlg schienen, ai-rvtict worden. Mehrere, die sich ge- hörig zu .egitimiren wußten, würben, weder sreiqelassen. — Der 8 ec mini ster har am 7ten ein sianzenbes Fee w gen der Ear.alime von Maltha ge- Hebe.. Dassrive thaten auch am 6 ter b-.ijeiiipen Rep. äseurautendie zugleich G^.eräie sind. Man trank auf dm Republik., die x)o.kslvüv.eränetät, die Freiheit
!? der Volker, die Besieger von Maltha. ss die vereinigten Irländer, rc. w. B.
Z. Harpe, der sich noch hier befindet, hat 8 die Stelle eines heldet. Direktors, wo- ? zu er ernannt worden ist. angenomwm.
! — Es ist znvcrlaßig, sagt der A. d.'i, | daß B. Rapinat nur provisorisch in der ! Schweiz bleibt, und nächstens eineil | Nachfolger erhalten wird.
Der arrrerckan. Gesandte Gerry hat K Paris noch nicht vermssen, und alles zeigt an, daß er diese Stadt sobald nicht > verlassen ' wird. Es wird kein Kneg ! zwischen Frankreich und Nordamerika nusbrechen. Seit 2 Monaten ist kein ein- ziges amerikanisches Schiss, das aus dm si Häven der vereinigten Staaten auslief, |j nach Frankreich bestimmt und mit den ge- *' hvrrgen Papieren versihen war, vor. fr. mapeen genommen worden. — Scrt cirn- gen Tagen sind hier mehrere Enngranteir, »! chst lauter Exgrafen, Cxmacquis rc. ,er- \] sä)osten worden. — In der Nahe von eochefort ist ein Seegefecht zwischen zwei kranzösischen, und zwei euglijchR Fregül- t tm vorgesallen. - Der König von Sardinien hat am rssten dieses, in enuc Proklamation eine völlige und allgemrure Amnestie für alle Irsurgenten pndllzirt. Diejenigen, die sich anderswo niedmas- sen wollen, können ihre Guter verlause«.
, — Der B. Nwu lst nach London adge- ! reist, um daselbst den B. Gallols, der eit ! <en Auftrag wegen Auswechselung. dtt ! Kriegsgefangenen besorgte, abzulofta. Brussel, vom 9 Juch.
Am älcrr d. haben dce Engländer av» neue mir 6 Fregatten, 4 Cutters und » r^iups, Bla.llenbrrg. Migegnffen. -Re ^cmdliche Flotte hielt sich eine Gtu.-oe von dem Havm entfernt, wahrend >.Y dee feindliche. Division derHülle nr.ye.rr und auf dieselbe feuerte i allein kaum waren unsere ' atterreen und Truppen ur^ r- rettschaft, si> fanden sich die Glander
der 12 aMkgSjch.ffe von 12 iii#6 Kauoueu hekuahe geendigt, un-nm/
