9230b
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titrdinLerTtiar.i. SMtSt: TraamelT.MJ*' Anatolier 1.«..5., do.......n...X,
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Bank von Jb'rankreicii. Ausweis vom 2. Mal
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1900:
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499.520 Guthaben der Privaten
Bullion
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Eeicha-Sohatz.4"
Baden
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Sachsen ......3--I 85,/Öb
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Hypothekar* Obligationen.
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Ausländische Ponds.
Prämien -Anleihen.
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Wechsel.
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670.122
Zins* und Diskont-Erträgnisse Fr. 626,000.
Verhältniß des Notenumlaufs zum Baarvorrath 88.12 pCt gegen 8641 pCt in der Vorwoche.
■4- 103.10b
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Häuser ist sehr geschickt beobachtet und mit Glück wiedergegeben. Luigi Loir bringt wieder eine PariserStratze am Winterabend in seiner bekannten Manier, und S o- rolla y Bastida ist mit zwei sonnigen Bildern aus seiner spanischen Heimath vertreten, einem Boote, das eben von den Fischern an den Strand gezogen wird, und einer Traubenlese. Joseph Bail, der unübertroffene Meister der blanken Kupferkessel hat drei Mädchen mit weißen Schürzen und Häubchen an einen gedeckten Tisch gesetzt, das Gemach wird von dem von der Seite kommenden sanften Licht überflrfthet, das die Personen und Gegenstände mit gleichmäßiger Harmo- nie umhüllt. Ausgezeichnet ist auch das große Bild von Delassalle, wo in dem gelb beleuchteten Wasser die Pftrde abgespM werden.
Von den Porträtisten müssen Bonnat mit dem Präsidenten Loubet und C o n st a n t mit dem Papste Leo zuerst genannt werden, schon der Ordnung halber. Der Loubet Bonnats ist in der sichern und kräftigen Art Bonnats gemalt, ohne sich vor andern Arbeiten desselben Künstlers auszuzeichnen. Constant hat aus seinem Papst eine rothe Syniphonie gemacht, wie er vor einem Jahre die Königin von England gelb in Gelb gemalt hat. Rothes Gewand, rother Sessel, rothe Tapete. Daraus schaut der feine Kopf des Papstes schlau und freundlich heraus, famos modellirt und ausgeführt. Ganz reizend ist das kleine Madchenköpfchen im weißen Häubchen von Robert Fleury, das ich schon auf einer früheren Ausstellung gesehen mtd besprochen habe. Ebenso waren das Bildniß der beiden Damen im Freien und der Oberst Marchand im tropischen Kakianzug von Humbert bereits ausgestellt und wurden schon an dieser Stelle erwähnt. Sehr hübsch sind die beiden Damen von Louis R i d e l, die eine in Weiß mit rosa Schleife, die andere in violettem Mantel. Die beiden lebensgroßen Figuren dienen als Staffage für eine bretonische Landschaft. Sie beschauen die rostrothen Segel der Fischerkähne, die durch das blaue Wasser des Meerbusens streichen. H. G u i n i e r hat ein hübsches Porträt der Schauspielerin Frl. Sorel in gelbem Seidenkleid inmitten eines unmuthigen Parks, im Hintergründe ein rosiger Abendhimmel. Die vier Mädchen im Park von Fransois Fl amen g sind etwas conven- tionell und haben die im Atelier des Photographen
2. 10320b 9630b 10320b 96«—b
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Bayr. Loose - 4» Üesterreich.l800erjl41.
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Bayern-««, do. abg...«
Übliche Liebenswürdigkeit. Der Ungar L a s z l o, den wir vor zwei Jahren in Paris zum erstenmal sahen, hat zwei Bildnisse gesandt, die sich beiweitem nicht mit dem damals gezeigten Reichskanzler Hohenlohe messen kön- nen und in Wahrheit nicht viel besser sind als sie von hundert Andern gemacht werden.
An der Spitze der Landschaft siebt wieder Pointe l i n^ Es ist wahr: er malt immer das nämliche Bild, ein graubraunes Gelände, ein einsamer kahler Baum, ein silbergrauer Himmel. So sehen alle seine Bilder aus — seit fünfundzwazig Jahren. Aber wer kann es ihm nachmachen? Wer kann in dieses einfache Thema eine so unsagbare Poesie, eine so bezaubernde Melancholie bannen? Pointelin ist ein großer Dichter, dessen Schöpfungen ihren Reiz niemals verlieren werden. Von wie vielen modernen Landschaftern kann man das mit Be- stimmtheit sagen? Ein anderer Altmeister der französischen Landschaftsmalerei ist Harpignies: durch dichtbelaubte Bäume blickt man auf ein blaues Meer und ein fernes röthliches Vorgebirge, darüber spannt sich ein klarer blauer Himmel mit wenigen weißen Wölkchen. Vayson ist eigentlich Thiermaler, aber diesmal ist die Landschaft bei ihm die Hauptsache: der Schweinehirt mit seinen Thieren betrachtet von dem Bergesgipfel die im Abendglanze glühenden Höhen, und der Schein der schwindeyden Sonne überfluthet mit goldenem Feuer die Berge, den Mann und die Thiere. Ganz reizend ist der bretonische Sonnenuntergang von R4mond mit den Fischerbooten auf dem seltsam leuchtenden Meere.
Bouguereau ist mit einem weiblichen Bildniß und einem geflügelten, über einem Bache schwebenden Bübchen vertreten. Alles Zucker und Porzellan wie üblich. Außerdem wird seine Kunst durch ein halbes Dutzend Schüler und Nachahmer geübt, deren Arbeiten nur wenig besser gegen'net sein müsse.., um dem Meister völlig gleichzukommen. D e t a i 11 e hat die ungemein gut und richtig gezeichneten, trocknen und^leblosen Soldaten mit dem Marschall Massena an der Spitze geschickt, die wir neulich schon in der Rue Boissy <T Anglas ge- sehen haben, Henner eines seiner oft gesehenen milchigen Mädchen im braunen Wald, Weisse eine eine etwas zu schwarze Pietä, die abgesehen von ihrem mystischen Dunkel keine schlechte Arbeit ist.
Berliner Kursbericht
8 *• angeboten, g w gefragt, b = bezahlt,
r Berlin, 2. Mai.
Deutsche Fonds.
(In Millionen Francs) Baarvorrath in Gold..,. Baarvorrath in düber .. Wechsel................
24.40b 100,20b
99.-b 93.40b 83.60b
* f inanzielles ans Holland. Aus Amsterdam, 30. April, berichtet unser R-Korrespondent: „Der gute 'Erfolg der neulich erwähnten Emissionen, bei denen z. B. auf fl. 3 Mill. 4proz. Obligationen der Nederl. Indischen Eisenbahn - Gesellschaft fl. 27 Mill, gezeichnet wurden, hat hier in den letzten Wochen zur Emission einer Menge von industriellen Werthen geführt, als deren bedeutendste die Aktien der „Petroleum Maatschappij Moesi-Uir“ zu verzeichnen ist. Die Errichtung dieser Gesellschaft, mit einem Kapital von fl. 9-eo Millionen gleich Fr. 20 Millionen wurde s. Z. gemeldet Vorige Woche wurden hi«, wie bereits mitgetheilt die Aktien zur Zeichnung aufgelegt; doch wurde vorläufig nur die Hälfte des Aktienkapitals emittirt, während die Aktien gleichzeitig an der Pariser Börse eingeführt wurden. Obgleich man von der Zukunft der Gesellschaft gute Erwartungen hegt halte die Emission nur einen sehr mäßigen Erfolg, da das Publikum augenblicklich mit Petroleum - Werthen etwas übersättigt scheint. Die Terrains der neuen Gesellschaft liegen auf Sumatra (Niedert Indien) und zwar in der Nähe jener der kapitalskräftigen Moeara-Enim Gesellschaft mit welcher die Moesi-Uir eng verknüpft sein wird, und deren Vertreter in Niedert Indien, Herr W. C. Knoops, als Direktor der neuen Gesellschaft auftritt Auf den Terrains der Moesi-Uir, die bereits seit 1897 von einem Syndikate exploitirt worden sind, wurden bis jetzt acht ergiebige Brunnen angebohrt, deren weitere Ausbeutung der neuen Gesellschaft überlassen wird. Wie sehr überhaupt die Petroleum-Industrie sich in den letzten Jahren in Niedert Indien entwickelt hat, geht wohl am Besten daraus hervor, daß in 1893 für einen Werth von Fl. 12.83 Mill, an Petroleum nach dem Archipel im- portirt wurde, während der Import für 1898 nur Fl. 4.0T Milt betrug. Andererseits steigerte sich der Export dieses Artikels in derselben Periode von Fl. 883,000 auf Fl. 12 39 Milt, d. h. auf etwa das dreizehnfache. Seitdem ist der •Export wieder etwas zurückgegangen, namentlich im Zusammenhänge mit der stark geschmälerten Produktion der Königlichen Petroleum - Gesellschaft, die in 1898 5,479,694 Units betrug, jedoch seitdem auf 1,350,400 gefallen ist In der letzten Zeit ist es bekanntlich dieser Gesellschaft gelungen, ihre Produktion infolge der Anbohrung neuer ergiebiger Brunnen wieder erheblich zu steigern. Bei dem bedeutenden Import von amerikanischem Tetroleum in Ost-Asien, scheint auch die Niederl. Indische Petroleum-Industrie noch ein weites Feld der Entwicklung vor sich zu haben; die in 1897 errichtete M oeara-Enim Gesellschaft hat ihr e Produktion in 1900 von etwa l.ro Mill. Units zu befriedigenden Preisen abstoßen können. Nach bedeutenden Abschreibungen schlägt der Verwaltungsrath vor, auf die Aktien eine Dividende von 9 pCt auszuschütten, was allerdings die erste Dividende ist, die seit der Errichtung der Gesellschaft zur Vertheüung kommen wird. Im Allgemeinen liegen sowohl Petroleum als Tabakwerthe, bei beschränkten Umsätzen, flau, da nach wie vor alles Interesse des Publikums sich auf den Markt für amerikanische Werthe konzentrirt Die großen Gewinne,
Portug. Tabak 4X do. Staatsr.- - - -4% BomStdtU/nU- Bum. Schatz b. 5.. do. am-Beute--b-• do. v. 1890 ....4.. do. v. 1898 ••••4«. Buss, cous.v.804-. do. tier. 1-219--4-- Serb. Bento - 4-. Schweden v.86 3)4 Spanier ......4-
Türken cons.--4-- do. cv. D.. ....1-. do. Adznin.-AnL5«»
AUg. £>. Kleinbahn Braunsohw. L.-E. Dortmund Gronau Lübeck-Buchen -. Ludwigsh-Bexb« - Marienburger«-.« Mittelmeer •••••• Niederwaldbahn- - Südd-K-JL-Geec«. W estiLEisenb-Ges Ostpreuß.Südb... Staatsbahn •••••• Buschtehrader •• Lombarden -----
168.35b 81.10a
112.35b 11230b 2O42b 2026b 59.70a 8120g 80.90g 81.—a
* Deutsche Reichsbank. Am 22. v. M. hat die Reichsbank ihren offiziellen Diskontsatz von 4% aut 4 pCt. iheraiwesetzt, während s* damit zur gleichen Zeit des Vorjahrs noch auf 5* pCt. hielt Das ist in Rücksicht zu ziehen bei Beurtheilung des Umfangs der m der letzten Aprilwoche vorgenommenen Diskontirungen, durch welche das Wechsel-Portefeuille der Bank sich um
«« — — - - . « ___ ei no aa ■ 11 «,„
+ 42.689
— 56-707
+ 3.549
Metallbestand zu finden, der über den gegenwärtigen ; hin ausgeht. Der Notenumlauf hat in der letzten Woche imit X 65.29 Mül. noch etwas stärkeren Zuwachs aufzuweisen als im Vorjahr (X 6O.92 Mill.), die Notenreserve [hat sich von X 299.26 Mill, auf <^1224.3, Mill, reduzirt Darin sind die X 156160 Mill, enthalten, die ihr am 1. Januar d. J. zugewachsen sind. Ohne diese Vermehrung würde die Bank aber immer noch über eine Notenreserve von «X 67-vo Mill, verfügen, während sie zur gleichen Zeit des iVorjabrs mit X« 38.1S MdI. jenseits der Steuergrenze war, und auch vor zwei Jahren die Notenreserve nur X 43144 Mill, betrug. Die Notendeckung ist von 85.67 pGt. aut pGL (1900 70.73 pCt., 1899 77.39 pCt) und die Deckung für Noten und Depositen zusammen von 54.6 pGt. auf 53 2 pCt. (1900 50.« pCt, 1899 53 a pCt) gesunken.
Petersburg* «kürz do. .......... SM
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20 Francs-Stücke Oesterr. Noteq. • • • Buss. Zollcoupons do. Banknoten- • • •
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10020b 160.10b 103.40b
2730a 97.60b
135.75b
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22430b
hiß) von Duvent hat wenigstens das Gute, daß es die Wirklichkeft behandelt 'und in das bunte Leben der .Weltausstellung greift, anstatt uns mit Nymphen und Najaden, Allegorien und Symbolen aufzuwarteni R 0- 'djegroffe gehört ebenfalls zu den Kilometer-Malern, wenn auch seine diesjährige Arbeit nicht allzugroß -ist. Es ist ein Dreibild mit der Geschichte des Königs Sa- ■lomo und der Königin von Saba, sehr bunt und reich 'ausgestattet mft aller Farbenpracht oriental. Teppiche ■uni) Gewänder, Waffen und Kleinodien, weißer und ibraunerFrauenkärper rc. DieSache wirkt etwas bunt und unruhig, beinahe unangenehm. Henri Martin ist jheute vielleicht der einzige französiche Künstler, der das iZeug zur großen Dekoration großen Stils in sich hat, «ber nach seinem diesjährigen Bilde könnte man fast [glauben, er habe nur eine einzige Saite auf [feinem Instrument: hier sind wieder die von [der Abendsonne röthlich vergoldeten Fichtenstämm- jchen, zwischen denen eine weibliche Figur feierlich iemporschwebt. Neben dieser schwebenden Muse kniet «der in griechisches Gewand gehüllte Dichter, weiterhin isehen wir einige realistische Figuren: einen alten Schäfer mit Schafen, eine Mutter mit Kindern, im Hinter- igruni» arbeitende Schnitter. In der Hauptsache ähnelt 'das Bild außerordentlich den bekannten und mit Recht bewunderten „Musen im heiligen Hain". Eine kleinere Arbeit Martins zeigt uns einen im dunkeln Atelier vor ;her Staffelei knieenden Maler, dem die in em lila Gewand gefteibete, leiertragende Muse Muth zuspricht.
j Die Darstellungen aus dem Leben sind im alten iSalon weniger zahlreich als im neuen. Indessen fehlt es doch auch hier nicht an einigen sehr guten Sachen. -Da ist vor Allem das ausgezeichnete Fischerboot im -'stillst grünen Meer von Jean Pierre Laurens, eine der besten Arbeiten, die uns di- neuere französische Ma- lerei, die man vielleicht die Schule der Bretagne nennen 'könnte, geschenkt hat. Auch die Ernte von Paul Albert 'Laurens, dem Bruder des Ebengenannten, ist mit ihren Mähdern und Mähderinnen im Vorder-, den von ider Abendsonne vergoldeten Hügeln im Hiiftergrund eine schöne Arbeit. Ein hübsches Straßenbild aus Paris gibt uns Max Kahn mit seinem „verlornen Gro- schen". Das Gewühl her Menge, die Beleuchtung von M» LatzWMr den offnen Läden und den Fenstern der
gelds auf die neuen Aktien vervollständigt wflide. würde allerdings gestatten, die Dividenden für die Folge zu erhöhen und würde es sich nur noch darum bawün für das neue Kapital nutzbringende Verwendung zu finden. Diese Kombination erscheint fifarlgena zum Mindesten ungenügend, um die nöthigen 16 Mill sofort hereinzubringen, denn statutengemäß können nur noch 29% Milk neue Aktien geschaffen werden, die zu Fr. 635 ausgegeben werden müßten, um nur die Hälfte dieser Summen zu erlangen. Vor wenigen Tagen notirten aber die bestehenden Aktien noch Fr. 660 inck der Restdividende von 10 Fr.“
Frankfurter Börse. Von Freitag an gelangen Umsätze in den Aktien No. 1 bis 4000 der Credit- und Depositenbank in Zweibrücken mit Dividendeberechtigung vom 1. Januar 1961 zur Notirung. Die Lieferung erfolgt per Kasse in definitiven Stücken mit Zinsberechnung zu 4 pCt vom 1. Januar d. J. an. — Vom gleichen Tag an werden die Aktien der Graz- Köflacher Eisenbahn- und Bergbau- Ges. exet Dividendencoupon No. 21 und mit Zinsberechnung vom 1. Januar 1901 notirt — Ferner werden von Freitag an die Aktien der Oesterr. Alpinen- Montan-Ges. excl Dividendencoupon No. 19 und mit Zinsberechnung vom L Januar 1901 an notirt
redurirten Satze verhäiiuiBmäßig viele Diskonten erhalten, obwohl am offenen Murkt sich der Geldstand erleichtert hat Für den Durchschnitt der letzten April-Woche berechnet sich der Privatdiskontsatz auf S41 pCt gegen S-- pGt in der Vorwoche, während er zur gleichen Zeit des Vorjahres sieh auf 4.z, pCt gegen 4.44 pCt steifte. Im Durchschnitt des ganzen Monats April belief sich der Privatdiskont auf 3,S7 pCt gegen 443 pCt in 1900, iS.,, pGt. in 1899 und S.OT pGt in 1898. Der Lombard 'hat sich in der letzten Wöbe um X11.31 MdL (1.V. X 13-76 ; Mill.) vermehrt, und gleichzeitig sind die kffehten-Anlagen um X 13.;, Mill, zurückgegangen, womit sie sich aber immer noch auf X 112.« Mill, belaufen gegen JL 36.02 Mill, im Vorjahr. Bekanntlich handelt es sich bei diesen Effekten-Beständen um Reichsscbat zscheine, die aus dem Erlös der neuen Reichsanleihe vermuthlich demnächst zur Rückzahlung kommen werden, selbstverständlich aber erst bei Verfall, so daß die Verringerung des Effekten-Bestandes sich nur allmählich vollziehen wird. Die Verringerung der Depositen um «X 88.49 Mill, entspricht annähernd der vorjährigen (X 89.59 MdL). Der Metallbestand ist nur um X 10.45 Millionen zurückgegangen, während er sich im Vorjahr um X 2Lu Millionen und vor zwei Jahren um «41 24 22 Millionen verringert hatte. Mit X 918.39 Mill, ist der Metalibestand jetzt um X 112.95 Mill, größer als zur gleichen Zeit des Vorjahrs und auch größer als seit einer längeren Reihe von Jahren. Man muß bis 1895 zurückgreifen, um einen
Belgien......kurz
Skandinavien 10 T Kopenhagen 10T London •••• kurz do. ••••......lang
Madrid——MT. Paris ••••••••kurz do. ••♦•*••••• 2 M. Schweiz •••• kurz
Tn UiTter starker Brurtir "ezeiathat. Namentlich sind infolgedessen die Max well- Werthe vot igeWoche stark in den Vordergrund des Interesse» getreten, indem die Kurse der Prior. Eäen-Bonds, Ineomes und Common Shares von 60 bezw. 12 und 6 pGt. in wenigen Tagen auf 80, 22 H und 15 pCt. hinauf getrieben wurden. Ankäufe für ame- rikaniscbe Rechnung, sowie wiederum auftauchende Gerüchte betreffs eines Verkaufs der Estate wurden zur Erklärung dieser Steigerung ins Feld geführt. Als aber offiziell bekannt wurde, daß ein Theil der Estate in der That verkauft worden war, jedoch zu einem Preise, der hinter den hochgespannten Erwartungen zurückblieb, schwächten sich die Kurfee wieder wesentlich ab, obgleich man glaubt annehmen zu dürfen, daß der Verkauf zu einer energischeren Entwicklung der Terrains führen soll, die auch dem noch nicht verkauften Theil der Estate zu Gute kommen fefird., Die großen spekulativen Anlagen der letzten Zeit, die von dem billigen Gelde wesentlich stimulirt wurden, dürften allerdings nunmehr einigermaßen eingeschränkt werden, da Geld hier in den letzten Tagen, wegen der Bedürfnisse im Zusammenhänge mit dem bevorstehenden Kupon-Termin, wesentlich theuerer geworden ist Dazu kommt daß einige große Geld-Institute den kleinen Spekulanten unter den heutigen Umständen Prolongations-Gelder zu verweigern anfangen, um einer zu großen Ausbreitung der schwachen Positionen soviel als möglich vorzubeugen. Demzufolge sind Prolongations-Gelder an der heutigen Börse auf 7 pCt gestiegen.“
* Finanzielles aus Wien. Aus Wien, 1. d. Mts., berichtet unser th-Korrespondent: „Die Börse verkehrt bei geringem Geschäft in wechselnder Tendenz, je nachdem die inner politischen Nachrichten und Gerüchte die Spekulation befähigen, sich von der günstigen Tendenz der Auslandbörsen mitziehen zu lassen oder nicht. Zu Beginn der Woche verstimmte die Insolvenz eines beeideten Sensals, für den übrigens nicht bedeutende Engagements in mehreren Effekten, vor allem in Straßen- bahnen-Actien glattzustellen waren. Es ist dies innerhalb eines Jahres der zweite Fall, daß ein Sensal durch unglückliche Spekulationen für eigene {Rechnung insolvent wird. Flau lagen heute Südbahn-Aktien infolge des unbefriedigenden Rechnungs - Abschlusses. Die ,N. Fr. Pr.“ erfährt noch zur Bilanz, daß von der Einnahmensteigerung von Kr. 5.x Mill, auf das österr. Netz Kr. 3.7 Mill, und auf das ungarische Kr. l.< Mill, entfallen. Die Erhöhung der eigentlichen Betriebsausgaben um Kr. 8.9 Mill, ist neben der größeren Verkehrsleistung insbesondere aut die Vermehrung des Personals und auf die höheren Kohlenpreise zurückzuführen. — Ans der Tagesordnung der nächsten Generalversammlung der Ferdinand-Nordbahn steht, wie bereits gemeldet, der Antrag auf Aufnahme einer 4nroz. Anleihe von 60 MüL Kronen. Die Anleihe, deren Erlös zur Deckung der nöthigen Erweiterungsbauten dient, wird aUmählig nach Maßgabe des Bedarfs zur Begebung gelangen. — Auf der Tagesordnung der Generalversammlung der Prag- Duxer Bahn steht ein Antrag auf Aufnahme der Amortisation des gesellschaftlichen Aktien-Kapitals. — Nach Mittheilung der Niederösterr. Escompte- gesellschait haben von den umlaufenden 19,600 alten Aktien der Gesellschaft 18,563 StücK ihr Bezugsrecht auf neue Aktien ausgeübt. Da das Bezugsrecht auch noch in den letzten Tagen einen Werth von etwa 50 fl. per Äctie hatte, ist es auffallend, daß 5.3 pGL der Aktien das Bezugsrecht nicht ausgeübt haben.“
* Credit Foncier de France. Aus Paris, 1. d. M , berichtet unser a-Korrespondent: „Im abgelaufenen Jahre haben die Hypothek en-Darlehen um Frs. 186.05 MüL (i. V. Frs. 143.,4 Mül.) zugenommen. Dagegen beliefen sich die vorzeitigen Abzahlungen nur auf Frs. 72.,9 MüL (L V. Frs. 94.u Mill.) Es ergibt sich somit eine Vermehrung um Frs. 63 85 MüL, wodurch sich der Ge- sammtbetrag auf Frs. 194179 Mill, stellt. Der Zinssatz für die Darlehen betrug 4.30 pÖL während des ganzen Jahres seit der Erhöhung von Ende 1899. Die rückständigen Zinszahlungen beliefen sich am 21. März d. J. auf IS.« Mill. Francs, wovon Frs. 6.99 MÜL auf frühere Jahrgänge entfallen. Der Ueberschuß der Darlehenszinsen betrug nach Bestreitung von Frs. 69^, Mill. Obligationenzinseh noch Frs. IO.95 Mül. Die neuen Kommunal-Dar- lehen beziffern sich auf Frs. 728,Mill. (1899 Frs.201.59 Mill.), die vorzeitigen Abtragungen Frs. 66.59 MilL (Frs. 72.27 MüL). Es ergibt sich somit ein Zuwachs von 7.2, Mill, und ein Total von 1454.59 Mill. Von den Zinsen waren am 21. März noch Frs. 1.33 Mill, rückständig. Abzüglich des Obligationendienstes von Frs. 46.01 Mill, stellt sich das Erträgniß auf Frs. 8.al Mill. Es sind Frs. 2376 MdL Nominal Obligations Foncieres in Umlauf, die abzüglich des zu tilgenden Disagios mit Frs. 1901 Mill, zu Buch stehen, die umlautenden Obligations Gornrn anales im Nennbeträge von Frs. 1690 Mill, figuriren abzüglich Disagios und ausstehender Einzahlungen mit Frs. 1467 MilL in der Bilanz. Von den im Vorjahre geschaffenen 8%proc. Obligations Foncieres ohne Gewinnziehung wurde der ungefähre Rest, nämlich 57,922 Stück, zu Frs. 492.84 durchschnittlich begeben. Von den beiden Obfigationen-Gattungen hat der Foncier für Frs. 273.4O MilL im eignen Besitz, die durch Börsenkauf oder Spezial- Verlosung zurückgezogen wurden. Wie bereits im vorigen Jahre ergab der Börsenkurs am 31. Dezember einen Minderwerth, der diesmal Fr. 8.53 Mül. ausmacht, aber in beiden Fällen durch die höheren Kurse von Ende Januar wieder eingeholt, war. Die Gesammt -Erträgnisse belaufen sich auf Fr. 22,770,124; hiervon geben ab für Rückstellungen Fr. 10,275,165 (worunter Fr. 4,091,188 für die außerordentliche Reserve), und Fr. 3.972,066 für Unkosten, es verbleibt somit ein verfügbarer Reingewinn von Fr. 8,522,891 gegen Fr. 8,533,558 i. V. Die D i v i d e n d e von Fr. 25 erfordert Fr. 8,525,000, so daß also der Vortrag wieder mit einem kleinen Betrag zur Kompletirung dienen muß. Die gesummten Reserven betragen jetzt Fr. 179.8T MüL, worunter die ordentliche Rückstellung für die Anleihe-
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Argentinier ..Z-- do. »bgesi.--.-5-- do. äussere-•••iy, do. V. 97 — -4 - BuonAir.Stadtti-. Bnlgar-GJiyp. 6- • ChinesAnLv.965-• do. v. 98......4J4
Griechen......5- •
do. cons.Goldr.4-- do. Monopol - 4 - do. V. 1890 —-5- Italiener ------5 ItaL am. Bente 5-•
Lissa bon Stadt 4- • Mexikan. E.-B.5- • Oesterr. GoMr. 4- - do. Silber, ä—44s do. Papier.-—4^
76 j« MilL Die General v e r s a m m 1 u n g nahm die Ernecnuntr des Herrn de TrevomaHL ftÜherÄ Finanz-
y.ha uit an Sfcdlfl
Marquös dl Braga zurfcnntmß. Wie im vorigen Jahre SÄgSÄ*
fache Funktionäre geltend. Von neuem wurden Klagen darüber laut, daß durch die jährliche ifarwh"» von 4 Mül., um die außerordentliche Reserve auf 92 Mill, zu bringen, die Dividende nicht erhöht werden könne. Die bisherigen sieben mageren J^we werden neh noch um weitere per vermehren, wenn man keine Kombination zur sofortigen Auffüllung an wende. Der Gouverneur hat «klärt, daß dja Varmfaimg ach mit <ter Frage eingehend, beschäftigt Diese Vertröstung erneuert schon seit einigen Jahren; wenn man iedoch den Börseo-
jnsining.Pr.-Ptd.4 PrJlerÄ-BSi63>S doJS-14........4--
do.............3X 43.60b 43.-b do.......v.96 3H 8030b
GotiuGr-PränulX 118.—b 118i0b do. ComriL-ObLSH 93.80b Meimng.Pr.-Ptd.4 129.90b 130.50b do. Hyp. A,-B. 4-- 83.50b
PrJJer.A-B S16 90.90g 9030b do. do.......8X
85.40b 7630b 69.50b 40.40b 89.25b 93.80b 80.50b ZM 44./Ob 38.30g 96.10b 6ÖSb 9/.40b lOO^vb
98.10b
105.75b 10530b
Schweiz. Central..
134.50b
13530b
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Tappisier eine kleine „Versuchung Buddhas", die in diesem reduzirten Maßstabe däorativer wirkt als alle die gezeigten großen Maschinen. In diesem Künstler scheint ein tüchtiger Dekorator zu stecken. Tatte- g r a i n stellt die Ankunft des wunderthätigen Mutter- gottesblldes in Boulogne dar: ein von brennenden Kerzen beleuchtetes Boot, daraus das Bild, davor ein farbiger Engel, dahinter ein langer Engelzug, der in der Ferne mit dem Roth des Himmels verschmilzt, am Kai und in den Fischerbooten staunende und anbetende Männer, Frauen ind Kinder. Das Bild enthält keine hervorragenden malerischen Qualitäten. Devambez hat eine Premidre im TheLtre Monmartre gemalt. Dabei siel mir eine kleine Skizze in Oelfarben ein von Daumier, die im vorigen Jahre auf der Centenale zu sehen war. Devambez ist ein latente und phantasievoller Künstler, aber er hat sehr Unrecht, einen Gegenstand behandeln zu wollen, den Daumier bereits behandelt hat. Dem thut es so leicht Keiner gleich.
Die Skulptur sicht im Lichthof, wo sie auch bei der Weltausstellung gestanden hat. Auch hier wiederholen sich die gleichen Themata von Jahr zu Jahr. Man bekommt sie satt yuf die Dauer, diese nackten Mädchen, mögen sie nun liege oder stehen, kauern oder sitzen, gehen oder laufen. Man hat auch genug von dieser ewigen Jeanne D'Arc. Frömiet und Paul Dubois haben die Heldin modellirt, sie steht in Erz und Stein zweimal m Paris, dreimal in Orleans, einmal in Reims und in Rouen und jedenfalls in fünfzig anderen ftanzösischen Städten, die ich nicht kenne. Und nun müsset wir sie jedes Jahr noch drei oder viermal im Salon betrachten. Ich danke und streike. Ebenso mache ich es mit den zahlreichen Krieger-Denkmälern, mag nun der bärge- stellte Soldat ein Reiter ober ein Fußgänger sein. Es ist mir auch einerlei, ob die Dame, die den verwundeten Krieger auffängt, eine Fahne oder ein Schwert in der Hand halt, in ein Horn stößt ober gen Himmel zeigt, „Patrie" oder „Fränee" heißt. Sie ist mir langweilig, und wenn ich was ^zu sagen hätte, würde ich für den Zeitraum von fünfzig Jahren — länger werde ich schwerlich seben — die Darstellung der Jeanne D'Arc und der^sterbenden Landesvertheidiger verbieten. Zugleich würde ich in das Verbot den „Prometheus" mit
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