ii-g' 4.

meinschaf

aufff cs undcn worden. Tie deutschen Suchkolonnen

lliche bei

Iler Bach

Ausschlag gegeben hätten, da die Sicherheit des Nequz von Han:

länger gewahrt werden konnte. (Ls wurde offiziell erkläi

naäteoue

-puiu|ivv ju u 11 iiin. xjuiu . - y. —

Vorhof des Palastes bcrgi . 0

begann die Plünderung. Die im

I, und sei

Töberitz

Räuberbanden aus den umliegenden Hügeln in Mdis Abc!

norts die

iS freuen

ehe Straf

Tie Menge zündete hierauf das Kaufhaus an, und das F >en* den

Die Verbindung zwischen den Gesandtschaften, die

sandtschaft, die in der

tadt liegt.

AUS DEM REICH

anderen Landesarbcitsamts-Bezirkcn.

m Ende ,

Kapitel der neuen Geschichte Rußlands

sein.

der Künste.

preußische

sie ihre Gewehre in die Luft abfeuertcn. Zuerst hatten diese Schießereien noch keinen ernsten Charakter, und die Menge,

Munitionsborräte wurden unter die Menge verteilt, und die ner begannen sehr bald ihre neue Munition auszuproben,!

Unter Führung des Attaches bon Waldheim wurden^ von der deutschen Gesandtschaft auf Lastkraft zwei Suchkolonncn ausgerüstet, die in der bon den Ai

gelb einer Rundgaw

orium) be n. Es ha

Ziergarten ,ß Selleni

der Stelle Torsmul

t Berlin,

Asphalt zi len kann, nsam hin! irben steh Fridcricue

ter Fri von der

europäische Kleidung über ihre Schamas gezogen hatte und ti $cii aller, Zhlinder und europäische Hüte trug, nahm in den ersten J ,e ößEr 0

z u p Hi ndern. Bei dem indischen Kaufhaus der Gebrüi stieß die Menge auf Widerstand. Tas Kaufhaus wurde

berbreitete sich mit rasender Geschwindigkeit. Arn Nach brannte , schon ein großer Teil der Stadt. Auch der Kais,

le den Si plötzlich

Reichsdeutschen verschanzt hatten, gefunden. Gegen 6 Uh< gl» unk gens stießen die Suchkolonnen auf eine zweite reichsh „ geschass

dischen beherrschten brennenden Stadt gemeinsam mit gleichen Suchkommando der englischen C" "

ng Mai I en, gehein

Landes auf diplomatischem Wege weiterfü würde. _ Tabei wurde ausdrücklich erklärt, daß der Negus a b g e d a n k t habe.

drangen. Bei den folgenden Auseinandersetzungen um bie1 wurden bereits Dutzende von Menschen getötet.

Am Vormittag fing der Mob an, systematisch alle L

palen ^ilsammenstellungen 43 Mandate und auf bis Linke 456» (43 Radikalsozialiften, 53 Sozialistische Partei, 43 Kommunistische Partei und Unabhängige Kommunisten). Unter Ben gewählten bekannten Abgeordneten sind zu erwähnen der bisherige Jnstiz- Minister und radikalsozialistische Abgeordnete Delbos, ferner per Unabhängige Kommunist Doriotz der bekannt geworden ist, durch seinen Kampf gegen die 3. Internationale, der Kammer­präsident B o u i s s o n und her ehemalige Unterrichtsminister d e Monzie (Unabhängiger Sozialist). Geschlagen ist der Luftfahrtministcr D ca t. Zusammen mit dem ebenfalls' geschlage­nen Kvloniakniinister Stern und dem Gesundheitsimnistcr Ni- c 0 l, der sich überhaupt nicht mehr zur Wahl gestellt hatte, und dem Unterrichtsminister Guernut, der im ersten Wahlgang durchbrach, sind das bereits vier Regierungsmitglieder, die aus dem Parlament ausschciden.

außerhalb der Stadt liegen, wird notdürftig durch Läuseicsund, seck rcchterhalten. Arn schwersten gefährdet ist die amerikanisG^nn^ j(

Ter ObersteProkurator SowjetstaLts, Wyschinskij, äußerte sich kürzlich über die Kriminalität der Jugendlichen. Tie be­ängstigende Zunahme der von Jugendlichen begangenen Ver­brechen hatte schon zu dem Gesetz vom 7. April 1935 geführt, das die Anwendung der Todesstrafe bei bestimmten Ver­brechen auch auf Jugendliche bis hinab zu zwölf Jahren vor­steht. Wyschinskij zeigt sich über die Entwicklung sehr b c- f r i ej) i g ti Gesamtziffem über die Kriminalität werden in der Sowjetunion seit langer Zeit nicht mehr veröffentlicht, offenbar weil sie dem Ansehen des Staates allzusehr schaden würden. Auch in diesem Falle gibt der Obcrprokurator nur einige Einzelziffern. Im Mai 1935 sind danach in Moskau 54, im Juni 61, im November 23 und im Dezember 21 Fälle von Verbrechen, die von Jugendlichen verübt waren, zilr Aburteilung gelangt. In der Krim' seien es im Mai 1935 noch 29, im Oktober 18 und im November 19 jugend­liche Personen gewesen, die verurteilt wurden. Im Gebiet Woronesch wurden im zweiten" Vierteljahr 1935 insgesamt 88/ im dritten Vierteljahr 77 und im vierten Vierteljahr 34 jugendliche Personen verurteilt.

Es scheint, daß sich Wyschinskij aus dem vorliegenden Material dje harmlosesten Ziffern ausgesucht hat, Im Dezem­ber 1935 fand beispielsweise in Taschkent ein Massenprpzeß gegen 150 jugendliche Angeklagte statt, die aller möglicher Verbrechen, Raub, Mord, Vergewaltigung usw. überführt worden waren und von denen vier schließlich auch zum Tode verurteilt wurden. Verallgemeinert man die für den November 1935 genannten Ziffern von Wyschinskij, d. h. multipliziert man die Summe von fünfzig Verbrechern mit 30, so würde sich als Unionsdurchschnilt immer noch die stattliche Zahl von 1500 Kriminalfällen von Jugendlichen für den Monat er­geben. Faktisch dürfte die Kriminalität starken Saisönschwan- küngen ausgesetzt sein. Das Unwesen btt' „Besprisor - n i k i", der verwahrlosten Kinder, ist erfahrungsgemäß in der schönen Jahreszeit erheblich mehr spürbar als in den unwirt­lichen Wintermonaien, wo sie sich verkriechen, so daß Wyschin­skijs Zahlen auch daraufhin kritisch betrachtet werden müssen. Tas beispiellos strenge Gesetz vom 7. April 1935 hat — nach Wyschinskij — mit den weichen und sentimentalischen Metho­den der Kommissionen für Strafsachen Jugendlicher, die in­zwischen aufgelöst wurden, gründlich aufgeräumt. Bei der Strafzumessung wurde in 55 bis 70 Prozent aller Fälle auf Freiheitsstrafen erkannt. Eine „beträchtliche" Anzahl von Urteilen begnügte sich mit der Verhängung von Strafen mit Vollzugsaufschub, wobei die Gerichte nach Ansicht Wyschinskijs sogar häufig allzu gnädig verfahren sind. Man muß anneh­men, daß der übrige große Teil der Urteile mit der Todes­strafe geendet hat.

Tas russische Gesetz, zeichnete sich bisher dadurch aus, daß es Kinder, bis zu sechzehn Jähren überhaupt nicht zur. gericht­lichen Verantwortung, zog. Es basierte auf der Anschauung, daß lediglich, die Umwelt die Verantwortung für das Ver­brechen trage. Allein „das Leben" — wie der Justizkommissar der Russischen Sowjetrepublik, Krhleuko, auf der letzten Ses­sion des .Allrussis.ch.cn Vollzugsausschusses, im Februar dieses Jahres sägte — erwies, daß eine Reihe schwerster Verbrechen wie Raub, Mord und Vergewaltigung, eben von Jugendlichen begangen wurde. Die Maßnahmen des Staates gingen in zwei Richtungen. Einmal verstärkte man die Mittel und Maß­nahmen zur Bekämpfung der „Verwahrlosung der Kinder". Man gab das Prinzip der Freizügigkeit in den Erziehungs­anstalten auf und setzte die jugendlichen Kriminellen hinter genügend hohe Zäune, während sie bisher aus prinzipiellen Gründen im Vertrauen auf den guten Kern ihrer Seelen keinerlei Beschränkungen unterworfen waren. Die Besprisor-

niki-Anstalten mürben, aber auf biese Weise das Winterquar­tier der Horden, wo sie sich von den Strapazen des sommcr- ljchen Vagabundenlebcns erholen konnten, um im nächsten Frühjahr wieder aus Reisen zu gehen. Zugleich ging man, wenn auch nur zögernd und mit unvollkommenen Maßnah­men, an die Wurzel des Hebels: man stellte diejenigen Eltern, die glaubten, sich ihrer Erziehungspflicht entziehen.zu. können, unter Strafe., Damit war das ganze Problem der F a in ilie aufgerollt. Dieses Problem im Sinne des staatlichen Schutzes der Einehe zu entscheiden, dazu hat sich die Sowjetregicrung noch nicht, wieder entschließen können. Die Suche nach dem Alimentenschuldner wurde dem Jnuenkommissariat, der ehe­maligen GPU also, übertragen, was gegenüber der in hilf­loser Bürokratie versinkenden Vollzugspraxis der Gerichte eine Besserung bedeutete. Die Registrierung der Geburten wurde obligatorisch und die — nicht obligatorische — Re­gistrierung von Eheschließungen und Scheidungen erfolgt nun zugleich mit einer Eintragung in die Pässe. Ein übriges'tut die öffentliche Aufklärung besonders unter den Frauen, die gemeinhin darauf halten, daß ihr Ehepartner sich mit zum Standesamt (SAGS) begibt. Neuerdings ist ein Gesetz über das Patronat verabschiedet worden, das die Unterbringung von Kindern in Familien vorsieht, während bisher eben gerade ; der „kommunistischen" Erziehung außerhalb der Familie, in staatlichen Anstalten grundsätzlich der Vorzug gegeben wurde. Das alles aber reichte offenbar nicht. „Es gibt bei uns den­noch eine Anzahl deklassierter Halbwüchsiger, auf deren Ge-- wissen, frei herausgesagt, ganz schwere Verbrechen lasten," er­klärte Krylcnko.

Tie „Kinderkommission beim Zentralen Vollzugsausschuß" hat dieser Tage ihr fünfzehnjähriges Bestehen gefeiert. Für ein Gremium, das zur Durchführung einer ganz bestimmten Notaufgabe bestimmt ist, gibt es kein ärgeres Zeugnis des Versagens als ein Jubiläum. Tie „Besprisornye" sind nach der sowjetamtlichen Lesart aus der 9lot der Hungerjahre 1920/21 entstanden, als das elementare Elend der Mißernte in den Hauptgetreidegebieten Millionen dem Tode überlieferte, hunderttausende Familien zerriß. Im Schutze der Ktnder- kommission, deren Aufgabe es war, die Folgen dieser Natur­katastrophe zu beseitigen, blieben die „verwahrlosten Kinder" nicht nur am Leben, sie blieben auch verwahrlost unir ver­mehrten sich vor allem immer wieder und bekamen sogar Nachwuchs. Die Zwölfjährigen, die das Gesetz von 1935 noch mit der Todesstrafe zu bedrohen für notwendig hält, stammen sicher nicht aus jener Hungerszeit vor fünfzehn Jahren.

In der ersten Hälfte des Januar 1937 soll nach zehn­jähriger Pause wieder eine Volkszählung Dorgenommen werden, deren Ergebnis entscheidend wichtige Aufschlüsse über die Bevölkerungsbewegung in der Sowjetunion bringen soll. Industrialisierung und Kollektivierung haben am Volkskörper der Sowjetunion außerordcntUch starke Veränderungen be­wirkt. Die Volkszählung muß, wenn sie in ihren Einzel­ergebnissen zur Veröffentlichung gelangt, zu einem Kriterium des Regimes werden. Sie muß über MtersWbaüs innere';, Wanderung, Sozialpolitik Aufschlüsse geben, Wotan sich er£' messen lassen wird, wie die Bilanz einer zwanzigjährigen' Revolutionsherrschaft aussieht. Bei aller Skepsis bolsche­wistischen Statistiken gegenüber sollte man vermuten, daß grobe Fälschungen bei den Volkszählungsergebnissen unterbleiben, weil die Folgen hieraus gerade bei der planwirtschastlichen: Grundlage des Sowjetlebens außerordentlich verhängnisvoll - werden könnten. Was daraus über das Schicksal der jungen Generation zu lesen sein wird, muß eins der interessantesten

jfer gemii igen nach j daraus z

' berteibigt, bis eine Abteilung indischer Soldaten ans bet lischen Saget cmrückte unb die Belagerten in Sicherheit ! dritte in

wnndct worbe», zwei Armenier, die sich in die französische. Gc- iandtschaft gefluchtet hatten, wurden getötet. Die Frauen und „Kinder sind in bombensicheren Unterständen untergcbracht worden, .die schon vor mehreren Monaten gebaut worden waren. Ter fran­zösisch- Diplomat erklärt, keinerlei Nachrichten über das italie­nische Vordringen gegen die abessinische Hauptstadt zu besitzen.

Washington, 3. Mai. (TM.) In Washington sind weitere . Funksprüche des amerikanischen Gesandten Engert in Addis Abeba cingelaüfen. Danach ist die Gesandtschaft besonders besorgt um das Schicksal von 53 Amerikanern, darunter Frauen unb Kinder. Die !'brei am amerikanischen Gesandtschastsgebände abgepralltcn Kugel» - bezeichnet der Funkspruch als Fehlschüsse. In -der Gesandtschaft haben 30 Griechen und sechs Russen Ausnahme gesunden, da sie die an bereu Gesandtschaften nicht erreichen konnten. Alle Fern- s p r e ch v.e r b i n d u n g e n in Addis Abeba sind unterbrochen, so daß die amerikanische Gesandtschaft versucht, mit den anderen diplomatischen Vertretungen durch Boten in Verbindung zu treten. Die Aufrührer haben anscheinend eine große Menge von Gewehren und Munition erbeutet, die von bet fliehenden Polizei und den Soldaten zurückgelassen worden sind. Bereits vor dem Ausbruch des Brandes, der stark wütet, ist der Polizeischutz zusammen- 'gebrochen. Die in e i st c n Lä d e n sind geplündert n ot« -den, und die Meuterer durchziehen schießend die Straßen.

Nach einem späteren Telegramm Engerts, das um 20 Uhr Addis Abeba-Zeit ausgegeben ist, wurden in den Straßen mehrere Leichen und zahlreiche Verwundete gesehen. Soweit bekannt geworden . ist, haben die Ausschreitungen und die Feuersbrunst keine Opfer unter-den Ausländern gefordert. Lediglich der amerikanische Journalist Banames und ein Dolmetscher haben mit einem Säbel Wunden erhalten, als sic am Nachmittag durch die Menschenmenge im brennenden Zentrum von Addis Abeba fuhren. In der ameri­kanischen Gcsandschaft ist man der Ansicht, daß geringe Polizei­kräfte genügt hätten, den Aufruhr im Keime zu ersticken. Tausende von Eingeborenen haben Addis Abeba verlassen.

Addis Abeba, 3. Mai. (TNB.) Nach Iber Abreise des Negus nach Dschibuti sind die Regierung und alle Behörden ge­flohen. Sofort setzten Plünderungen aller Geschäfte, auch.der' europäischen, armenischen und indischen ein. Aiich ein Teil der Privathänsct wurde geplündert. Die zurückgebliebene Polizei war machtlos. Ihre Reorganisation ist im Gange. Auch der Gibbi, der Kaiserpalast, wurde geplündert und das erbeutete Silbergeschirr auf den Straßen zum Verkauf angeboten. Auf den Straßen liegen einige Eingeborene tot. Sie sind Opfer einer planlosen Schießerei oder wurden beim Plünderii von der Polizei überrascht und getötet. Tie Europäer sind guf ihre G e - sandtschaften geflüchtet.

Die Gesandten berichten.

üt Paris, 3. Mai. Tas Außenministerium hat von seinem Gesandten Bodard aus Addis Abeba in der Nacht, von gestern „nur. heute die letzten Nachrichten erhalten, die sehr alarmierend bauten. Ter Diplomat berichtet, daß die Unordnung in der Haupt­stadt unmittelbar nach der Abreise des Herrschers einen beun­ruhigenden Grad angenommen habe, und daß das Gebäude der französischen Gesandtschaft zur Zeit schon .1 20 0 Flüchtlinge der verschiedensten Nationen beherberge. Tas Gebäude hat unter Feuerüberf allen zu leiden, die auch durch die schon seit längerer Zeit Dorgenommenen Vcrtci- digunasmaßnahmen nicht ganz abgewehrt werden können. TaS Gewehrfeuer der Plündernden hat im Amtsbereich Bodards einige Opfer gefordert. Verschiedene Personen sind ver-

bis zur Stunde noch unversehrt.

Im kaiserlichen Palast.

Das neue „KdF'Seebad.

v * Saßnitz, 3. Mai.; Das neue große Seebad der NS-Gemesir- schaft „Kraft durch Freude", dessen Bau nach der Grundsteinlegung am Samstag nunmehr begonnen wird, liegt in einer Bucht im Nordosten Rügens. Die Länge des zur Verfügung stehenden Strandes beträgt etwa 8 Kilometer, von denen 5,5 Kilometer ausgebaut werden sollen. Das für die. Anlage zur Verfügung stehende Gelände ist mehrere hundert Meter tief, liegt auf der Düne unb wird gegen das Innere bet Insel burdj einen prachtvollen Mischwalb abgeschlossen. Elf Architekten sind beauftragt, bis 1. Juni d.. I. Pläne und Entwürfe auszuarbeiten. Die letzte Entscheidung liegt beim Führer und Reichskanzler selbst.

Beim Bau wird daraus gesehen, daß alleZimmerfür die

Ueberlegenheit der italienischen Waffen kein anderer 3 en« j)Cn geblieben sei. unb er den Kampf um die Unabhängigkeit

keine feindselige Haltung ein. Das Bild änderte sich bann ,Meidun sehr schnell, als die Plünderer auf die Alkoholvorrä kaiserlichen Palastes stießen, während gleichzeitig auch verss

Gruppe,-die ebenfalls wohlbehalten in die deutsche Gesaisi (n Berlin gebracht werden konnte.

und das gesamte Geschäfisvietiel wurden bald von den Fl wstantos, erfaßt. *

denn sie

Die I»vila«msa«sstellttngen der Akade» pvtb-Tüd-

Zusammenarbeit mit dem BdM - Cbergau Pommern 1 4 en. schulungslager für Mädchen eingerichtet, in den rufsfremde weibliche Arbeitskräfte mit landwirtschaftlicher i. vertraut gemacht werden sollen. Die Mädchen stammen me ’f „Linde

d viv -wvviiyv uu| iuii jiunu. X/U» luuiui; u . v,

Führung des englischen Konsuls von den indischen Angl l£n n‘ ’ ent. Ma

Vör seiner Abreise hatte der Negus den Befehl gegeb« , ci Menge die Tore des kaiserlichen Palastes zu öffnen. Salb F... ~

brei Monaten.

Umschnkirngslager für Mädchen.

„ > Berlin, 3. Mai. Das Lanbesarbeitsamt Pommern

Bis jetzt sind einige Schweden, Griechen und Franzost > Glindo»

nung vorn 24. Juni 1933 zu einer Gefängnisstras >m den, um

ihr Rettungswerk durchführen, ohne von den Aufrührei,flgen und schossen z>u werden. Die deutsche Gesandtschaft ist in den »Mpenb bigungszustand versetzt worden. Tie Banken in Addis SlbcF

Der Aufruhr tu Addis Abeba.

Die Dlimderuugeu und Driinde. — Gin deutsches Rettungswerk.

(Drahtmeldunq unseres Korrespondenten.)

Minderjährige Kriminelle in der Sowjetimion.

v Ul |U Ul 11 UL -

Gesandtschas ct er,tc.' dort noch Verbliebenen Europäern fahnden sollten. In eine P! 1 c ® sion wurden 15 Europäer, die sich dort unter dem Befehl tr war g;

dem Kaiser angesichts des Versagens des Völkerbundes u [enaiffanc

heute morgen, an die Radikaljozialen einen Srhtgeuoen Apdest ge­richtet, bei der. Stange zu bleiben und zwar unter ausdrücklichem Hinweis auf die Außenpolitik. „Die Radikalsozialen können sich nicht auf Geheiß der Hitler-Freunde von dem Block des Friedens ab- trennen lassen. Sie stehen doch mit' bem Präsidenten Herriot in der Reihe der Vorkämpfer für die kollektive Sicherheit unb die Bei­standsverträge." Der Russenpakt zeigt also wieder seinen Pferdefuß, und man versteht den Stoßseufzer des „Figaro": „Die gesetzgebende Macht in Frankreich wird unter der Leitung der Komintern stehen."

Die ersten Ergebnisse.

(Letzte Meldung.)

Paris, 3. Mai. (TNB.) Don 433 Wahlergebnissen liegen bisher 199 vor. Taoon entfallen auf die Rechte nach pri-

Addis Abeba (über London), 3. Mai. (Europapreß.) .. Entschluß des Negus zur Abreise wurde erst kurz vor Mitt ’arcm ,'t?l gefaßt, und es heißt,- daß die Bitten der Kaiserin schließt " 8*9 ,ei

20 0 00 „Kraft durch Freude"-Gästen seewärts liegen.

AUS ALLER WELT

Tie Zimmer werden voraussichtlich für vier bis sechs Personen eingerichtet werden. Die Verpflegung wird wahrscheinlich in zehn S P e is e hä u s e r n erfolgen, in denen je 2000 Personen in zwei

Stadt «ud Land im Arbeitseinsatz.

Ein Vortrag von Präsident Tr. Syrup.

In einem Vortrag auf einer Arbeitstagung bcs Amts für Ar­beitsführung und Berufserziehun, der DAF hielt der Präsident der Reichsanstalt, Tr. Syrup, einen Vortrag über Berufs­lenkung durch Berufserziehung und Arbeitseinsatz. Er zeigte dann, daß es unbedingt erforderlich sei, einen Ausgleich zwi­schen Stadt und Land zu schaffen, da zwei Drittel aller Arbeitslosen auf die Großstädte und Jndustriereviere entfielen. In beruflicher Hinsicht sei eine starke Vergrößerung^der Fach­arbeiterzahl für die Industrie erforderlich. Auf keinen Fall dürften aber industrielle Jungarbeiter aus dcr landwirtschaftlichen Jugend genommen werden/ da hierdurch die Bestrebungen de» Arbeits­einsatzes hinfällig würden. Zum altersmäßigen 2(ufbau der Beleg­schaften sagte Dr. Syrup, aus den Zahlen des Rückganges der Arheitslojigkeit zeigg sich, daß die 18= bis 25jährigen Zu zwei Drittel wieder in den Arbeitsprozeß eingereiht werden konnten, während dies' bei den 25- bis 60jährigen nur zu einem dritte- möglich. war. Selbfwcrstänblich sei der Jugend der Einsatz zu gönnen, es müffe aber auch berücksichtigt werden, daß hinter b-n älteren Menschen die Familie stehe. Es komme darauf an, daß die Betriebsführer die richtige soziale und volkspolitische Einstellung besäßen.

Thüringische Mohlfahrslotterie für das preußische Staatsgebiet rugelaßen.

H. Berlin, 3. Mai. Ter Reichs- unb Preußische Minister des Innern , hat dem Kuratorium der Marie-Seebach-Stistung die Erlaubnis erteilt, von den Losen der ihm durch das Thüringische Ministerium des Innern mit einem Spielkapital von 1'00 000 RM. genehmigten 8. Marie-Seebach-Wohlfahrts- Geldloiterie 75 000 Toppellose zu je 1 RM im preußischen Staatsgebiet zu vertreiben. Tie für den Absatz in Preußen be­stimmten Lose müffen mit dem St empel des Polizeipräsidenten Berlin, versehen sein. Tie Ziehung ist am, 21. August.

Eine Deform der Lehrerbildung in GeNerreich angekündigt.

Wien, 3. Mai. lTNB.) Ter Staatssekretär für Unterricht P e r n t e r kündigte in einem Vortrag einen Gesetzentwurf über die Reform des Lehrerbildungswesens an. Tie Lehramtsanwärter sollen danach in Zukunft völlig in katholischem Geiste erzogen werden. Gleichzeitig erklärte Pernter, daß Lehrer, die Oesterreich nur auf den Lippen, aber nicht in ihrem Herzen trügen, aus Öen, Schulen entfernt werden würden.

an Bord hatte, sind in den ausgefundenen Säcken völlig un-' versehrt geblieben; sie wurden bereits den Empfängern zu- geleitet. "' ' ,

Die „Wiener Sann- uud Mantagsieitung" von der Datertändifchen Front übernommen.

Wien, 3. Mai. D!e Sicherheitsdirektion von Wien hat dem ins Ausland geflohenen Regierungsrat Ernst K l e b i n d e r, dem Her­ausgeber der „Wiener Lonn- und Montagszeitung", die Konzefsion^ entzogen. Tiefer Konzessionsentzug gilt gleichzeitig auch für Vie kleine Ausgabe des gen. Montagsblattes. Klebinder war in ber- Phönixbestechungsliste mit einem Betrag von 635000 Schilling aufgeführt. Er ist auch als scharfer Gegner des National- sozialismus bekannt.. T.ic genannten Blätter werden, nicht .eingestellt werden, sondern von der Vaterländischen Front übernommen. Chef­redakteur wird der Leiter der Pressestelle der Vaterländischen Front, W a r a n i t s ch.

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Der Soziologe Robert Michels gestorben.

Nb Rom, 3. Mai. In Rom verstarb gestern im Alter von 60 Jahren der bekannte Volkswirtschaftler und Soziologe Robert Michels. Ter Sohn einer bekannten Kölner Familie begann seine erfolgreiche Univemlätslaufbahn im Jahre 1907 als Privat- dozent in Turin. Er lehrte auf verschiedenen ausländischen und italienischen Universitäten, darunter Chikago und Basel. Seit 1927 war er Ordinarius der Universität Perugia in Italien, das zu seiner Heimat getoorben war. Unter seinen zahlreichen Arbeiten, die zum größten Teil in deutscher Sprache abgefaßt sind, fanden vor allem die soziologischen Untersuchungen über den Sozialismus in Italien, über die gesellschaftlichen Grundlagen des Partei wesens und über die politisch-wirtschaftliche Struktur des heutigen Italien ein starkes Echo.

Die Feier der Reichsdeutschen in Moskau.

Ju Moskau, 3. Mai. Im Hause des Botschaftsrats von Tip- pelskirch begingen gestern abend die Reichsdeutschen in Moskau den Feiertag der Deutschen Arbeit. Nach der Begrüßung durch den Botschafter Gras Schulenburg konnte Gesandtschastsrat Hensel die ihm persönlich aufgetragenen Grüße des Stellvertreters des Führers an die deutschen Volksgenossen in Moskau über­mitteln. Hensel hielt die Festansprache. Die Feier wurde von musi­kalischen Darbietungen umrahmt. Später gab es einen Film über den Ausbau ber deutschen Wehrmacht und einige frohe Stun­den gemeinsamen Heimaterlebens.

Gruppen zu 1000 Personen gleichzeitig essen können. Mittelpunkt der ganzen Anlage wird eine große Festhalle sein, die 20 000 Men­schen faßt, also die Größe der Teutschlandhalle haben wird. Thea­ter unb Lichtspielanlagen, Restaurants und Kaf­feehäuser werden den Gästen zur Verfügung stehen. Eine -eigene große Ladenstraße soll einen Teil des Geländes durchziehen.

Dr. Fey in Königsminter.

Grundsteinlegung zum Erweiterungsbau der Reichsführerschule.

* Köuigswinter, 3. Mai. Reichsorganisationsleiter Tr. Ley traf gestern in Königswinter ein, um den Grundstein zu -einem Erweiterungsbau der Reichsführerschule, die den Namen des Reichsorganisationsleiters trägt, zu legen. Mit der Fertig­stellung dieses Neu- und Erweiterungsbaues wird die Reichsführer­schule in ein Erholungsheim der DAF umgewandelt. In seiner Erwiderung auf die Begrüßung durch den Gauleiter von Koln- „ 'Aachen, Staatsrat Gr o he, erklärte Dr. Ley, die Parole „Freut euch des Lebens" dürfe nicht nur Geltung haben für den 1. Mai, sie müffe auch sonst in die Tat umgesetzt werden. Nach der Grund­steinlegung ließ sich Dr. Ley 120 Mann, die als Vertreter der an dem ersten Lehrgang auf der Schulungsburg Vogelsang zusam­mengezogenen 500 Parteigenoffen angetreten waren, vorstellen.

Auf Grund des Kaurelparagraphen verurteilt.

— Frankfurt, 3. Mai. Wegen Verfehlung gegen den Kanzel­paragraphen (§ 130 a des Str. G. B.) verurteilte die Große Straf­kammer einen katholischen Pfarrer zu fünf Monaten Ge­fängnis. Ter in einem Taunusorte tätige Angeklagte hatte dort am 4. August 1935 eine Predigt gehalten, in bet er Kritik an dem Einschreiten des Staates gegen Tevisenvergehen von OrdenZgeist- lichen übte,-. er sprach davon, daß man „Klosterbrüder einkerkere". Der Angeklagte bestritt in der Verhandlung sich so geäußert zu haben, unb behauptete, er habe von den Verhältniffen in Mexiko und Rußland gesprochen und sich keine Kritik an Maßnahmen be: deutschen Regierung erlaubt. Eine Anzahl von Zeugen bekundete, sie hätten nichts davon gehört, daß von Mexiko oder Rußland in ber Predigt gesprochen worden fei; alle Zeugen waren vielmehr der Anffaffung, daß der Angeklagte deutsche Verhältniffe gemeint habe. Das Gericht gewann die Uebetzeugung, daß die Zeugen die Wahr­heit sagten, und kam deshalb zur Verurteilung des Angeklagten. Nach dem neuen Amneftiegesetz braucht der Verurteilte die Strafe nicht zu verbüßen, wenn er innerhalb einer dreijährigen Bewäh­rungsfrist nicht erneut straffällig wird.

Gefängnis wegen Merbnng für die „Grnsten Kikelforscher".

Der Unfall des schwenerischen Vostfl«g;engs.

p Zürich, 3. Mai. Der Unfall des schweizerischen Postflugzeuges Frankfurt—Basel, das, wie gemelöet, gestern morgen auf dem Rigi- Massiv völlig zertrümmert aufgefunden worden ist, dürfte nach Auf­fassung der schweizerischen flugtechnischen Fachleute auf P e i l - fehler zurückzusühren sein, die durch die sogenannten Dämme- rungseffefte entstanden sind. Diese Effekte sind zwischen Tag und Dunkel ost so stark, daß Abweichungen- bis zu 45 Grad von der richtigen Peilung entstehen. Aus diesen und früheren Erfahrun­gen ist beschlossen worden, schweizerische Flugzeuge mit einer neuen Peilinstrumentierung, die diese Tämmerungseffekte korrigieren sollen, auszurüsten.

Tie -P o st s e nd u n g e n, die 4>as Flugzeug von Frankfuft aus

Das Urteil

im fran;ofrschen Sterilisatlans-Droretz.

Bordeaux, 3. Mai. (Europapreß.) Tas Gericht von Bordeaux hat das Urteil im Sterilisations-Prozeß gefällt. Der Hauptangc- klagte, der Oesterreicher B a r t o s e k, ist zu drei Jahren Ge­fängnis, 100 Franken Geldstrafe unb zehn Jahren Aufent­haltsverbot, seine beiden Gehilfen, die Franzosen P r ä v o t e l und H a r o l, sind zu je s e ch s M o 'n a t e n G e f ä n g n i s und je fünf Jahren Aufenthaltsverbot verurteilt worden. Ein Komplice von ihnen, namens Baeza, der flüchtig ist, und von dem übrigens im Prozeß bereits die Rede war, ist zu zwei Jahren Gefängnis, zehn Jahren Aufenthaltsverbot und 100 Franken Geldstrafe ver­urteilt worden,

Unter der Beschuldigung, für den organisatorischen Zusammen­hang der „Ernsten Bibelforscher" geworben zu haben, war ein Äjähriger Mann aus Gütersloh in Haft genommen worden, der sich jetzt vor dem Schöffengericht Bielefekd zu ver­antworten batte. Der Staatsanwalt sagte in seinem Plädoyer, der Angeklagte sei intelligent genug, um die Zusammenhänge zu übersehen, die für das Verbot der „Ernsten Bibelforscher" durch die Reichsregierung maßgebend gewesen seien. Es sei bekannt, daß die Vereinigung von gewissenlosen internationalen kommu­nistischen Kreisen zur Tarnung ihrer eigentlichen politischen Ziele mißbraucht werde. Tas Gericht verurteilte dem Anträge des Staatsanwalts entsprechend, den Angeklagten wegen Vergehens gegen die Verordnung zum Schutze von Volk und Staat vom 1 28. Februar 1933 in Verbindung mit der ministeriellen Anord-

* Berlin, 3. Mai. (Priv.-Telegr.) Ministerpräsident Qiiie dies v oberst Hermann Göring hat die Schirmherrschaftii Herren se

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Zeichnungen und graphische Arbeiten aus der Zeit von f

Georg Schmidt, Gottfried Schadow und Daniel Chodowil «veiler in

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zu den heutigen Graphikern der Akademie enthält. Die

Herbst geplante . Ausstellung wird die Berliner Bildhauerku en darf di

'chlüter bis zur Gegenwart zeigen.

il darf de

beiden Jubiläumsausstellungen der Preußischen Akademie ........

Künste, deren erste demnächst eröffnet wird, übernommen. 1 fen haben Mai und Juni stattfindende Ausstellung gibt in Werken be

Gesamtbild der Ausstellung durch eine Abteilung, die Aq ®emi dieser letzt

glieder der Akademie einen Ueberblick über die deutsche 3 T Dom Ausgang des 18. Jahrhunderts bis zur Gegenwart, ss ' „ großen deutschen Museen, die Verwaltung ber staatlichen § "imp und Gärten, die Stadt Berlin und viele Privatsammler hab .' ®C9en große Zahl wertvoller Kunstwerke dargeliehen. Ergänzt w

Der Studentenschaftsbeitrag. ,abet

Berlin, 3. Mai. Nach einem Erlaß des Erziehungsni wird der Studentenschaftsbeitrag auch für das Sommerfemej 8

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ftaft Es handelt sich um eine Sammlung der Schüler und;

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Außerdem findet, wie bereits mitgeteilt, die Haul

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sich nicht.

zeichneten Obersturmbannführer Gerhard Schuma

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Straßensammlung des VDA am 23. und 2l statt.

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auf s e,ch s. M a r k.festgesetzt. Die studentischen Beiträge. ReichSstudentenwerk und die örtlichen Studentenwerke sink wie die übrigen Beiträge, die im Rahmen der Wohlfahrt erhoben werden, in der gleichen Höhe wie im Winterseme zuziehen, jedoch mit ber Aenderung, daß der Beitrag studentischen Gesundheitsdienst einschließlich Unfallversichen heitlich für sämtliche Universitäten und Hochschulen auf 8.5 festgesetzt wird.

Wetterbericht des Reiehswetterdien Ausgabeort Frankfurt a. M.

Vorhersage für Montag: Im ganzen freundlic trockenes Wetter, bei östlichen Winden tagsüber weitere Zunahme. — Aussichten für Dienstag: Vielfach lu tagsüber ziemlich warm, östliche Winde.

,,t". Schli 2sid ich N vom M>

Zwei junge Handwerker in Marienbad würben wegen $ e kein Objc und Verbreitung eines Gedichtes verhaftet, baS gi ! Ordnung tschechoslowakischen Staat gerichtet war. "“»g nach

_______________ net gaben

?«N sei, d, Vandschube

folgendem Schreiben seine Ernennung zum Standartenfüs tttöCn qL- geteilt: ~ n Rat.

„Lieber Sckwmann! Mit Ihnen freut sich die ganze < sch &ch die Ihnen zu Teil gewordene Ehrung und sendet herzlickis banon' wünsche. Gleichzeitig befördere ich Sie zum Standarv rfdßeiniich!- Nun vorwärts zu neuem Schaffen im alten Geist! Hes önn . Viktor Lutze".

Die Mai-Sammlungen des DDA»

Tie vom Reichs- und Preußischen Erziehungsministek»,^,.^ _. zeit angeordnete Schulsammlung für den Volksb« ” das Deutschtum im Ausland, die in der Wahlvorbercitz 5£'n verschoben werden mußte, findet nunmehr vom 4. b i s 1<^'

Buchpreisträger Schumann zum Standartenführer cntl si^ nicht, r h)cif?cn -

Berlin, 3. Mai, (TNB.) Ter SA-Stabschef des FüA !|nö' wie die NSK meldet, dem mit dem nationalen Buchprell siollegcn o

rinnen innerhalb ihres Familienkreises. Gauleiter Wäc^ $ als Reichsamtsleiter des NS-Lehrerbundes einen Aü l . B lassen, in welchem er zum Einsatz bei dieser Sammlung au g,.ln . t1"-1