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stände m§tn einem Geldanlehen von §oot •! raufend Pf. Sterling, die nach dem Frieden in -Fristen wieder heimbezahlt werden sellten>. noch keine Antwort gegeben, woran waHrfcheinlich die durch dir strengie Kälte unterbrochene Kommuntkotto^ zwischen- England und Deutschland die Ur,, Ache ist.
Paris, vom »6. Fcbr.
Die Hoffnung zu einem baldigen Frieden mit Oesterreich scheint täglich mehr Anwochs zu gewinnen. — Verschiedene sich unterworfene Häupter der Chouans befinden sich gegenwärtig hier. Der be? rühmte PortaliS rst ebenfalls hier ange- kommen:, auch bereits dem ersten Consul und den Ministern vorgestellt worden. — > Der spanische Hof hat fich durch den j preussrschen,mtt nicht vergeblichem Erfolg, * für den Napper Tandy bet der brittischrn I Regierung verwenden lassen. j
Der Kriegsminister schreibt den Gene, rälen Moreau und Massen«, daß die Hauptbedingniffe der jetzigen Lteferungs-! kontrakte folgende sind: i) daß kein Vor, schuß gegeben wird; 2) daß der Dienst des ersten Monats durch den eigenen Kredrt der Lieferanten gemacht werden soll; 3 ) daß sie Bürgschaften leisten müs, fen; 4) daß sie das Geld nicht zu Parts, sonder» nur bei den Armeen beziehen kön, nen.. Die Generäle werden dadurch in den Stand gesetzt, die Treue der Lieft, kanten genau zu beobachten, und er hak reu die Vollmacht, alle Kontrakte, die schlecht vollzogen werben, zu kassiren, und die Bürgschaften zum Vorthetl des Dienstes anzuwevdeu und zu kvnfisciren.
Aus Hamburg wird geschrieben, daß die engl. Regierung , ihrer verneinenden Antworten ohngeachket, die Mittel, sich Frankreich zu nähern, nicht vernachlässige. An demselben Tage, als diese Antworten abgeschickt wurden, fertigte sie auch Kou- Aere nach Berlin ab , und -ald darauf Um ein Kourter aus Berlin zu London W> dessen Depeschen auf den Frieden
Bezug haben. — General Brüne bat rin xrachttges Korps von 80 Guides auS jungen Leuten von NantesReimes, Angers, Larochelle rc. errichtet, die sich aM auf eigene Kosten gekleidet und equÄ virt haben. Sie sollen sich auf io© M. komp ekiten. — Man bereitet gegenwärtig hier., so wie in London, Suppen a lg Rumford zu, und theilr.ste unter dir Armen aus. Eine Pertion von dieser Suppe kommt hier auf 7 1/2 Centimes (1 1/2 Sols).
Brüssel, vom 17 Febr.
Alle engl. Kriegsgefangene, welche sich zu Valenciennes, Lille, Arras und Ant» werpen befanden, find gegenwärtig aus- gewkchselt. Die Russen find es noch nicht, weil man noch nicht über die Art der Auswechslung ewig geworden ist. — Der gröste Thetl der Besatzung.en vom Mastrrcht, Charlerei, Mons, Giver und Luxemburg ist zu der Rheinarmee ab, marfchirt, wobin auch die Buxiltardatail-. lons bestimmt find.
Nürnberg, vom »8 Febr.
Im Mergeathermer Kongresse soll man beschlossen haben, 12 BatarÜ. LandWtiiz zu errichten, welche zu Besatzungen, zur FortbrtnLUNg der Kriegsgefangenen und Bewachung der Magazine bestimmt sey» sollen. Diese Einrichtung wäre nun »* ei- ltch vortrefflich, indem dadurch die r gu- Jtrte Mannschaft von den Nkbendten^en befreiet würde, und desto me 6 r in "e, sammtheit segeu den Feind kämpfen Cölln, vom 19 Febr.
Das erste Bataillon von der Maas,, und ein Dttaschcment vom zrken Regiment sind heute nach Mainz hier durch, passrtt — Der Kommissair Ordonnateur Ptgeon und der Kriegs kommiffair Miche- let bei der Rheinarmee , sind vom. Kriegs- conseil zu Marnz frei gesprochen, und wieder zu ihrenAmts Verrichtungen m* Wiesen worden.
Paris, vom »7 Febr;
Der Moniteur liefert ein sehr weitlauft tiges Schreiben Ludwigs XVIII. an den König von England (ohne Datum), mors
in u diesen am Schlüsse Mfichett, daß

