Nummer 56?
Abendblatt bet Frankfurter Zeitung
Samstag, 1. August 1931
DER SPORT
Die Alpenfahrer in Innsbruck
Zcitkontrolle; obwohl die Fahrzeit wirklich sehr reichlich bemessen Samstag tm Rahmen einer 350-Kllometer.Fahrt auch eine 6*3 ist, kamen sie weg,en Motocstbrunzen nicht rechtzeitig an. Hier Windung der Jaufin-PasseS ber Of-n-Pasicz, der Fluela.nLt
unh der Aldula-PasseS mit dem Abendziel St. Moritz.
har man also mit Strafpunkten wirklich dar ne«
Vor dem Beginn der Internationalen deutschen Tennis-Meisterschaften.
habe.
die
Wetterbeobachtungen von S Uhr vormlllaft
** H
*** !l
Wind
Aino Wed»
Spielplan der Frankfurter Theater
■j
2
j Neues Tlieaier
Opernhaus
August
9
1
»
53 C
0.1
Wasserstanc. i August früh
die
»ol
Johannes Katzfttd
$.
Sohn wurde
a i« te
übertragende Lithographie von Lautrer aus. Sobald man diesen Weg eingeschlagen hat, trifft man die Beziehung noch viel genauer. Man denkt an ein frühe» Blatt, das Lautrec nach der Mary Hamilton lithographiert hat. Et ist wahrscheinlich, daß Modigliani dar Blatt kannte, denn rin« Reihe von Beziehungen spricht dafür. Mit diesem Eindruck verbindet sich ein arwerer. Man glaubt, dem Bild unter Abbildungen von Velhagen und Klasing» Monatsheften begegnet zu sein. War hier gesagt wird, ist darum nicht aut der Luft gegriffen, weil man in einem Bries der Schwester des Malers liest (wat durch seinen Bruder bestätigt wird), daß in den Jugerckjahren det Maler» viele deutsche Zeitschriften und Kunstzettschriften durch seine Hände gegangen sind. In jedem Fall find die AtmosMren verwandt. DaS Bild ist von schmissiger Sicherheit und voll von erlaubter akademischer Kühnheit. Es enthält kein einziges malerisches Problem. Obwohl man das rasch bemerkt, wird das Bild dadurch nicht unangenehm. So malen etwa Meisterschüler, die mehr begabt als letzthin berufen sind, unter dem beifälligen Blick des Meister», der eher das Handwerk als die Verwirklichung eigener Vision beurteilt. BaS Bild ist ein frühe» Werk des Maler» und wird mit andern der gleichen Zeit bei der Betrachtung tm allgemetnen vernachlässigt. Mit Recht? Ich glaube: nein. Ich glaube, datz man diese frühen Bilder späte-
■n n
NmOtkM. e UM (letzt» 24 31*.
6z 1 61.5
54 6 5» 911 58.8
räaliib so Ubr: Lastsviel derRotter. büdncn, Berlin
DeiSolda: derMarie
Oper, m 8 Akten von Leo Ascher
Anbei Abonninent
Preis« * L- bii 8.-
>8 18
18
22
19
5 13
8
14
17
15
17
Konzern stehenden inneren Mission keinen Einfluß Zu der Tatsache, daß in den neuen Anzeigen auch
schwere Borwürfe gegen den Aufsichtsratsvorfitzenden
Täglich 20*4 Ubr gew. Pr. u- Sonntag 16lN Uhr halbe Pr Gastspiel de» Leipziger Neuen 'Operetten • Theater» Zum L Male:
Peppina Operette von Rud. Oesterreicher, Musik von Robert Swlz.
Dun»
heit* x 1 Dun»'
* do
Rbu»-
Frankfun «. M. reUberguL.. WMMTKU0P». .
So. L
Bom 3 August bis >ein|d)Itcbl 13. August geschlossen!
40+ 1 304— 0
l-4t B:d< aillchmer
Senn ch der tat. roi ■itatiir
95 101 13V- 20- tiO
.a-M« s- »*
858 174
iffi 498
« so! bqnt, ktt beulst litnalf Inn gegci Hü, I« st>l 14 k-zial :ärttn Ko e gerne itt»< kengen i tk sie Mi Alt Hal kwzen i 'm dlplom
Ii4<”
tairdio:
Berlin, 31. Juli. Die Untersuchung der Angelegenheit Dewa- heim nimmt einen solchen Umfang an, datz die Staatsanwaltschaft bereits ein Sonderdezernat dafür eingerichtet hat. Sie hat sich ferner bereits zu weiteren Maßnahmen veranlaßt gesehen, in erster Linie zu weiterer Sicherstellung von Geschäftsbüchern der Tochtergesellschaften sowie privatem Schriftmaterial. Ueber das Geschäftsgebahren der Dewaheim, vor allem ihres früheren Direktors I e p p e l hört man inzwischen eine Reihe merkwürdiger Dinge. So hat die Dewaheim unbenutzte Blankoakzepte einer Ballgesellschaft, der Slephandach-Gcscllschast, mit der sie in geschäftlicher Verbindung stand, im Gesamtbetrag« von über einer halben Million unberechtigterweise in Umlauf gesetzt. Ferner hat fie zu einer Zett, als sie bereits ihre Zahlungen eingestellt hatte, die Rheinische Baugesellschaft Glückauf veranlaßt, unter Verheim- lichung ihrer wirklichen Lage ein Wechselobligo von über 100 000
Die beiden der Labourpartei angehörenden Mitglieder des Komitees sind mit den Grundsätzen des Hauptberichts nicht einverstanden und erstatten einen Minoritätsbericht. Sie wenden sich vor allen Dingen gegen die vorgeschlagene Kürzung der Arbeitslosenunterstützung.
Während der Parlamentsferien wird ein b e s o n d e r e r A u S s ch u ß des Kabinetts sich mit den Sparvorschlagen beschäftigen. Dieser Ausschuß setzt sich zusammen aus dem Premierminister, dem Schatzkanzler, dem Handelsminister, dem Außenminister und dem Dominionminister. Bis jetzt gehen die Ansichten unter den Mtgliedern der Regierung sehr stark auseinander. Mr. Snowden ist entschiedener Anhänger der Sparpolitik, während Mr. Henderson als ihr entschiedener Gegner gilt. Die'Regierungsmitglieder werden aber nicht die einzigen sein, die lich während der Ferien mit dem Bericht zu befassen haben. Mr. Snowden hat ein bißchen zynisch im Unterhaus bemerkt, daß für eine Ferienlektüre der Abgeordneten ja durch die Veröffentlichung des Berichtes gesorgt sei.
trum, aus dem er lebt, eine Seelenachse, um die sich alles dreht/ Dieses Seelenzentrum ist bei ihm da» Musische schlechthin, diese Seelenachse: Dien st am Menschen durch Musik. Musik als einer bei schönsten Wege zu Gott, Musik als klingende VolkS-
der Devaheim und ihrer Tochtergesellschaften, Pastor Cremer, erhoben werden, ist zu bemerken, daß in eingeweihten Kreisen schon seit langem über eine Günstlings- und Vetternwirtschaft geklagt wird, die unter der Leitung Etzemer» bei diesen Unternehmungen eingerissen sei. Der Aufsichtsratsoorsitzende habe es verstanden, überall seine Angehörigen und Verwandten unterzubrtngcn. Einer seiner Söhne sei mit 24 Jahren Prokurist dreier zu dem Konzern gehörenden Gesellschaften gworden, und zwar der Heimstätten- und Bodenkreditbank, der Devaheim und der Jsotra (©«• fillschaft zur Herstellung wirtschaftlicher Baustoffe). ES handelt sich dabei um ein Unternehmen, das Jsolierplatten und künstliche Steine herstellt, die !an in den Bauten der Devaheim verwendet wurden. Ein zweiter Sohn Cremers wurde als Architekt beschäftigt, während sein Schwager, ein Studicnrat K u r d i r e k - t o r in dem von der Devaheim gepachteten Ostseebad Heiligendamm wurde. Pastor Cremer soll von verschiedenen Seiten immer wieder über die Geschäftsmethoden des Direktor I e p P e l und des Dr. L a n s e r informiert und zum Eingreifen ausgefordert worden sein, ohne daß er irgend etwas veranlaßt hätte.
ehweintui »v ui zburg uuln •hlienuei a Vchxtienbg Ui.Uemheni dauau
Kieg der Nankinger Truppen.
Nantschang (China), 31. Juli. (United Preß.) Der Führer der Nanking-Regierung Tschiang Kai-schek gibt bekannt, daß <8 den Nankinger Truppen gelungen sei, drei wichtige
und nüchtern sinnliche Mund, der rasche Enttäuschung zwiespältiger Natur und verwöhnte Naschhaftigkeit ausdrückt, die sich so leicht damit verbindet, ist mit tiefem eingetrocknetem Rot gemalt. Man sieht, dah eS Schminke bedeutet, welche die Lippenform, die man aus dem Gesicht heraus genau vor sich sieht, in einer Weise überzeichnet, die für das Wesen der Frau von dem her, was ihr heimlicher Wunsch ist, wiederum bedeutsam wird. Die deutlich ausgepr' ’• Grube zwischen Nase und Mund, die fein gezogen ist und d^ch wie eine Falte oder Runzel charakterisiert, ist gelb getupft. Das Kinn, das sich mit matter Entschiedenheit vom Gesicht absetzt, ist rötlich gemalt, und zwischen rötlichem Kinn und dunkelroten Lippen ist mit laubgrünen Strichen, die feucht und frisch wie Gras im Frühling sind, der Schatten angegeben. Aehnliche Schatten verwandter Farbe sind zwischen die Brauen gelegt und locker an andere Stellen. Und dieses Gesicht ist von einer Fassung umgeben, die seine junge Verlebtheit zusammenhält. Zwischen dem Aermel der gelben Jacke und dem schwarzen Handschuh sieht man eine blauweiße Manschette. Bei ihrem Anblick denkt man an die Gegenstände in den Schaufenstern der Bügelanstalten. Sie ist mit einem einzigen Pinselzug gemalt, was ihr eine stoffliche Frische gibt, als ob ein rasches Bügeleisen darübergegangen sei. Auch der hohe, steife Kragen, um den locker eine schwarze Krawatte liegt, ist blauweiß. Die Farbe ist stumpfer, ist loser und um ein Geringes unentschiedener gestrichen, gibt andere stoffliche Dichtigkeit. Mir m stärksten wirkt die Fassung, die dem Gesicht durch den Hut gegeben wird. Der Reithut, von dem schwarze Federn nieder- hängen, ist schwarz und auch mit ein Paar Pinselzügen gezogen, die nicht ein einziges Mal korrigiert sind, sondern einander weich dure'fchlängeln und sanft überkreuzen. Schwarz ist daS Haar, daS unter dem Hut hervordringt und vor dem Hintergrund, in dessen Dunkel e» flockt, leise leuchtet . . .
So sieht man das frühe Bild von Amedeo Modigliani. Ist e8 ein bedeutender Werk? Schon sind alle Einwände da. Das Bild ist elegant« Malerei. DaS ist das erste, was einem aufsällt, wenn man an seine Wertung geht. Seine Eleganz (auch da! sieht man sogleich) wirkt angenehm und wird immer angenehm wirken. Nur ist es Eleganz, die sich zum Teil auS Anlehnung ergibt, so daß eS letzthin nicht Eleganz, sondern elegante Konv. n- tion ist. Ein Bild, das da ist, bevqr es gemalt wird und daS, wenn eS fertig ist, schon etwas von schöner Reproduktion hat. Man kann eS sich als Titelblatt einer Moderevue vorstellen, die
Stützpunkte der kommuni st ischen Truppen ein» zunehmen. Es sind dies die Orte Tunku, Lungkang und Huan- goi. Don Seiten der Nankinger Regierung wird erklärt, daß daS Ende des Feldzuges gegen die kommunistischen Truppen nahe bevorstehe.
Die theologische Fakultät der Universität München hat Johanne» Hatzseld (Paderborn) zum Ehrendoktor ernannt. Sie dokumentiert — unter Hervorhebung seiner kirchenmustkali- scheu und volksbildnerischen Wirksamkeit — damit das Verdienst eines Mannes, der, unberührt von Modeströmungen jeder Art, im volksbildnertscheu und musikalischen wie musikpolttschen Bereich in aller Stille einer der maßgeblichen Führer im geistigen Nach- kriegsdeutschland geworden ist. Nach Jahren seelsorgerischer und pädagogischer Arbeit sand Johanne» Hatzfeld, Theologe und Musiker au» einheitlicher Berufung, 1923 al» Kultur- und Musik- referent der V-lkSoereinS für daS katholische Deutschland (neben Anton Heinen, August Pieper, Heinrich Brauns, Karl Sonnenschein u. a.) die Plattform ungehemmter kulturbildnerischen Wirkens. Er bekennt: „Jeder Mensch hat ein innerstes Seelenzen.
(Einige Zeiten de» ADAC Bergrekord-Rennen» bei Rrnhgi sind irrt m ich nicht genau be'anntgegeben worden, wir lassepW die Berichtigungen folgen: Die schnellste Zeit aller Seittmww Maschinen fuhr MöritzMünchen auf Victoria mit 10:29 Mtn ■ 67,70 Stdkm. Tann folgen: Kürten-Düsseldorf auf Torna; M 10:40,2; als Dritter wieder Moritz auf Victoria mit 10:47,4 urt dann Alster-Vverdon auf Universal mit 10:504 Min. (■
Der Lvauip-Pokal, eine vom Internationalen Hockch-DtnÄ vergebene Auszeichnung für den crsofircichsten Verband wurde fr] 1531 an den Deutschen Hockey-Bund überreicht.
Charley Rehlasf, der deutsch-amerikanische Schwer-ewihLhZ schlug in New Kork Mateo Lsa in der 3. Runde entfötwfl
Frankreichs Mass rbnll-Tieben wurde in Prag von der slowakei mi: 5:2 (3:2) empfindlich geschlagen.
Abgesagt wurde das Bad Harzburger Automobil-Turnier.
Leben', die sich aus einer „Zeitschrift zur Volkserneuer« zu einer ersten „Musikpolitischen Gesamtschau" auswuchs.
ren Werken gegenüber darum unterschätzt, weil sie nicht so sichtbar daS Gepräge tragen, da» man mit dem Namen von Modigliani bezeichnet. Und doch find sie oft echter als diese andern. Stärke und Schwäch« dieses besondern Talent» find in ihnen vegetativ verbunden. Was in Leben und Werk von Modigliani besonders besticht, ist ein bestimmter Charme halb italienischer, halb jüdischer Art. In früheren Bildern ist er latent vorhanden und wirkt latent immer mit. In späteren ist er bewußt geworden und wird — vielleicht — bewußt verwendet. Charme, der dem Träger bewußt wird, verliert an Gehalt und an überzeugender Kraft. Aus diesem Grunde wird er so häufig durch Pose ersetzt. In vielen seiner späteren Werke gibt Modigliani mehr seine Marke als seinen Gchalt, mehr eine Abschrist seiner selbst al» ein Original, mehr geschmackvoll yerzerrtes Wunschbild al» gewachsene und geworden« Erfüllung. Hier ist eine angeborene Anmut gleichmäßig über die Fläche verteilt. Und wenn man streng urteilt, so bleibt vom Bild zuletzt nur noch dies« Anmut. Wenn man spätere Werke mit demselben Maße mißt? Bleibt oft noch weniger. In ihnen ist sie abstrakter, fast krank, hin und wieder hysterisch überhitzt, mit dünner Geistigkeit in den Umriß gesammelt und In der Farbe nur summarisch angetönt. Aber das ist ein anderes und weites Bild.
Gotthard Jedlie ka.
n aidKhu da»6i ttihi «laxan •la n n heim ♦Vorm» viatnt Kti Kingeu Uaub
Disziplinarverfahren
gegen Prof. Everling.
RrgierungLangestelltcr unterstützt die ausländische Luftfahrt.
Berlin, 31. Juli. Gegen den auf Privatdienstvettrag tm ReickSverkehrSministerium angestellten Professor der Technischm Hochschule in Berlin-Charlottenburg, Everling (einen Bruder de» gleichnamigen Abgeordneten der Teulschnationalen), Ist vom Reichsverkehrsminister von Guerard eine Disziplinär- untersuchung mit dem Ziele der Dienstentlassung eingeleitet worden. Prof. Everling wird beschuldigt, sich dadurch, daß er in einem gegen die Ford-Flugzeugwerke in Detroit schwebenden Pateniprozeß der Junkersflugzeugwerke ein Gutachten zugunsten der Farbwerke angefertigt habe, schwer gegen die Interessen Deutschlands und seiner Luftfahrt vergangen zu haben. Tr. von Guerard erklärt dazu, daß er Prof. Everling vor einigen Tagen telegraphisch aus dem Urlaub zurückg.eruien habe und daß eine verantwortliche Vernehmung aus Montag vormittag festgesetzt worden sei. Das Reichsverkehrsministerium werde aufs schärfste durchgreifen, zumal da Prof Everling nicht die erforderliche Genehmigung zu seiner GutachtertStigkeit eingeholt habe, die ihm natürlich auch nicht erteilt worden wäre.
rJ, iu
»ar
uioCKnOtm. v»rgn Jareeione Madrid .. Züncn ... Jan ....
-Ujxno ... 3enua Venedig...
>ofOnz »om iesstna ..
praktisch geschulten Musiker, zum Zentrum der größeren, weit geschauten voflSbildnerischen Gesamtausgabe.
Ganz auS dem fozialethischen Bildungsgedanken der VolkSver- einkarbeit begründet, hat Hatzfeld lange vor der allgemeinen Hinwendung zu einer zeiteigenen GebrauchSmustk die qualitätsbestimmten und individualitätSreichen Sammelreihen „Musik im Haus" begründet: jugendbewegungssreie, richtungsfreie Sing* und Spielstücke für Familie, Schule, Vereine. Man verdankt ihm ferner: „Musica Orans": eine Folge zeitgenössischer geistlicher Musikwerke für die kirchenmusikalische Praxis, sowie die eigenen Volkslied-Sammelwerke „Tandaradei", „Susani" u. a. m. Unter Hatzfelds Obhut sand und findet sich ein Kreis 1 eist von ihm selbst entdeckter Begabungen unterschiedlichen Temperament», doch einig in Gesinnung und Können. Keine „Schule", „Clique": ein SchassenLkreiS geistiger Auseinandersetzung, starker Anregung und Sammlung. Bei aller Zurückhaltung des Per. sönlichen erkannte Hatzfeld als einer der ersten neben der künstlerischen die notvvll drängende musikpolitische Aufgabe de» Tage»: er war Mitbegründer und Mitherausgeber der „Musik im
WSW 2 «»*;(, NNW l'»H» 0 1 Dun»
NNW I «le
wa tut klar
NO IM
itan «imn» U SW 3 MOeU II
9
14
11 »
» <>
8 n
Beamten der Reichsschuldenverwaltung, der angeblich von I e p p e l und seinen Freunden aus seiner Stellung gedrängt wurde, al» er durch Beanstandung der Geschäftsmethoden dieser Vorstandsmitglieder unbequem wurde. In dieser Klage hat der entlassene Direktor, der sich gegen JeppelS Methoden zur Wehr setzte, Mitteilung darüber gemacht, ba6 zahlreiche Bausparverträge der Devaheim, mit deren Hilf« Direktor Jeppel sich wiederum von den Banken Geld verschafft habe, sich später al» fingiert herauSzestellt hätten. Als nämlich die Devaheim an diese angeblichen Sparer Schreiben gerichtet habe, und sie zur Zahlung der ersten Sparrate aufzufordern, seien diese Sendungen durchweg al» unbestellbar zurückgekommen, weil die angegebenen Personen überhaupt nicht existiert hätten. Das Arbeitsgericht ging damals auf diese Dinge nicht ein, weil e» auf Grund der rechtlichen Bestimmungen nur Über das Arbeitsver- HÄtniS zwischen dem Kläger und dem Devaheim Konzern zu ver- handeln hatte. Da» ReichSarbeitsministcrium nahm zu diesen Vorwürfen, so berichtet eine Korrespondenz, überhaupt keine Stellung. Den gleichen Erfolg hatte — ebenfalls im vorigen Jahr — eine Warnung aus der glichen Quelle an den evangelischen Oberkirchenrat. Man stellte sich an dieser Stelle auf den Standpunkt, daß man auf die geschäftlich« Betätigung der hinter diesem
.)ie-le*he.
«eokerl 1»’
h if
W Pr« Mqrbcsch MWt, 1 kM uni foult vor wltucksvo »ich« 8eri mdisch« ;
62.3 u
6 .7 OSO 59 6 INN'J
59 6p
1 INW CO 8 ONO
OvSSO i2 I NU
Wetterberichte vom 1. August.
(Von det OeHentlichen Wetterdienststelle Frankiert a. M.)
Die schon seit Tagen beobachtete Umlageru« der Luftmassen über Mitteleuropa hat letzt ein schwaches Hochdruckgebiet über Nordeuropa entwickelt, an dessen Südseite im Eereiche os liehet Winde bei uns heiteres Wetter ein gereizt hat. U eber dieser Cst- strönwng hinweg kommt aber noch immer die feuchte südwestliche Luit in der Höhe in unser Gebiet. Nach der heute zu erwartenden starken Erhitzung wird eich durch diese Verteilung der Luftströmung bei uns rasch Gewitterneigung entwickeln., die zunächst nur örtlich aultritt In Frankreich, wo bereits em Tiefdruckgebiet durch die starke Erwärmung entstanden ist. kommt es zur Zeit bereits zu sehr auegebreiteten und kräftigen Gewittern. Späterhin ist auch bei uns wieder das Durchdringen der Westströmung bis zum Boden hin mit unbeständigerem Wetter zu erwarten.
Vorhersage für Fra n*k fort a. M.. Süd- und Westdeutschland: Vidlarh Gewittertätigkeit, ziemlich warm und schwül, vorerst schwache südwestliche Winde; für Ostdeutschland: Zunächst vorwiegend heiter und ziemlich trocken, recht warm, östliche Winde.
I 5 wa. still:Duns '' 3 wa. »dill aa 53 8 NO 1 nein 56 , wo.stilllio*. 61 1 NW 3 Neb»
57 3.SW 2;o»d«*t
Mark zu übernehmen.
Belastet ist neben Direktor Jeppel auch der frühere Schatzmeister de» Zentralausschusses für innere Mission und Aussichts- ratsvorsitzender der Dewaheim Pastor Cremer, der seinen Pflichten al» AufsichtScat offensichtlich in ganz ungenügender Weise nachgekommen ist. Die Anzeige, die sich gegen Jeppel, seinen juristischen Mitarbeiter Dr. La ns er und den Prokuristen und der Aufsichtsratsvorsttzenden E. 23. Cremer erstreckt, von der obenerwähnten Stephandach-Gesellschaft erstattet.
Mcherbeschlagnahme bei der Devaheim
Fingierte Kaufparvertragr als Kredituaterlage«?
4 n
8 ii
8 n
0 -ii.
Günstlingswirtschaft?
ch Berlin, 1. August. Wie bereits angekündigt, hat sich die Staatsanwaltschaft zu weiteren Maßnahmen iim Zu- sammenhang mit der Untersuchung gegen die Devaheim veranlaßt gesehen und zu diesen Schritten gehörte auch eine Nachprüfung dnu Sicherstellung der Bücher in den Büroräumen der Deutschen Evangelischen Heimstätten-Gesellschaft. Inzwischen werden über die Zustände bei der Devaheim immer neue Tat- fachen oder Anschuldigungen bekannt, zum Teil au» weiteren Anzeigen gegen leitend« Persönlichkeiten des Konzerns, zum Teil aber auch au» anderweitigen Mittellungen. So verdient besonders die Tatsache Ewrähnung, daß konkrete Angaben über — gelinde gesagt — unzulä ssige Geschäftsmethoden bei diesem Unternehmen schon im vorigen Jahre bei einem Prozeß vor dem Arbeitsgericht gemacht worden sind, und daß der Schriftsatz, der diese Anschuldigungen enthielt, noch vor der Verhandlung an das Reichsarbeitsministerium mit dem Ersuchen um Stellungnahme gesandt worden ist. Es handelte sich um die Klage eine» entlassenen Direktors der zum Konzern gehörenden Heimstätten- und Bodenkreditbank, eine» früheren
4- 703 = Lj.tmie« »
«nagimenj» e mm * 8wW e ”
205 6 .*n
So« - 4 <-n •295 - 7 n 244 t 18 m
Schauspielhaus
20', Ubr Audei Abonnement Zum le' tfn Mal: Meine Schwester
und ich
gewisse Ausgaben (z. B. für Straßenbau), die in besseren Zetten wohl zu empfehlen wären, in diesem Augenblick nicht zu rechtfertigen. Der dritte Leitgedanke ist, daß nur unter strengster Berücksichtigung der Sparsamkeit und Produkttvität der Aufgaben die Wirtschaft des Landes zur Vorkriegsprosperität zurückkehren könne und daß nur auf diesem Wege ein wesentlicher Teil der Arbeitslosen wieder seinen Weg in die industrielle Beschäftigung finden kann.
Selbst diese drastischen Vorschläge werden nicht genügen, da» voraussichtliche Defizit von 120 Millionen Pfund Sterling im nächsten Budget zu bereinigen. Dieses Defizit ist allerdings nicht mit der viel geringeren vom vorigen Jahre zu vergleichen, denn infolge der Verrechnungsmethoden erschien ein großer Teil des bereits, hauptsächlich infolge der Lasten der Arbeitslosenunterstützung aufgelaufenen Defizits, nicht im Budget. Infolgedessen wird auch so — vorausgesetzt, daß man nicht wieder vorziehen wird, die Budgetlage durch Weiterbestehenlassen der Verschuldung des Arbeitslosenfonds zu verschleiern — noch immer die Notwendigkeit zum weiteren Anziehen der Steuerschraube bestehen.
Koisrh.btaaibi, cn
Koith.Onterr 866 fr- 6 em
h# Innsbruck, 31. Juli. Daß man die Internationale Alpen- fahrt 1931 gegenüber der Fahrt von 1929 wesentlich umgestaltete, fte von einem Alpenrennen zu einer Propagandafahrt umwandelte, scheint, wenn man au» den Erfahrungen de» ersten Tage» schon einen Schluß ziehen darf, ein sehr glücklicher Entschluß zu sein Während eS 1929, als die Wagen in wildem Rennen durch die Berge und Dörfer brausten, manches böse Wort und noch mehr böse Blicke der Bevölkerung gab, werden die Fahrer in diesem Jahre, nachdem man die Höchslgeschwindigkeit durch die Ausschreibung begrenzt hat, überall freundlich aufgenommen und durch Zurufe und Tücherschwenken begrüßt. Ganz besonders die eng- lifchen Gäste, die ja in diesem Jahre zum ersten Male und noch dazu in sehr stattlicher Zahl zur internationalen Alpenfahrt erschienen sind, betonten daS freundliche Verhalten der Bevölkerung mit anerkennenden Worten. Die Streckenorgantsation war bisher mustergültig Auf deutschem Gebiet hatte der Bayrische Automobilflud, der Nch auch in München wieder sehr gastfteundlich zeigte, die Strecke gut markiert. An der Grenze war ein Beauftragter der Klubs anwesend, so daß die Zollformalitäten nur Sekunden in Anspruch nahmen, und auf österreichischem Boden war die Landjägerei in den Ortschaften und an allen Gefahrpunkten aus dem Posten. Bisher flappte alles ausgezeichnet.
. e yol
Die Oeffentliehe Bibliothek in Leningrad hat eine Ausstellung eröffnet, auf welcher Manuskript”1 großen Philosophen zu sehen sind.
20 000 Dollar-PretSau-schreibe«.
Die Verlage Freds rlck A. Stokes, New York, bekannte Londoner Vorlag Hodder 4 81o»? London, veranstalten »in Preisausschreiben von 20 . Preis wird ohne Abzug dein Autor des besten Manusur r _ stellt. Das Preisausschreiben bezieht sich auf sämtliche ist für jedermann offen. Eine Begrenzung des “i geschichtlicher Roman usw — ist nicht vorgesehen. !"•_ und Magazinrechte fallen nicht mit in das PreisausseBrw^y dem werden extr. honoriert werden. In diesem Frei** stellen die 20 000 Dnllx. eine Vorauszahlung auf elOferje» gäbe von 15 pCL dar, und der Gewinner erhält y größeren Teil sämtlicher Zeitungs-, Film-, dramatischer Rechte. Der ganze Betrag von 20 000 Dollar geht den glücklichen Gewinner. — Die altangesehene hteran»»^ pM von Curtis Brown Ltd., London, übernimmt die führung des Preisausschreibens und es sind daher e*® kanischen Manuskripte an Curtis Brown Ltd., New englischen Manuskripte an Curtis Brown Ltd., Loni0g',rii* liehe deutschen Manuskripte an Curtis Brown Ltd., hausstraße 29, einzusenden. Der Wettbewerb wirn «h> offen gehalten werden.
Sa.
8.
So. i
I
Die Fahrt über den Flexenpaß und über den Arlberg war nicht allzu schwer, sodaß fast alle Teilnehmer da» Ziel in Innsbruck rechizeitig erreichten. Ausgeschieden ist nur R.Ä.D. Sullivan aus MG, ein englischer Fahrer, dessen Wagen bei der Abnahme durA eine raffinierte Zündanlagenbastelei ausgefallen war; eS ist eine Ironie des Schicksal», daß der Fahrer trotzdem oder vielleicht gerade deswegen, um einer ZündungSstörung willen, aufgeben mußte. Strafpunkte erhielten am ersten Tag nur ein französischer und zwei englisch« Fahrer wegen verspäteten Eintreffens an der
k> h n d i t was man treffen wollte, nämlich die unneaflA, verlässigkctt. Die meisten Strafpunkte erhielt ein» Fahrerin, die viel Zett durch Vcrgaferftörung bttf,,. Minuten Verspätung erhielt fie ebensoviel« Straft uni,,' liche deutschen Wagen sind noch straspn. also auch Frau L. Roehrs. die als einzige deutsch, »NW Alpenfahrt meldet«, inzwischen aber Gesellschaft erhjM^c ^1 Polizeimajor Gutknecht, der von semer vorgesetzten nicht die Genehmigung zu einer AuSlandSsahrt erhielt jss'^tfo: Minute Frl. Graumüller-Dresden einipringen mußte. 1 Nffl Noch eine weitere weibliche Meldung ist über den ftjH reichischen Autoclub eingegangen, und zwar di« der von und zu Lichtenstein, so daß sich insgesamt 4 Tamea^W schwierige Ausgabe der sechstägigen Alpenfahrt wagten. u„?? Nt| gab eS am ersten Tag erfreulicherweise nicht. Nur eiv^ neuen Stöwer-Dorderradantrirbswagen geriet im Ng Schleudern, als er einem überholenden Konkurrenten dhS W willig Platz machen wollte. Abgesehen von einigen Schmm»!^- Vorderrad tat er sich aber nichts.
-Axtumdat.. .amburj •rtnkfir riüncaen .. Stettin .... Jetiin.. . Jresden ....
.lAiiisber^ vfM.au .. Wien_____
/an:। ..
Varscha.'
3ibtm roi kiftn, De: kt »«tsck kqioldem ।in oder b entreiß k,4[ .liqisiigl
Unsere Voraussage, daß — soweit nicht unglücklich, » und Motorstörungen einen Fahrer behindern — eigcntli*^l Teilnehmer der Alpcnfahrt bei dem jetzigen Stande btt die 2400 Kilometer Alpenstraßen, abgesehen von den gen, straspunktfret überwinden müßten, scheint sich »u Dennoch wird auch der schwere Sport zu seinem Recht denn die beiden Bcrgpcüsungen am Stifiserjoch und om Galibier werden wahrscheinlich ein starke» Loch in die Selk 3 strafpunktfreien Fahrer reißen. Die Bergprüfunq,^? S t i l f s e r j o ch, also die leichtere der beiden @onbet3tui»n2?i findet schon cm Samstag statt, außerdem brin»,^ ~ 'men einer 350-Kilomcter-Fahrt au*
er Hamburg, 31. Juli. Im Vordergrund des Interesse« der am Sonntag beginnenden Kämpfe um die internationalen deutschen Tennismeisterschaften stehen selbstverftändlich die Einzelmetster- schaften.
Christian B o u f s u S der deutsche Meister, ist der Mittelpunkt; er führt die obere Hälfte und wird im ersten Achtel mit Nourney oder Boyd zu kämpfen haben Hier weiter zu kommen, wird ihm nicht schwer fallen. Auch der Japaner Kawaji, der Beste d«S zweiten Achtels wird ihm kein Problem sein, obwohl er sich daran erinnern wird, daß er im letzten Jahre di« Meisterschaft gegen den Japaner Ohta nur nach schwerstem Kampfe gewann. Sharp-, der Wimbledoner Cochet-Bezwinger. ist im dritten Achtel überlegen; nur gec«n Hecht (den Prager Austin-Bezwinger) wird er sich vor- sehen, um dann in Artens eine schon härtere Nuß zu finden; vorausgesetzt, datz der Oesterreicher über Henkel oder Dr. A.essart hinwcgkommt. Der Junge und der schon Aeltere können eine Ueberraschung bringen. Auf jeden Fall: dre Schlullrunde Mt VoussuS sicher. Im fünften Achtel dominiert Roderich Menzel, der nun schon bald wieder Berlin mit Prag vertauschen w.rd. Jtn sechsten Achtel überragen zwei Namen: David und v Gramm. Ta v. Cramm wohl nicht erscheinen wird, ist für Davids der Weg frei, den ihm weder Satoh »dec Schwencker verlegen können, da dec Engländer tm letzten Jahre eine auSge-eichnetc Form zctgte Menzel wird jedem gewachsen sein. Im siebenten Achtel sollte sich Kuhlmann auch gegen Brugnon durchsetzen, wenn der Rheinländer einigermaßen in Form ist. Der stärkste des achten Ac^-kls sollte der Spanier Maier sein; stärker noch al» der Engländer Lester. Also würde es unten heißen: Menzel gegen Maier. Und die Schlußrunde: Boussus gegen Menzcl.
Bei den Damen ist da» Rätselraten weniger groß. Cillv Ausscm steht oben; Hilde Krahwinkel unten Die Sckluß- runde von Wimbledon in neuer Auslage. Frl. Aussem wird in Frl. Jrdrzejowska oder Frau Fricdl.ben die stärkst:» Widerstände finden; aber in jcdem Fall ohne Satzverlust die Schlußrunde er- reichen. Frl. fkrahwinkel hat es etwa» schwerer; sie hat nämlich btt Schweizerin Frl. Pahot in ihrer Hälfte, die Frau v. Reznicek zu schlagen bat. Vorschlußrunde:, Frl. Krahwinkel-Frl. l^tzot Man darf gespannt sein, ob Frl. Aussem ihre Essener Widersacherin nieder ohne Satzvcrlust (wie in Hamburg 1930 und in Wimbledon 1931) schlagen wird.
Dio. 3.
JX 4
Dii.
6 "$Ö"
6
.iulirW r< lei
'M-.«:
Im Herren. Doppelspiel find Menzel-Dr. Ältint*«* BoussuS-de Buzelet, Sharpe-Lefter, Artens.Maier, Bernhard, Satoh-Kawaji und Dr. Deffakt-Nournep die $2* Paare. Zum Ausstichen: Sharpe-Lestrr oder Maier-Artrn» die Siegicr heißen.
Im GemischtrnDoppel begegnen wir den Meistn, 1929: Frl. Aussem-Boyd. Frau Godsrec-Tavid sind oben S stärksten Gegner. Unten sollten Frl. Krahwinkel-Dr. Dessait ernster Wort mitreden Noch manch' andere Paare könnnen #2 Ueberraschung bringen.
Im Damen-Toppel kamen Frl. Krahwinkel. Frl. frtz tm letzten Jahre nicht sehr weit. Sie haben sich verbessert; und W ist er sehr fraglich, ob sie gegen die zweitklassigen englischen faS bestehen, wenn «8 auch nicht dazu kommen wird, daß wicdei Mq engilische Paare in der Schlußrunde stehen.
^Hamburg wartet auf gutes Wetter.
t, Gramm sagt ab.
Die schon seit einigen Tagen erwartete Absage des |aej Hannoveraners GHtfried von Cramm für die intcrnoti»n2 deutschen Tennis-Meisterschaften in Hamburg ist nun «füg! Damit hat der deutsche Tennissport eine, vielleicht sogar dir tw zige wirkungsvolle Waffe in den Kämpfen der Herren verlonn.
mit auSgewähltem Publikum rechneL Und hernach deckt man auf,, woher das Bild kommt. E» ficht zum Teil wie eine in Farbe' fiele, geformtes' Volk»tuntz wird ihm, dem wissenschaftlich und
8m eh
fojtttling fftte, Mai
einer ersten „Musilpolitifchen Gefamtschau' auswuq». J 8
Kaum nötig hervorzuheben, daß Hatzseld feine Auftab: Zf?/”'1
nur im Ganzen sah, datz er — Feind jede» L'art pour la e
Leben sucht, wo eS ist; zum Leben sührte, wo eS t$t i
und stack war. ES ist selkftverständlich, daß er dem äug'" Musikleben, wo e» nicht zum Betrieb erstarrt ist, aktio vcrk" > ist. Auf feine Art, die sich nicht in Kritik erschöpft, fotiern tut; die nicht ander» kann, al» daS Einzelne im '!el(t | Musik als ©tenft am Menschen, an der Gemeinschaft zu I Zwei Stationen diese» Wege» haben schon geschichtlichen | jene Musikalische Predigt" bei einem der frühen Feste . | Musik in Donaueschingen und jener gemeinsam mit I
in planvoller Sammlung klaren Ziel» erreichte titdjenmimw‘*«j I Aufbruch, der sich in der ersten Arbeitstagung der 3nterna-^ ' :
Gesellschaft für Neue Kirchenmusik 1930 in Frankfurt Bm» 1 tierte. Im Sommer seine» Lebens und Schaffen» Bk' der stacke westfälische Charakter, als geistige Persän.i« g j Im tiefer Schau klar und nüchtern das Leben und sucht tt v» i • Jugend, mit den Jungen zu formen; durch die Kräfte »
giösen und der Musischen zu bewälttgen.
Walter •
Minimum
inwrnllt»
«tarmslmtl»
24 9
atzte Nacht
11.8
gestern 189
cesteft» 18.9
18.5
17.0
1241
10.0
14.7 140
13.7
.....

