Montag, 14. November 1938
Nummer 382 Leite 8
Montag-MorgenLlatt ber Frankfurter Zeitung
* Bierverbrauch im Wirtschaftsjahr 1937/38 um 8% erhöht. (□ Berlin.) Die monatlichen Ausstoßzahlen für das dritte Kalendervierteljahr 1938 hatten jeweils bereits eine starke Zunahme gegenüber dem Vorjahr erkennen lassen. Jetzt liegen die Gesamtzahlen für dieses Vierteljahr vor, das für die Brauereien das wichtigste des Wirtschaftsjahres ist. Danach erhöhte sich im alten Reichsgebiet der Ausstoß auf 14.24 (i. V. 12.58) Mill, hl oder um 13.2%, ein Steigerungssatz, der seit 1933 nur einmal überschritten worden ist. In dem von Oktober bis September laufenden Wirtschaftsjahr 1937/38 stellte sich der Bierausstoß insgesamt anf 45.56 (i. V. 42.17) Mill, hl, mithin um 8.03 % höher: 1936/37 hatte die Steigerung gegenüber dem Vorjahr rund 6.6% betragen. Die Eingliederung der Ostmark und des Sudetenlandes hat einen starken Zuwachs in Brauereikapazität und Bierverbrauch cur Folge. Nach dem gegenwärtigen Stand wird der Ausstoß für das ganze Großdeutschland auf jährlich etwa 50 Mill, hl geschätzt, eine Ziffer, die sich jedoch bei weiterem Anhalten des Verbrauchsanstiegs noch erhöhen könnte. Gegenüber dem Höchstabsatz der Nachkriegszeit von 56% Mill- hl im Jahre 1928/29 bleibt aber auch die Zahl des abgelaufenen Wirtschaftsjahres immerhin noch erheblich zurück.
* Die Hackfruchternte konnte nicht so schnell wie 1937 geborgen werden. Im Oktober war nach dem Urteil der amtlichen Berichterstatter in etwa vier Fünfteln der Berichtsbezirke die Bodenfeuchtigkeit ausreichend, in etwa 12% der Berichtsbezirke zu groß und in etwa 9% der Berichtsbezirke zu gering. Im Reichsgebiet haben sich somit im .Vergleich zum Vormonat die Bodenfeuchtigkeitsverhältnisse erheblich verbessert. Auch im Vergleich zur gleichen Zeit des Vorjahres liegen die Wasserverhältnisse - des Bodens erheb-, lieh günstiger. Infolge der in fast allen Berichtsbezirken reichlichen Niederschläge und des Mangels an Arbeitskräften konnte die Hackfruchternte nicht so beschleunigt geborgen werden wie i. V. Die Kartoffelernte mußte infolge .des feuchten Wetters im ersten Oktoberdri.tteT Öfter unterbrochen werden. Dagegen konnte in der übrigen Zeit des Monats die Rubernennte, beschleunigt eingebrächt werden. Abgesehen von den Zuckerrüben, deren Bergung sich noch einige ""Wochen hinzieht, sind sämtliche Rüben abgeerntet Durch die Verzögerung der Hackfrucht- ornte ist zwangsläufig auch die Bestellung des neuen . Wintergetreides.etwas in. Rückstand gekommen.
Jedoch waren die Witterungsverhäitnisse für die Bestellung "des Wintergetreides und, abgesehen von Mecklenburg, auch der Winterölfrüchte recht günstig. Die Bestellung der Winterfrüchte wird aber erst im Dezember zum Abschluß kommen. — Nach Mitteilung des Stat Reichsamtes sind die frühgesäten Saaten allgemein gut jufgelaufen und zeigen gutes Aussehen. Bei dem . überwiegend wärmen Wetter konnte sich auch in diesem Jahr
Wintergerste und Winterroggen gut bestocken. Die Saaten zeigen fast .denselben kräftigen Wuchs wie zur gleichen Vorjahreszeit.- Sämtliche Wintergetreidearten werden im Reichs- durchsehnitt b e s s e r begutachtet als mittel, die Begutachtungsziffern bewegen sich zwischen 2.5 bei der Wintergerste und 2.7 bei Winterroggen und Winterweizen. Im Vergleich zur gleichen Vorjahreszeit stehen die Saaten etwas ungünstiger, aber erheblich günstiger als zur gleichen Zeit des Jahres 1936. In den Provinzen Westfalen, Hessen-Nassau und Rheinland sowie in den Ländern Sachsen, Württemberg, Baden und Hessen zeigen die Saaten einen hervorragenden- Stand. Dagegen haben sie sich in Niederbayern, in der .Oberpfalz, Mecklenburg und Anhalt infolge der verspäteten Bestellung noch nicht kräftig entwickelt. In allen übrigen Reichsgebieten entspricht der Stand der Feldfrüchte etwa dem Reichsdurchschnitt. Auch Klee, Viehweiden und Winterzwischenfrüchte weisen einen besseren Stand auf als mittel. Untersaaten und Stoppelsaaten zeigen eine normale Entwicklung. Die Aüswuchs- schäden sind nicht so groß, wie angenommen worden war, insbesondere ist durch die Schlechtwetterperiode der mengenmäßige A u s f a 11 der Ernte n ich t b"ee'i n - trächtigt worden. Die größten Auswuchsschäden sind bei Hafer zu verzeichnen. - dann folgen ■ Weizen und -Roggen. ■
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Von. (ien^jiicht wenigen Eisenhandlungen, die -in der Ostmark in der letzten Zeit den Besitzer wechselten, hat der Alpine -Montankonzern nun die Ihsen-, ■ Metall- und Maschinen ÄG A«lbe~rt Adler & Söhne in Wien (AK S 120 000) erworben. Das Unternehmen, das unter anderem auch über ein Fallwerk verfügt, stand seit längerem unter kommissarischer Verwaltung. Gewisse abschließende Formalitäten des Besitzüberganges stehen wohl noch aus. Inzwischen wurde bereits die neue Verwaltung bestellt, der von der Alpine Montan u. a. Dir. Dr. F. -Kagerer angehört. Der Anreiz der-Albert Adler; AG für die Alpine 'Montan bilden deren Verschrottungsanlagen. Der nötige Ausbau dieser Anlagen war nämlich auf den Grundstücken der Eisen- und Stahl-AG, der Haupteisen- und Schrotthandelsgesellschaft der Alpine Montangesellschaft nicht mehr möglich. Bei der Eisen- und Stahl-AG liegt nun auch das gesamte AK der Albert Adler AG, die im übrigen als selbständige Gesellschaft weitergeführt werden soll.
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Nachtrag für einen Teil der Auflage.
* Alpine Mon.an erwirbt eine weitere Eisen'.iandlun". (hn v; i e
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Ergänzungen zum Frankfurter Kursblatt .41/rVa Berliner Hyp.-Bk. Goldhyp.-Pfdbr. S. 5 100 G., S. 7 v. 28, S. 10 v. 27, S. 13 v. 28, S.
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Oesterreichs 1’/o höher gesucht (56 % Geld), andere so gut wie umsatzlos. Privatanleihen waren nicht völlig gehalten. Vyn Aktien gaben Reichsbank l1/« % nach. Andere deutsche Aktien waren gesebäftsios.
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♦ Trinidad Leascholds. — Wettereinfluß am Oelmarkt. (u London.) Diese größte der auf Trinidad tätigen Oelgesell- schaften kürzte, wie gemeldet, die Dividende auf Lst 1.64 Mill. AK für 1937/38 auf 27Vz (30) °/o. Der Rückgang des Betriebs- Überschusses auf Lst 0.95 (1.09) Mill, wurde im Bericht mit Kostensteigerung und Rückgang des Gesamtabsatzes erklärt; der Treibstoffabsatz auf dem englischen Markt wuchs jedoch weiter, hier unter weiterem Vorrücken von Flugmotorenbenzin. Der Absatz ausfall trat bei Heiz- und B u n k e r ö 1 ein. Der Bedarf des amerikanischen Marktes an Heizöl, auf den die Raffinerien sich im allgemeinen eingestellt hätten, habe sich infolge des milden Wetters nicht verwirklicht. Bei der Gesellschaft selbst "stieg die eigene Erzeugung auf 625 000- (583 000) t. Ferner erhöhte sich die Menge zugekauften Oeles, die man raffinierte, . auf 1053 000 (906.000) t, wovon 70 °/p die „Apex“- Gesellschaft lieferte. Die Lagerbestände müssen demnach zugenommen haben, obwohl sie in der Bilanz niedriger einstehen mit Lst 1.86 (1.92) Mill., entsprechend dem Preisrückgang. Der ausgewiesene Gewinn ist kein Maßstab für die Rentabilität, weil die Kosten für verstärkte Versuchsbohrungen usw. weiterhin als Betriebskosten verbucht wurden, obwohl sie teilweise Kapitalinvestition darstellen. Der übrige Kapitalaufwand war mit Lst 899 000 (589 000) nochmals beträchtlich; der Hauptteil des ausgedehnten, .vor zwei Jahren, begonnenen Bäuprogramms sei nunmehr abgeschlossen. Die zusätzliche Raffinerie-Kapazität war zu kurze Zeit in Betrieb, um sich im abgelaufenen Jahr schon auf den Ertrag auswirken zu können. Die Verwaltung sprach sich dafür aus, daß ähnlich wie die. amerikanische Rohöl- Gewinnung auch die Raffinerie-Erzeugung von Staats wegen beschränkt würde; ein Preisfall, wie er in letzter Zeit e.ingetreten. sei, ließe sich auf diese Weise verhüten.
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Die Börse war ziemlich fest; namentlich Zuckeraktien wandte sich infolge einer neuen Preiserhöhung und größerer Verkäufe das Interesse' der Börte zu. und " die Kurse waren hier wesentlich höher. Von anderen Ko'.onialwerten legten Amsterdam Rubber ebenfalls festere Haltung an den Tag, wie auch Tabakaktien etwas höher waren. Holländische Industrieaktien stiegen ziemlich allgemein. Koninklijke waren dagegen nicht mehr a]s gut behauntet Schiffahrtsaktien notierten nur vereinzelt höher. Amerikanische Aktien fest. Holländische Anlagewerte kaum verändert. — Prolongationsgeld Vs %,. .....
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Prag. 12 Nov. Berlin 11.67- London 138.55 Paris 77.50
Kopenhagen. 12 Nov. Beilin 189.60 London 22.40 New York 4.73*4
Stockholm 12. Nov. Berlin 165.— London 19-42— New York 4.10*,
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Die Börse war ziemlich fest. Unter Führung von Stahläktien" kennte sich allgemein eine Aufwärtsbewegung durchsetzen. Die Kurserhöhungen gaben zwar verschiedentlich zu Gewinnmitnahmen Anlaß, jedoch wurde das herauskommende Material gut aufgenommen. Selbst Kupferaktien waren gefragt, obgleich die Bestandsverminderung, die aus der Weltkupferstatistik für Oktober ersichtlich ist, hinter den Erwartungen zurückblieb. Eisenbahn und Versorgungswerte blieben bei kleinen Schwankungen vernachlässigt. Die Börse schloß fest.
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Berichtigungen zum Frankfurter Kursblatt vom ’ 12. November. 5V»’/> Frankf. Pfdbr.-Bank Liquid.-Goldpfdbr. Em. XI 100.75 bz. G. Kraftwerk Altwürttemberg —. Fortlaufende Notierungen: LG.- Farbenindustrie 1494/s—1494/8—1493/s—l 40 bz. """ '
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Afli 11. Növember ve$sdiied nach eifieffi, an Arbeit und Erfolgen reichen Leben das frühere Mitglied unseres Aufsichtsrates
HerrD Maxvon Sdiinckel
im 90. Lebensjahr.
Der Entschlafene gehörte von 1926 bis 1932 dem Aufsichtsrat unserer Gesellschaft an Während dieser Zeit ist er uns stets ein hochgeschätzter Berater gewesen, der seine vielseitigen Erfahrungen gerne in den Dienst unseres Unternehmens stellte. Wir verlieren mit ihm einen freuen Freund, dessen Andenken wir allezeit in ehrender Erinnerung behalten werden
Frankfurt a. M, den 12. November 1938.
Aufsichtsrat und Vorstand der
Am 11. November verstarb der Vorsitzer des Aufsichtsrats unserer Gesellschaft Herr D Max von Sdiinckel Wir trauern tief und aufrichtig um den Verlust dieses hervorragenden Mannes. Seine Anteilnahme an dem Ergehen unserer Gesellschaft war immer eine so weitgehende, sein Einsatz für sie stets ein so restloser, daß wir ihn auf das schmerzlichste vermissen werden. Seine Persönlichkeit, in der alle die Eigenschaften vereint waren, die man 'für einen Kaufmann und Tndustriefiihrer wünschen kann, prägten unserem Handeln den Stempel auf. Wir werden sein Andenken in hohen Ehren halten.
Vorstand und Aufsichtsrat der Hammonia Stearin Fabrik Hamburg und Offenbach am Main
Der Vorsitzende des Aufsichterats unserer Gesellschaft
Herr
D Max von Sdiinckel
weilt nicht mehr unter den Lebenden. Seih Geist jedoch wird unter uns weiterleben und unserem Tun und Handeln Richtschnur sein.
Seiner Einsicht, seiner Klugheit und seiner Großzügigkeit verdanken wir,/ daß unsere Gesellschaft entstehen und sich entfalten konnte.
Wir trauern um ihn tief und aufrichtig. Wir sind stolz darauf, daß er zu uns gehörte. Wir werden ihn nicht vergessen.
Geschäftsführer und Aufsichtsrat der
V er einigte, Stearinwerke G. m. b.H.
Sterbefälle:
tzctz, Johannes, 5.4 I., Landweg 27
Werner, Konrad. 70. I., Hintergaüe 4 3M«, Peter, SS I-, Wanchardüratze 4 '.lobtet, Marlin, 71 ,J., Lpenerslratze 6 Schmitt, Lorenz, 65 3., Cffenb. ßbflr. 243
Anna. SS 3„ Lteinärlerltrntze 10 anner», Luise, 34 I., Am alten See 14 Hahn, Minna, 69 3., Am Sindcnbaum 17 N.llrich, Lina, 42 3„ Seckbacher Ldstr. 18 Stört, Adam, 65 I., Wingertstratze 8 Seif rieb, Josef, 26 3„ Hufnagelftraße 16 2cnz, Auguste, 64 3-, Sandweg 94 ,'iitftct, Gustav, 53 3, Mühlbruchstr. 14 Bramr, Adam, 76 3L, Oberursel, Porth- skratze 24
2cndt> Auguste, 76 3 , Hermanu- Göring-User 6
"eurer, Lonrad, 95 I., Füllerstratze 61 Jänrecke, Ernst, 86 3- Marqnardstr. 1 Schier, Elisabeth, 74 3- Willemerstr. IS W-Ler, Elisabeth, 47 3-, Finkenboistr. 6 Federletn, Georg, 58 3, Schwanheimer
Straße 15
T-bus, Dorothea, 54 I., Gerlachstr. 34 3otb<m, Sldelheid. 46 3, Hainerweg 6 Surget, Jakob. 73 I. Gutieutstr. 101
Johannes. 54 I.. Sandweg 27
Wegsteiu, Christian. 47 3„ Bischossbcimer Straße 5
Latimer, Erna, 55 I, Heinrichstr. 13
CJetfeTbct, Franz, 28 3., Robrbachstr. 62
Härter, Hermann. 54 I., Elsa-Brand- ström-Liraße 1
KASIMIR EDSCHM1D
Im Anfang waren die Steinzeitleute
die ..Mound Butlders“. Ihnen folgten die Rothäute. Dann kam- der weiße Mann, und mit ihm kam der schwarze, und dann kamen die Autos. — Paguet widmet in seinem neuen Buch über Amerika dem Auto ein besonderes Kapitel. Es ist für uns Europäer unvorstellbar. welche Rolle das Auto in den Vereinigten Staaten spielt. Es sind uns überhaupt eine Mepge Dinge unvorstellbar, die dort zum täglichen Umgang-'gehören. Darum Ist dieses Buch von Paflnpt. das Amerika in tausend kleinen Episoden zeigt . das aus all den kleinen Mosalk- bfldern ein großzügiges Gemälde des Landes darstellt, so fesselnd. Es gibt über Amerika sehr viele Bücher, aber wenige, die so unterrichtend. spannend und fesselnd geschrieben sind. Mag es sich nun um soziale Probleme. Technik. Sport: und in etwa auch um Politik handeln. Dieses Buch ist ein ecb'er Paguet. Sein Titel Ist „Amerika unter dem R e ge nb o g e n.“ (344 Seiten. Ganzleinen JUL 5.40.)
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Gärten. Männer und Geschicke
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Mit leichter Hand ist dies alles ins Bild geholt, fast musikhafi huschend, hier heiter den Eßtisch füllend mit italienischer Küchenkunst. hier an die alten Verse Dantes gemahnend; Aquarelle eines Larides,dassich in diesen Kapiteln hell, heiter und stimmungs reich widerspiegelt Düsseldorfer Tageblatt
frankfurter Theater
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Mo., 14. Stob., 20 U
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Ein Üolfäftütf um zwei Pferde >n u Bildern von Max Seisenhebner Bühnengeftalwng: Max RoaE. Bühnenbild: Peter Steindach
Mifwirfende Tarne: Kaiser: die Herren: Schontberg. BSbme. Lulev. Holztnger. Thauer. Räcfer. Tchneider, Beith. Büttner. Turian.
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