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(Gesellschaft m-b.HJ
Deutsches Reich.
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England und Transvaal.
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Ripon fügte hinzu, man könne keine Person dafür verantwortlich machen, aber für das System sei kein Ber- dammungsurtbeil zu scharf. Auch der liberale Partei- führer Campell-Bann ermann veröffentlicht einen Brief, in dem es heißt, einBolkzuver- tilgen oder durch Gewalt zu unter, drücken, könne niemals die Politik de Landes sein.
, MWeltpostverein «Ä18.—;
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Ermordung eines japanischen Ministers.
(Wolffs telcgr. Corresp.-Burean.)
London, 21’. Juni. (Reuter.) Aus Nokohama wird gemeldet: Der frühere Verkehrsminister im Kabinet des Marquis Ito, Hascht Toru, wurde beute in der Sitzung der Stadtvertretung durch einen Dolch- stich verwundet und starb alsbald. Der Ermordete war früher Präsident des Repräsentantenhauses und Gesandter in Washington. Der Beweggrund zu dem Morde scheint ein Polstischer zu sein.
(Wolffs telcgr. Corresp.-Burean.^
London, 21. Juni. Das Abendblatt „Sun" verbreitet die bisher jeglicher Bestätigung von anderer Seste entbehrende Meldung, daß „General Botha und seine Unterführer beschlossen hätten, sich 3 u, ergeben und daß man in Downmg Street sogar glaube, daß die Uebergabe bereits erfolgte.
Ö London, 21, Juni. Der Bericht der Landbe- siedelungs-Kommission für SiHafrsta spricht die feste Ueberzeugung aus, daß em woluberleg- ter Plan zur B e s i e d e l u n g S u d a f r r k a s durch Männer englischer Mimst von der größten Bedeutung für das künfttge Gedeihen Südafrikas sei und daß, falls nicht die größten Anstrengungen gemacht werden, eine durchaus brittsche Bevölkerung nach Südafrika zu bringen, die stark genug ist,, die Wiederholung von Unordnungen zu verhindern, die ganzen Opfer an Gut und Blut grundlos vergeudet seien. Es sei keine Zweifel, daß eine gut geleitete Politik die neuen Kolo- nien zu einem durchaus englischen Staate machen können, der eine Stärkung, nicht eme Schwächung für das Reich bedeute.
Der frühere Minister und Vizekonig von Indien, Marquis of Rip on, veröffentlichte ein Schreiben, in dem er gegen das System derFlüchtli n g Singer Einspruch erhebt und erlkärt, es erfülle ihn nut Scham, daß solche Dinge unter britischer Verwaltung mögli chseien. Es handele sich dabei nicht um eine poli- ttsche Frage, sondern um das Ansehen des Landes.
ch Augsburg, 19. Juni. Der Vol l b et r i e bin der mechanischen Baumwoll-Spinn- und Weberei dahier wird vom 1. Juli ob wieder ausgenommen. Die 25prozeoüge Em- schränk»»« bat dmch sieben Lohnperioden gedauert. Es wurden gegen den Normalbetrieb eine Million Meter Baumwolltuch« weniger fertiggestellt. Der Lohnentgang der Arbeiter dürste ca. 60,000 X erreichen.
S.H. Berlin, 17. Juni. Auf dem XI. Verbands- tag des Verbandes der deutschen Post- und Telegraphen-Afsistenten fcmd zunächst die Generalversammlung der Wirthschafts- I aenossenschaft unter dem Votfitz des Geschäftsführers %unk statt. Dem Geschäftsbericht der Gcnossciifchaft ist zu entnehmen, daß von den 17,500 Verbandsmstgliedern bisher 6691 der Genoffenschaft beigetreten sind. Für Waaren einschließlich der Baarverläufe wurden 659,003 Ml., an An- leihegeldcrn und Kautionen 149,159 Ml. eingenommen. Die Gesammteinnahmen beliefen sich auf 922,003 Mk. An Löhnen wurden 180,587 Mk. verausgabt, die Zuschüße an die Zweiggeschäfte beliefen sich auf 8162 Mk. und für Waarcnankäufe wurden 536,451 Mk. aufgewendet. Die Gesammtausgaben beliefen sich auf 918,133 Mk., sodaß em Bestand von 14,333 Mk. verblieb. In der Diskussion wurde beklagt, daß etwa 10,000 Verbandsmitglieder sich nicht bei- I anlaßt gesehen haben, der Genossenscyaft beizutreten, in der doch die eigentliche Stärke des Verbandes liege. Der -Vorsitzende Funk konstatirte, daß auch die bisherigen Genoßen theilweise noch wenig Interesse an der wirthschaftlichen Organisation, wie sie sich in dem Verbandswaarenhame darstellt, zeigten. So hätten von den 6591 Genossenschaftern beinahe die Hälfte noch gar keine Einkäufe ut dem Waaren- hause bezw. dessen Filialen gemacht. Außerdem habe die Gcnoffcnschaft ca. 561,000 Mk. Außenstände, was den Gest schäftsbetrieb erheblich erschwere. Von verschiedenen Rednern I wurde geltend gemacht, daß das Waarenhausunternehmen nur für die Beamten in den größeren Städten einen wirth- fchaftlichen Werth habe, da die Kollegen in den kleineren Orten, am Platze meist viel billiger kauften. Die Ver,amm- lung genehmigte schließlich einen Antrag des Auftichtsraths, für dieses Jahr keinen Etat aufzustellen und ertheilte dem Geschäftsführer Entlastung. ,
Die Plenarversammlung des Verbandstags trat unter dem Vorsitz des Ober-Postaffistenten K a tz n r tz - Berlin zusammen. Die Delegirten repräseiitirten das Stimmrecht von 15,700 Post- und Telegraphen-Assistenten aus dem ganzen Reiche mit Ausnahme von Bayern und Württemberg. Dem Jahresbericht ist zu entnehmen, daß die Mitgliederzahl des Verbandes im letzten Jahre von 14,712 aus 15,579 stieg. Die Gesammt-Einnahmen des Verbandes betrugen 44,338 Mk., die des Vcrbandsorgans „Deutsche Post- zeitung" 31,513 Mk. und die der Verbandskalinos in Berlin, Hamburg und Leipzig 13,903 Mk. Das Verbauds- I organ erforderte 17,430 Mk., die Kasinos 4782 Mk. Zuichuß.
Die Ausgaben des Verbandes beliefen sich auf 44,876 Mk., die der Zeitschrift auf 48,942 Mk. Das Verbandsvermogcn beziffert sich auf 45,311 Mk. Anträge des Verbandsvorstandes auf Erhöhung des Mitgliedsbeitrages auf. ehrlich 12 Mk. und Errichtung einer Rechtsschutz-, Sterbe- und Fürsorgekassc wurden genehmigt. Dagegen die weitergehenden Anträge auf Schaffung einer Feuerversicherungs- und Haftpflichtkasse abgelehnt. Die Rechtsslbutzkasie wird am 1. Januar 1902, die Sterbekaste am 1. Januar 1905 und die Fürsorgekasse am l. ^auuar 1906 in Wirksamkeit treten. Die erstere Kaste zoll die Mitglieder in den Stand setzen, die vielfach entstehenden Prozeße mit der Behörde und Privaten bis tn die letzte Instanz z" führen. Das Sterbegeld wird betragen: nach 1 Safir 190 Mi nach 5 Jahren 125 Mk., nach je weiteren 5 Jahren loO, , 175 225, 250, 275, 325, 350 Mk. >Der Mlnde,mnter,tutz- : üugssatz der Fürsorgekasse soll 300 Mk. betragen, die bisherigen Einzelsammlungen, die ziyammen rund 50,000 Mk. ergeben haben, sollen dadurch in Wegfall kommen.
Telegraphische Depesche«.
' (Nachdruck, telegraphische ober telephonische Verbreitung O । nur mit deutlicher Ouelleuangabe «tyiif- <>tg. gestattet.)
। Privat-Arprschen der Frankfurter Zeitung. ! L »«pavest, 22. Juni, 12.45 V. I« der Angelegenheit der iht Paris erscheinenden Broschüre Rimlers, die den Abgeordneten der Machinationen gegen den Dreibund zu Gunsten einer französtsch-russisch-österrelchisch-ungariichen Allianz beschuldigt, fordert der offiziöse »Magyar Nemzet den Abg. wgron auf, sich von deuschweren Beschuldigungen,«-reinigen. Es sei ife&e Pflicht, bedingSloS Klarheit i» die Angelegenheit zu brinae», da die gegen Naron vorliegenden Anklagen unter lehre t» Vorwande ignorirt werden können, ligron stellte seine Antwort auf die Broschüre für morgen in Aussicht.
Mstsss telegraphisches Csrrrfpondrn; - Bureau.
Nerli«, 21. Juni. Die .Beil. Korresp." schreibt über die Nothstandskonferenzen in Bromberg und Danzig zum Zweck, den bedrängten Landwirthen die ordnungsmäßige Fortführung ihrer Wirthschaften zu ermöglichen:
Es wurde die Bereitstellung von Staalsmitteln zur Beschaffung von Saatgut, Futter, Streu und Düngemitteln in Ausstcht ge- momme«. Die «forderlichen Beträge sollen den Kreisen al'zins, lose Darlehen gewährt werde», die vo« L Ohobet 1903 ab, abzüglich 15 Prozent, die für bte Ausfälle berechnet sind, in fünf, "labren rurückzuzahlen find. Ferner wurde vereinbart, daß bte becheiftgten Provinzialmrmaltungen sich an der Hilfsaktion durch ^Bereitstellung von einem mäßigen Fonds bethnlihen sollen, der in Form von haaren Darlehen zur Ueberwindung besonderer Nothlage« Verwendung finden soll. Der Fmanzmintstrr wtes die Regierungen zu Posen, Bromberg, Danzig und Marienwerder an, daß bei der Einziehung der direkten Staatsstenern gebotene Rück- ficht auf die bedrängte Lage der Steuerzahler genommen werden soll und »ach Maßgabe der gesetzlichen Besttmmungen Stundungen iunb Steuerermäßigungen in weitgehendem Maße ä» bewilligen find. In gleicher Weise find auch Stundungen der Rentenguts, renten tn Aussicht genommen. Der Ccntralgenoff-nschastzkaff- toutbe seitens des Finanzministers empfohlen, den aus Posen und Westpreußen an sie herantretenden Anträgen auf Erweiterung der Kreditgewährung in thunlichst weitem Umfange entgegenzukom- men. Seitens des Landwirthichastsmintsters wurde für bte ge- nannten Regierungsbezirke eine Abgabe von Waldstreu und Futtermitteln aus staatliche» Forsten zu halben Taxpret'en ange- ordnet und die Zulassung der Waldweide tn diesen Forsten für bte Hälfte der üblichen Weidegeldsätze gestattet. Zur Erleichterung der Beschaffung von Saatgut, Futter. u«d Syeumttteln tm Eisenbahnwege sür Posen und Westpreußen tst eme wesentlich- Herabsetzung der Tarife angeordnet worden. Dte Militärverwaltung stellte eine Erleichterung der Abgabe der landwirth- fchaftlichen Bedarfsartikel aus den Proviantmagaziuen zu markt- günstigen Preisen in Aussicht. Auch toll dem vermehrten Anbau der Sommerung entsprechend in mögltchst umsangretchem Maße der Ankauf von Hafer für bte Proviantmagazine vorgenommen werden. Für die diesjährigen Manöver in den betroffenen Pro- viuzen sind weitgehende Etl-icht-runge» tn Aussicht genommeu.
1 Kiel, 21. Juni. Die Yacht der Kaiserin »Iduna tst »ach Beendigung der Segelwettfahrt.h-ute Nachmittag tn denHasen zurückaekehrt. Das Kaiserp»ar begab fich mit seinen Gästen an Bord der „Hoheuzollern', das Prinzenpaar Heinrich tu. Schloß. — Der Gro ßh.erzo g chtd dte Groß Herzog in Matt er von Mecklenburg. Schwert «find heute Abend hier eiogetrosftn und vom Kaiser sowie dem Kapitän des rustfchen Kreuzers .Swetlana'empfange» worden.
Parts,21. Juni. (Kamme.r.) Bourrat richtet an den Kriegsminister eineAusrage bezüglich der Unznlän glich kett derKolenvorräthe auf den, Bahnhöfen im Falle «tret Mobilisation. DerKriegSmtnist'er erwidert, dtethatssch. licht» Borräth- seien erheblich bedeutender als veranschlagt sn. Hierauf bringt der Marineminister eine Vorlage em, wonach eine Erinnerungsmedaille für die Expedition nach China gestiftet werden soll. .
London, 21. Juni. (Unterhaus.) . Cranborne erklärte auf eine Anfrage, die Regierung habe keine Bestätigung, daß eme Sädergesaudtschaft von Tibet nach Peters» & tt£og Ob e°r b au s nahm die 2. Lesung der Vorlage beit, der Civtlliste des Königs an. '
»tterSbttra, 21.Juni. Die Großfürstin Maria Geeor- 6 i ew na Gemahlin des Großfürsten Georg Michailowitfch, ist gestern von einer Tochter entbunden worden
Washington, 21. Juni. Das Kabmet billigte das Vor» aehe» des Schatzsekretärs bett, die Auflegung von Aus- gleichsz^llea auf gewisse russische Erzeugnisse.
--- «rankfurt, 21. Juni. In einer Straße des W estend wachte heute Nacht ein Butsche von etwa 18 3<wen einen Etnbruchsver such, bei dem er, tote uuS berichtet wird, den Inhaber der 6etr. Wohnung schwer verletzte. Näheres übet diese» Vorgang zu erfahren, war in der spät« Stunde, in der wir davon Kenntniß erhielten, nicht mehr möglich. Der Thäter ergriff beim Nahen der Polizei die Flucht.
Berlin, 21. Juni. Der amtliche Saatenstandsbericht in Preußen um Mitte Juni beziffert den Stand des Winterweizcns auf 3,7, Sommerweizens 2,8. Winterspelz 2,7, Winterroggen 3,1, Sommerroggen 3,0, Sommergerste 2,7, Hafer 2,6, Kartoffeln 2,5, Klee 3,5,
tz» 8i«,f m Maris »ad gartrisierttiy.
-^München, 19. Juni. Der Verein deutscher Papierfabrikanten hielt hier feine Generalversammlung ab. Einen Hauptgegenstand der Berathung bildete dw Frage derPapierzölle. Emflunnng gelangte schließlich folgende Resolution zur Annahme:
.Die Generalversammlung hält an bet Ueberzeugung fest, da« angesichts der zunehmenden U-b-rlegenh-it der fremden Pap-er- erxuguug auf dem Auslandsmärkte dte Ethaltuug,deS Inlands- Marktes durch a u s r e i ch e n d e n Zolls ch u tz eme der^Hauptaufgaben der deutschen Zollpolitik reinmuß. Sie erklärt sich deS- halb mit allen auf entsprechende F-st'etzung der PaP-erzoll- ll-. richteten Schritten der Vorstandes emvetstauden und beauftragt denselben, im gleichen Sinne wie bisher mit Nachdruck ihattg
& es um die Papierzölle fleht, ist zur Genüge nachge- wiesen, sodaß der Beschluß des FabitkantmvrreinS schwerlich Eindruck machen wird.
werden. ... , . .
Universitätskanzler v. Schönberg verweist aus den Fortschritt des Gedankens der Gewerbemspektton und spricht sich ür eine weitgehende Centralisirung der InsP e k- i o n im Reiche aus, sie sei möglich auch bet Schonung der einzelstaatlichen Rechte. Die Einführung etner Kollegtal- , behörde empfehle sich nicht. Der Redner ist für Kommtssions« ^ ^Henniüg (V.) ist der gleichen Ansicht, tritt aber den Ausführungen Keils in manchen Punkten entgegen. Dte Gewerbeiuspektion habe sich sehr entwickelt und den Awettern- genützt; auch die Arbeitgebet haben sich mit ihr befreundet. Auch gegen eine Vermehrung der Inspektoren habe er nichts einzuwenden, wenn namentlich dte Inspektoren selbst solche für nothwendig halten. Dte In-; duslrie fei wohl gewachsen, es sei aber die tirage, ob auch die Aufgaben der Inspektion gewachsen seien. Gegen eme Anpassung an die Kreise spricht sich der Redner aus, weil sie ■ schablonenhaft sei. Er hält eher die Schaffung emes Ober-, inspektors für angemessen, als die Errichtung etner Kollegtal- bebörde. Wir wollen das Bedürfniß nachgeprust tonten und Alles thun, was Gesundheit und Wohlfahrt der Arbetrer verlangen, wir wollen aber nicht llnnöthiges bewilltgen und den Gewerbebetrieb zu sehr belasten. ,
Minister Pischek will angesichts der Verwetsung an bte Kommission nur kurz die beiden Anträge berühren. Gegen den Antrag des Centrums spricht, daß wer nach der G e q, Werbeordnung nicht berechtigt sind, dte Funkttonett bet . Inspektoren auf ein Kollegium zu übertragen; dasselbe sei bezüglich des Oberinspektors der ?,iall. Allerdtitgs bezwecke der Cenirumsanirag eigentlich nur dte Schaffmtg etneS Landesarbeitsamtcs; allem das sct Reichs-^ s a ch e Die Verhandlungen im Reiche über die Frage seien noch nicht beendet. Man solle abwarten, wie die Sache im. Reiche gehe. Wenn es fich um eine solche Organisation Han- ■ bclf, so kann nach meiner Ansicht nicht die Schaffung von paritätischen Arbeitsämtern, sondern nur eine Jnteregenver-/ tretung (die A r b e i t e r k a m m e r) in Betracht kommen. Zum u(ntragc der Sozialdemokratie übergehend spricht sich der Minister dahin aus, daß die Anlehnung an dte Ärctje- verkehrt sein würde. Die Schaffung etttes Obermspektors! empfehle sich nicht, es tvürden die Gewerbemspektoren hier-1 durch herabgedrückt. Eine zweimalige Revtsion zahrltch fttj nicht überall nothwendig, wie der Abg. Hetmmg tut. Recht, hervorhob. Dagegen hält der Minister eme Vermehrung der. Beamten für nothwendig, zumal wenn dte Jmpenton itw^ auch auf die Hausindustrie erstrecken soll. Evctttuell. habe er auch nichts dagegen einzuwenden, wenn aus dem- A r b e 11 c r ft a n b c hervorgegangene As st -1 stenten verwendet würden, doch sollten das keine Person-; lichkeiten sein, die politischen Orgamfattonenange-, hören Die Gewerbeinspektoren dursten nicht etnseiNge Vertreter der Arbeiter fein. Im Reichstage fet bte wurttem- bergische Gewerbeinspektion gerade von sozialdemokratischer Seite aelobt worden.
Lieber (D. P.) stimmt der KoinmqitonSverweiiung zu, bedauert, daß man den Antrag aus Errichtung von Arbetter- kanimem nicht in gleicher Weise behandeln könne, und pole- mifirt dann gegen einzelne Ausführungen Ketl». natnentl^ gegen die Kreiseinthetlnng. Anch wünscht der Redner, daß die Berichte wieder in.Stu^tgart^gedruckt
Rom, 21. Juni. (Ausführlicher Bericht.) Bei der Be- rathuna des Budgets d-S Inner» erklärt der Minister des Innern, die Bewegung unter dm Unb. lichen Arbeitern fei etwas Nmes für Italien, nicht aber für andere Länder. Die Bewegung fei bedamr- lich, atzn Niemand könne sie verhiuder« (Beifall). Der Minister des Innern bespricht die übe, bte Lage der ländlichen Arbeiter angestellte Untersuchung, bte beweise, wie traurig die Lage der Arbeiter in den Provinz-» sei, wo Ausstände im größtm Amsange vor- kommm. Die Regierung habe früher nicht nm: keme Hülse ge. währt, sondern fich sogar den von den Landbewohnern angesireb» I ien Lohnerhöhungen widersetzt, indem sie die Organisation verhinderte. Die Löhne fei«» daraufhin in vielen Gegender h»uuter- I gegangen. Die diesjährige Bewegung sei eine wahrhaft grotzartige gewesen. Die ganze Bewegung würde thatsächlich eine peitsche gewesen sei»,' wenn die Regierung offen Stellung gegen dte Ar- beiter genommen hätte. (Beifall.) Das Interesse derienigen, welche die Löhne niedrig halten wollten, siehe mcht im Einklänge mit d-m Interesse der staatlichen Einrichtungen. Ausstände her- beizuführen, fei nicht verboten. Die Regierung müsse »eutral I bleiben. DaS freie Vereinsrecht und die Freiheit der Arbeit müßten gewährleistet werden. Der Redner betont sodann, daß die Behörden alle zu ihrer Kennkntß gelangten Gewaltmaßregel» gegen Arbeitswtlltge verfolgt und die | Arbeiter davon überzeugt hätten, daß die Regierung nicht ihr Fxind fei. Er freue fich, darauf Hinweisen zu könne», daß auch die Haltung bet Arbeiter beweise, wie reif baS italienisch« Volk für d ie F r e ih e i t sei. (Betfall links.) Wenn die Regierung gegen dte Bewegung hätte eintchrette» wollen, so würd: si- kein anderes Mittel .gehabt babeu.alS gegen die Arbeitervereinigungen vorzugehen und bei öffenlltchen Ber- fammlungen zu verbiete». DieS würde zu schweren Ausfchreitnng-n geführt haben. Das Ansehen Italiens gelber dem AuSlande wäre dadurch geschädigt worden. (LebhasterBeifall lmkS.) Giolittt b- pricht sodann die s o z i a l p o l i t i f ch e n V o r l a g e », dre die Regierung im Parlamente eingebracht habe und noch einbrin«. gen wird, und fügt hinzu, man müsse sich auch nut der p o l i t i- s chen Erziehung der Arbeiter und der Steuerre- orm beschäftigen. Um gegen die Arbeiterverbände vo^ugehen, würde man auf den Gedanken bet V-schtä^nug det vetfassungS. mäßigen Freiheit zurückkommen müßen. (Wtberspruch rechts. Bet- fall links.) Die Regierung fei verfassungsmäßig unb fonett Borge« gangen. ES w-rde einer langen Reihe nutzbringender Arbeiten be- dürfen, um die Wirkung jener trauerigen Zett wieder gut zu machen, in der mau die Freiheit des ParlammteS anzutasteu suchte. Man müsse dem Volke zeigen, daß I-der Fort- schritt, jede Freiheit innerhalb der- Monarchie W*j H (Beifall links.) Die Regterung brachte die Gefetzt °-«» Be- willmung durck die Kammer den früheren Mtmsterten nicht ge- lunqen ist, durch. Eine wahre und stcnke Regierung müffe m Uebereinstimmung mit dem Willen des Landes liegen. (Betsoll links.) Die Wahlen von 1900 müßten etne bittere Lehre für die Koniervativ-n bilden und sie davon überzeugen, daß man den Fortschritt des Volkes nicht mit Gewalt ver- h i n d e r n k ö n n e, wie das Beispiel Frankreichs betoetfe. Wenn die Regierung diesen Fortschritt hindern wollte^ fein und ihre Verpflichtungen gegenüber der Verfassung verl-tz-n. Die Kammer muffe klar und deutlich.zwischen dem Pr°dr°mm Sonninos und dem der Regierung unterscheiden. (Anhaltender
Hfttau/worbe« verschiedene Tagesordnungen eingebracht und sodann die Sitzung ausgehobe».
Sport.
Kiel, 21. Juni. Bei der heutigen Wettfahrt des kaiserlichen Nachtklubs auf der Kieler Föhrde war das Ergebniß Folgendes i In der la Klaffe erhielt „Eomct" den ersten Preis und den Koseielsci-Pokal und „Clara" den 2. Preis. In der 1b Klasse wurde „Susanna" erste, in der 2a Klaffe erhielt den ersten Preis „Hertha", in der 2b Klaffe erhielt „Johanna" den Wanderpreis des Kaisers und den Krupp-Pokal. In der 2. Klasse wurde „Vesta" erste, „Thea" zweite. In der 3. Klaffe erhielt „Polly den Wanderpreis des Kaisers. In der 3a Klasse erhielt „~cS= ntona 3" den Kiantschou-Pokal, „Carlota" ben zweiten Preis, in der 3b Klaffe wurde „Valkyrien" erste. In der 4a Klasse (Rennhachten) erhielt „Hevella" den ersten, „Mirnosa" den zweiten Preis, in der 4b Klaffe (Rennhachten) wurde „Khaki" erster. In der 4a Klasse (Kreuzeryachten) erhielt „Ziu" den ersten, „Iris" den zweiten Preis, in der ,.,46 Klaffe lKreuzeryachten) erhielt „Marie 2 ben ersten, "„Attila" ben zweiten unb „Mathilde den dritten Preis, j In der Maffe 5a wurde „Ellen 2" erste, „Klein Polly zweite, in Klaffe 56 erhielt „Windspiel 2" den ersten, „Blitz 6 den zweiten, „Charly" den dritten,^„Puck" den vierten und „Vredeborg" den fünften Preis. In der 5. Klaye erhielt Antonie 2" den ersten Preis. In der 6b Klaffe wurde "Knirps" erster, „Bajazzo" zweiter.
^Zweite Kammer.) . X
Auf der Tagesordnung stehen die Anträge des Ceu-s trums unb der Sozialdemokratie zum Ausbau der Gewerbeiuspektion. Der Centrums^ an trag will eine einheitliche kollegiale Behörde für ba3. Land errichtet wißen, bei ber neben den Revisionsbeamten, deren Zahl zu vermehren wäre, auch Aerzte und ^Techniker unb in gleicher Zahl Arbeitgeber unb Arbeiter» sowie Arbeiterinnen zugezogen werden sollen. Der sozial de m o - kratische Antrag will je einen Gswerbetm Vektor füC; jeden der vier Kreise des Landes, ferner einen direkt vom Ministerium des Innern ressortirenden Oberinspektor, schließlich die Vermehrung der Zahl der Assistenten unter, Heranziehung von Arbeitern und Arbeiterinnen, sodaß tute zweimalige Revision aller Betriebe jährlich möglich ist. _
Rembold - Gmünd (Centr.) : Die beiden Anträge zeigeni einerseits viel Uebereinstimmung, andererseits Abweichungen. Man sollte sie beide der Kömmisswn für innere Verwaltung überreichen. Der Redner begründet eingehend ben Cen^ trums-Antrag. Die Sozialdemokratie will einseitig eine Ge- werbeinspektion im Jntereffe ber Arbeiter, wir wollen eine solche im Interesse der gejammten Industrie, auch ber Ar< beitgeber. Eine Kollegialbehörde sei das Richtige, ernenn» man einen Oberinspektor, so drücke man die Thätigkeit der Inspektoren herab. Die Theilnahme der Arbeiter und) Arbeiterinnen ist natürlich; es gibt auch intelligente Personen unter ihnen genug, die ein solches Amt auSfüHen lömtett* Der gegenwärtige Modus der Vertrauenspersonen genüge: nicht, das Mitarbeiten der Arbester in ber Behörde ist durch-» aus nothwendig. Wir wollen aber auch Arbeitgeber in der Behörde, nur so ist ei» gedeihliches Wirken ber, Aufsicht möglich. Auch die Arbeitgeber müssen Vertrauen zur Inspektion haben. Das Zusammenwirken sei nützlich, beide Theile könnten voneinander lernen, sie konnten auch' praktisch zusammen arbeiten unb würben sich bon un=; fruchtbaren unb gefährlichen Theorieen fernhalten. Dem fozialdemokratischen Antrag, baß auch Arbeiter bie ®etoerbe= infpektion ausüben sollten, widerspricht ber Redner» Ebenso, könnten auch Arbeitgeber ein solches Amt nicht versehen. SSto, Gewerbeinspektion würde bann zu einem Institut des hef-, tigsten Kampfes werden, das Vertrauen auf ihre Unpartei* lichkeit würde schwinden. Aerzte sollten hinzugezogen werden»' um die Thätigkeit des Inspektors zu unterstützen. Es Ware ziveckmäßig, der Kollegialbehörde einen Arzt beizugeben, der die Gesundheitsverhältnisse in den Betrieben zum Spezialstudium mache» solle. Auch die Heranziehung von Techniker» fei Wünschenswerth. _ Wir hoffen durch unseren Antrag zum sozialen Frieden betzutragen. (Beifall.), i
Keil !(Soz.)' begründet ben sozialdemokratischen Antrag, indem er sich zunächst über bie Nothwendigkeit ber Vermehr-' ung der Inspektoren verbreitet und dabei näher auf die Ver-- hältniffe im Auslande eingeht. Speziell begründeter dann den Vorschlag, für jeden Kreis einen Inspektor zu bestellen.' Ebenso empfiehlt der Redner die Ernennung eines Ober«; inspektors, er befürchte nicht, daß dadurch die Inspektoren herabgedrückt würden. Der Oberinspektor solle tote in Hessen; und Baden eine einheitliche Gestaltung der Jahresberichte^ herbeiführen. Der mehr formale Theil der Berichte sötte zusammengefaßt werden. Der sozialbemokraiifche Antrag, wünsche eine jährlich zweimalige Revision. Es solle das ntchc unter allen Umständen vorgeschrieben werden, aber Regel', sollte es sein. Jeder Betrieb aber sollte wenigstens einnutl; reöibirt werden. Gerade in den Heinen »icht revidirten Betrieben komme» die meisten, Mißstände vor. Zu ben Hilfskräften sollen auch Arbeiter und Arbeiterinnen herangezogen werden. Wenn kraße; Mißstände vorhanden sind, werden auch strenge Mittel tn Anwendung kommen müssen; wer scher ist besser geeignet, diese Mißstände ausfindig zu machen, als die Arbeiter?.' Selbst in Preußen sei man der Ansicht, für bestimmte Stuf«: gaben ber Gewerbeiuspektion seien nicht - akabemische Beamte, vorzuziehen. Was ber Centrumsantrag durch bie Kollegial-^ behörde erreichen wolle, bezwecke der Antrag ber Sozialdemo-, kratie auf Schaffung von Arbeiterkammern. Die Interesse» der Arbeitgeber würden schon gewahrt, nicht aber dte her Arbeiter. Arbeitgeber und Arbeiter haben ebenso Anspruch auf gesonderte Interessenvertretung, tote Industrie und Landwirthschaft. Die Gewerbeinspektion sei im Interesse der Arbeiter und nicht der Arbeitgeber geschaffen worden. Ob er dem Antrag auf Kommissionsverweisung zusttmmen werde, wisse er noch nicht; er glaube aber, daß man vorher auch ben sozialdemokratischen Antrag über bie Arbeiterkammem behandeln müsse. Der Minister möge Aufschlüsse über die Erfahrungen mit ben weiblichen Beamten geben. In Winck- temberg genüge ein weiblicher Assistent nicht, in England habe man deren sieben. Er hoffe, daß die Anträge ferner Parier zur besseren Durchführung des Arbeiterschuhes beitrage»
Wrttembergischer Landtag.
(Privattelegr. der „Franks. Ztg.") 4
S Stuttgart, 21. JmL \
Luzerne 3,1, Wiesenheu 3,0, wobei 1 — sehr gut, 2 — gut, I 3 — mittel, 4 — gering bedeutet. Die Ziffern um Mitte Juni des Vorjahres waren: 2,7;.2,7; 2,2; 3,2; 3,3; 2,6;
2,6; 2,6; 3,6; 2,9 und 3,5. Hierzu wird bemerkt; JStc I Trockenheit hielt in den meisten Provinzen bis zum 13. Juni an unb drückte in der Mehrzahl ber betroffenen Bezirke bie Ernteaussichten, namentlich ber Sommerung unb Futterpflanzen herab. Die ergiebigen Niederschläge seit dem 13. Juni kamen für die Winterung zu spät,, kömten aber ber Sommerung noch von großem Nutzen fern. Mti Winterweizen sind, ausgenommen Westfalen, Hessen-Nassau, das Rheinland unb Hoheuzollern nur noch verhälintßmatztg kleine Flächen bestanden. Die Umackenmgen wurden fortgesetzt. Der vom Froste verschonte Rest ist mit Unkraut durch- etzi und verspricht nur geringen Ertrag. Es erscheint fast ür ben ganzen Osten ausgeschlossen, daß auch nur, hinreichend Saatgut gewonnen wird. Der Stand, des Wmter- roggcns, besonders in ben westelbischen Gebieten, ist ungünstig. Für die Sommerung dürfte im Allgemeinen, einige posensche und schlesische Gegenden ausgenommen, eine gute Mittelernte zu erhoffen sein. Die letzttägigen Regen werden wohl manchen Schaden ausheilen. Die Nachrichten über ben Klee sind wenig erfreulich. In einer großen Zahl ostelbqcher Bezirke erscheint Futternoth unausblewlich. |
Kufstein, 21. Juni. Der amtliche bericht des Sjadi- und Spitalarztes besagt: Seit der strengen Jsolirung des letzten Blatternfalles am 6. Juni waren schon gestern 14 Tage, d. i. die Inkubationszeit der Blattern, abgelaufen, ohne daß ein neuer Fall borgekommen Ware. Da bie Erkrankten sich sämmtlich Wohlbefinden unb bte strengste Jsolirung im Epidemie-Spital bis zur Beseittgung auch ber attergeringsteii Ansteckungsmdglichkeit aufrecht ^halten bleibt, so könnten ärztlich nach bestem Wissen und. Gewissen die durch einen Einzelfall von außen tn Kufstein kinge- schleppten Blattern für e r l o s ch e n erklärt werden.
Vohwinkel, 21. Juni. (Amtlich.) Heute Nachmittag um 5Qbr stieß bet vo» Steele kommende Güterzug,No. 3590 bei der Einfahrt in den Bahnhof Vohwinkel im Gleis 22 aus 19 beladene Wage«. Ein Packwagen, ein leerer Viehtoagen, 8 (eere Petlonenwage» und 6 beladene Kohlenwagen wnrden er» hrbltch beschädigt. Person:« fi«d nicht verletzt. DnZugsverk-hr erlitt keine Unterbrechung. Die Schuld tr'fft den bieust hueubw Afststente», der daS Einfahrtssignal gab, trotzdem das EinfahrtS-
Nork, 21. 3uni, 4 N. (Per Kabel.) In
Altar, Mexiko fiel ein Rief enmeter.
$ie Rede «iolittis Ster die Ardeiter- tewegimg i» Italien.
Molffs telegr. Corresp.-Buream)
, Ur. 171T Drittes MorsenblM _____ ____________
frankfurter Zeitung
(Frankfurter Handelszeitung.) und Nandrlsblatt. ____________
Waaren- und Pr^duktenberichte.
Getreide and Futtermittel.
' Borwhaeh, 23- JnnL (N. Z. Z.) Weizen, prima Theiß Fr. 'SLV0-2r23, rassischer 2125-22-00, rumänlsobCT 21-25-21.-5, 2ard : Msnitoba i (YIM. Kansas II 19.75—00.00, Northern Unluth 1 004» ; —001)0, Hatör°bdiumscher 17^0—19JL0, deatecher 17^0-^^d> ;«har llJSO-’aX». amerikanischer —. Allee per 100 Kilo ab Hor- : «h^li L^erbestand 20.fi32;Mctr. Tendenz: Veizen rabig, Haler gehr fest bei schwachen Verrathen.
i öele. Oelsaaten und Fettwaaren,
Starke Ryilmich jt 53-, da. Imperial ^152%, da. Krens
i'F. raü. 22s0d. r°h-s a F.20- i gl jjeinöl o. V. 31s Sd/ Juni 31s 8d, Jnh-Ang. 30s Od.
! WHmlncton, 19. Juni. Tert>entinöl 4c. Har« D. L
! Vlaardingen, sSdellen. Der Fang hat In
etwto schwach. PIa 190ir Sardellen M 88 bei Abnahme von wemg-
. stens und Landesprodukte,
| Hamberg, 20. JnnL (H. B-1L) Kaffee. DerLooomarkt verkehrte stetig. Umsatz oa. $000 Back Diverse- . . n _nd
Lenden, 19. Juni. (K. V.) Konnthen
rbilliger, Provinzial 29-SOs bz., Vostizza 33-34S, GoU 31%—32s.
M-».« MW Ä-'«;
: Kupfervitriol Weinsteinsäure, engL 1» Mi
lOitrfifisL 1s <HZd. Schwetels. Ammoniak £. 10Ä9. Benzote. 9C% sW-Md 50 % 9-9-6d, rdinorls Id. Chili-Salpeter, (?ewohnL98 Od. ■rä Otinin AngT15%d. Kaust Natron 70 % vorn ÜW-l .
abßohiff. 62%8 Tyne. Schellack
;TN Juni 62%e, f
i^lMhinte, 140 Binder’häute, 16 Pinken, jv-oktaidielle. 70
bunte Ochsenhäute über 80» 35, flO—80» 34—^4, unter «ta 32g,
ÄMÄÄ i»
iEngerlings- 2^-3154, ^"ken 37,4, z'Aöls-R»8!«
das Stftck mit Koni Jt MO. 10-13» 4 4Ä0,8-10« -^60, 6-S» 4-4U, • unter 6« 438» Hammeifelle, Wollfelle 4i 2.65, Bloßen 4 1.25. Be euch sehr gut, Stimmung fest, Preise hoch.

