r

Gegen die Ausreise-Derordnung.

Zwei Jahre poMscher Mord."

aßgcnagt.

Das Gegenteil davon sei richtig.

Minister Aisher über die Frage der Sicherheit.

(Drahtmeldung unseres Korrespondenten.)

macht«.

Dem Sammelwerke von Henry Rvwe Schoolcraft, bem Ent­decker der Mississippiquellen, verdankt daS Buch dre gemütvolle

falle, wo in Frankreich eine verstandiguntzsScreite Regierung ailf- tritt, die von sich aus einer Rüstungsbeschränkung und einer Ge­währung von Garantien für die Sicherheit des europäischen Frie­dens zuneigt.Daily Telegraph" richtet darum ausdrücklich cine Warnung an die deutschenDiehards" und bezeichnet deren Taktik als falsch und ungesund, wenn sic behaupten, das; die gegenwärtige deutsche Regierung in England diskrcdidiert sei, oder wenn sic sogar behaupten, Tirpitz sei in England erwünscht.

Sozialdemokratischer Tutrag auf Einsetzung eines titrier» suchungöauSfchusscL.

BK London, 13. Juni. Durch eine Artikelrcihe der früheren liberalen Ministers Fisher im .Daily Telegraph würd« die Frage der Sicherheit erneut in den Vorder­grund der politischen Diskussion geschoben. Fisher wieS nach, datz die historische PolM Frankreichs stets di- Rh ein grenze er­strebt und auf die deutsche Uneinigkeit spekuliert habe, aber er be­kundete ebenso gutes DerstLndnis für die Gründe, warum, dtc Franzosen die Entwicklung deS kräftigeren deutschen Volke? fürch­ten. Fisher besprach die verschiedenen Vorschläge zur Lösung des Problems und scheint einem deutsch - französisch-eng­lischen Abkommen zuzuneigen mit dem Zwecke, , eme militärische Neutralisierung deS Rheingcbiets unter den Auspizien deS Völkerbundes zu erreichen.Daily Telegraph", der noch viel mchr als Fisher nach einer Rechtferti­gung der -französischen Politik strebt wie aus seinen Artikeln her­vorgeht, kann nicht umhin, zuzugebcn, daß der Kernpunkt der Ausführungen FisherS in dem Satz liege, daß -S nicht im eng­lischen Interesse sei, daß Frankreich im dauernden Fieberzustand ruhelosen Alarm? lebe, oder daß Frankreich Deutschland durch eine Politik der Nadelstiche auf den Weg der Verzweiflung treibe, beziehungsweise daß Frankreich militärische Einrichtungen unter­halte, die weit über seine wahren Bedürfnisse hinausgehen. Fisher erklärt, eS sei nur zum Schaden Englands, wenn Frank­reich Deutschland oder Deutschland Frankreich beunruhige. Mit den Artikeln" FisherS scheint nach einer Periode der Zurückhaltung wieder eine größere Mivität der englischen Politiker bezüglich der Frage der Sicherheit zu beginnen, was seinen Grund darin hat, daß mit einer günstigeren Aussicht für die Lösung aller schwc- t be- benden europäischen Probleme gerechnet wird. Hinzu kommt, daß

ch Berlin, 13. Juwi. (Priv.-Tcl.) Die sozialdemo­kratische Fraktion des Preußiischcn Landtages hat einen Antrag auf Einsetzung eines. Untersuchung s au s- schusseS über das Gumbelseye BuchZwar Jechoe politischer Mord" eingebrachst Der Antrag hat folgenden Wortlaut:

«ryooeuen <5»rwurrcn mug v-b*»1 ~

Vorstand, dessen Leiter Vorsitzender gestern gegen den Partctvor- stund protestierte, den Parteivorsitzendcn geo-wn hat, einzugretfen. (Stark- Unruhe.) Diese Ncpublfl ist kern Ideal, aber -tu- Plari- form, auf der man wciicrüaucn kann. Sagt uns mcht. w<^ hat- fein könne» sondern sagt uns, was ihr morgen woll:. lBcijaU.)

ES ist ein Antrag Bernstein erngeg-m^n, der ver­langt daß der Parteivovstand eine Zusammenstellung uoer dre Haltung der übrigen politischen Parteren zum Sachverständigengutachten h-L.uSgrbt, dmmt erne Kontrolle möglich ist, wie die Parteien sich vor der Wayl und

errurkg

kIrslss Borger: k5«r't der ___

M^ri^ch^Politik.in den Fällen der Denkschrift des preußlschen Justizminkst-rS vom - -n I 22. September 1923.

Da dieser Antrag von allen Mtgliedern der soziald-mo- kratschen Fraktion unterzeichnet ist, di«.über mehrals e

und mißachte. - . -

In namentlicher Abstimmung wrrd dann die Resolu- tion Müller angenommen (Bill'.gung der Koalt- tionSpolitik). Dann folgt die Mittagspause.

bracht« heute -in von P-t-rsburg lommcnoer ruiuuyer

eine Ladung von über v i e r M il l i o ne n Stück russischer eirrSöicn, l^'suni. (Priv.-Tel.) Nach Meldungen auS Trust bat die Polizei die Wohnung einer achtzigjährigen p-nsiomor.en Lehrerin Antonia Zuratti, die ganz allein und zurück­gezogen gelebt hatt«, und seit mehreren Tagen Nicht mchr sichtbar geworden war, gewaltsam geöffnet. Dr« Frau mg tot im D-ite. Ihre sieben Katzen hatten ihr b« ein« GesichtShälst« und eine Hand bis airs du. Ki.ocyen

Mitarbeiter Captain <5. Eastman waren beide mit Indianerin­nen verheiratet. Diesen Darstellern schlicht sich noch eine Reihe deutscher, englischer und französischer Künstler an und mit geringen Einschränkungen kann gesagt werden, daß der Ver­fasser nicht nur auf die Besonderheit des geschilderten Gegen­standes, sondern hauptsächlich auch aus dessen würdige Wieder- gäbe Wert gelegt hat.

Jeder glaubt etwas von den Indianern zu wissen; wer aus guten Quellen geschöpft hat, wird hier seinen geistigen Besitz ergänzen oder ihn bestätigt finden, wessen Kenntnisse seither nur au?Jndianergeschichten" flössen, wird gerne zu geben, datz ihm hier endlich Wertvolles geboten wird.

Hans Härlin.

entgegenhatten, daß die Gewerkschaften geworden sind, weil sie immerdabei waren .

ni'Snetutiq8rt, 13. Juni. (Priv-Tel ) DaS im Bau bcsind- ri»7« u fti ch i M .Zeppelin I" wird IN den nächsten Tagen fertig. In der nächsten Zeit werden die ersten Probefahrten von Friedrichshafen nach Berlin erfolgen. . . , ,,

Hamburg, 12. Juni. (Wolfl.) Wie die Abendblätter meld-n, ,cht« heute -in von P-t-rsburg kommender russischer Dampfer

nicht von Menschen knechren lassen wollt«, deren Handlungen so wenig im Einklang mit den Lehren ihrer Bibel und ihrer weltlichen Gesetzgebung standen, und die sie darum als Lugner

Bilderfolgc ist eine politische Ilebersichtskarte Nordameri­kas b-igegebcn, aus der wir die Wohnsitze der Stamme vom Ost- meer bis zum Felsengebirge erfthen. ©o totTb sich Mr Vie - ein Chaos lichten, das wir seit unteren Schultagen über diese Dinge in uns getragen. Dieser Stammesgliederung und rn freier Art auch der geschichtlichen Folge der Darsteller ichlietzcn sich die Bilder an, die uns diese großen Bölkergruppen in Krieg und Frieden, auf der Jagd und beim Feldbau, auf der Reife, bei ibren Kultgebräuchen und häuslichen Arbeiten, bei ihren Spielen und in ihren Ruhestunden zeigen.

ES möge mir gestattet fein, hier einiges über di- bedeutend­sten Schöpfer dieser Bilder dem Vorwort Denglerk zu end-

«ach her Wahl stellen. .

Starkes Aufeinanderprallen her Gcgenfätzr rn sichtoar der der Rede von Dr. K i e ß (Jena), her die Versammlung wenr- gor durch die Kraft seiner Argumente «l§ durch das Feuer der Jugend hft^ureisten weist.

Er verteidigt in temveram-ntvoller Skqc di- lmkSgcrichtete Lönd-rpoNtik, di« in Sachsen und Thüringen unter stsüh- rüna der Svzialdem-krMic gemocht worden s-i.Uder B-rsuch einer rein sozialistischen Regierung ist lange Zeit gegluckt! Wichtig ist auch, daß eine derartige Politik nur rein sozialdem-k-much durchmführm ist. Da, wo die Sozialdemokratie so Mel g-ichafsen hat in Thüringen, kann di- Reaktion nicht alles Giri- der- E-n was di« Arbeit der So-iaD-mokralie «reicht bat Es if! in wenigen Monaten gelungm, waS Jahrhundert« nicht ver­mocht haben: di« Einigung des Thüringcr Landes. Darauf sind wir ebenso stolz wi« die Partei, die die Repuv.ii errungen Kat" Der Redner erhebt dann scharf« Vorwürfe gegen Eollmann: Di« R e ich S e x e ku t i o n hat sich all-in g-g-n Achsen und Thüringen gerichtet. (L-bbaster Deisml und Hände- klatschen der Opposition.) Sollmann hat sich hierbei aufs außerpe -nwückaehalten. (Händeklatschen bei dar Opposition und v«einz«lt -ch auf den Tribünen.) Das seelisch- Moment, das sollmann vcrnnßt, haben wir aus dem Kamps h-vans gewonnen Wir müssen vermeiden, Antibolschewisien zu werden. Wir haben ArbcU-rpolui: M treiben: das wird bc5 beste Ringen um die Armnicif-ele fein. Sn werden wir am besten gegen die Kommunisten Politik trciocn. (Starker D-isall bei der Mnderhert.)

Schulz (Königsberg) stellt den Verfall der ört­lichen Organisationen fest.

Frankfurt a. M. hab- gegen 1922 -inen R uck g an g von 6000 Organisierten zu verzeichnen. Auch das Franguri« ^artei- hchtt hab« im besonderen Maße an Abonnenten verloren. Drcfcr Mißerfolg beruh- darauf, daß die Führ-r-Autoriiat nicht mch: in dem Maße besteh-, wie vor dem Kriege

Loebe (Breslau) bedauert, daß der Oppoution nicht durch ein Korreferat Gelegenheit geboten worden fei, iyrc Id-m einheitlich und übersichtlich zu entwickeln.

Mm hätt«, so erflärt d«r Redner, di- Oppositionmcht zum Worte kommen lassen sollen, um sie zu widerlegen. GenopeMarck- tvald sollte allerdings nicht den Ehrgeiz haben, der -.©aic.lan sozialdemokratischer Parteitage zu sein (Grolle H-iterkei!). Der Streitpunkt, um den sich hier alle-: drelu, ist der der Koantton. Ecqen da«, was in her Resolution Müller gesagt ift, hat kein Redner der Opposition etwa? Vorbringen können. WaS unS di« Resolution Dißmann als Ersatz dafür anbict-t, ift lehr mager Sic verurteilt in mehreren Paragraphen di- Pmitu der fraktion und sagt nur in einem fleinen Schlußsatz, datz wir uns von dem Gedanken de? K l as s e nkain p f - s gegen die Dour- geolsii leiten lassen sollten. Dieses schlagwortartige Programm i,i recht unfruchtbar; in allen europäischen Staaten, wo di« Par-ci an die Tor« bet Macht gelangt ist, erhebt sich da?

Problem der Koalition.

r diesem Titel erscheint in der FranMchen »erlagS-

^^me de^OswÄ un^ är Präricn Nordamerikas in bet stämme d«S M überliefert haben. Die Erläuterungen bilden ihrer «est-mt-

^ Dri^H^rrii^eitEder ^nlsianer als stei stach eigener Lebens-

rinv^wir für bit Geschichte der nordamerikanischen Stamme durchaus auf Bilder und Zeichnungen «ngewrefen, d-e un» nach Lrit der freien .stl«ischen Schöpfung -"cht.nur das We en « - AtTSprfgn föcocnfitxnbc?/ ^onbcit ^bcirfo fcljt bic T auÄÄeS« Au «bringen. In der vorliegenden WsMZK-W »untenflinte an bis zu den Tragern i nf-rer scyncupe .er Waffen. Eine B-vöikcrur f wurde ausgerottet oder cmgepfercht, Kit SÄS SSSS

Wie die Rcichszentvale für deutsche VerkeyrsweMng (orrgl. Zweiter Morgenblatt vom 8. d. M.) hat jetzt auch dc Internationale Verband der Retjeburos ein Schreiben an bat Reichsfinanzminister gerichtet, ui dem er gegen die Nichtanhörung dieses GewerdeS und dl- Nichtberücksichtigung feiner Interessen protestiert. Sachl ch sagt das Schreiben u. a.: e

Ist dem Herrn Finanzministcr der ungeheure EiNiiahmwuSsall unbekannt geblieben, d-n di- R e i ch s b a h n allein durch die A b ­leitung des Schweiz-Holland-Verke h r S « Folge bet AuSreis-Verordnung erlitten hat? W-nn mchsi do ; möge er sich bet drn am meisten davon betroffenen Reichsbahn- I bahndirektioncn einmal danach -rkundigen und sich auch -mmal darüber informieren lassen, warum auf bet Strecke Schweiz Stmßburg-Holland der Verkehr seit dem Erlas der Ausrelfe- bestimmungen sich mehr als verdoppelt hat!

Ist dem Herrn Fimmzminist-r bekannt, daß da? AuSreifcv erbot dw Regie die Möglichkeit verschafft hat, über die damalige schwere Krise hinwcgznkommen? Und daß die Ausrels - b e st immun jt n im besetzten Gebiet erst zUg-lass-N wurden, als eine G-sahr für die Fortführung der Rcgi« meyt mehr I gestand? Womit will der Herr Ncichsfinanzmintst-r die Llusnahme

Wir atmen doch förmlich auf, weil die französischen So- i i alt ft c n so weit sind. Ob diese Koalition cme krypt^crmc ist «der ein« offene Frage, bleibt sich glÄH. WaS wir tn England, in Dänemark sehen, ist ebenfalls KoalMonsPolit-.k. So cmfach Dißmann es sich denkt, läffen sich die ^.ingc nicht lösen.- t t müssen das Kabinett Marx stützen, nicht Marx, mcht Stresemann zuliebe, sondern um unsertwillen, weil wir um des proletarischen Volkes willen das S a ch v e r st u n d i g c n g u t ° cÄtcn zur Annahme brin-gen wollen. Eine kvi-flige Opposition macht öu einer bündniSfähÄ-r-n Koalitionspariei Mr werden aber immer obgrenzen müssen, was wir mncr^lb di-ser Koalition beanspruchen können. Ein großer T-fl der Opposition Vnmmt ht&tr daß iu viel erwartet worden ist. Vorbildlich Ift die HÄngÄ'- n gäschen Partei. Sie,erklürle nach den Wab en ibren Wählern daß sie feine Mchri^rit für da» ganoe Problem 31 lomm-^ebracht habe. Wir wollen jetzt nur Versuchern den Frieden zu bringen, um dann die Kämpfe um die inneren srag-n werier zu führen Lweffcllo- kommt «- uns zwar mehr

Robert Schmidt (Berlin) verweist die Oppofition da­tauf daß dem driitschen Volke nach dem,Londoner Ultimatum unermeßlicher Schadsn zugcfugt worden Ware, wenn die. Sozial- feiim'ftfrftHp damals nt&t die SJiitDcrantroottung ubcinonv m'n hätte DaS Wort von dem Mcirimum der Krafts das-Genoß c Küß a sproch-n hat, ist ein schönes Wort. Genosse Aufhäuser spricht sehr verächtlich von der WäbrungSr-gelung und von der ckcht au^elöft >°°-den dürfest, Levor die Reparationssrage gelost ist !^nn das ist das Problem der nächsten Zukunfll

ES läuft ein Antrag auf Schluß der Deba-i-

uinfasscnden Ernstes und der ernsten Führung all seines Men­schen. Sein Lachen ist ein plötzlicher schöner Bankerott der ihn so unbcikömmlich umfassenden Unwägbarkeiten männlicher - hobenheit. Die erhöhte Stufe menschlicher Gehaltenheit, die man dem Mann« einzuräumen gern bereit ist, wenn er eben DiMin nr, verläßt er, scheinbar, dann für di« Sekunden sci'w?

lachens einmal, und der Frau tun sich feinet Seele Pforten um vieles auf.

Fragt die Frauen über da§ Lachen und Ihr habt Offenbarungen, wie ihr sie reicher nicht braucht. ,

Ich weiß von einer grau, die, wenn ihr Mann einmal mtt enem Lachenkönnen der H-rz-nz beschenkt wurde, feuchte Augen kriegte. Dann sprach sie von dem Klingen einer ihr lieben, 1 eig­nen Glocke, und sie senkte dar Gesicht, suchte ihre Menen zu ver­bergen. Auf ihren Lippen lag dann «in Lächeln; jene« Lach"»' dar dem Verstände ewig rätselhaft bleiben wird: dar Lächeln, dar der keusche, verschämte Vorivand ist für Tränen, die zu z->g-n die Kämpfe widerstreitender Jnnenkräfte nicht Raum ließen.

Und dar scheu wir, wenn bei jenen, deren Stolz auLrcicht, die eigenen Kräfte zu übetflingen, er bas letzte Aufgebot Wito zu Ehrenrettung der Ide«. Ist bje rein« Straft dahin, nun 8j» > soll noch ein letztet Versuch sein, einen letzten Funken zu beiev . - Vergeblich! - Da tritt, wie immer, die G-ste an die Stelle vcr Kraft, wenn letztere schied; und wir Wenden ergriffen den Bi zur Seite, um das gequälte Lächeln deS Menschen nicht su fty dessen Seele im Unterliegen nach einem schönen Schilde ms ' greift, um ihn vorzuhalt-n der Blöße seines Herzens.

So gibtr denn ein Lachen, das dem Weinen ein naher Nachar scheint.

-- ^Schweizer Kunst i« Paris und Stockholm. | Nut 13. Juni Wird in der Salle du Jeu de Paume in P a r 10, vor einiger Zeit -ine holländische Ausstellung zu Gast War, Ausstellung schweizerischer Malerei vom 1 - bis 19. Jahrhundert eröffnet, die eine möglichst vollMn dige Uebersicht über die Entwicklung der Malerei von den »PP ttven" bis zu Hodler gewähren soll. Die schweizerischen Mm , müssen ihre Bestände h-rl-ihen, vor allem Basel. -Holbein, lin und Hodler werden mit ihren Hauptwerken vorgefuhrt, l® diese der Schweiz gehören. Der Ausstellung kommt -in- bestn Wichtigkeit zu, Weil die zahlreichen Kl-inmeister des 17. und m- Jahrhunderts hier zum ersten Mal zusammenhängend zu -yc sind. - Als Gegenleistung für eine äußerst interessante AsisMung schwedischen Kunstgewerbes, die 1922 in der Schweiz die R - machte, findet im September 1924 dne f d) w e i 3 c 1P : Kunstgewerbe-Ausstellung in Stockholm 1 ' veranstaltet vom Schweizerischen Werkbund und seiner Sem -1 Vereinigung in der romanischen Schweiz, dem Oeuvre - - besonderen Wunsch von schwedischer Seite wird ein Sa Bildern von Hodler der Ausstellung eingcglicdert. utl<

Sport.

ew Deutsches Springderby. Die Hamburger Derbywoche hat seit vier Jahren eine vermehrte Anziehungskraft erhalten. Seit 1920 wird während d«r Woche in dem idyllisch vor den Toren von Hamburgs gelegenen Klein-Flottbeck ein großes Tur­nier «bg-halten, bas als wichtigste Veranstaltung bes «mu«n deutschen Turniersports gelten darf. Der Kurs des Deusschen Sprinqücrbys ist hei weitem der schwerste Deutschlands und wird durch keinen ausländischen Kurs an Schwere uNd Vielseitigkeit der Hindernisse übertroffen. Es sind achtzehn Hlndennsse, d-arun-cr drei Wälle zu springen, von denen einer drei Meier hoch ift, ferner Tiefsprung, Grüben, drei Hoch- und Writsprün-z« von großm Ao- mciiunqcn Mit Ausnahme des ersten Sprunges, der LzO Mtt- hoch ist, sind alle Hinbernisse -wischen 1.30 unb, 140 Mr. hoch Der Nennungsschluß des Hamburger Derbyturm-rs b°m 24 bis 22. Juni ha>e ein ausgezeichnetes Ergebnis. In nster Linie .sind cs natura-rinäß das Springderby und bte dies Haupieoeignis um rahmenden Springkonkumnzen die stark umstritten ^werden. Da- Springderby verein: mit 73 Pf-rd-n der l^ten Klaffe alles was einen Ncmcn im Springsport hat. Jeder größere SpriMtall hat genannt, jeder bekannte Reiter Wird,etfchcmen. Im Preis non K.ein-Flotibcck Beträgt hi« M-lhezisf-r bcifMlSwerse "T m Preis der ©iaht Hamburg 110. im WschiebSsprins-n IM Pi-idc. Bisher haben das Deutsche Springberbh gewonnen: 1920 P- Heil auf Brückmann's Irländer Cyrano, 1921 Lt. Andrea« auf Schauries Irländer Teufel, 1922 und 1923 Hauptm. Martins auf seiner ausgezeichneten deutschen ©tute Döllnitz.

* Französisches Derby. Das ftanzösische Derby wird am Sonntag in Chantilly gelaufen, tim di- 1S0 0M Fr°n^ bewirbt sich ein großes Feld, da das Rennen als ziemlich oss gilt. Die französischen Dreijährigen find ebenso Wie die eng litten und unsere, reichlichdurcheinandergelaufcn Nur der von G. Stern trainierte und gerittene Jrismond hat fcme letzten beiden Nennen zu Siegen gestalten, können und ist d-shaw der aussichtsreichste Bewerber anzufehen Neben ihm ist BaM, der von dem englischen Championjockey Donoghue gesteuert wer den soll, am meisten hervorgetreten.

Fleißner als Vertreter der Oppofition ^rliart sich da- cesen Der Antrag wird mit 136 gegen 131 Stinmieu an- S^nnrnmen (Vsuirufe bei der Opposition). Es folgen persönlich- Bemerkungen. Ein von her Oppofition Wen« Widerspruch gegen das Abstimmungs«gebms wird vom Vorsitzenden Dittman zuruckgewiesen G3 bleibt al 10

in der öffentlichen Achtung herabzusetzen. Durch di- Ahlchnung

M<7'i. 81-»«LL. i»

Ireflich bat Dänemark nicht entfernt so gelitten wie wir, und IHtes

t S!Ä*' Ä'ÄfiS £ Typus des Fiebers ober Emporkömmlings her letzen 8re ad« hat auch er mir nicht üb«zeuaenb zu permrttein gc= ö - Hi« scheint es bei uns allen zu hapern. Der Schriftsteller wird diesem Mensch^enschlage mcht gerecht Teils McriSifet « ihn in seiner Auswirkung, teils unterschätzt « X ein Mensch. Und dichten heißt zlvar. nach Ibsen . Ge- über sich selbst, aber es hecht zu«ft immer

Äffi1 StM. « >u» d-, MH-

Das R - i ch s j u st i z m t n i st - r i u m hat mit Unt-rftutzung der Landesjustizb-chördcn, namentlich auch mit Unterftutzung des preußischen Jnstizminist-riumS eine Denkschrift als ®rwib«ung auf das Gumbclscb- BuchZwei Jähr- poütlfchcr Mord auSgc-- arb-it-t. Einen Hauptteil dieser Denkschrift, die bisher nur von privater Seite veröffentlicht wurde, bildet die Denkschrifl des preußischen I u st i z m i n i st e r s vom 22. Scpt-mb-r 1923 in der eine Darstellung der Gumbelschen Falle gegeben wwd, soweit diese unter di- Zuständigkeit der preußischen Juchz s

trotz der großen Zahl zweifellos rechtswidrig« Tötungen, die,an besonders in Anbetracht des Erstarkens der natioimlich chcn Par- linkZa-richtctcn Personen begangen worden sind, die preußifche teien, keine Unterstützung in England s-ndet. ^ie H-tz-- Jvstiz auch nicht in einem einzigen Falle imstande gc- reien derDaily Mail' machen zwar keinen Eindruck auf wesen ist, eine ausreichend- Sühne d e S . 5811 crnftc Politiker, aber dies darf über di- wahre Auffassung der brechens h-rbcizuführ-n. Die.. Gründe, die in der 6crnünriiqcn Kreise nicht hinwegtäuschen. ES ist sicherlich bcach- Dcnkschrist bei den einzelnen ri.allen angegeben werden, P.^ tocnn t>cr diplomatische Korrespondent desDaily Tclc- rcichcn nicht aus, diesen graph' heut« darauf aufmerksam macht, daß jede Entschuldigung

I für einen d-.-tschen Widerstand gegen die genaue Ausführung der Bettämcnbc Resultat in erster Linie mit auf ein völliges Ver - militärischen Bestimmungen des Fricdensveriragcs in den -ug- laacn der zur Sirasversolgimg b-rusen-n Staatsorgane lischen Augen und den Augen der Welt in dem Augcnblm weg- zurückzusührcn ist. Dieses SSerfagtn ist in einigen Fällen außer- - - --- " ---»»-»-«nn,=

ordentlich, daß die Vermutung einer SabotagederRechlS- pflege diwch die in diesen Fällen mit d-r Strafverfolgung. be­auftragten Staatsorgane, zum min-dcsten aber der Verdacht einer pflichtwidrigen Saumseligkeit und Laschheit nicht von der Hand zu weisen ist.

Mr beantragen daher die Eiiisehung -incS U n t e r - suchun gsauSschusseS von 21 Mdgüedern sernaß Ariik-l 25 der preußischen Derfassuiig über daS B erhalten der zur Strafverfolgung oerufenen Staatsorgane

A«s Seit vaö Lebe«.

®iite Birtuofenlelstung der Mniaturkunst.

au! Rom- Mit d-r Geduld eines KarihäuflrS

Schöpfungen der GiottoS, Pcruginos, Leonardos

Hunderts lm-bei nder-^ sg^tt ist durch eine ornamentale schh Tizian. g l Rechteck- geteilt, von denen jedes Die eines Meisterwerks aus der Blütezeit der italieni- Reproduttion incS - ««ichnung, die vollendet ausgefallen Kunst enthalt Itt di-^^M 6crgr5fectnb« ^e

11 6 surnf Benni hat an diesem Wunderwerk sechs volle ^ttr^meistddes Nachts gearbeitet und insgesamt nmä 30 000 daraus verwandt. Schon früher hatt- er als Kalligraph <5tunMnVn nrtradit indem er die ganze Göttlich- Komödie ans ein" Matt von 26x2' Z-ntim-ter Äb«trug und dieses Kunstwerk dem italienischen König sch-ntte.

Von der Insel Mamau.

Vom Lachen.

Bon Hugo Andresen-Wökishöffer.

Wenn wir hier vom Lachen mtteinanber «den wollen, so heißt «S zunächst, wie so ost in diesem Bocksteindas-in, ein U-ber-in- kommen schließen: unS einig sein wollen, baß wir unter Lachen ein und dasselbe verstehen wollen.

Lachen heißt: tanzen, schwingen, heißt fli-gen, Wirbeln im Kreise bis des Slkkord-S Urmotiti aus-geklungen hat ins M und bie alle? raubende Minute beS normativen gegenwärtigen Augenblickes, sich verzehrmb auf den Zauber stürzt, der schall-md, für Sekunden sich just bewies.

Soll es nun schon möglich fein, für allez das. Was bk Welt gemeinsam lachen nennt, unzählbar viel« Stufungen zu haben, s. Will ich mich hier gern nur befassen mit bem Lachen d-r Manner imh bem der Frau. Mir find fte, Wollen wir als vorausgesetzt annehmen, daß nur di« Rebe sein soll von solchen Menschen, btt nicht lachen müssen über einen im Kartenlotto ge­wonnenen Groschen, ob« Wer «inen Skanarienvogel bet angeblich Fritz" piepsen kann mir sind sie so unterschiedlich, baß -r mit sonbetbat erscheint, baß btekelbe SeelmSuß-erun« so unglaublich verschieden sein kann tn ihrer Wirkung auf den Widerhall in mir.

Dar Lochen her Frau, ja, ich kann mit nicht helfen, mir ist'r immer so, als.« her Schöpfer gesagt: Gut, auch du sollst lachen können, aber brauchen tust bu8 nicht; ich habe dir beS Schönen, Lieblichen, L-uchkaden so aller gegeben, daß das Lachen nut dne tönende Wieberholun« all hehrer Reichtümer ist.

Anb-rs beim Ma«ne. Wen« bet Monn lacht- wen« M über all feine ihm geworden- RobMhett, Stärk-, Rauheit urplötz­lich das sanft« Licht b« H-r-enslerchenr gießt, bann ist'r eben so als wenn her Dezember einen warmen Tag schenkt, als Wenn unerwartet aus einer verborgenen Felssnspälte Plötzlich ein Btünnl-in quillt. So w-ill ez uns also benn b-dünk-n, Wie es scheint, als sei heim Mann- dar Lachen etwas UebettaschendeS, kaum Vorausg-s-tzt-s. Unser Jnn-r-z begrüßt das H-rz-riSlcich-n d«z Mannes als die willkomm-ne Lösung und B-st-iung d-S ihn

Srtötsfdß, 14. Sititi1924 _________________________________ , s

"----- eimaS d-m eine Toth eit gewesen und habe im 7-ln

rhob-n-n Vorwürfen muß g-W werben, datz b-rsrib« B^irkL. Saa. 1 - « hcrbeigeführi Unsere .KriegSpol tik, dt- Fraktion rmtetzeichwÄ ift, or« uorr

- ' ' - SRflrtE!hfiI' s7 d-r Annahme d-r Fri-d-nStdolution g-giPf-lt W*Ä Sei all« Sitze Im Landtag« verfügt, muß chm »hn«

S-S« «** *** **-

d-S Part-iv-rstandcS in bie Berliner Kandidatenaufsttllung könn teire Rede s-iin. Er habe zwischen den stteiienden Gruppen nur vermittelt, weil er durch den Vorsitzenden der Berliner Organisa­tion darum gebeten worden sei. ,.

Abg. Müller beschästtgt sich rn 1 einem SNnßworinnt den zu seinem Referat eingebrachten Anträgen unb jcrisiert bie Resolution Dißmann als em flnres Miß­trauensvotum für hie Frattion. . !

Zur Demokratie gehört allerdings der Schr-tz d-r Mmdcr.)eit, aber noch mehr d-r Schutz d-r M-hrh-it, damit si-iyr-n Willen durchj-tz-n kann. Wir sind fkt$ nur aus -ug-npolitisch-n G ün- den in die Regierung eingdreten. Ob man ,-in« Z'-l- durchsetz-n rann, hängt in erster Linie davon ab, wie writ hk Pari«'«n die Sozialdcmorratie für die Durchfüyrnng dieser Ziel,^ brauchen. Di- D-dingung-n für d-n Eintritt in di« R-g'.-rung könn-n sich nur au? d-r pflitifch-n Situation -rg-b-n S t in n c S habe ich Gerecktiak-it widerfahren lassen, aber niemals v-rh-htt, m « « verstanden hat, feine privatkapitalisiischen Interessen wayrzuneh- men Das zeigt- sich auch bei seinem Tode- denn « hat seinen oansen Besitz seiner Frau vermacht, di- Kinder haben zullaastcn der Mutter aus ihren Anteil verzichtet, und so kommt eS, baß baS Reich von dem riesigen Besitz kein« Erbschaf tSst-u er er- .....,

hält. Daß bit Bourgeoisie in ihrer Mhrheit die Inflation abficht. I0AtfCrtigcn, die et in den Nordlandreisen nur für Norwegen lich herbcigeführt tM«, die den ganzen Mittel, land vernichtet hat, ^takn Hai, gegenüber bet Schweiz, Holland, Sch we­ist eine absurde Behauptung. Es ist auch anzuerkennen, daß in . Irland, Spanien und anderen unZ freundschaftlich der Novembcrkrise und auch in der letzten Krifedie kleine Deut. - tcn Skaten? Die jetzt geplanten weiteren verkehrsfeindüch-n fche Demokratische Partei sich alle Muh«ö-llcben h«, bedeuten eine völlig- Vernichtung der für un,eren

den Eintritt b« Deutfchnatumalen in die Regierungcleffcncn Staat unerläßlichen internationalen Vcr-

zu verhindern. DaS Zustandekommen eine? Burg«' -

Rocks haben wir nicht zu wnnfchm. Kommt eS .

dennoch dazu, so dürfen wir unS nicht mit d«r.einfachen Opposition Die BeaierUNasbtldUNg itl Bayern,

begnügen, sondern wir werben nach bem Beispiel bet ftanzösilch-n . ,

unb englischen Genossen praktisch zu arbeiten haben, damit diese G München, 13. Ium. (Prrv.-T-l.) Die i nters r ak Mehrheit wieder Heiligt wird. Hätten Wir tue Poliiik d-r G-- fioncllcn Besprechungen über die RegwrungsvU- nossin S-nd-r Getrieben, so bestünde das Deutsch« R-tt mürben heute zwischen Bayrischer Volkspartei, deutsch- längst nicht mehr. Die EFberge.rsch« Steuerpslitik war an p.ch nationaIcj. Rechten und Bayrischem Bauernbund fortgesetzt, mit, sie ist ober durch di« Inflation vereitelt worden die Führer der Bayrischen Volkspartei, Abg. Held, legte VorMtnif,« in ^hu ringen untl sach en «nlang.,^^ ü 1 bic Richtlinien dar, die nach Auffassung fern« fnnhtab« SostÄd-mokratt« bezeichnet. Wir haben ba5 nie anders Partei für die neue Regierung gelten .'^cn. Nachdem stch IfeEcn und danach müssen wir uns richten, daß wir als Partei die Vertreter der übrigen Parteien da«u geäußert und ) nichi alles billigen können, was ein Reichspräsident au, Auffassung vertreten hatten, wurde nächste Sitzung aus sich nehmen muß. toer die unparteiliche Geschichte wird ernst fest- Montag, den 16. Juni, anberaumt, wo die Erörterung über stellen, mit wieviel Einsicht unb Takt Ebert sein Amt verwaltet ^5 Regierungsprogramm fortgesetzt werben soll. Jean bit unb es wird ewig ein Ruhm^blatt der S^iäldemokratie I(nt6t daß man dann in einer Sitzung am Freitag, den

bleiben, daß sie in bet Lage gewesen ift, für b'«s«S Amt einen Kan- ~ n, an b|c Personenfrage kommen kann und bidaten wie Ebrri zu stellen, Jetzt über dl« NcuwM d«S W 7 ü6 bie Persönlichkeit deS Mmftecvrüsidenten und der

bl' kaner zusammenstchcn werden. In der jetzigen Lage Deutsch- tat cinhcrufen we.den kann, land? können wir kein« isolierte, sondern internationale Polttck treiben: denn dies« wird uns den Sieg bringen.

Es folgt eine Flut von persönlichen Demerkun« gen. Dabei stellt der Abg. Crispi-n die Haltung d-S Parteivorstandez zu dem Zwiespalt bei der Aufftellung d« Kandidaten richtig und bemerkt unter stürmischem Beifall, daß die Opposition sich um allen Kredit bringe, wenn sie jeden, ber seine Ueberzeugung auS sprech-, politisch meuchle

"^"'öftesten sind von Theodor dc Brh, dneni Buchsclehrten, der sein- ^dmiranda narratio" zwar auS guten Quellen schöpfte, dessen Jnvianer aber noch große Aehnlichkeit mit unbekleideten Jdealgcstalten auS ber Werkstatt Michelangelos haben. Neben ihm fteben bic Bild« ans den Werken des Samuel de ChamplaiN. Dieser war ein Kchmer Entdeck« und Eroberer des westlichen Kontinents unb starb als ruhmbedeckter Gouverneur des fran- | Mischen Gebiets im Jahr 1635 in Quebec. MS ersten wissen- schafilichen Ethnographen Nordamerikas lernen wir den Jesu,- tenpater Laftteau kennen.

Die geschichtliche Malerei bes achtzehnten Jahrhunderts vertritt bet bekannt« Benjamin West mit bemTod Wolfer auf bem rWrahamsstelb bei Quebec". Ein Jrokesenhäuptling sitzt alS adlig« Vertreter der Erdteils, um den hier bte Entschei- buiigSichlacht füllt, im Vordergrund des Bilder unb blickt sin­nend in daS brechende Auge deS jungen englischen Generals.

Eine Reihe glänzender Porträts großer Jnbianerhäupriinac ftnd dem Werke von M'Kenn-h unb Hall entnommen. Diese vornehmen Rassekövfc wurden in Washington gemalt, wenn ihre Träg« als politische Gesandte dorthin kamen. KriegSauS- zeichnungen und V-rwund-tenalyeichen waren bei btn roten Kriegern schon damals bekannt. Unter diesen Kriegern stndet sich auch das Bild eines Lehrers der sanften Kunst b«S Lesens und Schreibens. ,

Dieser Sohn eines deutsch-n Landlers und einer Tochter der Lschiroki unterwies lausende dieses Stammes mit einem selbst» erfunienen Silbenalphabet. .

Hoben künstlerischen Wert bchtz-n die Bilder Echweizer Malers Bodmer, bei' als Begleiter des Prinzen Marimflian Wied dessen Reis« im Innern Nordamerika? von 183284 mit-

-in letzter Zeit benimmt sich «'.n groß-r Tril der Besuch er de- Insel Mcamau höchst n n g e b u h r l t ch. Mitten und Zw-ig- selten« ®lum«n und Pflanzen w«dcn abgcnss-n, an dm«-tamm-n Lnt. ecbcn u Bäumen Afrikas. Japans usw. werden Feuer angc» kündct und wird abgckocht. Selbst die Palmen waren,ihr« Zirnig« und Fächer nicht sich«. Nun wird -inc flcinc Eintritts gebuht

INN dcn Besuchern zu Gemu-c zu fiihtcn, datz fit stch auf ber Jnfel Mainau auf PtwÄ-sitz befinden. AL« auch di-S schützt E ttl-ckit Ms im Mai di- Orangenbäume blühten, wurde um den B-suchern dies- S-lt-nh-tt zu machen,

bU Lm Schutz- «rrichtetc Absperrung entfernt. Dl- Insel ist pro« oie zum . / frc;R «ns bic Gärtner abends wieher nach Qrana«"atr''v- kamen, Waren all- Blüten bis über Rcichhöh« abgerissen^ L ein wat sogar, an der Kron« beschädigst Daraufhin ist jetzt dieser Anlag-nt-il wieder geirrt worden, b.

Lenins Grabstätte.

11 -runi (Ostcxprcß.) Das nur zum Teil fertig- LkL'ol'-um auf dem Roten Platz in Moskau, in dem die sl-rbttch-n llebcrrcstc L - n i n S ruhen, soll mit Mar not. ? , T t, nrsaritattet werden. Eine be andere Kommijjion von BausackW-rstäädigen, Gelchrien, Technikern und Künstlern ist von Rcai rung nach bem Onegasee -ntsand worden wo grape oer 01cgit.ru » J < rmi) Die Kommipion hat Mnstcr von versckflcdenen Marmorsorten nach Moskau zurückgcbracht- Der Regttnrng soll di- cnbgültigc Wahl d-r Marmora« ubcrlasscn toC Feuer im französischen Fouragepark.

n Mainz 12. Juni. Gestern abend in d-r elften Stunde brach im ^ouraacparl an d-r Kaisetbrücke Großf-ucr aus, ba§ in d?n großen Vorräten des Parks reiche Nahrung fand Die Wehren von Mainz nnd d-n Vyrort-n hatt-n mit dcn Abloschungsarbcitcn bis zum frühen Morgen zu tun.

t fiaiicl. 11 Juni. Die Lanbcsversanrmlung des H e s - sischcn Bolksbundes beschloß, sich als Großdeutsch. Hessischer Bund auf parteimäßiger Grundlage zu orga-