T-enstag, 16. Juli 1935
* Bayerns landwirtschaftliche Genossenschaften.
Aach der Zusammenfassung.
Di-' Jahresberichte der Spitzenorganisationen des landwirtschaftlichen Genossenschaftswesens im rechtsrheinischen Bayern, des Bayerischen Landesverbandes landwirtschaftlicher Genossenschaften Raiffeisen e. V der Bayerischen Zentral-Darlehenskasse eG mbH und der Bayerischen Waren Vermittlung landwirtschaftlicher Genossenschaften AG in München, stehen im Zeichen der angekündigten V e r s c h m e 1- zung mit der Regensburger Bauernvereins- Organisation, die sich erstmals praktisch einzuspielen und zu bewähren hatte.
Die Einlagen bei den Kreditgenossenschaften stiegen infolge guter Ernten auf rd 274 (252) Mill., wobei neben den Einlagen der Bauernschaft die des ländlichen Gewerbes und Mittelstandes eine wesentliche Rolle spielten. Diese Einlagen sind nicht sämtlich Dauerspareinlagen, sondern zu einem wesentlichen Teil vorübergehend freigewordene Betriebsmittel. Der Verband warnt daher nachdrücklich vor leichtsinniger Kreditgewährung und mahnt zur strengen Einhaltung der genossenschaftlichen Grundsätze. Die Reichsgenossenschaftshilfe sei zwar überall durchgeführt, aber noch stehe nicht fest, -daß die Ausfälle aus der Entschuldung ,,auf breitere Schultern abgeladen“ werden könnten. Mit den Zahlungsmöglichkeiten sei auch z. T. der Zahlungswille gewachsen, was sich in verstärkten Kreditrückzahlungen auswirkte. Aber Mn Teil der Außenstände, auch der Warenschulden, blieb infolge der Entschuldungsaktien weiter unbeweglich. In der Zinspolitik habe man sich weiter um eine Senkung der Lasten bemüht; einzelne Darlehenskassenvereine seien bereits bei einem Nettozinssatz von 4Vz •/• angelangt. Die Zahl der angeschlossenen Genossenschaften stieg um 1761 auf 6338, wovon 1153 von Regensburg und 342 vom Milchwirtschaftlichen Verein in Kempten übernommen wurden, wogegen 269 pfälzische Genossenschaften an den neuen Einheitsverband in Ludwigshafen abgegeben wurden.
Die Zentralkasse.
Die Bayerische Zentral-Darlehenskasse. nun die zentrale Geldausgleichsanstalt für das gesamte Bayern rechts des Rheins, hat durch Aufnahme der Landwirtschaftlichen Zentralgenossenschaft des Bayerischen Bauernvereins eGmbH. in Regensburg (Heim) eine erhebliche Ausweitung erfahren. Ihre Bilanzsumme wuchs jedoch nur auf StM 127.43 (117.84) Mill., obgleich die Regensburger Kasse Ende 1933 33.24 Mill. Bilanzsumme ausgewiesen hatte. Die Gesamteinlagen haben sich mit 73.14 (35.07) Mill, mehr als verdoppelt, davon kamen rd. ll.o Mill, aus Regensburg. Andererseits verringerten sich die Schulden auf 27.51 (55.38) Mill., z. T. allerdings noch durch die Verrechnung der Reichsgenossenschaftshilfe, deren noch zu verteilender Teil auf 1.65 (4.89) Mill. sank. Geschäftsguthaben stiegen vor allem durch den Verschmelzungszugang auf 17.72 (15.91), die Reserven auf 3.21 (2.94) und die Wertberichtigungsposten auf 2.51 (2.44) Mill. Andererseits stiegen die Gesamtausleihungen einschl. Wechsel auf 104.64 (95.19) Mill. (Regensburg wies Ende 1933 25.01 Gesamtausleihungen aus). Darunter verminderten sich, soweit aufgeteilt, die Forderungen an Kreditgenossenschaften auf 56.45 (62.69), während die der Warengenossenschaften auf 33.80 (22.34) Mill, anstiegen, denn die Verbindlichkeiten der Regensburger Warenzentrale bei der Regensburger Verbandskasse von rd. 19.27 Mill, wurden übernommen, dann aber wurde auch eine verstärkte Erntefinanzierung aus eigenen Mitteln durchgeführt. Bankguthaben gingen auf 8.72 (10.76) Mill, zurück, i. V. waren darin jedoch noch 4.59 Mill. Förderungen aus der Reichsgenossenschaftshilfe enthalten. Grundstücke gingen nach 0.43 Abschreibungen auf 6.61 (7.17) Mill, zurück. Der Gütermarkt habe sich gebessert, so daß man den Verkauf eines der beiden im Bankbesitz befindlichen Waldgüter günstig vorbereiten konnte. Der größere Teil der Abgänge entfällt jedoch auf die Abstoßung von Lagerhäusern an die Warenzentrale.
Die Ertragsrechnung zeigt den Zinsen- und Provisionensaldo auf 3.10 (2.40) vermehrt; zum Vergleich mit 1933 wären noch, allerdings mit Vorbehalt, die 0.25 Mill, der Regensburger Kasse zuzurechnen. Sonstige Kapitalerträge erbrachten 0.57 (0.69) und ao. Erträge 0.12 (0.44). Nach 0.43 (0.21) Abschreibungen auf Anlagen und 0.59 (0.38) Rückstellungen verbleiben einschl. Vortrag 1.00 (0.84) Mill. Gewinn, woraus, wie schon gemeldet, die Geschäftsanteile wieder 4 erhalten. Von den den bayerischen Entschuldungsstellen bis Ende 1934 zugewiesenen 22 000 Entschuldungsfällen (von ursprünglich rd. 58 000 Entschuldungsanträgen) bearbeitete die Zentralkasse rd. 9000 Stück, wovon 90% einein Einheitswert von weniger als SIM 10 000 hatten, d. h. also bis zur letzten Durchführungsverordnung wohl kaum gefördert werden konnten.
Das Warengeschäft in der Marktregelung.
Die Bayerische Warenvermittlung landwirtschaftlicher Genossenschaften AG erzielte 1934 einen Gesamtumsatz von 172.7 Mill. (144.3 Mill, einschl. der Umsätze der Regensburger „Gewa“ von rd. 55 Mill.). Am stärksten gestiegen sind die Getreideumsätze auf 88.49 (39.45), d. h. auf 52.26 (44.17) % des Gesamtumsatzes. Auch der Dünremlttelumsatz stieg kräftig auf 32.35 (19.66), wenn auch sein Anteil am Gesamtumsatz auf 19.1 (22) % zurückging, ebenso der Ma sch inen um satz auf 7.26 (3.98) Mill. Der Futtermittelumsatz von 17.8 (13.26) Mill, verminderte seinen Anteil auf 10.51 (14.85) % und war wohl, wenn man die Regensburger Umsätze hinzu zählt, auch absolut geringer als natürliche Folge der Futtermittelknappheit. Die sehr stark erhöhte Getreideeinlagerung aus der 1933er Ernte stellte starke Ansprüche an die Lagerhäuser. Erstmals auf den Markt kamen unter den Saaten die neue Süßlupine. Bei dem Düngewesen wurde vor allem auf stärkere Kalkzufuhr Wert gelegt. Die Zahl der betriebenen Lagerhäuser und Außenstellen stieg infolge der Verschmelzung auf 429 (241).
Die Bilanz zeigt aus gleichem Grunde starke Veränderungen. Die Bilanzsumme stieg auf 44.18 (25.15) Mill, bei unv. 4 Mill. AK und nun 1.72 (0.84) Reserven, 1.16 (0.64) Mill. Rückstellungen und 1.89 Mill. Wertberichtigungen. Die Anteile der Gewa wurden bei der Verschmelzung zurückgezahlt. Buchschulden bei der Zentralkasse stiegen auf 22.38 (7.36) Mill. Einschl. der Giroverbindlichkeiten betrugen die Gesamtschulden bei Uebernahme der Regensburger Anstalt Anfang 1934 52.5 Mill., waren aber bis Ende 1934 auf 43.5 Mill, zurückgegangen. Warenschulden erscheinen mit 4.46 (2.17), Akzepte auf 5.95 (7.10) Mill, vermindert. Andererseits stiegen die Vorräte auf 21.59 (11.57) Mill., d. h. um etwas mehr also als um die 9.75 Mill. Zugang durch die Verschmelzung. Dagegen stiegen die Forderungen bei 7.54 Mill, übernommenen Buchforderungen der ,,Gewa“ nur auf 15.32 (10.05); einschl. der weitergegebenen Wechsel gingen die gesamten Außenstände seit 1. 2. 1934 von 33.97 auf 26.02 Mill, zurück, dies infolge besserer Preise und guter Ernte, die Rückzahlungen leichter machten. Die Anlagen erhöhten sich auf 5.03 (3.38), allein 3.16 Mill. Immobilien kamen von Regensburg, dazu, wie erwähnt, weitere von der Darlehenskasse. Ende 1934 waren noch 262 Lagerhäuser und 25 sonstige Gebäude im Besitz. Wertpapiere stiegen auf 0.91 (0.24) durch Zugang von 0.60 Reichsschätzen als Rationalisierungszuschuß; sie sind daher in gleicher Höhe in den Zugängen zu den Rückstellungen enthalten.
Für die Ertragsrechnung wurden Vergleichsziffern für 1933 nicht errechnet, schon weil das letzte Geschäftsjahr der Regensburger Anstalt nur 7 Monate umfaßte. Der Warenrohgewinn betrug 14.13 Mill. (i. V. München allein 6.61), dazu kommen 1.42 (0.55) sonstige und 0.45 (0.01) ao. Erträge, darunter 0.29 eigener Zuschuß für die Umstellung. Nach 1.48 (0.44) Mill. Anlagenabschreibungen, 0.90 (0.31) anderen Abschr. und Rückstellungen verbleiben <#..< 354 394 (288 337) als Gewinn, aus dem das überwiegend bei der Darlehenskasse und sonst bei angeschlossenen Genossenschaften liegende AK wieder 5% Dividende erhält, wieder SIM 50 000 den Reserven und 50 000 (—) dem Wohlfahrtsfonds zugewiesen werden. Wenn auch genaue Verhältniszahlen nicht errechnet wurden, so sei doch festzustellen, daß die Unkosten am Umsatz gemessen seit der Verschmelzung zurückgegangen seien.
Förderung von oben.
Bei reibungslos gelungenem Zusammenschluß bleibt auch die Entwicklung im laufenden Jahr weiter günstig: der Umsatz der Warenzentrale in den ersten fünf Monaten 1935 (1934) war mit 78 (72.3) Mill, höher als i. V. Auch in den Versammlungen die Mahnung, nicht von den erprobten Grundsätzen abzu weichen. Genossenschaften und Landhandel müßten Zusammenarbeiten. Landesbauernführer und Staatssekretär Schuberth betonte den Wert eines starken Genossenschaftswesens auf dem Land, um das man Bayern anderwärts beneide. Die Genossenschaften hätten sich bewährt und man werde alle Angriffe auf sie ab wehren. Die GV des Verbands nahm die neue Einheitssatzung für die landwirtschaftlichen Prüfungs verbände an, die der Zentraldarlehenskasse beschloß, die Höchstgrenze für ihre Kredite an die Warenzentrale auf 42 (35) Mill, zu erhöhen, was vor allem die vermehrte Getreideeinlagerung im Rahmen der Marktregelung nötig mache. Den Aufsichtsräten von Zentralkasse und Warenanstalt wurde Hauptabteilungsleiter und Bez. Bauernführer Mohr zugewählt, nachdem ihnen schon i. V. im Zuge der Verschmelzung RA E. Frhr. v. Notthafft und Bauer J. Stadler beigetreten waren.
♦ Neuregelung der rumänischen Weizenausfuhr. (y Bukarest.) In den letzten Wochen liefen große italienische Kaufaufträge auf rumänischen Weizen ein, wobei weniger Gewicht auf hohe Qualitäten als auf nahe Lieferungstermine gesetzt wurde. Aus diesem Grund hat die rumänische Regierung ihre frühere Verfügung, wonach nur Qualitätsweizen mit zumindest 77 kg Hektolitergewicht und höchstens 3 % Fremdkörper ausgeführt werden darf, aufgehoben. Demgegenüber wurde mit Rücksicht auf die angespannte Lage der Devisenzentrale verfügt, daß die Weizenexporteure 60% des Ausfuhrwertes in freien Devisen einliefern müssen selbst wenn mit dem Käuferland ein' Clearingvertrag besteht oder dieses keine freie Währung besitzt. Wenn der Exporteur diese Verkaufsbedingung nicht durchsetzen konnte, erhält er weder die staatliche Ausfuhrprämie von 10 000 Lei pro Waggon, noch die Devisenprämie der Notenbank von 40% auf die abgelieferten Devisen. Die Spitze dieser neuen Verfügung richtet sich offenbar gegen. Italien, das jetzt einen großen Bedarf an Brotgetreide dringend decken muß, den Kaufpreis aber bis jetzt im 'Clearingwege beglichen hat. Rumänien will diese Zwangslage dazu ausnützen, um Italien die teilweise Bezahlung der Getreidebezüge durch freie Devisen aufzuzwingen.
Zweites Morgenblatt der Frankfurter Zeitung
Nummer 358 Seite 4
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k Chicago, 15. Juli. Getreide stand unter dem Einfluß der festen Auslandsplätze. Die Aussicht auf eine ansehnliche Verminderung der Anbaufläche von Weizen in der südlichen Erdhälfte hatte größere Unternehmungslust zur Folge. Erst während der letzten Umsätze ließ die Nachfrage z. T. wieder etwas nach. Es erfolgten dann umfangreiche Glattstellungen. Für Weizen wirkten die enttäuschenden Druschergebnisse in Teilen des Südwestens befestigend, auch die feste Veranlagung der südwestlichen Lokomärkte. Mais konnte außer-
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Die Börse begann fest. Später wurde jedoch das Geschäft wieder ruhiger und im allgemeinen abwartend. Trotzdem ge-
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Die Bekanntgabe des russisch-amerikanischen Handelsabkommens übte auf die Börse keinen großen Einfluß aus. nur die Aktien von Lokomotivbauanstalten und Waggonfabriken wurden angeregt..
Die letzte Stunde war etwas uneinheitlich. Eisenbahnen und Stahlwerte gewannen bis Doll. 1. Spezialpapiere einschl. Johns Manville, U. 8. Smelting, United Fruit und Owens Glass Doll. 1 bis 2. Andererseits u. a. American Can, Eastman. Dupont, American Telephone sowie Chemiepapiere bis Doll. 2. Die Börse schloß vorwiegend stetig.
New York, 15. Juli. (DNB) Funkspruch
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3%
35.6-
nächst fest, begannen aber nach Bekanntgabe der Bedingungen der Eisenbahnanleihe ein wenig nachzugeben. Deren Gesamtbetrag ist Lst. 32 Mill. Die Zeichnungslisten werden am Mittwoch geschlossen werden. Zinsfuß 2% °/o, rückzahlbar" 1950 bis 1955, Ausgabekurs 97. Die ersten Umsätze der neuaufgelegten 3°/» i n - dischen Konversionsanleihe, Ausgabekurs 98, begannen heute. Das Aufgeld betrug anfänglich ’/s, dann 3/i« und schließlich V» ”/«. Auf Kassezeichnungen wurden nur 14e/o zugeteilt. Keine Zuteilung erfolgte fijr Zeichner von unter Lst. 500. Auf dem Markt der ausländischen Renten herrschte Stille, doch bestand einiges Interesse für Anleihen von Uruguay. Heimische und ausländische Eisenbahnen ebenfalls still, aber behauptet. Courtaulds stiegen erneut um 4*/4 °/o auf 55.7%. Unter Luftfahrtwerten stiegen Faireys um 9 d auf 24.9 in Erwartung von Regierungsaufträgen. Unter dem Einfluß von Wallstreet waren anglo-amerikanische Werte fest. Nickels verbesserten sich auf_ 28’/i«. Die Kaffir-Gruppe war im Gegensatz zur Stimmung am Wochenende lustlos: Rand- fontein gingen um 3 d auf 55 zurück. Westafrikaner gehalten. Oel wenig gefragt. Rubbers still und unverändert.
St, 23’, 10- 3.6- 2 Os
6-
8%
1 ’s
6’,, ! 31.3-k
3’/. 25>/8
3%
eine große Anzahl von Papieren bis Dollar 1. Stahl- Eisenbahnaktien und einige andere Spezialitäten gut ge- Andererseits erfolgten bei den anfangs erhöhten Kursen Gewinnmitnahmen, vornehmlich Versorgungs-
AmsterOsm 4Nsderland.34 7»i0 Ot.R.-Anl. SUDt.R.Young 6°0 Freuden . । Dt. Rentenbank Amsterd. Bank Ned.Handel.My Rotterd. Bank i Koloniale Bank I Ned.Ind.Hd.Bk., Dt. Reichsbank i Arbed.......
6-Geisk.Goldnt. 7’/pRh.ElbeUn., 7Siem.HalskeO.
22.17*/, 418*4
19.---
29.75-
230*/, 99.87- 29.22- 33.08-
8.38- 673/4
26 Vs 27— 25- 70- 109*4
27*/,28*/s: 26' ,28*4 I 38-40- I 33—35
49-49% • 34 - 36*., I
BiezilianTract B.Air.Gr. South Canad. Pacific Conard Line.. LondonMidland London N. East Mexican R. ord P. 4 O.det Lond P.Tr Board
do _C“..
17% 51-
6*'4 AZ«,, 12’3 15*3 48— 63*/» 16-
3% 75*/, 123/4 36*4 58*,, 62-
440 000
1*/s
32.11, 8*3 1’/» 6-/,
31.3 —
I 14*/, ! 24% । 16— 102- 92% 27% 65% 63%
9—
405-
265-
110- 235—
685-
98- 255— 135-
90-
12. 7.
33%
17%
170-
Amsterdam« 15. Juli. (DNB) Devisen (Schluß) ---- ' ---- Italien 112.08%]" .....
All. Chemical Amerik. Can. Am. Smelting Am. Sug.Ref Am.Tel.4Tel. Am. Tobacco Anaconda .. Bethleh.Steel ChryslerCorp Consol. Gas Dup.de Nem. EastmanKod. Gen. Electric Gen. Motors Int. Harvest Intern. Nickel Kennecott C. LehmannCrp. Montg.Ward.
61 Bayr. Staat
7 Belg. St. 55 6^ Berlin 1950
7 Bremen 35.. 6D.Spk,Giro47
7 do. 47
7 Dt. Rep.-Anl. 6j Köln 1950..
5 Äuß. Mex. ..
41 Mex. Irrig...
4 Goldmex. ..
7 Oesterr. 43 6J Pr. Staat 51 6 do. 1952 ..
5| D.R. A. Yng.|
I 57-67-
, 36%-37 38-45-
। 37 - 38-
l 39% 40%
i 33% 34%
42- 43% 235-245 45—50
36% 37%
! 29%-30 35%-36
I 41—50
13. 7.
50- 10% 10- 441/.J
1% 17% 19% 23% 18%
7% 105%
isen (Schluß) [Bankdisknt.t — |Kopenh. I 32.50- Privatdisk. 12% 2% Stockh. I 37.52% iTägl.Geld %-1-
J Wien —.--1 Monatsgeldj 1%
31 USALib.Bde -- 4°/0St.Louis..! I.G.Chem.Corp.;
4 Brasil. 1889 6% .. v. 1927 5 Chil. v. 1893 4% Chin. 1898
5 „ Reorg.
4} Franz. Rente 7 Japan v. 99 4 „ v.1910
5 Mexik.v. 99 5 Oesterreich 7 Polnische ..
4 Rumän. 1904 7{Türku.Anif
Youns-Anleihe weiter leicht gebessert, Dawes-Anleihe Länder- und Gemeindeanleihen geschäftslos, Ruhrverband uneinheitlich. Rentenbankwerte, soweit notiert, unv. Landesbanken umsatzlos. Von Hypotheken war nur eine einzige Serie notiert, Industrieobligationen uneinheitlich, Elektro- und Bergbauobli- ...... ' Deutsche Aktien ge-
1) Anfangs und Kassakurs. 2) Einheitsnotiz Geld = heutiger Kurs Briet = Vortagskurs.
d Hamburg, 15. Juli. Die Börse nahm die festere Schlußtendenz des Samstags in die neue Woche hinüber und übertrug sie auf weitere Marktgebiete, doch war der Umsatz nicht sonderlich groß. Montane standen im Mittelpunkt, so Mannesmann 89% bis % (88% bis 89%), Rheinstahl 112% (111%), Ver. Stahlwerke 87 ( 86). Am Schiffahrtsmarkt Hapag 33% (33%), Lloyd 36% (36). Hamburg Süd dagegen 31% (32).
ch Amsterdam, 15. Juli: still.
Die Börse war still und wenig verändert. Festverzinsliche waren etwas gedrückt, Aktien sehr still; selbst in tonangebenden Papieren fanden nur geringe Umsätze statt. Von Industrieaktien waren Philips behauptet, Ford 5 °/o besser, Aku gedrückt, Kon-inklijke bewegten sich auf vorigem Stand und schlossen etwas niedriger. Von K a u t s c h u k a k t i e n waren Amsterdam Rubber trotz unveränderten Kautschukpreises etwas niedriger, Zucker- und Tabakaktien uneinheitlich, Schiffahrt und Bergbau verlassen. — Prolongationsgeld 1% °/o»
Sofia......
Bukarest .. Konstantin. Griechenland Oesterreich Warschau.. Argentinien .
1909 (Zertif.) 10.60, 4Vt Kassel Bez.-Verb. Goldschuldv. v. 1928 938/<, 5 Ver. Stahlw. F 98Vt*, 6. I. G. Farbenindustrie
cfl.tf-Anl. v. 1928 127'/«, 6 Krupp Obi. 104, 4*/t Frankf. Hyp.-Bk. Komm. R. II u. III 93'/«*, 4 Rumän. vereinh. Rte. F 5.90, 3Vs Schweizer Bundesbahn 178*, 4 Ung. Gold-Rte. F 10'/«*, Lissabon I u. II F 59%, 4 Goldmexikaner 8%*, F 8%*, 4*/r Nat.-Mexikaner (R. R.) p. 1926 5.80*.
Ergänzungen zum Frankfurter Kursblatt vom 15. Juli. 4% Böhm. West 600er V/t G., do. West stfr. v. 1895 (2000er) l’/< G., 4% Mährische Grenzb. v. 1895 2'/t G., 4% Schles. Centr. 21/« G., 5®/e Oesterr. Nordwestb. Lit. A und B 2 G., 4’/» Pilsen-Priesen 3 G., 4«/e Finnl. Hypotheken!), v. 1886 10Vt G., do. mit dtsch. Vorkriegsst. lOVt G., 4®/, do. v. 1902 ab 1913 lOVt G., 4®/e do. mit dtsch. Vorkriegsst. 10Vi G., 3®/e Raab-Oedenb.-Ebenf. v. 1897 abgest. 7'/t G., SVz®/« Ung. Bod.-Cred.-Inst. 0.80 G., 4®/, Ung. Sparc.-Centr.-Hyp. Ser. I und II 0.80 G., 4®/e Ung. Land.-Centr.-Sparc. A und B 0.90 bz. G. rat., Raab-Oedenb.-Ebenf. Nr. 82 881 8»/r bz. G., 4®/« Ung. Boden-Credit (Rg.-Bodenam.) 0.80 bz. G.
Kursberichtigungen zum Frankfurter Kursblatt vom 15. Juli. Dt. Schutzgeb.-Anl. v. 1908 u. 09 (Zertif.) 10.55 bz. G., do. v. 1911, 1914 (Zertif.) 10.55 G., 7®/e Dresden Goldanl. 1926 Reihe A—D 88’/4 G., 8®/e Nürnberg Gold-Anl. v. 1926 95Vt G., Siemens & Halske Anl. v. 1930 155 G., 3Vf'/e Norweg. Hyp.-Bank 1887 88 G., Rhein- Main-Donau 114 G.
Düsseldorfer Börse 15. 7. (Aktien in Prozent, Kuxe In RM)
ls London, 15. Juli: uneinheitlich.
Die Börse war uneinheitlich. Gilt-edged zeigten sich
^j^Südamerikanische Wechselkurse vom 13. Juli. (□ Berlin.) Buenos Aires: Berlin
138.60, London 18.675. Lima: London 20.75, New York 4.19. Montevideo: Berlin 1.98, Paris 12.06. Berlin 1.17, New York 40.90. Rio de Janeiro: Berlin 4.750, Paris 780.000. London 90.800. Valparaiso: Paris 128.80, Berlin 7.78, New York 24.—.
Selfridges ZS.fVx 28.1 */, SniaViscneu : 62.6 — j 60.0—
Svenska Tänd.' 19.4% 19.6— BritAmerTooac 119.4% [119.4%
Vicxers ___j 14.— | 13.3—
26% 27— 25-
l 69% 109%
95—
Berlin .[ 59.18- jPans.. | 9.72- | London । 7.27% |Brüssel 24.78%| N. York! 1.4613/16| Basel [48.08-|
Wien, 15. Juli. (Clearing Mitte) Berlin 214.23 London 26.36— Paris 35.26- Prag, 15, Juli. Berlin 967.— London 119.12% Paris 158.75— Mailand, 15. Juli. Berlin 4.87— London 60.28 Pans 80.10 Kopenhagen. 15. Juli. Berlin 182 % London 22.40— New York 4.53.— Stockholm. 15. Juli. • Berlin 158.% Loudon 19.40% New York 3.92-
60.9 59.9
25.0 — i24 7%
55.4 % i'55.3 —
18.3 Brit. Celanese Coats......
98 3 ElectMusiclnd. ' 4 Courtaulds ..
—6.10%
15.3- 15.1 %
Frankfurter toendhörse.
* Frankfurt a. M., 15. Juli.
Für Aktien zeigte sich an der Abendbörse eher etwas Kaufneigung, so daß eine Reihe von Werten leichte Erhöhungen um */i °/o erzielten. Schuckert waren gegenüber dem Frankfurter Mittagskurs um l’/< und gegenüber dem Berliner Schlußkurs um •/• erhöht und BMW um 1 °/o. Am Rentenmarkt blieb das Geschäft still. Altbesitzanleihe 112 G. (112*/«). 3*/z % Schweizer B. B. waren wieder 1 % schwächer. (* bedeutet bezahlt; B — Brief; F — fortlaufende Notierung; ohne Bezeichnung = Einheitskurs.)
Industrieaktien: Aku F 64%—*/<*, AEG 45%, F 45%, EMW 126*, F 126*, Bemberg 117, F 117, Berlin. Kraft u. Licht 142*, F 142*, T. G. Chemie Basel 50 Eing. 153, Contin. Gummi F 156*/,, Dt. Erdöl 111%*, F 111%», Scheideanstalt F 233, Deutsche Linoleum F 167*/,, Licht u. Kraft 131 *,g, F 131*/,, I. G. Farben 150%*, F 150*/,—151*, Gesfürel F 126*/,, Goldschmidt 110*/,*, Harpen F 113, Hoesch 106, F 106, Holzmann F 02*/,, Jlse Genußsch. F 131*, Junghans Stamm F 91*/,, Mainkraft 94, F 94, Metallges. F 113«/«, Moenus F 88, RWE F 132%», Rheinstahl 113, F 113, Schuckert 126*/«*, F 126*/**, Südd. Zucker F 191, Verein. Stahlwerke F 87% bis «/**—%.
Banken: Adca 81, Commerzbank 90’/«*, DD-Bank 91*/,, Dresdner Bank 9l*/r», Pfalz. Hyp.-Bk. 87%*, Reichsbank 187, F 187.
dhd London, 15. Juli. Der Geldmarkt war weiter recht flüssig. Andererseits war die Nachfrage nicht besonders groß. Immerhin konnte sich der Geldsatz auf dem Stande von Vi °/o behaupten. Allerdings wurden einige Geschäfte zu Sätzen bis zu yt °/o herunter abgeschlossen. Tagesgeld Yi bis Vt °/o, Erneuerungen und Geld für eine Woche je % °/o. Der Diskont- markt, lag stetig. Nahe Termine erforderten 19/s2°/o. Die Clearingbanken zeigten Nachfrage für September-Oktoberwechsel zu Vi °/o. Dreimonats-Bankwechsel 1#/s2 °/o, Dreimonats-Schatz-
7 Dawesanleihe 5% Young-Anl. 6Kölner ....
6 Hamburger..
6 Berliner....
7 0. Kali-Ank
7 Belgische ..
4 Argentinische 3% B. Aires Pr.
23—| 23- 150 - 15 0- 4.1 %| 4.1 %
70.7 % 70.7 % 5 % 5%
208.9 208.9 -
78.9 — 78.9-
75.9-[75 3
160.0—,160.0- 16% 16%
10.9-10.9- 170.0— >170.0—
Baumwolle schwächer. — Auch Kammzug und Jute db- bröckelnd. — Silber wieder leicht gedrückt, Kupfer und Zinn fester. — Oelsaaten leicht höher. — Weizen etwas fester. — Kaffee in New York schwächer.
Getreide und Saaten
Amtlicher Frankfurter Getreidebericht
♦)Öroßhandelspr. der Mühle der gen. Preisgeb. ^Großhandelspreis ab Station. Bei Wasserverladung über 100 Tonnen SUR 3.— mehr. 1) H-50 Ptg. Frachtausgleich. 2) Mühlenfestpreis ab Mühlenstat. 3) Mit Monopolzuschlag. Fabrikpr. ab südd. Fabrik-Stat. Tendenz: ruhig. In Handelsklassenware fänden Abschlüsse nicht statt.
Frankfurt a» M., 15. Juli Amtllcne Notierungen für 8pelsek ar toffe In Großhandelspreise je 50 kg). Frachtpautät Frankfurts. M. bei Waggon bezug- Erstlinge hiesiger Gegend SL 7.10. weißschalige runde gelbe 670, blauschr. hiesiger Gegend 6-30. Tendenz ruhig
v Mannheim, 15. Juli. Am Getreidegroßmarkt war Welzen nur in kleinen Mengen nord- und mitteldeutscher Herkunft zu Festpreisen am Markt. Bei den Mühlen bestand dafür keine Aufnahmeneigung. Auch Roggen, der loko Mannheim-Ludwigshafen zu JtJl 17.10 offeriert wurde, fand keine Käufer. Neue schwere Wintergerste guter Qualität blieb zu iRJl 18.50 bis 19.50 an geboten. Die Gebote gingen nicht höher als SIX 18.50. Mehl weiter still. Heu und Stroh reichlich angeboten. Sonstige Futtermittel ruhig.
* Ermäßigung der Kartoffelpreise. Die E r z e u - gerpreise für Speisefrühkartoffeln betragen ab 15. Juli bis auf weiteres: für lange gelbe Sorten mindestens RJt 6.10—6.50 (bisher 6.50—7); für runde gelbe Sorten SIM 5.60—6.10 (6.10 bis 6.60); für blaue, rote oder weiße Sorten mindestens StJH 5.20, jedoch nicht mehr als 5.70 (5.70—6.20). Die Preise gelten für 1 Ztr. Speisefrühkartoffel ausschl. Sack, für geschlossene Gebiete waggon- frei ab Verladestation oder Bezirksabgabestelle und in nicht geschlossenen Gebieten waggonfrei Verladestation oder freier Uebergabestelle am Erzeugungsort.
4%. .Konvrs.A 108% 3% do. do. 112i/8 5„ Kriegsanl.106% 1 62%
DNB London 115.7.1
Bombay p. Rup... 1.6%
Calcutta........ |1.6t>/32 |
15. 7.
12. 7.
15. 7.
12. 7.
Ned.Scheepv.O
15. 7
99%
99*5
7VereinStahlw.
28*/,
—
34%
17—
17-
AKU........
31%
32%
Cuit. Mij.Vorstl.
17-
17—
16%
van Berkel....
59-
59%
Hand.Ver.Amst,
168*/,
-.
14%
Küchenm. Acc.
—
DelibataviaTab.
135-
22%
Phil. gern. Bez.
2571/»
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141*/,
108=/«
109%
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99'/»
99'/,
Kreuger & Toll
—
114—
114*/«
A.Bemb.B.cert.
Muell.-Co.Wnst
——
106-
105—
Amer.enka ..
9>1,
6-S.HalskeDeb
34%
37%
37—
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22*/,
22*/,
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40‘,4
— —
78%
do Commons A
——
6*„
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255—
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Aniem ......
166-
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88-
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23-
23—
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42%
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38*/,
Kon.Ned. Petr.
182’,»
182%
Sip .......
135-
20=/«
21*/s
Amsterd. Rubb.
Üelibauvia Rub
107*4
107*/»
Sip Rohstoff..
269-
—
68=141 69*/s
Amtterdam
15. 7.112 7.
7°/oCont.Gumfl.
32 G
32 G
6°/0 Lahmeyer.
——
——
6*/,*/. Bayern
--18-
7°/oDt.Linoleum
28-
28*/,
6°/0Neckar-AG.
——
25%
7°/» Bremen ..
Farbenbonds ..
—
—
7°/0 RWE v. 25
24-
24—
7°/0 R uh rv.30,11
17% 18*/,
7°’oGuthoffhütte
22%
_—
62 Gew.Carl AI.
6J „ Carol.Mag.
. - -
—
7°/0Ver.D.Stadt
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6°/0 Harpener .
22*/,
22*/,
58V,
—
7°,0DHMeining.
__ __
6°,ollsederHütte
22*/,
Hamburg. Bauk.
26%
26%
70/0 D.H. Berlin
Ft. Hyp. 9.12
___ —— _
7°/0 Kalisyndik.
6%°/o do.
___
__
6y°/o H.uUntgr.
--
—
____
41%
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4(8)Hagen.Strb
—
——
Reihe 11 u.14
--29—
7% Osram •.
__
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24*/,
25-
70/oWürtt. H B.
6% Phönix ..
17—
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6 Siem.Ä H. Deb.
34%
33%
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__— —
6% Wintershall
—
— —
I. G. Farbenind.
——
—
6 Cont. C. Rm.
----—
70/0 Zeifi ....
—
32*4 G
Wintershall ..
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15.7. 12.7.
15. 7.
12. 7.
Berg- u. Hütten
312-
— —
l/ölkerbdanl.tOO
98— 98.00
PerimooserKalk
— —
—- ,--
Felten ......
82 50
do. 50C
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Oest.Brau A.G.
— ।
— -
Krupp A. G. «.
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3°;0Staatseisb.
63,50 61.70
Aussig Chem.
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— —
Poldi-Hütte ..
—
— . —
Donau-Save Pr. WienerBankver.
62.49 --
A. E. G. Union Siam.Schuckert
—
— .—
Prager Eisen.. Schüller Stahl
120 —
8.10
119 —
Escompte Ges.
— — _- _
Mundus Zürich
54*50
54.-
Skoda-Werke
—- ——
—.—-
Zentr.Ländb.neu
Salgo ......
23.75
23.55
Steyrwerke ..
— .—
—— .—
OestNationbank
133 - 133-
Trifailer Kohlen
11 75
12.—
Steyrermühl..
—,—.
—.—
Donau Dampf.
_ _—
Ung.Allg. Kohl.
186.50
281.-
4AblösungsanlA
62.60
62.70
NordbaDn-Akt.
_ _
Alpine Montan
11.27
do B
62 —
62.00
Slaatseisenbhn
2A-
Austro Daimler
— —
— —
OestBundanlSO
130.10
130.%
Montanwerte
Geld
Brief
Mariaglück
7200
7600
Verk.-Akt.
Marie Luise
2450
2650
Carol, Magn.
Constant.d.G
3650
3875
Neusollstedt
2350
2550
BarmElb.Str.
6500
6800
Ransbach ..
3200
3500
Dampf.Ni.Mi
Deutschland
40G
420
Wintershall
8450
8850
Diergardt ..
4250
4500
Adler Kali..
72.5
Vers. Akt.
Ewald ....
4900
5200
Bürbach Akt.
—
—.
Schwerin ..
4000
4200
HannoverKali
_—
65.—
Aach.Mü.Fv.
Heinrich....
8200
8500
Winth.Akt.1)
101.- 1101.25
Aach.Rückv.
König Ludwig
9900
10200
Ind.AktJ oo
AgrippinaSee
Langenbrahm Dahlb.StAi)
10300
10700
15. 7.
12. 7.
Allianz Stuttg
104.-
104.—
Balck.Masch
551/4
55.%
Allianz - Leb.
„ V. A.2)
—._
Banning...
Bösp.Walzw.
43%
43 V,
Colonia Feuv.
Lothringen..
84.5
86.5
108-
108-
Colon.Rückv.
Nied.Bergbau
67.-
69.—
Bonn.Bq.Hütt
—
100-
Gladb.Feuerv
Bruckd.Nietl.
: ■ .
—
Dorst. Eisen
—. —
62-
Köln. Hagelv.
Gute Hoffng.
4000
4200
Dü.Ma.(Los.)
— —
55—
Köl.LloydAlg
Leonhard ..
8600
9000
Hall. Salzw.
110.V2
111.-
Köln.Rück.gr.
Michel ....
—_
11500
Jülich. Zuck.
92%
92%
Köln.Rück.kL
Vesta ....
8200
8400
Kabel,Rheydt
177.2
179-
Braunk.Zuk.2
135
135-
Klaus. Spinn
6.0
5V,
Anleihen
Belenrd. Kali
730
760
Köln. Gummi
— —
75-
Br.-Lüneburg
5250
5650
Masch. u.Kr.
50-
50-
Düsseld1926
Bürbach Kux
4200
4500
RasquinFarb.
——
55-
Essen 1926
Einigkeit ..
4500
— —
Rhein. Energ.
— —
_—
Köl.Sch1929
Erichsegen
2750
2850
Ver. Mosaik.
84-
84-
Oberha.1927
Heimboldths.
2350
2550
Ver Rumpus.
136.7
136.7
Ruhrvrb1931|
Hope ....
4450
4650
Wagg. Uerdg.
106—
106-
Ruhrsiedl. 26|
Weizen W IX *)
XIII „
XVI „
15. Juli
15. Juli
27.701)
28.151)
Roggenkl. R XIII
Roggenkl. R XV
15. Juli 10.202) 10.44
210.00
21400
218.00
Weizenmehl Type 790 Festprgeb.WXIII „ WXVI
Sojaschrot 3)..
13.00
Roggen Festpr^b. R IX’
R XV 2
Roggm. T. 997
23.801)
24.30*
24.20*)
Palmkucher 3)
13.30
170.00
174.00
178.00
Festprgb.RXlII Type 815
Festprgb. R XV
Type 997
Erdnußkuchen3) Treber, getrock. Trockenschnitz.
14.50
16.75
Futtergerste 6IX**
172.00
Type 815 Weizennachm..
24.701)
17.00
Heu, gut, qes.. trock.neuerErnte
5.50
. GXI ,
Weizenfutterm.
13.25
h 6 XII „
177.00
Weizenkleie
Weiz.-u.Rogg.-
Hafer H XIII ~
170.00
Festprg. WXIII
10.92-)
stroh drahtgepr.
—•
„ XIV**
172.00
„ WXVI
11.132)
do. gebündelt
——
und bald ankommende Ware. Für Lokoware 120, für schwimmende Ware fl. 120, 122 und
w Amsterdam, 15. Juli. (fi. je 100 kgj
wurden fl. HO1/« und 121 Vs bezahlt.
Leinöl loko......
Aug.......
15. 7.
15- 11*/«-V2-%
12. 7.
14%
11 *,8-11%
Sept.... SeptjDez. Jan/April Rübölloko
11%
11%-11%
12 V»
1 24-
11% 11V, 11V, 24V,
London, 15. Juli. Erdnüsse 8 137|iß (13%)
Bombay
7/8--<—
->
London
15.7.
13.7
Kopra FMS 7
10%
10*/s
Leins. PI. 6
129—
128*/,
Leins. PI. 7
93ll»
9*/s
Ceylon F M 7
--
—
Leins. Kl.
———
—
Leins. Klk. 7,8
11y/l6 21 %
11 Vs
SüdseeSmh 17
—
——
Bombay
——— •
—
Leinsaatöl loko
21-
Sing SIEM 17
10%
11—
Rübsaat 7/8
12*SU
7/8
20%
20—
Singapore,cif 17
'0*116 9V»
10%
Ferozep
— —
9/12
20*',
— —
Hüll Ls. L. PL
—
Winnip.L. 7
120-
119-
1/4
20%
20%
do. 7
9*/»
—
Leinsaat. . 10
117V,
115%
Baumw.Oel.äg.
’wSt.äg. 7
23.0
6%
23-
65/^
do. 8
Antwerp.
9V»
—
B.Air.Leins 8
do. 9
11.95
12.05
11.80
11.88
Sojabohn. 8
New York
6—
15. Ju
57/8
li. Ter
Leins. PI.
p. 47% (47%)
129-
Savan
128- iah. Te
do. 10
o. 42% (42%)
12.11
11.95
NewYork, 15. Juli. Leinsaat —(—.—) Baumwollsaatöl loko Juli 9.66 (9.70) Sept 9.83 <9.88) Okt 9.82 (9.90* Dez. 9.78 (9.87)
Rosario, 15. Juli. Lei nsaat. Aug. 11.85 (11.75) Sept 11.90 (11.80)
Mineralöle
USA-)
15. 7.
;13. 7.
IU.S. Motor-1
15. 7.
13. 7.
| [15. 7.113. 7.
Benzin 64/66
IBenzin ....
5—
! 5-
| Gasöl30/32] 3V» I 3*/s
Endp. 375
5%
I 5%
| Leuchtöl wh.|
4*,4
! 4 %
| Rohöl MidCtl 0.94 I 0.94
♦) Benzin-Ausfuhrnotierung ab Golf; ähnlich e. Leuchtöl und Gaeöl Exportnotizen.
Zucker
S J
Hambg.
Mgdbg.
Lond.Rohz.96°/o
Lond.Rohz96°/o
New York
Paris
15. 7.
15.7.
15. 7.
15. 7.
12. 7.
12. 7.
15.7. 112. 7.
| 15. 7.
Brief
Geld
Brief
Geld
Schluß; Schluß
Loko
Juli
3.32%
3.30-
4.5—
4.3-
4.5-
4.3—
235 - [235 36
Juli ...
Sept
3.42*,,
3.47 V,
4,4%
4.3V,
4.4—
4.3—
238 39 237 38
Aug....
$
Dez.
3 60-
3 65-
4.4%
4.4-
4.4-
4.3Vs
233 34'231 33
Sept.....
S
3.70-
__
4.5%
4.4V,
4.4%
4.4—
208 10 209/11
Okt.-Dez.
8 ®
3.80-
——_
4.6%
4.6-
4.6—
4.5%
211 12 210 12
Nov. Jan.
Mai
3.95—
4.8—
4.7*/«
4.7*/«
4.7—
215,17,214 16
Mai ....
Juni
4.05-
.--
—.—
—.—
—.—
—.—
- I-I- I-
Juni ....
London, Granulierte: Holl. Verseh, lob. Amsterdam versandber. 6.1% (6.1%), belg.V fob Antwerpen versandb.—.— (—.—), Tschech. V.Hamburg versandb. 6.0— (6.0—), Weiß.Java fob. Amsterdam März/April .— Poln. Kristall- Verseh, fob. Danzig versandber. 5 3— (5.3-)
k New York, 15. Juli. Zucker war ruhig, das Geschäft klein.
Kaffee
Kaffee
Schluß
New Y ork Schluß Rio 7 Schied 15. 7. | 12. 7.
S an tos Reis p. 10 kg 15. 7.
Rotterdam
Sant. Gern.
tont
12. 7.
15.7.
Loko ...
6%
6%
Loko ..
16 200
Juli ..
8_
8—
Juli ....
4.90;—
5.00-
Juli ....
17 350
Sept..
7% 10%
7%
Sept. ..
4.97,—
5.06,-
Sept ....
17 000
Dez. ..
11—
Dez......
5.09/-
5.18/-
Dez. ..
17 200
März
11 Vs
11%
Jan......
.—1—
Mai ..
11*4
11%
März ....
5.17/-
5.26 —
NewYork
-
—
Mai ....
5.23/—
5.33,—
Santos 4 loko 8% (8%)
LokoSuperior 14- Robusta 13%
* Lustloser Kaffeemarkt, (e Rotterdam, 13. Juli.) la der Berichtswoche zeigte der Markt in Erwartung der Beschlüsse der Brasil-K affeekonferenz Zurückhaltung. Die lustlose Stimmung wurde noch gefördert durch eine private Schätzung df r Brasilernte auf 22 Mill. Sack gegenüber 18.6 Mill. Sack amtlicher Schätzung. Für R o b u s t a bestand auch wenig Interesse, obgleich die Forderungen von Niederl.-OstIndien weiter ermäßigt wurden. Greifbarer Santos notierte unverändert 14 Cents und ebenso Robusta 1314 Cents.
k New York, 15. Juli. Kaffee war schwächer.
Textilien
dnb Hamburg, 15. Juli. Baumwolle: stetig. Ostindische: Bremer Klausel I 4.15, Klausel II 5.65.
E ®
Bremen
New
York
Havre
Liverpool
Schluß
Alexandria
Schl.B. Schl. G
Schluß
) Schluß
AmerJEg.SakJEg.Upp
| Sak. I Ashm.
s $
15.7. 15. 7.
15. 7.
| 13. 7.
15.7.
15.7 [15.7.
15.7.
115.7. 115. 7.
Loko
14.27 14.38
12.40
12.35
6.89 7.93
7.41
Juli 13.66 —
Juli
_— _ —
12.03—
11.98-99
6.55 7.75
7.36
Aug. — 12.91
Aug.
11.91 —
11.87—
6.46
,—
Okt. 12.47
Sept.
__ — —
11.80—
11.75-
6.32 .—
Nov. 14.24
Okt.
13.01 12.99
11 69-70
11.65 —
2
6.22 7 70
7 02
Dez. 12.37
Nov.
__ _
11.67—
11.64—
6.15 7.71
6.94
Jan. 14.26 --
Dez.
13.04 13.01
11.66 67
11.64—
6.13
—
Febr. 12.43
■ Ian
13.07 13.02
11.65—
11.63--
6.12 7 68
6 95
März 14.35
März
1311 13 08
11.63-64
11.64—
6.10 7.67
6.96
Mai —.—
April
11.67—
11.61 —
6.09 .—
—
New Yorker Zufuhren
Mai
________________ .
11.71 —
11.69—
6.08 7.66
6.94
Westen--(--)
Juni
.—
—.— • —
Tagesimport 1 100
Golt 3000 i 3000)
k New York, 15. Juli. Baumwolle lag ruhig—stetig. Die Preise waren zunächst überwiegend nach oben gerichtet. Später erfolgten vereinzelte Sicherungsverkäufe und Abgaben des Südens. Am Schluß erfolgten weitere Deckungen.
New Orleans. 15. Juli. Baumwolle. 12.25 (12.35).
Bombay. 15. Juli. Fullyg. M. G. Bengal Juli 146 Dez./Jan. 141— Fine M.
G. Oomra Juli 217— Dezbr./Januar 200— Fullyg. M. G. Broach Juli/Aua. 239
April/Mai 36 223—
London
15. 7.
13.7.
«luteila 617
17*4
17*/,
II mit
Jute 6 7
18%
18*5116
7|8
17*/«
17%
L I.... 6/8
15-
15—
718
18’,»
19*/»
8/9
18%
18%
L"II .. 6/8
14-
13%
89
19%
20—
Hanf,J 6|8
16%
16 V,
M**l... 6/8
14*4
14-
9/10
19%
20-
K“...... 6 8
15 V,
15*,,
M"ll .. 6/8
12%
12%
* Londoner Wollauktion, (ep London, 15. Juli.) Die zweite Versteigerungswoche eröffnete mit ziemlich unveränderten Preisen. Soweit es zu kleineren Preisschwankungen kam, war die Tendenz eher fester. Lebhaft gestaltete sich wieder die Nachfrage nach den besseren Sorten, die glatt abgesetzt werden konnten. Mittlere Sorten mußten dagegen zum Teil zurückgezogen werden, weil die Preisgebote hinter uen festen Limitierungen zurückblieben. Neben den Engländern ging auch heute wieder der Kontinent stark ins Geschäft und zwar auf allen Marktgebieten. Das traf besonders für schweißige Neuseelandwollen zu. Vorgewaschene Ware der gleichen Herkunft war weniger stark gefragt und konnte oft nur mit Mühe abgesetzt werden. Schweißige Queensland- und Victoria- Lose passierten glatt den Hammer. Vorgereinigte Victoria-Wollen dagegen mußten zu einem erheblichen Teil aus dem Markt genommen werden. Der Umsatz betrug 8586 Ballen bei einem Gesamtangebot von 9393 Ballen. Preise (in d je lb.): Neuseeland: gew. Merino Kamm 20—23, Lamm 15V-—19. Schweißw. Merino Kamm 14 V-—18, Schweißw. Kreuzz. Kamm 83/«—UV»; Queensland: gew. Merino Kamm 22—24V-, Schweißw. Merino Kamm 13—16V,; Victoria: gew. Merino Kamm 16V-—24, gew. Kreuzz. Kamm 10 V-, Schweißw. Merino Kamm 16—18.
Salpeter und Schellack
London 115.7. 113. 7. [ Schellack ..
■Schellack .. 8 1 49.0 1 50.0
Chilesalpeter) —| Schellack 6| —
--ISchellack loko | 50—55, 50—55
Eisen und Metalle
Hamburg
15. Juli
Juli
Brief | Geld
Sept. 1 Nov. 1 Jan.
Brief | Geld | Briet | Geld (Briet [Geld
März Brief | Geld
Kupfer ......
BancaZinnKontr.B
39—1 39-
3.10— (3.10 —
39— 139- 1 41— 1 40% 142- [41 %
3.10 —(3.10-13.10- ,3.10 -|--|--
43— | 42*/,
Londoner Metall-Nachbörse, (Mittelkurse Lst je t)
Hamburg 1 15. 7. j
Hüttenrohzink 118% Br/ Silber59%B56%G(61-
15 7. I 115. 7. |
18*4 GlWolIrmerzI—. - Ll B58—G)| Quack silb|lt|%
15. 7. lAntimonKeg.! 131/5 Alper Tonne ..[ [11 f/» |Weichblei..|
Loko 1 Abladung 56- d 47.1/2 £
London: Feinsilber (Nachbörse).
Kupfer
Zinn
Blei
Zink
15. 7.
12. 7.
15. 7.
12. 7.
15. 7.
12. 7.
15. 7.
12. 7.
prompt
prompt
prompt
prompt
prompt
prompt
prompt
prompt
329/32
31%6
23214
231%
14*-»
141/16
13%
1313/1»
3 Monate
Monate
3 Monate
3 Monate
entf. Sicht
entf. Sicht
entf. Sicht
entf. Sicht
3223/32
31’/.
224%
224%
143/1,
143/1»
14—
13*3/1,
London! 115. 7. [ 13. 7. |Liefem|32 13|16’32 i5[1fiILieferg.|30 3/e | 30% Silber |Kassa fein|32 9/1G [32 l%6|Barren|30 3/I6 ,30 &/16 |Gold|140 9% [140/11 —
d je Unze 1
15. Juli
I 12. Juli
I 15. Juli
! 12. Juli
loko ......|
32%
1 33%
| Termin....( 33*4
1 3329/3,
New York [15. 7.113.7. IKupfer Hamburg 7.85- Electrolyt loco I8.— <8. — Bl Zinn loko ..... 52.25 do.prompt Ltg. 7.62% 7.521B Blei ........ 4 15
do. 30/90Tage, 7.62%; 7-52‘B|Zink....... 1 4.30
7.75- 52.20
4 15
4.30
Eisen North 2 ! 21.93
„ Buff.p.Bahn 120.00
Weißblech ..|5*ä
Silber (Schluß)] 67%
21.93
20.00 5*4 67».
Hamonrg. i5. juii. Kautschuk
(DNB) Amsterdam, 15. Juli. Kautschuk Juli 20— Okt/.Dez. 20% Jan.,'März 21%
Juli Aug.
Brief 75- 75-
Geld 72V, 72 */,
Sept Okt.
Brief 76% 77%
Geld 73% 75-
Nov.
Dez.
Brief 78% 80-
Geld 76*4 77V,
Jan.
Febr.
Briet 81 % 81%
Geld. 78=,'« 78%
London
Schluß j
Loko 15. 7. [12 7.
August 15. 7.| 12. 7
Okt/ Dez. 1 Jan./März 15. 7.) 12. 7. | 15. 7. 12 7.
Apriljuni 15. 7. {12. 7.
Stand. Crepe
Smck. sheet
6-
5%
\6-
5’/,.
6 V»
61/16
6 3/i,
6 3/i, |
«7ll, !
6%
NewYork, 15. Juli. Kautschuk. Loko 12% (--) smok 12% (--)
Vieh und Viehprodukte
Chicago Schweinezufuhren 14 000 (4 000) do. Westen 51 000 (14 lv.
Chicago >15.7. 13.7.
Chicago 15.7. I 13. 7.
New York; 15 7.
13. 7.
leicht Schweine 9.60 9.60
Schmalz Juli 13.95- 13.90 -
Schmalz.... U.75
1465
höchsterPreis 10.15 10.10
Sept. 13.77% 13.70 —
Talg .... 6.%
6.%
Schwere niedrigst 8.90 8.90
Okt 13.40- 13.32%
Bauchspeck |
do höchst.., 9.45 j 9.40
Dez. 12.60-112 50-
trock. gesalz. 7 17J0—
17.50 —
k Chicago, 15. Juli. Schmalz war ruhig, aber stetig, und zog
etwas an, weil eine
umfangreiche Abnahm
der Vorräte erwartet
wird.
Zahlungsschwierigkeiten
Bankgeschäft L. Schönlicht, Halle, (n Halle.) Die nichtbevorrechtigten Gläubiger dieser 1931 in Konkurs geratenen Bankfinna erhalten bei der Schlußverteilung aus JiM 31 629 verfügbarer Masse, wovon noch die Kosten des Konkursverfahrens abgehen, auf JIM 496 271 Forderungen eine Quote von 53/« •/» als einzige Zahlung. Die Erledigung des Konkursverfahrens hat sich durch eine Anzahl Prozesse, darunter Auslandsprozesse, verzögert.
M etterbericht des Reichs Wetterdienstes. Ausgabeort: Frankfurt a. M.
Vorhersage für Dienstag: Heiter bis wolkig, bei Luftzufuhr aus Nord Temperaturen um 25 Grad C., abgesehen von vereinzelten leichten Gewitterschauern trocken. — Aussichten für Mittwoch: Im ganzen Fortbestand des angenehmen Sommerwetters.
Hauptschriftleiter; Dr. Rudolf Kircher, Berlin. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Dr. Erich Welter. Frankfurt a M. Politik: Dr. Rudolf Kircher, Berlin; Feuilleton: Rudolf Geck. Frankfurt a M.: Handel: 1. V.: Ferd. Freitag, Frankfurt a. M.; Sport: Herbert Sitterding, Frankfurt a. M.; Lokales und Allgemeines- Wilhelm Hol Ibach, Frankfurt a. M. Verantwortlicher Anzeigenleiter; Dr. Erich Stötzner, Frankfurt a. M. Druck und Verlag: Frankfurter Societäts-Druckerei G. m. b. H., Frankfurt a. M. Durcbschnittsauflage Im Juni 1935: 64 564; Sonntagsauflage: 84 254. Zur Zelt ist Preisliste Nr. 8 gtil-ig.

