rlg refrectirk worben , und die Japereyen ans dies?« Häven haben aufgehort.
Indessen zu einer Zerk, wie die jetzige, »o jede Stunde neue und «roße Begebene Herren m der politischen Wett bereket, wo der KriegsAeift fast bey jeoer Naton, nur deren Angelegenheiten das J-teresse Amerika's verbunden ist, die Oberhano Hst, würde unsre Hage sehr unsicher und precatr feyn, wenn wir die AFtttel ver, vachläffiglea, unsre Rechne zu behaupten.
Das Resultat der Mission nach Frank reich ist u gewiß; aber wie sie auch aus- fallen mag, so rst das Beharren bet et, uem System der NationslveJrheidiKung , welches unfern HülfSMiktela und der Lar ge unfers Landes angemessen ist— das, was natürlich die Weisheit vorschreröt. Denn, so- entfernt wrr auch von den krieg, führenden Nationen sind-, und fo sehr wir wünschen, allen Gerechtigkeit wrderfah, ren zu lassen und keine zn beleidigen, so kann doch nichts als die Macht, Angriffe zurück zu treiben, rrrftrm Lande dre ge, gründete Aussicht geben, dem Elende des Kriegs, oder der Nationalerniedrigung zu entgehen.^
Am letzten Mittwoch wurde der uner, fitzlrchr General Washington aufdas fei, erttchste zur Erde bestattet.
Hamburg, vom 6- Febr.
Auf die Nachricht vvn dem Tode des Generals Washington, hielten dre gebohr, neu Amerikaner hieftlbst bei Vieser Gele, ,genhett eine Versammlung, in welcher einstimmig beschlossen wurde, daß von den amerikanischen Schiffen die Flagge der vereinigten Staaten, wahrend 5 Tage, * zum Zeichen der Trauer,bis auf die Hälfte des Maßes aufgezogen , und am drirrn . Tcrge^ nach rz gtthanen Kanonenschüssen, von ihrem eigentlichen Platze wehen sollte; auch daß man zum Andenken des Ver, ftorbenen und als ein Zeichen der Dayk, barkett eine schwänze Flohrdinde um den Unken Arm tragen wolle. Dirftm zufolge wurden heme die Kanonen minutenwetft von dem committirren Schiffe, Erurttr of Phrladelphla, Capttsin John Manly, weiches zu dem Ende: aus dem Haven
gelegt worden, gefeuert. Die mit schwär, zem Flohr besetzte Flagge machte, in Er, wägun; der Handlungen jenes brrühm, ten Mannes , ftbr grosse-r Eindruck auf' die über den schmerzhaften Verlust betrüb, ten Anwesenden. — Der lange gehegte ur;t> oft geäusserteWur-fch des ansehnlt, chen Publikums deutscher Nation in St. Petersburg, eine stehende deutsche Schau, buhae zu besitzen, ist endlich nach einer Unterbrechung von 12 Jahren in Ersül,
! in g gegangen, und scheint jetzt den glück, tichsten Erfolg zu gewinnen. Ihre Majestät, die Kaiserin, und die katserl. Prinzessinnen, vorzüglich die en deutsche Fürsten Neuvermählten, begnadigten die Unternehmung wat einem thätigen Be, j weift Ihres schmeichelhaften Autßeils, welchem erhabenen Beispiele auch einige Grossen des Reichs folgten. Dies erweckte den deutschen Gemeingetst, und die Kauf, Mannschaft erwählte aus ihrer Mitte ei a Commitee von fünf der angesehensten KauffeMe , und brachte ein sehr nahmhrf, tcs Kapttak durch Actien zusammen, wel, ches unter der Aufsicht der Commitee zum ! Engagement und Retftg-ld nuswartigtr ' Künstler bestimmt ist..
Part s, vom 3 Febr.
Am 24. d. Abends wurde d-s zweite Bataillon der z-otcn HaldbriMde der Fouil, lctöurke von 0500 Ehouans ang^grissrn, in dem Augenblick, als sich die Mannschaft vertheilte, um ihr Nachtquarncr zu nehmen Der KommandAnt samWklte so geschwind als möglich situ Volk, und leistete eine Znrlang tapfer« Widerstand., Mer die feurd?ichv Menge war zu groß, dir Munition wu.de verschossen; dieses ij bewog die Rtpud^ikaner, sich mit dem ; Bajonnette^ einen Weg zu bahnen, und dadurch ihren Rückzug nach Wans zu dewerksttlliAen.^
General B üne hat zwei neue ProkW Marionen an die Einwohner von Morbi, Han , und an die Spldaren der Rebellen erlassen. Ji der erster« ermahnet er das empörte Volk , sich nicht von den Zein, f| fcen der RcvubUk täuschen zu lassen, und den empfindlichen Verlust zu denken.

