Erstes M-rgettvrakk der Drankfttrker Bettung

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Stackhausen-Deilstein.

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Mue Stre'Mesahr in England.

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i, müssen, wenn sie die Zeitung recht-

die verreisen,

Aufenthaltsort erhalten wollen,

zeitig am neuen

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ünb ÄttrU M» Ä» ä.moU-M-ss° (1864) von Bruckner morfcier sunt Jubiläum veranstaltet; in zwei Konzerten hat Rurtto analer mit ben Berliner Philharmo- Triumphe qchiert. Einen höchst anregenden Abend vep- nikern Trt'lmpye geewi , Qrtnh8l,nff unb seinem BaÄ-

*

Münchener Richard SLrauß-Ieier und anderes.

MMWMKS^rste '

Bayern.

Deutschnationalec Jubel.

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höht worden.

Die Londoner Konferenz.

Das deutsche Buch in Madrid.

3 Madrid, 21. Juni.

Händen von Ausländern seien. .

Anbetracht der bevorstehenden Rückkehr der Au s g e w t e . tonen ist diese unbegreifliche Neuforderung von. Wohnungen in 1 __1 s,«. < f i>. cv___oirip «pup (c^nnmon .

Aus dem besetzten Gebiet.

Wo bleiben die Ausgewiesenen?

a Wiesbaden, 29. Juni. Bei der Beratung eines Antrages zur Steuerung der Wohnungsnot gab ein Mazistratsmitglied der letzten Stadtverordnetenversammlung bekannt, daß die fran- -öfische Besatzungsbehörde wiederum 400 Wohnungen angefordert habe,. zuderen Beichaffung weitere Wohnungen von Privaten beschlmgnahmt werden muiien. Die im Antrag vorzeschlagene Beschlagnahme von Villen zwecks Umbau verspreche keinen Erfolg, da 23 Prozent aller Villen i

danken wir Wiede Ludwig Landsh off und seinem B ach- verei'n die beiden Stiefbrüder Earl Philipv Emanuel und "ohann Christian Bach kamen zu Wortt Stiefbruder euch des leerstes Besonders die Werke de? von Mozart so sehr setteb.cn Äfini in der Tat wahlverwandten »Londoner Back (Johann Christian) wirkten wie eine Offenbarung. Alfred Einstein.

Y. - rr.o richtig sein, was Hans

machen ließ. ® « 9 Gneisenaus sagt, daß eine Er­in ferner Lebensbeschreibung 1^ 1811/12 nicht so

Hebung Preußens in Mem flntsch^ssihren müssen, tote unbedingt zur Vernichtn 8-si cvfcettfdtö aber bann niemand allgemein angenmmim '°"? ZZ^^äre, wenn Preußen wissen ober beweisen, to s 3 vorsichtig oem

schon 1811 sich erhoben hatte Daß ave. m Pa­unmittelbaren Srfung" Xtelte Politik des

trioten als »fege Unterwertung Untergang

Königs und ^E^ ^in ihrem Gefolge vielmehr die Preußens gebracht ^rt, d ß Bunde mit Rußland und Möglichkeit emer Erhebimg ^er schwersten Kämpfen

Oesterreich entstand und daß \ I b die russische

der Allgewaltige, den dre spanische z wichtiges Heer Katastrophe nicht gehindert haben, em neues w a v zu Men, niedergerungen edlen

sittliche Größe und .^p, Entscheidung suchen

e» «*

ßieftetn abend fand hier eine sympathische Veranstaltung dentsL-svanischer Freundschaft statt. In den Raumen des groß­en und bedeutendsten Verlagshauses Spaniens, des Hauses Calve, wurde im Beisein de^deutschen Botschafters,^, v. Simmern, die von C

Nummer 483 Sette 2

Mg Veil und Leben.

Die Skattgarlec werkbundausstellung »Sie 50rm.

M Stuttgart, 29. Juni 1924. -

gegeben. - rPwer, ein Urteil darüber zu fällen, was

Ä»* ha. ^a T .j; schwebte damals beiden Teilen vor. Uber Dieses pletch°Z'°I schwere oam^s^ ^gt, um

Gewahre? und ^eMngst^glichkeitm richtig einzuschätzen E ^ayren unu « verfallene Staat wurde gerettet, ^,?e sich mflUMch tot stellte und seine ganze Kunst tmr- '" r n-rmonbte dmck die gefährlichen Wirbel napoleonischer Änütimmgen' und VernichtungsPläne lebendig hindurchzu-

® M= ... Atzitvunkt, da die große Welle des fran- löstsch^i ^Imperialismus ?urückfluten mußte. Für die heroische K vait^d esD oUes und seiner Führer ist dennoch später die 3 S^tnde gekommen, die in Geschichte und Lied sortlebt.

Die Ausbesserung der Deomlengehälker.

ch Berlin, 30. Juni. (Priv.-Tel.) Die Reichsregie- r u n a bat die Neuregelung der Grundgehälter in den Besoldungsgruppen I bis VI auf Grund der vom Reichstag hierfür bewilligten Mittel, wie eine Korreß.ondenz meldet, vorgenommen. Die sich daraus ergebende Austesserun pro Monat beträgt in Besoldungsgruppe I, und Zwar m der Dienstaltersstufe 6 bis 9, zwei bis acht Mark, m den Dienst- altersstufen 4 bis 9 der Gruppe II 2 Mk bis 8.50 M., m den Dienstaltersstufen 2 bis 9 der Besoldungsgruppen III, IV V und VI 2 bis 8 Mark. Diese Ausbesserung der Be- amtengehälter gilt rückwirkend ab 1. Juni. Dre Sozialzulagen sind bei dieser Neuregelung n t ch .

Wenn zwischen Richard Strauß und München, aus den grauen : .Leiten derGuntram"-Aufführung her, noch ein letzter Rest von Mißstimmung bestanden haben sollte, so ist er in der vergangenen Woche dahingeschmolzen wie Schnee vor der Sonne. Ctiaud M Ehrenbürger der Stadt und der Universität geworden; man hat mit Ausnahme derFrau ohne Schatten" (eine sam td) München gangbaren Opern im Nationaltheater m mehr oder minder festlichen Aufführungen herausgebracht; das harmo­nische Verhältnis wurde besiegelt durch zwei denkwurmge Abende an denen Strauß selbst vor das Münchener Publikum trat uno endlos bejubelt ward. Der eine Abend brachte eine Wiedergabe seiner Elektra" unveigeßlich nicht nur durch seine eigene, von unnachahmlichem Klangsinn und schwingendeiKonZentmtE aetraaene Dirigentenleistung, sondern auch durch das Zusammen wirken von Künstlern wie die feit Monaten au . unserer Buhne schmerzlich vermißte Zdenka Faßbender (Cie lr L Rabr-Mildenburg (Klytamnesira) und H>aul -° en o e r So vortrefflich auch einzelnes in den übrigen, "P^E^riedrlch von Robert Heger geleiteten Wtorrt9cÄn «ttbimtta der (Arnhprhtis thinrat in betFeuersnor , Die ^ldihcuu uv Ivoaün in der .Äsiadne", die" Salome Margot Leanders, ' bei Ochs von Berthold St erweck die einzige §of)e bicfeS

Elektra"-Abends konnte nickt mehr erreicht werden ®cr a Festabend, am Geburtstag selbst, war eme F e ter 1 PV veranstaltet von der Münchener Stadtgemeinde her Akademie der Tonkunst und der Musikalischen Atademie Sie lleß ßch z s ein wenig allzu familienfeslich an: nach dem von Hans Knap, pertsbusch als Eröfsnungsstuck dirigiertenEulenspieget überreichte das Stadt-Oberhaupt dem »Jubilar mit em Paar ein-.

London, 30. Juni. (Wolff.) Die Times" fordert in ihrem Leitartikel eine strenge Beschränkung der Londoner ^u m- v°eSÄlBÄ? schreibt''was°v°ii An- fäSSÄ

hon weil die Ereignisse der letzten Wochen zeigten, daß die Zu- s.ammenkunft von C h e g u e r s sich als weniger ergebnisreich er­wies als sie hätte sein können, wenn die Gedanken unb poetischen Richtlinien vorher gründlich durchgearbeitet worden waren. H e r- riot nlaubt in seiner Unterredung mit Norman Ange t t sime persönliche Meinung mit großer Offenheit ausgesprochen zu haben,

' linrf, bet Ansicht des Blattes wurde es unbillig fem, oi.ten Meinungsausdruck gar zu wörtlich zu nehmen Es muffe ein Unterschied gemacht werden zwischen Herrtot, dem Manne oe edlen Bestrebungen unb Herrtot, dem Ministerpräsidenten, der unter Schwierigkeiten und Verantwortlichkeiten eine nationale 9* n T i t i f durckzuführen habe. Für die Reparationen stehe ein enbaiilHaer Man zur Ausführung bereit, bezüglich,der Frage der endgültiger Man zur ^esjn^'man sich immer noch im Bereich der

, Die Aufgabe der Julikonferenz sei Aar angedeutet,

= Staen6iirß. 28. Juni. Heute erfolgte unter Beteiligung der Vertreter der Reichsbahndirektion ^rankfu-t a. M., Re gierungspräsidenten von Koblenz, des Landrats von Dillen bürg und der Bürgermeister von Weilstein, ^iern und Roden- rod die eisenbahntechnische Abnahme der Restftrecke H o l z hausen - Beilstein. Damit sind die Vorbedingungen für die zum 1. Juli ds. I. in Aussicht genommene, Inbetriebnahme dieser Strecke e"fiillt, womit sich alsdann die gar^e Strecke S t o ck h a u s e n - B e i l st e i n m Betrieb beendet. Das N l m- tal ist dadurch mit seinen reichen Bodenschätzen, besonders in ~oit und Basalt, durch seine Verbindung mSder Lahnbahn an den alloem men Verkehr angeschlossen. Das für die Bevölkerung de- Ulmtals bedeutsame Ereignis fand beredten, Ausdruck in bet! regen Anteilnahme der Bevölkerung beim Eintreffen des fest­lich geschmückten Sonderzugs in Holzheusen und ^eilstein.

Eine Welt-Lraskerzengungs > onferenz.

lDrahtmeldung unseres Korrefvondenten.)

IB K London, 30. Juni. Heute beginnt unter den Auspizien der Weltausstellung die erste world P o w e r c o n f e r e n c e, zu der nahezu vierzig Länder Vertreter entsandten. Die Arbn der Konferenz betrifft das Gebiet der gesamten Krafterzeugung, Elektrizität, Wasser usw. und deren ökonomische, Verwertung. Unter den der Konferenz vorgelegten Berich. en spielen, wie ein ArtUel Sw Robert Hornes in derMornmg Post zeigt, die deutschen Arbeiten eine bedeutende Rolle.

Der Tornado m Flordemerika.

(Spezialkabelbienst der Frankfurter Zeitung durch United Preß.)

Intellektuellen, die während des Krieges mit der Feder auf dci Seite Frankreichs kämpften, siel cs ein, u« g.orrciajen M., der deutschen Naturwissenschaften und der Technik zu Weiten, nTicr sie hi-lten bi<5 mit sonstiger Baroarei durchaus »ei'.inoui. | all dem beginnt sich nun eine Aenberung der Emsiellung an­zubahnen. Gerade der Vorlag Calpe ist es, der unter der M,fl- schastiichen Leitung des bedeutendsten ipannchen dh-lo^ovv- > des Professors der Madrider Universität, Jos« Ortega» Ga - sei, dem deutschen Denken auch an Diesem Gebiet- doa Weg bahnt Ihre Herausgabe von Ueber] efeungen der We-ke üon be- be tteiibcn beuttoen Denkern her Gegenwart, toi::. Sintert Meu- mann M-ffer SP-ngkr, Worringer, Wölsftiu, DrUfcy und ande­rer, beweifen es zur Genüge. .

In diesem weiteren Zusammenhang betrachtet, ^t demnach die AusstellungDas Deutsche Buch unb Moberne Graphik in Madrid eine wichtige Etappe auf dem Wege wachsender .Atinah^- runn und Verständigung Spaniens und Deutschlands auf dem Gebiete der Kunst und Wiffenschaft bar.

fa(fen Worten die von Ehmke geschriebene Urkunde der Emen- n-m zum Ehrenbürger; nach der etwas schulfeiimäßigen Wieder­gabe der beiden 16stimmigei> Chore op. 34 hielt der Direktor der Akademie HW v.W a l t e r 8 h a ns e n. emm sehr geistvollen, aber für diesen Anlaß allzu intellektuellen Festvortrag. Dann aber kam b historische Augenblick. Bevor Strauß ben Äktstock zu einet schlichten, freien, jugendlich feurigen Wiedergabe Jene« anno 1E88 in München vollendetenDon Juan" hob, sprach er zu seiner Va.er- stadt. Er dankte für alle Ehrungen, er sprach mit Humor von Erinnerungen, die ihn mit dem Saal verknüpften, in dem er, 5uei,.t Rickard Wagner gesehen, Hermann Levi ferne, ä-moil-Sinfome aufgeführt, Josef Rheinberger unter Bedauern sein mopes Talent anerkannt habe; er betonte seine unlösliche Verbimdiuheit mit der Stadt und schloß mit der Mahnung sie m°g- wv-de,^verd^ wozu fürstliches Mäzenatentuni sie gemacht, eine Kunststadt Ob W£ Mahnung verstanden wird, ist fraglich; fraglos ist aber das ent geistete, verpolitisierte München heute noch unendlich dummer a zu den Zeiten, da es Wagner vertrieb ober Rickard Strauß Miß vergnügen verursachte. Bei diesem Konzertabend ist,es verblieben.! da wir unserStädtisches Orchester" (Konzertverein, über dm Sommer nach Kissingen verliehen hahen, bte Bildung eines ne Nibelungen istz So müssen Lir die volle Ehrung des Sinfonikers Strauß bis zum Herbst verschieben.

Ansonsten ist von der Oper wenig zu berichten Ende April ist in einer durchgreifenden Neueinstudierung unter Kmppertsbusty Bützners Rose vom Ltebesgarten herausgekommen. N"°erstenmal'°wu°be damit hier dem W-rk-- m würdig» Ueuiscker Rahmen geschaffen, an dem Leo Pase111 und -tuolf L i n n o b ach den größten Anteil h°b°n. Unter den S-nger-Dar. SteS- uiSn5"«rlo'ten"e6mS-

ÄS' ft M jS-S?»»

Friedrich Brodersen. ,

91,.* im Konzertsaal sind der Eretgiiiffe nur wenige zu be- Auch im ^onzerriaar i h^, im Rahmen der Akademie-

H-uie Vormittag wurde im Stuttgarter Handels bock der w ü r i t e m b e r g l s ch e n A. 9 Ausstelluna D i e

deutschen We^undes öusammengesteM f

F"m snerlich Geh m (München) als

MZsWMM

SbSfaS

Ä'«TÄS«®.Ä *»»»*« -» die sich ein Rimdgaug anschloß.

M«n-rag, 1. Juki 1924 ______________

Leulsche GesePchast für Völkerrecht.

-- Würzburg, im Juni. Die Deutsche Gesellsck>aft für Völkerrecht, der außer namhaften Theoretikern auch viele J - er beiter an Internationalen Schiedsgerichten gehören, hat m C Ärger Tagung in, der Woche nach Pfingsten d ttrnae der Staatsangehörigkeit in den -ittineipunii ihrer Erörterungen gestellt. Diese Frage ist, wegen Mer - aetwiben Folgen für den einzelnen wohl eine der wichNRteii Krooen die nach einer endlichen internationalen Regelung ver- G: Von Lm Gedanken waren auch alle Äussuhrungen wahrend der ......9 her Vortrag des be-

,X SSÄÄÄ - reN"'Mach elVgorberungen zeigte er die NoOvendigkeit ein r Ä internationalen Regelung dieses wichtigen Pro-

sssftxÄ Ln.mmen iedoch mit der Einschränkung, daß dies nur dann

möglichst vorgeveugl weroe. vorehelichen Staatsange-

SST&ÄSff L---,di< wyASÄS- «'S* »:« ita «««»,

ohne eigenes Verschulden verloren haben, soll ein^^ Wiederaufnahme - ^Patriierungs-sanspNich KAt wer- dem ..^^Imc-tifche^ttlust der StaLsangehörigke,t infolge iSfeStSS

Schluß auf einen An rag von Dr. KaA E t r u P P am Main) «ine F o mmissi «n,^ Entwurf,zu

grundelegung ont S t a a t s v e r t r a g ausarbeiten « inem a 11 g e m e i ii t u

die Nachsendung mindestens 4 Tage vor der Abreise bei dem zuständigen 1 ostamt beantragen. (Ueberweisungsgcbühr 50 Fig.)

In der gleichen Weise ist die Rückleitung an die Heimatadresse dem Postamt, das die Zustellung zuletzt ausführt, mitzuteilen.

Frankfurter Zeitung.

MWI -«-'»-»hl" «KS''w1*; i Kunde brachte, dte Deutlchnar hwollten hiesige ÖStfe&A xs °nfmigM sa^uicht^aubew Mcm man hier für den U-Boott m näIer werden zu einer Opfern verantwortlich halt, ver lonre -r» z i£anitoc An- 3dl, d» »«f ZS. 8 en«

leih« angewiesen ist, ^lern^- kLskr ist, hieß es weiter, kommen foHJ $?$n?a5SrbSn aber gibt es

wird der Kaiser nicht mehr t ^,1 ba^ eine an

B'ngerkrieg und fhaos. -Ill d ^anb^ten präsentiert,

Freudenausbrüche" über chreibt das ^ prophezeit eine seinen Leitartikel über diese AMmmung, ^Zutsch-

Kampagne der Hemmungen und ° si Reichstag ein- nationalen aus eigensüchtigen Munden^

NM* Wi muß. ______

In der Zeit vom 10. bis SSSe ! Sicher!

-«°'"° ! «SL Z ML-

Mer kriminalistische Fragen vorgesehen. --

London, 30. Juni. (Wolff.) Reu'.er. Im T r a n s weien drohm wiederum Verwicklungen einzutreten. ....... wurde eine Mafsenversairnnlung aller Klaffen von ^eansportai.oer- t-rn in London abgehalten, um das Programm der Union zu unterstütz-M Die Union würde beauftragt, den Arbeitgebern mit einmonatiger Frist bekannt zu geben, daß eine Revision des gegeu- wäUW in Kraft befindlichen Abkommens betr. dw Lohne und die Arbeitsbedingungen beabsichtigt werde. Vor allem wir eine Lohnerhöhung von 10 Schilling wöchentlich angestrebt. Em Svrecker sagte, daß. wenn es zum Aeustersten käme, man d e Unterstützung der Dockarbeiter haben werde. T-e;e Erklärung rief lauten Beifall hervor.

^n dem mit vornehmem Geschmack eingerichteten Ausstellungs-

rernft ginrTndi Otto Kokoiasta und des Leiters oer Pro Mathe» schmücken, hatten sich eine.Vertretungder deutschen Gninnie in Madrid unb zahlreiche spanische Künstler unb ~bi||e dw tet eingefunben, unter denen der als treuer Freund der Deut- c()cii bekannte Nobelpreisträger, der Dramatiker ^aanto B vente hervorgehoben sei.

WüMO MMR

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SWZLSNL-KM MMMMW der Sprachen und der Leichtigkeit, sie sich anzueignen. ,

har Ist bte Anerkennung bet Leistungen bet deutschen exane Wissenschaften, in Anbetracht ihres unbestreitbaren Werws f s ielbllvetstänblich, so anders auf dem Gebiete derGeisteswis-

e n f ch a f t e n. Auf diesem Gebiete Äbte bisher

eine imbesirittene Vorherrschaft, wenn nicht Alleinherrschaft auS_ Hanse» So kommt dem Bekanntwerden der dentsthen Denkarbeit auf -em

der Geisteswissenschaften größere Bebeutnng zu als es

^eor^MeS7Lche^'PtÜf?oet^Aka-' auf den ersten Blick scheinen mag. Keinem bet vielen spanischen

Cleveland, 30- Juni. Die Behörden von Ohio benutzen Dampfs ü auscl n, um in Lorain und Sandusky die durch den Tornado verursachten Trümmer auszugrabrn ulid die Leichen zu bergen. Tas Rote Kreuz schickt von allen Seiten Hilfe und Unterstützung; nach ben letzten Schätzungen sind lou Tote und 850 Verwundete zu beklagen.

r Wien. 28. Juni. (Priv.-Tel.) Der Direktor der ©e- vositenba n k Hilbert P i ck hat heute einen S e lbst m o rdu versa ch bmd) Leuchtgas unternommen. Ei wurde wieder zu sich gebracht. Dick war einer der führenden Dmktoren der Depositen- bank 6e?onber3 in Wrsenangelegenh^rn. Segen seine Geschasts- sührüng sind die schwersten Vorwürfe erhoben worden.

.WM.

qfw 7-NttM2N. A" |l§ 4 10 ülunb-cit

= 186 5 Um BereiiS in der ersten . Ruuds mußte der von 0cm vorjährigen Sieger Jng. H. Erblich gestemite Alfiwagen mögen LagerdeM auSjheihen. In der Zweiten Rubde, di- noch immer «jii? Slevoch lUvollo) an der Spitze sah, folgten ihm fem Stall- gesähite Mahlow' uno Graf (Ego-. In der Kitten Runde ging Eockcnbach (Pluto) an dem führenden Slcvogt vorbei an die SM«e, um. sie bis zum Schluß des Rennens nicht mehr abzugeben Sie- vm' blieb «in Schluß der vierten Runde wegen Lteuerdefekts hegen und aob auf Unangefochten fuhr Gackenbach (Pluto) m 1:43:44 mit dem Stuydendiirchfchnitt von 112,050 Km. nach Hause. Im Rennen für Wagen bis 5 PS schieben von den gestarteten nenn Wagen bereits nach ben ersten Runben bte meisten aus ober waren durch Defekte weit zuriiSgefallen Nach der g gt-mbe hoen nur noch Mitzlaff sBrennabor) und Scholl (N.S.U-) an der Svlke. Klöüle (N. 'S. IL), der die vier ersten Runden gc* iiiürt batte war in der 7. Runde nach meychchen Defekten,auS- Ucbieoen ' Su der 10. Runde ereilte auch den führenden MitzlaN

Geschick in Gestalt eines Kupplung-Defekt«, wodurch Mholl »ampflos an die Spitze gelangte. Erst anderthalb Runden zurück folgte ihm Schuh (Freia), aber auch dieser wurde bald durch Ple"elstan«endeM aus dem Steinen geworfen. Somit blieb Scholl A» S.'ll.) nur noch allein im Rennen. Mit zroßem Zeitverlust nähmen später Seiffert (N. S. 11.), Schuh (N-m) und Jacob iB"ennabor) das Rennen wieder auf, blieben aber weit abgeschla- Ln" Scholl (R. S. U.) beendete als einziger das Rennen ohne Defekt in 2:08:48 mit dem Stundendurchschnitt von 120.750 Km. v;, STteiuItaie- Klasse A bis 4 PS, 196,5 Km.: 1. Gackenbach Mut°) 1:43:44 2 Klein (Ego) 1:46:45! 3. Fiedler (B.F.A.) 1:51:53,2. 4. Köhler (Pluto) 1:54:06, 5. Fischer (Pluto),^6. v. Horn (Nug) weit zurück. Klasse B, bis 5 PS, 255,2 Km.: scholl (°N. S U.) 2:06:48. 2. Sciffert (N. S. U.) 2:55:49, 3. Schuh * (Freia) 3:08:56. _

geistigen Urheberrechts und der 4iai)i °e in

nommen:Internationale ^rich Beisammensein mit

An die Tagung SSeim sowie m Nah-

«** t'HSE SÄÄU ®- men der «ben ^nm Erlichen Würzburger Kaiier-

zartkonzert bei Kersensqein ' y ber außergewöhnlich

saale. Von \n Würzburg besonders stark

warme und herzliche E Pf 8 Würzburger Völker-

empfunden; vor allem besonders

rachtslehrer Geh. Rat - ein Vertreter des Reichskanz-

hinaus Beachlung unö Jnbereffe zu finden verdient.

Amerika über die Deutschnattonaien.

Won unserem Korrespondenten.)

It New Nork, 10. Juni.

Verzugszuschläge wegen ungenügender Vorauszahlung.^ M Ertoerbsgesellschasten, für deren Anteile, Genußscheine

urof. ®i«ftaii«r.

« München 30 Juni (Priv.-Tel.) Eine große Studen- Stammkapital und die Steuerkurswerte entha-t ^ .^ )

, -fi una fiir das Verbleiben des Münchener $llt= der Steuerkurswerte zu ermittelnde Vermögen steckl

nikers^Geheimrat Willstätter, über dessen drohenden Verlust mr « 2[lt. H § 3 Abs. 1 Nr. 4 der^toei^n Meuernotv^

bereits berichtet haben, fand im Chemiehorsaal am .ytclta9 Ebnung das Mindeslüermogen dar. inwieweit von derarii- Die beiden hervorragendsten Mitglieder ber mebi?im|d)en JJaluI- Gesellschaften weitere Angaben über die Hohe ihres c. - tät Pros Friedrich v. Vlüller unb Geheimrat S a u er b r u ch, 0 im einzelnen verlangt werden können, unterliegt geleitettn nach derMünchener Posi" Mills °er w den Saal, mögen- einzelne - der Finanzen. Die-

Ein Student erklärte im Namen seiner Komm tonen daß diese in näherer ^estimmung ermächtigt, von den barer-

'iÄ » » »« SWÖÄ > «ätiÄ n Müller baten sodann Willstätter in München zu blei- Steuererklärung dann zu fordern, wenn 'V

ben Prof. Willstätter erwiderte, er könne kei^ne teste dunste insbesondere aus den Angaben der Geselltchast^m Zusage geben. Er habe bereits kurz nach dem Kriege er- L, ausgestellten Goldbibanz .daiur vorliegen, i-e-S

wogen ob er angesichts ber herrschenden Stimmung hier bte?°n Einzelbewertung em wesentlich höhere-

tömic. Die Ereignffse in den letz en MonMn hatten m ng M ber Bewertung v«ch der, Summe der

den Gedanken des Weggehen^, gestärkt. G & i , vr.... m-rkmikswerte oder Steuerkurswerte. In Fallen, rn denen b.r a er M e n sch ha n d el n m üf s e. Er selbst könne mich aus- Ler Jg. April 1924 zwar entsprechend seinen «ngaLn ge> wärts der Wissenschaft von Nutzen sein und er wisse, wer in Mistet hat, die Vermogensteuer aber gjAJg Münd,en sein Nachfolger sein werde; er könne nur sagen, dap <-s festgesetzt wird, dürfen nach einer Antve jung oe^ ^em « seine Lehrtätigkeit den besten Händen überlaffe. Finanzen Verzugs; us ch l a ne nur dann

------ 1 ...fordert werden, wenn der Steuerpflichtige nachMislw) seme

Angaben wider besseres Wissen gemacht hat.

(Drahtmeldung unseres Korrespondenten.)

« München, 30. Juni. Der deut schnatlonale Triumph über bte Bayerische Volkspartei ^i der Bildung des Kabinetts wird von tat $2^ «XS mit überheblichem Jubel gefeiert.Der -Miinchener Leitung wirdvon b:n Deutschnationalen ein Artikel uManb-, m bem erklärt wirb baß berbündigen Forberung chwohl von Mb wie von der Bayettsck)en Volkspartei Rechnung.getragen worden sei, unb eS wird die ^herrsche Volkspartei darauf eltoeleat daß ihre Erflärung auch eine Bindung für or , c n e u 1|L - - -j. i. ,

Zukunft enthalte, nämlich die Zuficherung baß politische ;^er Anzahl durch die Franzosen emfach eme neueSanktion^, Tendenzen wie sie derBayerische Kurier"^ verfolgt habe, kb[e genehmigte Rückkehr sur die meisten Ausgewiefenen wohl keine Aussicht hätten, sich in der neuen Regierung, durch,zu-1 illusorisch macht.

KiSS di7'letztt Krflch'iüe^bie neuen Störungen Revisionen der BesatzungsbehSrden bei Firnien.

für die Einhaltung eines offenen Rechtskurses gebracht habe, Ä5In, 27. Juni. Man schreibt uns: Obwohl nun fast einige bemerkenswerten Mitteilungen gemacht, nämlich daß e-n feit ber Einstellung des passiven WiderstandeZ vergangen d>e Baverifche Volkspartei ben Sozialmimster Oswald fallen .. obwohl jetzt nach Einleitung der Verhandlungen über das

Len tv si ch unk d n Weg freizumachen für die Bildung eine,: mit der Verfolgung von Handlungen

R-oiar mo des flaren Rechtskurses, daß - man höre - auf I au^bieL Zeit endlich ein Ende gemacht werden sollte sino.n

gehe, habe die deutschnationale Frak.ion keine E 8 Bestrafungen vorgenommen, die unter Umständen recht

"^°Nach diesen Mitteilungen haben die Deutschnationalen ber ^ /en^und^dem ^Deusichen^Reiche bestehenden Gegensätze siatt- ber Besetzungihres", des Justizministeriums, Mit flnfen soll, dann müßte doch endlich mit derartigen nachträglichen

n e r. ber Bayrischen Volkspartei jedes Recht der Kritir ab- 3Se^oIguItsen anfzehört werden.

?ifäens'Stolf,3^Ja^^ei^u§Seneb\?^Sterkn\e^ ein sehr a Wiesbaden, 29. Suni. ©te S e rb e f f er u n g b^e5 Sjr?

oomicktiaes Wort mitzusprechen gehabt. Allerdings ^rrm ; hrs von hier nach dem Rh ern gan st i tz -1 hat, das möchten wir doch bezweifeln. Die Partei hat allen Anlaß, Klarheit über die deutfchnattonalen Behauptungen zu schaffen, sowohl im ,'Sptereffe ^ ®