- »rr Urandsnrirr Geltung.
17. Aug«» 1898.
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3a der Diskussion theilte Regierungsrath Köhler von der .Großen Berliner Straßenbahn" mit, daß die Petition des 2ofa= als abaelehnt zu betrachten sei. ^Bersammlung beschloß alsdann, die Petition auf sich beruhen
Feinde. Aber die Feinde vergessen sie nicht. Das Gerücht &CL^en durchschwirrt die Gassen, verschafft sich Raum. %ÄL ^Dmm.Aaiyx 9einb - hinterbringt es ^em Papste. Ihr Vertheidiger stirbt auf dem Wege.
. ^" rt9u' 8elwgt. Nach einer Rechenschaftsforderuna
?ie ftDl3e Jungfrau ihre sündige Leidenschaft gesteht Keine Kfack^vÄ^^r. Schloß und Dorf geschleudert. Kerne Glocke darf mehr tonen; fein Kind wird getauft, kein Brautpaargestgnet, keine Leiche geleitet, solange der Athem der liebenden Geschwister die Lust verpestet. Wer ihnen dient ist verflucht, wer sie speist und tränkt, verflucht, wer ihnen Obdach gibt, verflucht mid wer sie niederschlügt, wie tolle Hunde, über qy. ®esm unb die Vergebung aller Sünden.
Die siebenden harren aus. Von ihren Mannen verlassen und ne6mrotfiet hm verzweifelter Kriegsknechte begleitet,
nehmen sie den Kampf gegen eine Welt von Feinden auf. Und sie unterliegen Ippolito fällt meuchlings. Atalanta wird nach Como gebracht verurthellt und im Gefängniß erdrosselt. - ?ies bas heroische Epos „Von zwei Geschwistern". Die ganze ^eunrssance lebt darin Der ganze Süden mit seinem Farben- rausch und Sonnengold thut sich vor dem Leser auf. Und in dieser Welt der Ueberfulle diese Menschmvoll Prachtund Gluth! L L 'l^'egen Stätten diese Trunkenen des heiligen
i Ur rxtt,ttUL' drfl du, wenn nicht hier? Schönheit wo bist du, wmn nicht bei diesen Bildern?
^-i^lsam Kriller und weher Ton geht durch die zweite S 'S9hU(?e§; mber Gegenwart spielt und einen toSe ^nn ’oIEte "«hi glauben, daß der
S bMets$ef*Ce 'je geschrieben haben könnte.
Hier ist Alles krank, verdorben, vergiftet, ins Grausige verzerrt.
,mhb herabgewürdigt , die Vorstellung mit unreinen und ungesunden Bildern befleckt, das Gefühl durch hn^enimnntiirH*^nmrnt§ b-Wbi9t unb die Nerven werden
9e'°rIterL Wer so Schlechtes unb so Bedeutende., so Großes und so Widerspruchsvolles zu geben vermochte, der mußte gewiß einer von den Reichen gewesen fein. I a ?“ben den Freunden des verstorbenen Dichters,'
^taU§S'9cben h°ben, für ihre treue Arbeit danken . muflen. i ,
spebde/' unausgeglichems Buch ist „EineLebens, i Jin? Thoma. Es möchte Vieles, I aber im Künstlerischen versagt es. Es kann sich schwer aus- i
4 rrttrUr. LL«.
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M*rr Stich» »>» Klä,»ch.»m«lbWn.
Di, ki V,r,!Irtrafifn-
> «nd Kleinbahnverwaltungen nahm be»t. ih"
3“ 'Er Begrüßungsansprache bemerkte tesÄfc
nichts von ihrer Leichtigkeit verloren. Wie Figuren f°"Stutzuhren wandeln diese nordischen Hirten und Hirtinnen m den obligaten Stöckelschuhen, seidenen Strümpfen, gebauschten Rocken und Pantalons einher. Die Tracht ist dieselbe, die Bergungen die Konversationen sind dieselben wie in Versailles die Gefühle sind dieselben. Alles ist dasselbe, nur vertieften - bee ist es die Geschichte einer verwunschenen Prinzessin, die auszieht, sich das Märchenland zu erobem. Aber sie erobert es tnmbem.ie ?e§ Königs Frau und später seine Königin wird Nur ist's das rechte Märchenland nicht, denn den König liebt sie nicht und ihre Kinder sterben und an den Glanz gewohnt sie sich bald. Und nach zwanzig Jahren, als Alles nm sie kahl und einsam ist, da schickt man sie in ihr stilles Vatllhaus zuruck Eine müde, verlassene Frau, hinter der sich b“ Thüren der Jugend, der Liebe und des Reichthums geschloffen haben, lebt sie da und betrachtet zu spät ihr verlorenes Glück. Sie war mehr Weib als Herrscherin das ist die > Enttäuschttiig ihres Lebms, darum hat
& J'i mb eh/e eigeiie Schönheit nicht ausgestalten können. Sie hat sie auf falschem Wege gesucht, ober bas Schicksal hat ihr ben falschen Weg gewiesen. So geschieht es manchmal, daß wir glauben, in einen Palast einzutreten, unb in einer Wüste enben Solche wehmüthigen Gebankm hinterläßt bas kapriziöse Büch- lem, bas gerabe durch diesen pikanten Widerspruch zwischen Form und »»halt ungemein reizvoll wirkt.
Von ganz andrer Art als die vorgenannten Bücher ist das WerkemesverstorbenmDichters: „Von zwei Geschwistern" von Otto S a ch §.*) Hier ist kein Ringen um dunkle Probleme, keine künstlich ertustelte Handlung, fein Suchen nach einem bf°ub“enStil. Eme tragische Leidenschaft wird mit drama-
Kraft behandelt. „Von zwei Geschwistern erzählt die Geschichte die einander mehr liebten als sie dursten, dennoch aber von ihrer Liebe nicht weichm, solidem lieber gegen die Welt leben und sterben wolltm." Dieses Einleitungsmotiv bezeichnet bfu Gang der Handlung. Der Graf Ippolito Romagnola, Alleinherrscher auf Bellaggro, hatte seine Halbschwester Atalanta nie gesehen. Der Tod ihres Vaters führt die Geschwister zu- ammm. Zuerst meiden sie sich, dann fonunt die Liebe über sie Em vergebliches Kämpfen und bei der ersten kaum rechtaeabuten Mögttchkeit, daß ihr Bündniß schuldlos fein könne, em jauchzen- des Sichverlierm. Sie vergeffm die Welt, vergessen ihre
I 15 ds^AhsDahJ^Katancbaca ve B°Mvia. Aus Paris, I s‘ ™JS- berichtet unser a-Korrespondent: .Der zu
Fa^Cpnt/ilßi Sengende Jahresbericht für 1897 be- 97m Miif ^duktion mit 151^9 Millionen kg gegen nur 97.59 Mill, kg des Vorjahres; aber ihr Werth ist weit taei896r SDeJeFrtraaUlBt0L' t’724’5?7 ßeßeD BoL 4,387,321 P..J, 90-, b)er Ertrag hat sich somit um kaum 8 pCt er- 5uhein7mhThm-ue?rodPUkttionJum 55 pCt- zunahm. Ves ist <<ikeinifto 4b>e e *^15 Folge des weiteren Rückgangs im 30%erd inS%QeSSenP”chs?hDitl in 1897 auf277/i68d gegen an^3% a !!r»iiank ;r,vm August war der Kurs sogfr bis
I ant 237s d gefallen. Obwohl die Produktion immer noch eine etwas höhere Brutto-Einnahme ergab als im Vor- «J?».««eMiifrtras atzößlich Transportspesen wird mit Bo). 3.66 Mill, angegeben gegen nur Boi. 2.66 Mill, in 1896) na, SlCo81dQi<yer ust des Jahres doch noch gesteigert, auf P?L 1’.281»8|8 Kegen nur Boi. 833,492 des Vorjahres Das 7lrtpnUS’^eC^nUnf Hdes geri°8en Silbergehalts der produ- n °i,Eu ZU! gellen, sowie auf erhöhte Ausgaben für Unterhalt und Betrieb der Mine. Abzüglich des vorjährigen Kreditsaldos von Boi. 314,527 ergibt sich nunmehr ein Verlustvortrag von Boi. 967,291. Andererseits I ^266 883 vcrTpipf T ,VVech.®elkurs im Belaufe von Boi.
3,266,883 verzeichnet, der allerdings nur aus einer veränderten Buchung herrührt. Die Rechnungen der Eisen- w1p° d^p"aLtn1^.i1VOn ,AntofaS»s,ta werden nämlich, ebenso wie die der Schmelze von Playa Bianco, in Antofaeasta Imdah.f'wT1136 '“ chilenischen Pesos (Dollars) geführt. Im abgelaufenen Jahre ist in Folge des sinkenden Silben stanSdS feUCil deJ WDrth duS Boliviano, der früher höher starui als der des Peso, bedeutend zurückgegangen, so der Pefo l7^ rr uOChn17H d werth ™ während fner ,-d ßl'b Dementsprechend hat man
My Bilanz die noch mit den ursprünglichen Be- 2£agen_figurirgnden Summen, deren erstmalige Um-
. *>Ctto Sachs. .Son zwei Geschwistern' Mit trnrn Vorwort von A. A. David und dem Porträt des Verfassers Verlegt bet Schuft« «. Loeffl«, Berlin imd Leipzig. 1
' | ^bbei'diges zu gestalten, wird durch einen'
immer bereiten Verstand behindert. Aber es ist doch auch ein Kampferbuch und ein Dokument. Die Mängel, die ihm an- mÄ' ststd dielleicht mit in seiner Richtung begründet. Es mochte wirken, ausllaren, für eine gute Sache streiten für
I Ehltur, Humanität kämpfen. Ueber den Kampf, über Ar,u- E^°n, Beweis, Debatte vergißt es jedoch die Darstell^.' £^M^TC.$ n9emcmerun9 verliert es sein Besonderes. Diä^
I man etwa das erste Viertel des Buches
I bw früheste Kindheit des Knaben und die Geschichte feiner
E b^.übrigen Theil vergleicht. Dieses kleine- Dülck ist von größerer Emdrücklichkett, es ist synthetischer bild- I Ä Äbt^ “a 9<2ie•S8u<^ zusammen. Seinen'Höhe- der MiNt/? Ä b?bser Theil mit dem Kapttel von ber Flucht frömmelnde Ehemann nach Hause kommt und seine Frau vermißt, wie er sie suchen geht und Es me-bk zurückgelassenen Kinder sich äuMgeu mta Weinenden beim Licht der Weihkwze niederkniet- «Ssind nicht nur die bestm des imUebrigen sterilen' Buches, sie sind auch für sich betrachtet, von großer Gewaü und1 crtDeden Hoffnungen für den jungen Verfasser. Je weiter die' Erzählung fortschreitet, um so mehr verliert sie jedoch an Enerqie ' rr,Plllters.t fie s'ch 'n willkürliche Details, uÄ
, f°"chf lle von der geraden Linie äb und zum Schluß" Bidet sich em Durcheinander von Menschen und Beaebenbeiten §nÄr u^b?ti"lmungen, Gedanken und Bestrebungen, das' r trrtunb <u§ bem er- wenn er nicht schon früher die Geduld verloren, vergebens den Ausweg sucht. Hatte der Stoff!
überwälttgt? Gewiß ist, 1>aß 1r ihn niZ! den Ton trifft, der zünden könnte. Dte! SeSrt 9eä,?f§ Än^enJDim T b£n B-gierden seiner Sinne! Bildem fcf°"c ^'ch b°sBuch nicht genug thun in schwülem
Bejchrerbungen sinnlich phantastischer Träume,^ S Säfte unb versteckter Befriedigungen.
SS ak XlDfe' ^b-rreizte dieser Bild« und SittkaLm hfm, » hTL3“ überzeugen. Man glaubt Thoma nicht- ffämnfr Ersteht nicht, sich glaubhaft zu machen. Alle bte:
Befreiungen dieses Knaben hören wir m. ^berwir sehen (ienichi, erleben sie nicht, empfinden fienM Inibn r»6r*mtnen ^um Berstandiltz für sie. Rur chesrettsch' K 9&fI^be^tfcn''toi£ Nch logische Abhandlungen
* Hen i"ssv"- Das Borstellungsleben wird durch! das Buch nicht bereichert. Vielleöht ist dieses aber als lmgswerk eines kommenden Dichters dennoch von Werth.
>ahre Begierde ein, die Bekanntschaft des Schreibers zu suchm. iDer Zufall kommt ihm zu Hülfe. Er führt chn mit einer grossen, entzückenden Schauspielerin zusammen, die ider Liebling aller Welt ist. Bei einem Gesellschaftsspiel entdeckt ;e* chf° Handschrift. Er ist betroffen, aufs höchste erregt Wäre jfe möglich, daß sich in diesem liebreizenden Geschöpf unerhörte ,Falschhett mit extravaganter Sinnlichkeit verbänden, daß die dielbewunberte Schöne so kalt-berechnend, so geizig und brutal« ,egoistisch wäre, tote ihre Handschrift auf den ersten Blick besagt * Er muß in nähere, in die imchste Verbindung zu ihr treten, um btcä Räthselzu losen, die Bestätigung feiner Theorie zu erfahren ,oter chmi Zusammenbruch. Und er erfährt die Bestätigung ;Die Schöne wird seine Geliebte; ganz im Geheimen ab« iV* sie dle Braut des Freundes, bei dem er zuerst ihre Handschrift bemerkt hat. Dieser Fi-eund ist reich: ihre
.Berechnung und Falschhett also erwiesen. Die anderen
Schnst inhärenten Eigenschaften bestätigen sich gleich- D« .Graphologe mochte feinen Freund warnen und zugleich sich selbst dre Geliebte retten; « versucht ihn in die .'Gehemmlsse d«Schristttinde einzuweihen, für die der Betrogene “b“endes Verständniß besitzt. Aber die inttiguante Schöne ist diesen Fmesien ub«legen und bringt ihren Bräutigam qe- lchwind m Slcherhett. Sie heirachen einander, ab« schon nach .einem Aben Jahre feiert die Graphologie ihrm Triumph: der limge Gatte laßt sich scheiden. Diese „Wissenschaft" der « sich wieder zugewandt, hatte ihn doch auf die rechte Spm- geführt.
holte ihm gute Dienste geleistet, denn « war noch ziemlich V, „ein Abenteuer feiner Ehe hervorgegangen. Ein polnischer Graf und ein Wim« Bankier hatten die Vechrick- imgen mit der klemm Schlange mü Ehre und Leben zu büßen ^„2" b^8edrangten Roman Allerhöchst Pläsirt') von dmi Schweden B i r g e r W ö r n e r ist der Stil der nordi-
Barockeaufszarteste nachgeschaffen. Nordische Barocke? Mm hat noch nicht viel davon gehört, aber daß es eine gebm tnu^ eme ««nartige, in ber nehm ben bekannten Thpm, die wir Mttall ihr« Grazie und ihrmschalkhast-süßm Uebermuth doch als em wmig leer empfindm, auch der Ausdruck eines innigeren Volks- lhums sK wiederfindet, davon ist eöen dies anmuthige und warme Büchlein d« Beweis. Seine Heiterkett ist herzlich« feine Grazie beredt«, fein Sentiment echter und eindringliche/ k M dies ber gallische Stil erlauben würbe, und doch haben die Mas rr----
S H st Pläsir. Ein Barock . Interieur von WÄÄ'Äg'*6** MAZ-
. * Kisenbahnprojekt Warschau-Kalisch. Nach-
getretene Angabe, daß der Bau bevorstehe, entschiedenen Widerspruch gefunden. Jetzt reproduzirt das „Bert. T. Bl.“ ®*ne neueste Meldung, nach der die Konzessionsgesuche h?nv°=h pdTr Erschau-Wiener, wie der Ivangorod-Dom- brova Bahn und eines Privatunternehmers abeelehnt mpndCw Sn,en’ndlc ^roDr • ober den Bau selbst übemeh- men wolle. Die neue Linie werde 113 Werst lang sein g°d thub®r b^radz und Lask-Kalisch gehen. Man wird P* auch_diese Angaben einstweilen mit Vorsicht ??ifzuner™enL P1 russische Regierung hat in den letzten r>a ire]n P'^pdahnimien, deren Bau sie wünschte, in der Regel nicht selbst hergestellt, sondern von der einen herrteS iea^sen.1VatbahD8eSellsChast 6e6en Stai“sgarantie
| r«hnung also seither nicht geändert worden war j ^rnal zu Pan angesetzt, angeblich um dem veränderten I Wechselkurs Rechnung zu tragen, und in Folge dessen erscheinen diese Aktivposten entsprechend hoher Von dem in dieser Weise lediglich auf dem Patier heraus“ gerechneten Gewinn wurde der obige
kürzt, so daß das Gewinn- und Vertust -Konm pIah«' stellt ist und sogar noch ein verblpihpnÄ % ßial*ße' von Boi. 2,299,592 zu Gunsten des W^hLiVebeJSCbUi8 Aktivum paradiren kann. Der Bericht^gibt den Werth des produzirten und versandten Erzes mit Bo! 4 431 737 an, gegen nur Boi. 3.845,412 im Vorjahre w-etehe Ziffern £hen npherf^“ V den oben erwähnten, der tabellS wi?rdenUfJr Bo|ht2M Minmene2 Ühereln-tirnrnen, hiervon SÄ Sie “riä K
Ausländ sins8ii Die F nur für BoL 54,600 nach dem von mit nur Bo?1C76?iCRrSpeken ziebt der Bericht hierin? 963 In VVteklir7hvl\8>- jb’- 5ee?n vorjährige Boi. j in Wirklichkeit sind jedoch die Frachtsnpsen hoher gewesen, als die vorjährigen; das ergibt siefi aus ge”üharten “Summet ‘n, ^chiedenen Eisenbahnen an- sÄrts5rr“chÄ ■&, ss zahlt wurde, während man die für Feinsilber »ezalrtte I Fracht von Boi. 430,911 hier nicht inbegriffen hat .
tÄATÄÄÄ erlös auf Boi. 2,978,016 gegen vorjährige Bo' 2 438 2.37 Hiernach wfirrlo •” „ .
,. Akt.-Ges. für Fabrikation von Kohlen. Ritten , * vorn.. F. Hardtmuth &. Co. Plania
Ratibor. Man schreibt uns: .DaE auch aut dem elektrotechnischen Gebiete nicht jedes Cnternehmen prospenren muß. wenigstens nicht von Anfang an dafür Gesellschaft _ einen interessanten Beleg \)ie ^ordert ihre Aktionäre auf, innerhalb der Prä- dlm Z vAn’ ■ bl? ZUm 2v August, ihre Aktien einzureichen ' jzwtleu eine zurückgehalten und so das Grund- Jsö 'werde“ l’?60-^0 aut '* WoE herab
gesetzt werae. Die nicht rechtzeitig eingeheferten Stnet« Ablaufder Präklusivfrist ungiltig sein; die Ge® f? 1llertPr dle neuen Aktien hinterlegen eder 18<K pm>hicfkanr ,as8tn- Pto Aktien dieses, ins Herbst noch in erster Hand
mit deutlicher
| :,l,e Gründung^geschah durch die Vorbesitser, dun*
I lr^f^an\bian^ ^stb Landau und einige andere Persönliche rath Mn/ r Avfsichtsrath tungiren die Herren Kommerzien- r?“dau und Direktor Felix Deutsch in Berhn Für das erÄ 1 “i,L « Obligationen belastet."
baffe da=e Geschäftsjahr, beendet am 31. Dezember 1896. an^trieh^aTnkont,° •* 8937 Verlust ergeben, zu denen und aus etaer?6*1 n?ch.^ 79,967 traten, an Zinsen ^21^ d e Fdilfp W?. pro,y,sonscfapn Konto JC 40,721. Da ferner die damalio^Hu al,ei” .**■ 365317 Verlust aufwies, so schloß Aus Ser » e>m Fehlbetrag von JL 517,061 •
nicht bekan3Ue Le 8le?^r Vertagt gedeckt wurde, ist uns indeß nur nnrh’ * an ■■ Ab??titafi für Ende 1897 verzeichnet KohlensÄ Ff0'!?5 Verlust vortrag, ferner Vertagt an Zinsen d Si lM dvE!>ktf°^en 85,502. Unkosten 114.952, schreibimgen’ wnrlerln^ der,Filiale Wien JL 150,319; Ab- wodurch der Verlustsaldo "auf vorfe=om™en,
entsDiechend 1 , an* ** 629.298 stieg, fast genau
Die Bilanz weist Ae““I?ebr erfolgenden Kapitalreduktion. 4 Ä ^öge^n i^ pto,t "*195000 auf. Kreditoren vorharden sind6 S'ikk-iBaar and Wechseln nur ,4 10,900 steht mit SÄ^Deb‘ter£n t* 134-000. Die Filiale Wien Grrndstückeund^Gebäude Ä iiir
Maschinen .JL 667 non t o20,000, Oefen ,4!. < /,600 JL Ä‘ 6671000 * Inventar X 82,000. Fabrikation*
Der nächste Punktder Tagesordnung betraf die P e n s i o n s - skassenfur dieAnge stellten. Auf Vorschlaa des Aefe- s* Darmstadt beschloß bie Ser?ammtiing' ■«ua6nrh, LnI !er,tbLsfür d«st AngelegenH-it mit der ggaa asaaatsy^ «sag jjÄf“ lÄÄtS V - “m » . b."L.bejchloffen,. den bisherigen Vertrag mit der Winterthurer
Ntn?s bct -Vaterländischen Un-
Älo r m ^?"feld abzuschließen. Hierauf berichtete ^Breslau über die Auflagen der Kom- munen bei Konzesfions-rtheilungen. Er wandte sich gegen das Bestreben der Kommunen, beim Abschluß von Ver- Straßenbahn-Gefellschaftm und bei Konzeffions- inn,hm.nS h das Interesse des Stadtsäckels wahr-
nÄmz^C9C,l6b0§^eiC^ d-rGeselljchaften und deren Aktio- sn 9 “V? ä“ lasse»- Die Versammlung beschloß, tan Verwaltungen die Einreichung von Aerbefferungsvorschlägen I für Vertragsentwürfe zu empfehlen. w 8 1
Es folgte dann eine ausgedehnte Aussprache üb« die Pol izei- «v rf* fleii für Straßenbahnunternehmungen
Gereon-Köln stellte folgenden Antrag - 1) LieVereins- torton,9MffL^\Sete^Ullt9KhcbC«erf.U^m' ll)r die Erfahrungen, 'chab^, Ä h'1 ^Cn bestehenden Polizei-Verordnungen ergeben ^°ben und die ihnen empfehlenswerth scheinenden Aenderunaen Mitzutheilen, 2) Das Material einem mit der Materie vertrauten ^Mlrstew zu überweisen behuft weiterer Bearbeitung der Angelegenheit. In der Debatte tatbreitete sich u. a. der Direktor der Großen Berliner Straßenbahn" Regierungsrath Köhler- m bs"Eerlmer Straßenbahn-Verkehr bestehenden
Polizei-Vorschriften die vielfach unverständlich und verkehrsstörend ^"-Kü^lich habe mau seitens der Polizei „aus Sittlichkeits. gründen die, Vergrößerung d« Sitzplätze von 47 auf 50 cm verlangt, Dle Direktion habe sich demgegenüber auf das Zeugmß der Staatsanwaltschaft benisen, die bekunden könne daß bei den 44 cm. niemals Sittlichkeitsverbrechen in den Sfraßen- bahnwagm vorgekommen seien. Wer aber wirklich darauf ausgehe, , Setx av btc 3em- nicht davon abhalten lassen. (Beifall)
f AuchDirektor W o I f-Darmstadt, Direktor K r ü ger-Hannover berichteten von ähnlichen Maßregeln seitens der Poli^iörgane R-f-rmtÄa^ »Q-tQU! ."Nstimmig den Antrag9 des
eftXh mZ Es folgt em Referat des Ingenieurs Oudendijk- .Ellberfeld üb« die Anforderungen der Post- und Teletzraphen-Verwaltungeu an die elektrischen < . Die Versammlung beschließt di-Drucklegung des
| Y W^^mth Uebersendung an das Reichspostamt und den beschäftigte sich die Versammlung mit den °n Trambahnen. Dr.Kollmann-Frank- ndf hZr äULba bleKommunalvttwaltnngen
■iml .b« Bewlrthschaftung und Leitung der Straßenbahnen zu sehr ^hrer°i«nüichen Bestimmung entzogen würden Auch fti das
Ergebniß des Bahnbetriebes nicht immer so glänzend, tals es scheine. Der liebergang m die Kommunalverwaltung habe «tard^i^M^' Ä technische Leitung nicht immer in der erforderlichen Weise gehandhabt w«den würde. Redner befürwortet sdatzer eine entsprechende Abänderung des 8 6 des Kleinbahngesetzes ■‘SÄ bM 6ie MernaNe der Straßenbahnen vor- lN°lten bleibt. Das Klembahngesetz sollte die Kleinbahnen dem .Staatsbetrieb entziehen und der Privatindustrie Vorbehalten, nicht 'aber den Kommunen eine ihrer Ansicht nach sehr qroße Mebr- emnahme für btt Stadtkasse schaffen. Reg.-Rath End/rs ifteben- jsalls «gen die Uebernahme des Bahnbetriebs durch die Kommunen »Nach Erledigung weiterer interner Angelegenheiten beschloß die 'Versammlung, den nächstenVereinstagin Elberf eld-Barmen »aozuhalten. ]
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WWMKZ ist Friscoa'de-’südr ?erTneue.n transatlantischen Strecke (früher Ütih ähern lerim,n-us Xder Oreß?n Short Line dieselbe in südSob!rÄ“La“sf!leh?n- von wo daß die Redens "Ersten. Em Blick auf die Karte zei»t slaö die Bedeutung der neuen Linie für die Union früher diirn^aAUP!täächllclVdarin ließt- derselben, wie die un- der Kons Anag.ekder^re^on Short Une und Erwerb! sinn rvf k9ntrolie Uber die Oregon Railway and Navtaa- Ozean unäVhän“'* Verbindung mit dem Stillen u„n ab “ ä n gi g von der Central Pacific bevw
8er Southern Pacific erreichte, so jetzt einen gleichwichtigen, unabhängigen südlichen Ausweg nach Califor- nien und dem Stillen Ozean zu verschaffen da <-;» r-i," Hanhdht°raCgOn ghort !;ioe kontrofiirt und es In der
Ja)1P£en. Oregon Short Line B-Bonds im Laufe dteses ernß« l«?d ZU Vw niedrigeren Preisen als den jetzigen zu erfahren^daß86 w’-hmeia hat’ S? d/it^e es interessiren’ der Infini-'t r ^b//nd man früher die Auskehrun» für gesichert' ±?rten Maximal-D ividendefür 1897/98 zifht Terh clnna r I?an- d,e-s jetzt w<eder in Zweifel enn Shnrt 9™nd ni.c,ht ™ den Einnahmen der Ore- denda */rl Llne®. selJ?st ^ach Zahlung von 3 pCt. Divi- fUr d,e- erslen drei Gesellschaftsjahre die
Maximalquote aus eigenem Betrieb bildet während eme eventuelle Ergänzung bk zu 4 pCt aus cten Divi ti:nXddinesOrnThn^' Ajlvi?jltion fließen muß, würde noch einen Surplus von mehr als 100nno
1 Juli «hih2Ldn- L5- JJUD1 erklärte, jedoch erst am räüon In dta Dividende der Oregon Railway u. Navi-
- d/.e /epahrigen Betriebsresultate der Oregon Short Line (1. Juli 1897 bis 30. Juni 1898) oder eret In einzuSen6 isteSCFÄhra(L 1808 bis 30. Juni 1899) einzusieiien ist. Entscheiden sich Trustees und Vor. ^ende°der" B.R»nd^tere Auffassung, dann würde dieDivi- der B-Bonds 4 pCt„ andernfalls nur 3 pGt. be- ifch die PrtLroarAU lntef.e*ir‘en Aktionäre halten natür- dfi-r. ® "Stere Alternative für recht und billig daher ten kaum ausbleiben/ ^Widerspruch der Interessen-
» Ueber den internationalen Znckermarkf. " “ UNS aus Magdeburg. 14. d. M.: „D*™etoeni «UoL rachten den deutschen Zuckermärkten auf: I ®flenT^'eblet?n eine weitere Erhöhung des Werthstandes. I Per V e r m j n mar k t nahm die am Vorwochenschluß herrschende Festigkeit in die neue Woche hinüber undi erfahren6'“? kokten konnten eine neue Preiserhöhung erfahren. Zwar wurden unvermutheter Weise in Ham- I ^ur? mehrere, bedeutendere Posten August angedient I doch kamen sie durch das in London bestehende Deck- ungsbedurfoiß sehr bald zur glatten Aufnahme Am Wochenschluß stehen die Kurse für die einzelnen Sich-: Am Knrn7n^iPf"Segen, ^orwochenschluß höher? xi? t* °lDj uc, Vermarkt herrschte ziemlich die ganze ocbe hindurch feste Tendenz. Die Inlandraffinerien gezwungen durch den glatten Abgang ihrer ferB Waare, zeigten lebhaftes Interesse für die an den Markti gebrachten Posten Erstprodukte, die denn auch io Pf ■ wonta ” ,erzi?le,D konnten, während Nacherzeugnisse^ die wenig ausgeboten waren, 5 Pf. gewannen a.JX Beginn der Friedensverhandlungen tritt natürlich die I Frage wieder mehr in den Vordergrund? wie lan-e' unsern Markten noch fernbleiben kann. Einer- I seits halt man die kubavorräthe noch für groß genu» um Amerika für geraume Zeit zu genügen in Sn, I ^FS,sen aber dlc Meinung vorherrschend, und sie wirds । jetzt von der bekannten New-Yorker Zuckerfirma Wisset dpitLnday Mstätlgt> daß der Zuckertrust noch recht be-; ??dl7w=r in,algenseiUr.0pä'orlcn Rübenzuckers bedarf,: a;"d ,n sten nächsten Wochen, ganz gleicheilti» ob I In der ?ete?Iratw Lehooß fallen oder nicht.
Veretaieten^en Woche hauen die Rohzuckerbestände der isonn Staaten von Neuem eine Abnahme von 18,00° Ions zu verzeichnen, und die genannte New- Yorker 1- irma kommt zu dem Schluß, daß bis Ende Rnhln1^». ^,onats.seitens Amerikas mindestens 100,000 Tons Dent^heLgRaU^ wer,den wüssen. Nach der vorn Deutschen Rohzuckerverein angestellten Um-’ frage wird der rauthmaßliche Zuckerertrag der diesiähri- gen Ernte auf 34 Mill. Ctr. gegen 37 Mill. Ctr in?Vorjahre berechnet Natürlich haben diese Zahlen vorerst keinen praktischen Werth, da die Rübe noch zweL Monate lang zu Felde steht, also günstiges oder un- znDhp!tafi Rubenxyett££ <las endgiltigc Resultat noch sehr nte? terfl Am? ls‘; Vas praktische Ergeb-'
j „„ r Lmlrage ist die Bestätigung dessen daß der Rubenstand in Deutschland gegen normale Jahre im Allgemeinen noch sehr zurück ist. Am R affin ad en- ^rt°^ herrschte befriedigende Nachfrage nach allen' Sorten fertiger Waare, wenn der Begehr auch nicht so • stark hervortrat wie in den beiden Vorjahren Das' günstige R^benwetter und die erhöhten Forderungen äb‘ta tar ^e*n,ilä"<Jler v.°n allzu großen Anschauungen Porten dte,n?^ eneni-X.X Oc4e wurden bereits einige itatert d/ t c ie,u Branuhrten Zuckers nach England ge-
■ J 0 s 1 e r r e i c h i s c h e n Märkte eröffneten . ’P erter Stimmung, die vorübergehend durch schlechte Auslandsmeldungen abgeschwächt wurde, dann aber wieder durchrang Die Umsätze waren zu Anfan" recht lebhaft die Preise, haben einen Wochen* gewinn von lO kr. zu verzeichnen. Raffinaden hatten befriedigendes Bedarfsgeschäft. Die Rübenstandsberichte in Oesterreich lauten ziemlich gut, weit besser als diejenigen aus allen anderen Rübenländern. Die ausgesprochen feste Haltung des Pariser Marktes, die 8er Vorwoche zur Schau trug, erfuhr gleich bei Wochenbeginn einen völligen Umschwung der vor allem durch den sehnlichst herbeigewünschten Regen wurde' Per Geschäftsverkehr bewegte sich ’
-tGren?e^ • ?r-t gegen Wochenschluß kam wieder etvias Leben m den Markt, sodaß die anfängliche' Kurseinbuße voll wieder eingeholt werden konnte In Raffinaden herrschte em lebhafter Verkehr, der zu einer erneuten Preisheraufsetzung führte. - Die Märkte in
6.1 6 n und Holland hatten lebhafteren Verkehr bei kleinerer Preisbesserung. Raffinaden waren gut begehrt bei anziehenden Preisen. Die Witterung ist den Ruben sehr dienlich gewesen. Die englischen Märkte Di?rchetdVnAnet'Sie a SUmmunS bei behaupteten Preisen. tennhfPndnndA-n5lrSt'^Ddlenu/16en’ die unverrnuthet auf- tauchten und in London ausgenommen wurden, erfuhren dje Kurse eine Erschütterung ihres Werthstandes die Jfdoch nur vorübergehend war. Am Wochenschluß irt der Markt ruhig bei leicht erhöhten Preisen gegen dem
Meld^g’tatfta^B'rgTv a nTf" “a® za"e^.en!dea’ d. J. abgelaufene Jahr 189 7 9R1 aio arfUi*j8as,a™ .^0. Juni. auf 117,265 Unzen gestellt ge»en w%Q?O’rdTProdu^tMn, 5‘ch' 189697 und 138,179 ünzen Jahre Ma ü“n" Si Jahr9 soll zum Theil dadurch verursacht sein" daß DdfeR?ongd«r Regierung verlangte Abgabe von 90 Cte fflr r Tön, der IS8MMW-Z-Z
Hefen Ticir auf" Pol" der Mine von ^lacayo’be und Dyea fadveÄn Goldßewlc^=g bei
iieten sich auf Boi. 3.--Z Mill., gegen nur 2.67 Mill, in 1896 die sonstigen Unkosten auf Boi. O.so Mill, (gegen Bbl 0.78 Mill.), wovon der größte Theil auf Zinsen und Kommissionen entfallt, die Ausgaben für Materialien und Maschinen in Huanchaca und Pulacavo auf Boi 1 -e Millionen (gegen ßol. l.’i Millionen). Hierin fi»urirt dlu Ausgabe für die Instaiiirung der -Cörnirti" Pumnen ■™L 01. (B. 3.81,000), Herstellung einer neuen
.Cancha für Scheidung und Konzentrirung des Erzes Boi. 41,873. Was die Zunahme der Betriebsspesen für die Mme betrifft, so erscheint diese zum Theil als Folee a»r veränderten Buchung der oben erwähnten TrXoA ?Pe,sen;, Der auf die Mine von Pulacayo entfallende PVer- lustanthei! beträgt Boi. 107,260 (gegen Boi. 227,565) und Dagegen hat^d^V* Bu' 554A67 (ßeßen ßol. 358,322). va„egen hat die Verwaltung der Antof»f»si» hri-bt” iem®n' Ueberschuß für die Huanchaca "fJie ‘ge- i’ ,d‘esJähngen Bilanz mit Boi. 27,516 für
«eiterte" rtBr- ' 1Z7’016 für 1897 fifforirt. Der zu Lasten jener Ge- 7c o->ib^rt fur Garantien gezahlte Betrag llgurirt mit Lst S21 (Regen. Lst. 85,489 im Vorjahre), aber in Folge der wegen des niedrigeren Wechselkurses geänderten Buch- 1 nR0ha7aSIChi,dkr Gegenwerth von Boi. 967,337 auf Boi. i 1,060,4/9 gehoben. Desgleichen figurirt die laufende Rechnung der Bahngesellschaft, deren Schuld sich in wnge ^ssefuhrter Bahnarbeiten von 2.7» Mill, auf 2 74 Mill, chilenischen Dollars gehoben hat, mit BoL 2 74 Mill E.’°r/hr!6e BoL.188 Die Sehmelze von Playa- O^nc,a' im. vorigen Jahrp mit 8.74 Mill. Doll, oder
DaUM 1' a sDAkt‘vum flgurirte, steht jetzt mit 7 sz I Bo ‘ 6Du M?ne».rt °a- 7v Mrt, zu ,Buch> wovon jedoch ' hfiätm a.l u uf .dle E’nricbtungskosten entfallen. Die narb ^oanchaca Cie. gehörigen Bahnen von Uyuni ULd y°,n Pacamayo nach Huanchaca,"die hl;„gtekoslet, bauben’ sind von 0.52 Mill, auf 042 Mill, heruntergeschrieben worden. Die vorrätigen Sehrdta v!hie-D rmr MJ1L <-egen Boi. l.ao MilU zu RnMmnonakaUve -fikenG.ewmnvonBoi.66,OOOgegen BoL 170,000 des Vorjahres. Wie im vorhergegangenen Jahr so haben auch im letzten zahlreiche Personal Veränderungen m der Verwaltung m der Leitung und im Personal statt“ 10fUDfnn?’ ?oststoßhch die Generalversammlung vom 10. Juni die bereits bekannte Reorganisation der Ver- I Def %richt erwähnt schließlich nochverschiedene bekannte Vorgänge, nämlich das Veto der Generalversammlung gegen das mit der Antosaga-ta- t Verwaltung getroffene Uebereinkommen betr. Gewährung eines Vorschusses von Lst. 150,000, ferner das Schrö- fvnn Cdtr Vors?h kfg7,ch« V0I] Lst 83>OÖO> auch das <v°n .der „Franks. Ztg.“ bereits am 30. März d. J. mitgetheilte) Uebereinkommen mit der Bolivianischen Re- n»eAte?f\ wodurch der^reis der Eisenbahn von Uyuni nachOrnro auf Lst. 750,000 festgesetzt, auf die verfallenen Garanbebeträge verachtet und der Tarif sowie der Garantiebetrag abgeandert wurde. Erwähnt wird ferner die im October beschlossene Einstellung der Pumparbeiten zur Entwässerung der unteren Gallerten, die Aufnahme neuer Aufschließungen im Westen der Mine, über die im letzten Augenblick günstige Nachrichten einliefen, und die hieraus entstehende Nothwendigkeit, den von Jn- gemeur Bobilher vorgeschlagenen Abzugstunnel auszu- q hJe_n: ^le„ Gesellschaft schuldete Ende 18j7 an Schroder & Co. Lst 83,000 und weitere Lst. 1629- da- gegen vvaren die Vorschüsse von je Lst 15 000 an Duncan, Fox & Co und an Vorwerk & Co getilgt Mft a ledern macht der Bericht noch recht unerfreulichen Ein- F?.“’ Jwcfl abgesehen von den erwähnten Unklar- nnd d.6 atelbr Z,U ^’u.n^chen' duaß die neue Verwaltung . d,uu U-1 Kleicnzeitig bekannt gewordene Ent deckung ieichhaltiger bange, über die aber noch nähere Nachrichten abzuwarten sind, den Aktionären endlich wieder bessere Zeiten bringen mögen.“
AH» sem Ziel, einen vollkommenen Straßen- und^Kltinbabnb? fi L'b m den Städten zu schaffen, weiter v°ri7lgt habe ^ie an^ W! lchloffenen Verwaltungen würde» auch sern-r6i»
rS »■UMS in an,,»--,»,!
f< 553 S mÄ” •'W«»-»-ai,mdmlaln A ^n Ks.lcht 7^ Verwaltungen mtt 83 Bahnen
«o?v ^9«°"6ehSren. Die Einnahmen des
4 ’SXnÄoOT1' b,C 3tU§9Q6ra M-^3000- b-s Bereins- f1 ca6?LSs&^UaIth «x ^Ehst 'n «ine Besprechung der Ein- y W »nm 23 oaa ^cr Lohnfuhrunternehmer an den Reichs- h< “S vom23. Marz 1896 betr. den Strafschutz ein. Direktor U' als Referent verbreitete sich eingehend über dies«
k at6e-" rt^r e-aheitlichen geschlichen Regelung des
5' Itra6enrtmLb ifi verbot des Motorwagenbetriebes in L Miebene ?"ite gefordert wird und außerdem der-
r beit ? be§ Referenten rigoros- Bestimmungen für
0 »«langt werden. Redner glaubt, daß
M Wtunam iÄr-9ef^ttd^-5Re9eI“"8' bcr bic Straßenbahnver- R f*rnn^ cy .^'tnw ^stimmten, insoweit sie nicht nach den be- 8l terte£fiÄ^6r-tAWT b-r Lohnfuhrunternehmer »angenommen h ’kt =fn r^tn" e? Klingen würde, die Frage im Kreise
R boh fc ?ft iuc "S°ln- Dazu sei es aber nothwendig,
1 fOTmi»rta h» ^tU”ttr”^mer au^ m ihren eigenen Betrieben re- V toX bie TOrt‘nlen' S,enn b?n rh-r-'l die Forderung ausgestellt n .,rt^°E°rwagetauhrcr einer eingehenden technischen Prüf-
b -S?nfj? musst auch verlangt werden, daß die Pridat- 8 ta6rh,rtlv f. ctJpt^mb ?c?turt wurden. Namentlich der Last- 2 fuhrderkehr besitze Wagenführer, deren Prüfung auf ihre Be- V futf*1”9 3'1 geboten erscheine. Auch im Drofchken-
to ä ßr\ n9;M SejUo9 di- Fahrbefähigung noch vieles .1” ?r9nt'. Er empfehle ein Zusammengehen der verschiedenen Au-
l” bMei^la8t' umsomehr, als eine einheitliche ge- würde ^ 9 lU”9 668 8an3e Reich kaum durchzusühren sein

