(V l <9 0

«e n{$f# sebnsiO-r wünsche, als Hm de''? einst die nämlichen guten Dienste rrwet- ftn zu können, die er gegenWärtig von chm empfangen. — Buonapsrte hat den Invaliden zu ihrem Zeitvertreib eine kitothek von 20000 Bänden von Rema, nen und RetsedeschrcLbungen eröffnen las, sen. — Die Rheinarmee hat % Monate Sold empfangen, und ist mit asten Be­dürft, iss- n versehen. — B. Lalande macht bLkannk: die Unverwandte» des 1794.auil, lottutrken unglücklichen Dudary werden fich freuen, eine von ihm hirtterlassene «' sehnliche Summe Gelds, in treuen Händen aufbewahrt zu finden.

N i e. d e r r h e i n, vom 19 Febr-

Die ftonz. Regierung hat den Wassens fabrlken in Lüttich den Befehl gegeben, 6:000 ntuc FUnten für die Rhetnarmce unter Gen. Moreau zu verfertigen , die, selben sollen binnen einem Monat abge, liefert werden. Vorgestern ist abermals ein franz. OMzier als Kontier nach Ber, !m gegangen, seine Depeschen von dem Öberkonsul an Se. Majestät den König von Preuffen Men äusserst wichtig sryn.

Vermischte Nachrichten.

Privatdriese aus Oberschwaben melden, daß der General Kray am i?ten d. zu Donaueschtagen angekdmmen s y. — Die Nachrichten von der auf dem Rückmärsche begcissene» russischen Armee gehen bis zym yten d., wo bereits mehrere Adtheü jungen derselben, zu Troppau in österreich. Schlesien angekommen waren. — Die Wiener Cenfur hat für nötbig gefunden, für künftig aste Romane, worin R-itter« Geister- He/err, und Zsubergefchichten, Heben und Thaten berüchtigter Betrüger, oder Frenma^chkn und Bu^desgesellschaft ten, oder Verbrüderungen geschildert wrr, den, £u verbieten. — Zu Chemnitz sind zwei grosse Spiunmühlen, nach Muster der englischen - angelegt worden; die eine von den Herren Köhler und Bernhard, die andere von Wehler und Lange. Jede ist ein Unternktzwen voa. ösooo Thalern.

Zur rssen Klasse der traten Hambrrr^ ger Stadtlotterie, welch« den 3 -ken Marz- rezvgen wird, sind ganze Loose st fl. u 36 kr. oder durch olle 4 Klaffen gültige ganze Loose ä si 28 48 kr. auch halbe u.' viertel Löosr nebst Plane zu baden, bei ff- Valent i n au der Allee in Frankfurt.

A v ert i fl e m e n rr.

Nachdem der Plan von der rum Vesten der hiesigen'Armen errichteten i8ten Frankfurt ter Stiftnugs.Lotterie, welche aus 14000 Loo­sen, das Lor^^zu 52 Gulden bestehet, und irr- 6.Klassen vergilt ist, davon die erste K'-rsse den isten May gezogen wird, vor riMHan -C«, gen erschi-enen ist; als haben drejeniae, ivelr che eine Kollekte zu übernehmen gesonnen sind, sich deßfallö bei d.er Generaldirektion der Reichs- stecht Frankfurt privilegirren StiflUNgs-Ldtte- rie im Kastenhof zu melden.

L«Fran.kMt. bra zren Febr. is©o,. .

Don beiden Löbl-Stiftungen Kastens amr und Armenhaus zur Lotterie, ernannte Deputation,.

Taschenbuch für edle temsche Weiber izvo' mit 7 Kupfern von Meno Haas, Schule «... andern berühmten Künstlern in einem ge­schmackvollen Sinbandrst in allen soliden Buch­handlungen Deutschlands 2 , Rttzlr. r s gr, zu haben. Es ist derr-gierenden Königin Maj. von Preussen dedicirt , aus deren schönem Le­ben einige charakteristische Seenen beschrie­ben vnd in einigen Kupfern dargestellr sind.. Der interessante Inhalt des Ganzen ist vor temsche Weiber und Mütter- glue eben' so lehrreiche , als angenehme Unterhaltung, und gewiß das erste Geschenk, was mau einer eit­len Kran'überreichen kann Dieses Taschen, buchs welche btstimmt fortgesetzt wird, er- sch int rum künftigen Jahr früher. Leipzig- Heinrich Müller. M

Iß in der Herma nnschen BuchhMdlunK allhier r» haben.

. . .. -- .- ■ ■ ■ ■ " ■ ■ —

; Briefe an Leonoren über die Mykbolos git- Nach dem Französischen dcs De- ! Musiier, frei übertragen von Karl Hadermann- Mit Kupfern von W. Böbm, g Theikk Leipzig fl. 4; 3 s kr. Auf Velinpapier fi. 8,

Von den Briefen des Herrn Denwustier über die Mythslogie kann man mit allem -Rechte sagen, daß sie mit dem Nützlichen da»