4. Derrmber 1907. Kett» M

PROSPEKT.

staffflcanlsch^Tlaiuiings Aktiengesellschaft

Kultur von Sisalhanf, Kautschuk und Baumwolle

L Zeichnungssbedingungen

4

Ostafrikanisches Pflanzungssyndikat G. m. b, H.

23476

t

Zeichnungsschein

1907.

Augustaste. 14.

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Hamberg, den 2. Dezember 1907.

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^98111-Bindon— Mmlpn-infplktriipfri» huiij iBinucucr i r umi uii äiiwiiiwUicuiu«

Nerddeutaehe Bank in Hambnrg.

'ton Rudolf Moose, Zürich, erbeten.

78446

Teilhaber gesucht

Alt.

Berlin, 2. Dezember 1907.

,zsg. ....

L L. Bötzow

Ürnier’GlsMgern-J »------1Lam UaoAhinz

in Fa. Carl Rakenius

L Fa. Roesscmann & Kühnemann

& Co.

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L Fa. Brodnitz & Seydel

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G. m. b. H.

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Ver ilanwihen uod Stanzwerke Vetschau Wewagker Vorz.-Akt

tungsstelle....

Vertreter

Wagen bauer« eingeführi, wird inet rr 08 für den Bezirk Frankfurt a. M.

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Albert Böhlendorfs

Handelsrichter

L Fa. Böhlendorff * Latte Fritz Kühnemann Kgl Kommerzienrat

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Stettiner Oderwerke Süddeutsche Gipeindustrie.. Thüringer Bleiweifi Trümmer & Würker Nacht Unnaer Bank

eine Minderung der Schädigung der betreffenden Aktio­näre zu sorgen/ In ähnlichem Sinne äußern sich die Frankfurter Zeitung und andere größere Finanzblätter. Elberfelder Papier- Droschkengesell-

Th. Seydel Ingenirar und Fabrikbesitzer

Ernst Thien

Betriebsuntemehmer

L Fa. Berliner Fuhr- und Automobilwesen Thien

Otto Henn Fabrikbesitzer L Fa. Albert Lugino & Co.

Eingezahltes Kapital Ernte des 1. Jahres

• »8. ,

Märkische Maschinen Akt ... Mathildenhütte Stammaktien do. " Vorzugsaktien

Kapitalbeteiligung gesucht sür rascheren Ausbeutung eines im In- Und Auslande patentierten und in der Praxis bereits eingeführten Verfahrene der ffe- tränkebranche.

1,600,000 Jt 79,200 ,

188,750 , 288,100 , 500,500 ,

Ocnittltflung Don courant»» Wertvavieren leiste» wir et coutunte» Bedingungen. 18

Die DIrekliess.

An die Herren Aktionäre der Allgemeinen Berliner Omnibus-Actien-Gesellschaft!

Herren W. Bertens

104 Berita W. 9, Könii

Busch" Vonü-Akt St-Akt .......

Georg Maniok Anton Ohlers Carl Rakenius

i. Fa. Frank & Joski Mitglied der Handelskammer Berlin Kgl Hoflieferant

Aktien und Obligationen ohne offizielle Börsennotiz.

Ächfirage* und Angebot-Preise von Samuel Zielenziger, Berlin and Basen Telegramm-Adresse .Bahnenbank" .Berlin* besw. .Essen* (Telegramm.) Dienstag, 8. Dezember 1907 Mittags (Nachdruck verboten.) 906

Venn V Waggonfab Waggon Waggon üeti Waggon Wests.

Deutsche Deutsche Id

Köln-Lindenthal Metall ....

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Prosperierende Fabrik der Holz- branche sucht stillen oder aktiven Teilhaber mit Fra. • 150—800.000 Kapital. Hohe Rendite nachweisbar.

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S^proz. Köln-Mindener Prämien-Anteilsscheine.

Bei der heute stattgehabten 75. Serienziehung obiger Ahteilsscheine sind folgende 85 Serien gezogen worden: 12 91 95 110 194 239 244 279 348 409 469 481 507 488 747 774 777 782 945 975 1069 1074 1115 1119 1123 1350 1360 1392 1427 1840 1885 1900 1934 2151 2160 2219 2261 2580 2654 2659 2678 8051 3078 3141 3165 8815 3858 3859 3890

lliesenbach Gew. Anteilscheine irauerei Gregory Berlin........ iratmBchw.MaBch.V.-A.mcLGew.

Gement Aki. e Wietze alte ntr. Verkf. Contor L H. . Prt. Akt.. ........ ••

unotte & Klinker .. ....... imier Motoren Lit A. Akt..

Die B—llHr wn SX SK F&adhHsfW Kote 4t im Nominalbeträge von le dl 14.000 werden nunmehr satt gefordert bis zum 16 Dezember a. e. je 1 Aktie Litera A4 ä dl 1000 mit Diridendensehein pro 1967 N. £, sowie dl 66.— 6MiM Dividende pro 1904.

Technischer Beirat t

Professor Dr. C. U h 1 i g, Berlin.’

Pflanzungsleiter:

Fr. Meinhardt, siomba bei Makuymri in Deutsch-OstafHka.’

4. Gegenstand des Unternehmens.

3,651,550 dl

Anlage und Betrieb der Pflanzung einschließlich Bauzinsen 2,351,500 ,

Ueberschuß für Rücklage und als Betriebsreserve 800,050 Jt>

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gesucht, »weck» Verkaufs und Haltung eines Lagers von Gummiwagenreifeu einer allererste« Fabrik. Offerten mit Bericht über sonstig« ge­schäftlich« Tätigkeit untre D R 839 an Has- sonstein * Vogler A. - G., Hamburg. 88483

daß der Automobilomnibusverkehr gegenwärtig nur auf wenigen, durch .außergewöhnlich hohe. Frequenz bevorzugten Linien sich rentiert, und dabei sind in den anderen Großstädten die Tarifsätze bedeutend, zum Teil um ein Vielfaches höher als in Berlin. Trotzdem ver­sucht die frühere Verwaltungspartei die Schuld an dem Rückgang des Unternehmens zum großen Teil damit zu begründen, daß die neue Verwaltung mit der sich überstürzenden Durchführung des ungemes­senen Automobilprogrammes der vorigen Verwaltung gestoppt hat sobald sie das Unzutreffende der früheren Rentabilitäts-Berechnung erkannte,, und daß sie des­halb für ein langsameres Tempo in der Entwicklung des Automobil verkehre Sorge trug. Wir bitten die Herren Aktionäre, ihr ruhiges Urteil zu wahren und nicht solchen Personen Ge­folgschaft zu leisten, welche auf der Seite derjenigen stehen, die die jetzige mißliche Situation der Gesellschaft hauptsächlich verschuldet haben und sich letzt gern wieder zu Herren der Gesellschaft machen wollen! Nicht die vorige, sondern die j e t zig e Verwaltung ver­dient nach unserer Ueberzeugung Ver­trauen, und nur sie wird auch in der Frage der Abänderung des Tarifs für den Pferdebetneb zielbewußt diejenigen Maßnahmen durchzuführen wissen, welche — bei aller schuldigen Rücksicht auf die Tasche des kleinen Mannes — doch auch dem Aktionär die Ge­währ für die Beseitigung des Verlustes bieten, der der Gesellschaft aus der jährlichen Beförderung von 100 Millionen gleich »U aller Fahrgäste zu 5 Pfennigen ent­steht Hierbei muß zugleich für eine reguläre Verzin­sung des Kapitals der Aktionäre gesorgt und so die Lebensfähigkeit des Unternehmens dauernd sicher­gestellt werden. Dies ist wie bereits des öfteren von der jetzigen Verwaltung ziffermäßig nachgewiesen, ebensowenig durch alleinige Verkürzung der Teil­strecken bei Beibehaltung des 5 Pf.-Tarifs, wie durch Annahme des von der Verkehrsdeputation vorgeschla­genen 6 Pf.-Tarifs zu erreichen!

In jenen Gesellschaften, wie fabrik, Halbe Dampfziegelei, Beday - Droschkengesell­schaft, vollzieht sich gegenwärtig tatsächlich der gleiche Vorgang eines scharfen Rückganges der Dividendenerträgnisse, nur ist hier, wo der Neu­burger - Goncem noch am Ruder ist, für ihn die gleiche Taktik, die Schuld auf andere abzuwälzen, nicht anwendbar! In allen Großstädten zeigt sich,

Scheidthaner & Giemring Saganer Wolle St-Akt . Schaefer Bl ba

Gegenstand des Unternehmens ist der Erwerb, die Anlage und der Betrieb von Pflanzungen in Deutsch - Ostafrika, insbesondere die Kultur von Sisalhanf, Kautschuk und Baumwolle. Hierzu sind vom unterzeichneten Syndikat mit Unter­stützung des Kautschukkultur - Syndikats die Vorarbeiten geleistet worden. Es wurden bepflanzte und unbepflanzte Ländereien gesichert, welche die neue Gesell­schaft nach ihrer Wahl kaufen oder pachten kann. Diese Ländereien liegen in West-Usambara unweit der Station Makuyuni der Eisenbahn Tanga-Mombo, 114 km von dem Hafen Tanga entfernt 7

Das vorzügliche Gedeihen von Sisalhanf, Kautschuk, und Baum­wolle ist durch den Betrieb der in dem zur Wahl stehenden Gebiete belegenen Pflanzung Gomba .und durch die erfolgreiche Tätigkeit ihres früheren Besitzers Brunnboff nachgewiesen worden. Die von uns zu Rate gezogenen Kenner des Landes und der im Auftrage des Kautschukkultur-Syndikats nach Ostafrika ent­sandte “ " bestätigen die günstige Lage und Beschaffenheit jener

r den bisherigen -Betrieb und seine vorläufige Ausdehnung verfügt das men über einheimische Arbeiter, die größtenteils aus der Umgebung en. Sollten diese später nicht ausreichen, so würde die starke arbeitsame aus dem Seengebiet Ostafrikas herangezogen werden können.

Die Unterzeichneten vertreten die Ansicht, daß die der früheren Verwaltungspartei angehörige Gruppe sowohl in der vorigen Generalversammlung als auch bei ihrem jetzigen Anträge auf Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung mit sachlich belanglosen Schlagworten operiert, die darauf hin riefen, bei den in finanztechnischen Angelegenheiten nicht berufmäßig versierten Aktionären die Schuld an dem Rückgang der Rentabilität des Unternehmens der jetzigen Verwaltung aufzubürden, und auf diese Weise zu verdecken, daß die wahren Schuldigen in der abgesetzten Verwaltung zu suchen sind, die durch ihre auf Augenblickserfolge gerichtete, für die Dauer aber verlustbergende Geschäftsführung das Unter­nehmen in die jetzige schwierige Situation hinein­gesteuert haben. Die neue Verwaltung muß die Suppe ausessen, welche die alte eingebrookt hat! Wir verweisen hierbei auf die unseres Erachtens durchaus berechtigte Kritik des Berliner Tageblattes in seiner Abendausgabe vom 28. November er., welche lautet; „Wir halten weiter daran fest, daß die Neuburger-Gruppe nicht dazu qua­lifiziert erscheint, den Retter der Allgemeinen Berliner Omnibus - Actien - Gesellschaft zu spielen. Jetzt eben erst gehen uns wieder lebhafte Beschwerden von Personen zu, die sich leider dazu haben bestimmen lassen, Aktien der Bedag-Gesellschaft zu hoben Kursen zu kaufen. Wir meinen, daß die Neuburger-Gruppe vor allem darauf bedacht sein sollte, in den Unter­nehmungen, in denen sie heute noch Einfluß hat, für

Andräe & Co, Actien ... Düsseldorf

großem Publikum sein, daß der Sisalhanf Deutsch-Ostafrikas dem Manilahanf fast gleichkommt. Die immer steigende Verwendung des Sisalhanfes drückt sich in den Verbrauchszahlen der Jahre 1893 bis 1903 aus: Während 1893 50,000 t Sisalhanf verbraucht wurden, stieg der Welt verbrauch 1903 auf 100,0001. Deutsch- Ostafrika führte 1901 204 und 1906 schon 1820 t aus.

Ueber die guten Aussichten der Kautschukkultur in Deutsch-Ostafrika werden ebenfalls keine Zweifel gehegt. In erster Reihe kommt die Kultur, der in Deutsch-Ostafrika vorzüglich gedeihenden Manihot Glazioni in Frage, die wir auch für das geplante Unternehmen in Aussicht genommen haben.

Die deutsch-ostafrikanische Baumwolle hat die Eigenschaften der ägyp­tischen und erzielt dementsprechend hohe. Preise. Als Zwischenkultur in den Sisal- und Kautschukpflanzungen angebaut, wirft die Baumwolle bedeutende Erträge ab, und zwar schon im ersten Betriebsjahre.

6. Rentabilität unseres Unternehmens.

Die Rentabilitätsberechnung bietet Anhaltspunkte für die Entwicklung des Unternehmens und die Verzinsung des hineingesteckten Kapitals. Im vorliegenden Falle fußt sie auf den von eigenen und fremden Unternehmungen gemachten Erfahrungen. Wir haben es für richtig gehalten, mit niedrigeren als den gegen­wärtigen Preisen der in Frage kommenden Erzeugnisse zu rechnen und die Unkosten höher einzusetzen, als den bisherigen Erfahrungssätzen entspricht.

Nach der in unserer Denkschrift enthaltenen ausführlichen Berechnung geben wir folgende kurze Zusammenfassung:

1. bis 4. Jahr.

5. Aussichten der Sisalhanf-, Kautschuk- u. Baumwollkultur.

Die Verwendung von Sisalhanf zur Herstellung von Seilen, Stricken, Bindfaden, Säcken usw. ist allgemein bekannt Weniger bekannt dürfte es dem

7. Die Aussichten für den einzelnen.

Auf eine Aktie von 1000 dl sind nach unseren Zeichnungsbedtaguneen bei der Zeichnung 50 dl, bei der Zuteilung 200 dl einzuzahlen und darauf jährlich jnr Laufe von 8 Jahren je 250 dl. Bei einer Beteiligung in Höhe von 10,000 dl beträgt die Einzahhmg bei der Zeichnung 500 dL, bei der Zuteilung 2000 dl und die jähr­liche Leistung für 8 Jahre je 2500 dl. Diese Beträge werden in den ersten 4 Jahren, mit 4% verzinst (Baurinsen). Nach 8 Jahren werden nach unserer Berechnung die angelegten 10,000 dl voraussichtlich eine Dividende von 800 *4, nach 11 Jahren: eine solche von 2500 dl bringen.

bt Nordhausen ?ber Zeitung ..

& Wilcox Akt

Gemäß den Beschlüssen der Versammlung der In von Pfandbriefen der vormaligen Pommerschen Hypotnei Actien- Bank zu Berlin am 11. Dezember 1901 haben denjenigen Pfandbrief Inhabern, welche nicht die Alte native B wählten, im Jahre 1907 Aktien f u— ‘ Dividendenberechtigung ab 1. Januar 1906, -----

6»/j % ihres Pfandbrief-Kapitals zur Verfügung in itel Soweit Naturalteilung nicht möglich ist, soll dar Erich Stelle der Aktien treten.

Ich zeichne hierdurch auf das Grundkapital der zu errichtenden OetAlrlkaniuehen Pflanxnnge-AkttengeeelU • ehest ■' -■ - : . zum Nennbeträge auszugebende Aktien vom je 1000 Mark, zusammen

___________ Mark, und zahle gleichzeitig 5% des gezeichneten Betrages an die Firma

W. Mertens & Oe., G. m-b.IL, Berita W. 9, Königin Augustastr. 14, oder auf deren Bankkonto (Deutsche Bank, Depostenkasse C, Berlin W. 9) ein. Weitere 20»/, werde ich bei der Zuteilung laiatan, den Rest ta Raten nach Bestimmung der Gesellschaftssatzung und auf Ansuchen des Gesellschaft»; Vorstandes. An diese Zeichnung halte ich mich für sechs Monate gebunden.

weisd. Ren iaht, (iäbtl. Umsatz in Tageskasse to. 40 Mistel in ft. ©labt der Westvkal» vr. bald z. vrik. Ersord. Anzahl. TO Miste.

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dergl. Namens-Akt Sächsische Tüll-Akt

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- ' Des Aktienkapital beträgt 1.600,000 dl und ist eingeteilt in 1600 Aktien zu je 1000 dl. Bei der Zeichnung sind 5 %, bei der Zuteilung 20 % einzuzahlen.

restlichen 75 % sind ta drei Jahresraten von 25 % zu leisten. Vollzahlung des ganten gezeichneten Betrages ist statthaft.

2, Verzinsung und Dividende.

Die eingezahlten Beträge werden zu Lasten der Baurechnung bis zum Ab­lauf des vierten Jahres mit 4 •/« verzinst (Bauzinsen). Die Bauzeit (Anlage und] Betrieb der Pflanzung bis zum Eintritt ergiebiger Einten) erstreckt sich auf die Jahre 1908 bis 1911. Vom 5. Jahre (1912) ab tritt an die Stelle der Bauzinsen die Dividende.

3. Organisation der Gesellschaft.

Die heimische Verwaltung der neuen Gesellschaft wird von derselben Zen­tralstelle aus erfolgen, die bereits die Verwaltung einer Reihe anderer kolonial- wirtschaftlicher Unternehmungen umfaßt (Samoa-Kautschuk-Compagnie, Borneo- autsehuk - Compagnie, Kamerun - Kautschuk • Compagnie und Safata - Samoa- esellschaft).

Es steht der neuen Gesellschaft von Anfang an nicht nur ein entsprechender erwaltungsapparat zur Verfügung, sondern es kommen ihr auch die vielfachen Nahrungen und Beziehungen der Zentralstelle zugute.

Für die sachgemäße Betriebsleitung in Ostair ika ist nach jeder Richtung hin vorgesorgt worden.

Vorstand:

W. Mertens, Generaldirektor. Dr. S. Soskin, Agronom. R. Schultze Aufntchterat«

A- Thomsen, Admiral Z.D., Kiel Vorsitzend«. C.F. W- Birg seid, Hamburg. Konsul W. Gaedertz, Lübeck. Direktor H. Gremmler, Friedenau. Kem- 'merrienrat L. Heyligenstaedt, Gießen. A. von Ro«e”b*rg- Gruszczynski, General z. D„ Potsdam. Freiherr H. von Salmuth, Oberst a. D- Karlsruhe. Kommerzienrat Th. Sproesser, Stuttgart Professor Dr.

0. Warburg, Berlin.

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Hierauf sind 6»/3H des Kapitals in Aktien in Ge* m&ßheit der ReorganisationsbeschlOsae vorn, 11. Dezember 1901 ausgefblgt

Nach Ablauf der obigen Frist gelten die nicht abgehobenen Aktien als in natura nicht verteilbaw und werden fttr Rechnung der Beteiligten bestmögtiehsl verkauft Der Erlös wird denselben alsdann sar Ver­tilgung gestellt werden.

Berlin, den L Dezember 1907. 284H!

Deutsche Treuhand-Gesellschaft

Nehnliz. . Rsemmerer.

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Eingehende Darlegungen mit Plänen, Abbildungen une Berechnungen werden guf Wunsch kostenfrei zugesandt j Zeichnungen werden angenommen von der Firma W. Merten» & CoJ G. m. b. H , Berlin W. 9, Königin Augustastr. 14.

Einzahlungen: An die Kasse der genannten Firma (Kassenstunden' 9—4 Uhr) ^oder auf deren Konto bei der Deutschen Bank, Depoaitenkaase ($|

Berlin, den 1. Dezember 1907.

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739,000

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762,000

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