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Nummer 607 Seite 6

Montag-Morgeublatt der Frankfurter Zeitung

Montag, 2S. November 1838

FORTSETZUNG DES SPORTTEILS

Favoriten-Siege der Handball-Gauliga

New York, 26. Nov. (DNB) Funkspruch

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22

Kampfgeist und seiner besseren Kondition. Selbstverständlich kam

• i; '• u S- • M t.« s* 'n hi» nnnemnbnlicke Auf- Kampfgeist und seiner besteren Kondition. Selbstverständlich tarn oabe?cstellt°auch'den Titel im Mittelgewicht zu erringen. Er wird- der Mannschaft auch die genaue Kenntnis der gegnerischen Spiel- derhalb ^m'Iam.ar"zum^Kampf um ^iese dritte Weltmeisterschaft weise zustatten auf die sie sich von Spielbeginn an einzustellen ver- 9(hnttnri nntrptcn mochte. Die 8 0 e t, ohne Gilbert und Kugelmann, hielten den Ball

gegen r5red Apostoli antreten. > ^^^en schlecht und machten sich nur selten mit raum-

Deutsche Amateur g T gewinnenden Kicks Luft. Bereits in der ersten Halbzeit hatte die

26.11.'25. 11.

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und Devisen. Funksproch.

New York. 26. Nov. (DNB) Geld

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Eintracht wieder Rugby-Gaumeister

Sportgemeinde Eintracht — SC Frankfurt 80 7:0 (3:0)

Die Rugbymannschaft der Eintracht verteidigte in dem für die Meisterschaft entscheidenden Rückspiel gegen den SC Frankfurt 80 ihren Gaumeistertitcl erfolgreich. Mit 0:7 Punkicn blieben die Achtziger deutlicher geschlagen, als das Ergebnis besagt. Der neue Gaumcister verdankt seinen Sieg in erster Linie seinem größeren

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80% 32- 100- 64-

Nur wenig« hundert Zuschauer, die dafür begeistert mitgingen und ihre überraschend forsch und sicher spielende Mannschaft immer wieder cmzuseuern wußten, wohnten bei trübem Wetter dem Spiele bei. Der schwere und überaus holprige Boden gab dem Kampf sein besonderes Gepräge. Frankreichs unkompliziertere Spielweife, die ich vor allem auf Schnelligkeit im Start und harten Schlag stützte, konnte immer wieder das oft überhastete deutsche Spiel durchbrechen. Obwohl zum Schluß ein Eckenverhältnis von 8:1 für Deutschland erzielt werden konnte, hatte die deutschen Sturmer Mühe die drei Tore zu schießen. Die a u s g e z e i ch n e t spielende französische Läuferreihe störte immer, wieder den im Ballannehmen unsicheren Angriff, und in der deutschen Läuferreihe brauchte der Ulmer Mack eine Halbzeit lang, um besser ms Spiel zu kommen. Oft allerdings waren die im Aufbauspiel schwachen Innenstürmer im französischen Schußkreis auch vom Pech verfolgt und mehrere gut gemeinten Schüsse verfehlten knapp das Ziel. <TCr beste M a n n s ch a f t s t e i l war die deutsche V e r t e i - Mgung, in der besonders der Berliner Preuß glänzend arbeitete. Don den Läufern war Gerdes noch der Beste.

Die->f r a n.z ö s i s ch e E l f vollbrachte für ihre Verhältnisse eine große Stiftung. Sie war im Start durchweg besser als der

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am Samstag im Pariser Prinzenpark sehr s ch w er gefallen. Nach einem hart umstrittenen Kampfe gewann sie als bessere tech­nische Einheit knapp mit 3:2 (1:1) Toren.

zosen gegangen wäre.

Der Kampf wurde von den Zuschauern mit begeisterter Anteil­nahme verfolgt. Als Frankreich nach einer halben Stunde durch den Mittelstürmer Soule in Führung ging, glaubten schon manche an eine Wiederholung der 3:0-Führung Frankreichs aus dem Vor­fahre. Aber die deutsche Elf konnte dann fünf Minuten vor der Pause nach vielen verpaßten Gelegenheiten nach der zweiten Straf­ecke durch Lange ausgleichen und ging zwei Minuten nach dem Wechsel nach feinem Zuspiel des rechten Flügels durch den Bremer Baudendistel in Führung. Wenige Minuten vor Schluß sand bann Mittelstürmer Kaeßmanii endlich auf eine rechte Flanke hin das Tor Der Kamps schien mit 3:1 Toren entschieden zu sein, als die Franzosen ihre erste und einzige Strafecke in der letzten Minute nach Gedränge wiederum durch Soule zum zweiten Tor ver­wandeln konnten.

Deutschland hat damit neun Siege gegen Frankreich errungen. Tas vorletzte Treffen hatte ein Unentschieden gebracht. In seiner Gesamtbilanz der Länderkämpfe weist der deutsche Hockevsport jetzt nach 69 Spielen 46 Siege, 11 Unentschieden und 12 Niederlagen auf bei einem Torverhältnis von 238:115.

(Wiederholt, weil nur in einem Teil der letzten Ausgabe.)

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Berichtigungen zum Frankfurter Kursblatt vom 26. November.

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210- 203V« 277 V, 277 V, ----1118-

Herrnshcims Mittelstürmer in den Schlußminuten die beiden restlichen Erfolge. , . ....

GfL Darmstadt konnte den GfL Griesheim nicht enn zweites Mal bezwingen, trotzdem die Mannschaft ihrem Gegner auch diesmal in allen Teilen gleichwertig war. Nach wechselnder Führung lag Gviesheim bei Halbzeit 3:2 in Front. Aehnlich war der Spielverlauf nach bet Pause. 8:8 stand die Pvrtie, als Gries­heim kurz vor Schluß durch Sauerwein zum Siegestreffer kam.

S V 98 Darmstadt hatte gegen den Tabellenführer TSG 61 Ludwigshafen drei Ersatzleute eingestellt und unterlag nach fast gleichwertiger Gesamtleistung mit 3:5 Toren recht knapp. Ludwigshafen führte zunächst 3:0. Tore von Rausch und Weid­mann verringerten den Vorsprung bis zum Seitenwechsel auf 2:3. SÖenig vor Spielende führten die Pfälzer 3:4, als sie durch Härtner mit einem fünften Treffer den Sieg sicherten.

Eine großartige Leistung vollbrachte Germania Pfungstadt, die gegen den Gaumeister Haßloch dank des ausgeprägten Wurf­vermögens seines Angriffs zu einem 12:4-Erfolg tarn. Schon bei Halbzeit hatten Meierhofer, Huxhorn und Becker das Torverhältnis auf 7:2 gebracht, und auch im Verlauf der zweiten Spielhälfte war Pfungstadt stets tonangebend.

Ergebnisse der Bezirlskiasse Main-Hessen: Staffel 1 : VfR Schwanheim gegen SS-Sportgemeinschaft 13:6, SA-Kampffpielgemeinschafl gegen Tv sulz- bach 18:2, VfL Germania 94 gegen TSG 01 Höchst 3:13, VfL Reichsbahn Nied gegen TSG 85 Fechenheim 11:5. Staffel 2: VfL Rödelheim gegen BSG IG Farben 4:10, BSG Neufag-Allianz gegen Tv Sossenheim 4:6, FSB Frankfurt gegen Reichsbabn-Rotweiß 5:3: 2ti Niederrad gegen Vorwärts Bockenheim 3:3. Staffel 3 : Tgd Dietzenbach gegen Tfchft Bürgel —, Tgf. Dietzenbach gegen Tgd Jügesheim 8:1, TSG Langen gegen Kickers Offenbach (Langen nicht angetreten), Tv Bieber gegen Tgf Offenbach 3:8.

Süddeutsche Handball-Meisterschaftsspiele

Gan Südwest: Polizei SV Frankfurt gegen TSV Herrnsheim 9:7; SV 98 Darmstadt gegen TSG 61 Ludwigshafen 3:5: Germania Pfungstadt gegen VfL Haßloch 12:4: GfL Darmstadt gegen GfL Griesheim 8:9; Tura Ludwigshafen gegen MSB Darmstadt (kampflos für L.).

Gau Baden: TSV Oftersheim gegen VfR Mannheim 8:7; TV Leuters- .hausen gegen Freiburger FC 6:11.

Ga» Württemberg: TB Altenstadt gegen TSV Süßen 13:9; Tgf. Stutt­gart gegen SV Urach 5:10; Eßlingen TSV gegen KSV Zuffenhausen 7:5; Tgd. Schwenningen gegen TV Kornwestheim 5:4.

Gau Bahern: Bamberger Reiter gegen RTV München 3:10: TSV 1860 München gegen 1. FC Bamberg 5:3: TV Milbertshofen gegen SpVg. Fürth 8:4: Post SV Nürnberg gegen Polizei Nürnberg 3:6.

Gan Hessen: SS Arolsen gegen TB Jahn Gensungen 13:6: Tuspo. Bettenhausen gegen CT/Hefs.-Pr. Kassel 7:3: TB Kesselstadt gegen Kurhefsen Kassel 13:3; MSV Hanau gegen SV Kassel 10:7.

Die Schütze AG, Ludwigshafen-Oggersheim, konnte neben aus­reichenden Abschreibungen einen Reingewinn ausweisen, der 6 (4) */e Dividende ermöglicht. Die Alzenfabrik GmbH, Aussig-Böhmen, habp ebenfalls zufriedenstellend gearbeitet und entsprechende Ueber- Schüsse abgeliefert. Durch die Eingliederung Sudctendeutschlands werde eine Absatzverlagerung eintreten, doch seien deren VI irkungen noch nicht zu übersehen. Irgendwelche Schäden durch die politischen Unruhen im Grenzgebiet seien nicht entstanden. Die Aussichten Werden für die Muttergesellschaft und Schütze als günstig bezeich­net, ein Nachlassen im günstigen Auftragseingang sei bisher nicht wahrzunehmen. (HV 6. Dezember.)

An Amateurboxkämpfcn in der schwedischen Stadt Eskiltuna nahmen auch einige deutsche Boxer teil. Europameister Murach Schalke) schlug Schwedens Weltergewichtsmcister Agrcn ganz überlegen nach Punkten. Im Mittelgewicht kam der Königsberger Garmeister über den Schweden Norrman zu einem Punktsieg. Lediglich Klahre (Leipzig) mußte sich im Federgewicht dem Schwe­den Eederbcrg nach Punkten beugen, obwohl er die letzte Runde überlegen an sich gebracht hatte. .

Deutsche und dänische Amateurboxer trafen >n Nakskov auf der dänischen Laalandsinsel zusammen. Auch hier gab es schone deutsche Erfolge. So kam im Halbschwergewicht der Bremer Trillhasc zu einem glatten Punktsieg gegen den Dänen Eliasen. ym Welter­gewicht' sicherte sich der Hamburger Kauer das gleiche Ergebnis gegen den Dänen Nilsen. Matijes (Bremen) mußte dagegen tm Bantamgewicht die Überlegenheit des Dänen Rasmussen ane^ kennen Im Federgewicht gab es dann einen deutschen Sieg durch den Hannoveraner Bialas, der bereits in der ersten Runde den Dänen Madsen durch technischen k. o. schlug.

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Rhein-Mainische Hockrhergcbnisfc: SC Frankfurt 1880 gegen Wiesbadener THC 3:2 (2:1), SC Frankfurt 1880 (Frauen) gegen Wiesbadener THC 0:6 (0:3), BSG Nenfag/Ällianz gegen BSG IG Ffm. 2:2 (1:1), Sportgemeinde Eintracht gegen GfL Tarinstadt 2:2 (0:1), Sportgemeinde Eintracht (Frauen) gegen GfL Darmstadt 0:1 (0:0), TV Fechenheim gegen Reichsbahn-SB Roh weiß 2:2 (1:0), TB Fechenheim (Frauen) gegen Rb Rotweiß 0:3 (0^2), SC Forsthflusstrahe gegen SC Weißblau Aschaffenburg 1:2 (1:0), B^G IG Höchst gegen Mainzer RD 1:0 (0:0).

Meisterschaft Norohcsscn: 1. Hanauer THC gegen SP Dunlop Hanau 1:0

HJ-B«yM»fsterschaft: Reichsbahn-SV Rotweiß «egen Fußball-SV 3:1, TV Sachsenhausen 1857 gegen BSG Neufag/Allian, 4:0.

Auswärtige Spiele: 1. FC Schweinsurt gegen Offenbacher RV 18-4 —, Reichsbahn Ludwigshafen gegen BSG IG Höchst 1:2 (0:1), VsR Mannheim (Frauen) gegen BSG IG Höchst 0:13, (0:6).

Eintracht, die auch die Vorteile des Platzbcsitzes hatte, mehr vom Spiel. In der zweiten Spielhälfte beherrschte sie dann ein­deutig die Situation. Eine Viertelstunde hindurch wickelte sich der Kampf ausschließlich im Spielfeld der 80er und zwar in größter Nähe der Mallinie ab.

Die ersten Punkte für die Eintracht erzielte Meinhard durch einen Straftritt. Sein Kamerad Kurt Schmidt trat wenig später einen Straftritt aus ungünstigster Position nur ganz knapp neben die Latte. Auch nach der Pause lag der Eintracht-Sturm ständig im Angriff. Ter zähe Widerstand der Hintermannschaft des SC 80 verhinderte lange Zeit einen weiteren Erfolg der Ein­tracht, bis dem Vertzindungshals Schmidt schnell und ent- schloisen ein Dripkick gelang, der die Führung der Platzmann­schaft auf 7:0 ausdehnte. Damit war der Kamps eigentlich schon entschieden. Die 80er versuchten zwar eine Verbesserung des Er­gebnisses. Einmal stand Dehmel, das andere Mal B. Flinsch durch gefährliche Durchbrüche dicht vor dem Erfolg. Dann ebbte der Kampfgeist ab. Schiedsrichter war der Heidelberger Schuppet.

Die M e i st e r s ch a s t s t a b e l l e hat folgendes Aussehen: Eintracht, 5 Spiele, 9:1 Punkte; SC 80, 5 Spiele, 5:5 Punkte; Spiel- und Sportvereinigung, 4. Spiele, 2:0 Punkte; TV 60, 4 Spiele, 2:0 Punkte.

Der neue Gaumeister spielte in folgender Aufstellung: ' Schluß: Düring, Dreioiertelreihe: Horn, Kirsch, v. Artus, Braun. Verbinder: Kurt Schmidt, Habn. Sturm: Dietrich, Leunig, Karl Presser, Derleth, Stutzinski, Meinhard. T. Schmid, Karl Schmid.

Weiten I - — Gott |17 000

Nachdruck verb.

120.67- 3 42- 19.80-

230-

Armstrong bleibt zweifacher Weltmeister

Henry Armstrong (USA) verteidigte im New Yorker Ma­dison Square Garden seinen Titel als Weltmeister der Beruss- borcr im Weltergewicht vor 12 000 Zuschauern erfolgreich gegen Cefexino Garcia. Ter Philippine wurde über 15 Runden nach Punkten geschlagen. Er kam zwar in den letzten Runden stark auf, konnte aber ein Unentschieden nicht mehr erreichen.

Armstrong hat bekanntlich auch den Weltmeistertitel im Leicht-

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Deutsche Hockey-Nationalelf schlägt Frankreich

Ein schwer erkämpfter 3:2 Sieg in Earis

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HacMraa für einen Teil der Auflage.

♦ Reichswerke AG „Hermann Göring“. (□ Berlin.) Die A n n a- w e r k Schamotte - und Tonwarenfabrik AG, vorm. J. R. Geith, Oeslau bei Coburg, hatte 1937, um den Rohstoffbedarf zu sichern. 90 von insgesamt 100 Kuxen der Vereinigten Gewerkschaft Sc hmidgaden-Sch warzenfeld (Oberpfalz) erworben. Es wurde vereinbart, daß diese Gewerkschaft, unter maßgeblicher Be­teiligung der Reichswerke AG für Erzbergbau und Eisenhütten „Hermannn Göring“ in eine AG umgewandelt werden soll, zum Bau eines Werks für feuerfeste Materialien für den Bedarf der Reichswerke (vergl. Nr. 292). Wie die „Berliner Börsen-Zeitung meldet, soll diese Umwandlung demnächst erfolgen, und zwar unter der Firma „Buchtal AG Keramische Betriebe der Reichswerke .Her­mann Göring*

♦ Neue Fldther Landmaschinen AG. Gassen (Niederlausitz). (□ Berlin.) Einer aoHV (20. 12.) wird Antrag auf Abschluß eines Pachtvertrages mit de»* Firma Hermannn R a u Ben­dorf, Singwitz-Bautzen, unterbreitet, und zwar gemäß A 103 Abs. 2 sowie H 256 Abs. 2 Aktienges., daher ist anzunehmen, daß die Ge­sellschaft ihren Betrieb der genannten Firma, welche bereits bisher die Mehrheit der AR-Mitglieder stellt, verpachten will: § 256 Abs. 2 schreibt die Zustimmung der HV für einen Vertrag vor, dur^h den eine AG einem anderen den Betrieb ihres Unternehmens verpachtet. Nach § 103 Abs. 2 kann in Fragen der Geschäftsführung die HV nur dann entscheiden, wenn es der Vorstand ausdrücklich verlangt. Es scheint, daß die Bezugnahme auf diese Vorschrift in diesem Fall überflüssig ist, da § 256 Abs. 2 weiter greift. Die ao HV soll ferner ein neues AR-Mitglied zu wählen, nachdem das bisherige Mitglied Dr. O Stade in den Vorstand berufen worden -ist.

♦ Kölsch-Fölzer-Werke AG, Siegen, erhöht die Dividende auf 6 (4) •/,. Die Gesellschaft hat 1937/38 (30. 6.) ihre Gefolgschaft weiter vergrößert und einzelne Betriebe weiter ausgebaut. Die bisherigen Betriebsverbesserungen hätten sich weiterhin günstig ausgewirkt. In der Gießerei habe die Erzeugung durch größere Exportaufträge erhöht werden können, die Abteilung Kältemaschinen entwickele sich günstig. Trotz nicht unwesentlich erhöhter Erzeugung habe man die Nachfrage nur mit großer Mühe befriedigen können. Das ferner ein neues AR-Mitglied zuwählen, nachdem das bisherige Mitglied Dr. O. Stade in den Vorstand berufen worden ist.

Der Rohertrag wird mit 2.77 Mill. (i. V. 3.02, wovon 0.53 sonstige Aufwendungen abzuziehen sind) ausgewiesen, dazu treten 60 000 (50 000) Beteiligungen und 40 000 (20 000) sonstige Erträge. Löhne und Gehälter erforderten 1.80 (1.71) Mill., abgeschrieben wer­den 152 000 (326 000) und 52 000 (50 000) werden für Delkredere und Wertberichtigungen zurückgestellt. Danach beträgt der Reingewinn JLft 347 859 (235 442) einschl. 32 870 (—> Vortrag. Daraus werden 6 (4) •/• Dividende auf 3.19 Mill. AK verteilt, JlJt 110 000 werden einer Sonderreserve zugeführt und 37 500 bleiben im "Vortrag. In der Bilanz erscheint das Anlagevermögen mit 2.65 (2.75) Mill, darunter Beteiligungen unv. mit 900 000. Die Vorräte wuchsen auf 2.5>0 (1.52),

Kon. Ned. Petr Amsterd.Rubb Dell BatavRub Holl-Amer-Lin . ied ScheppvU VerVorsti.Cult ■ landVerAmst Dell Batav.Mi; . Dell Mii. cert.

5%Arbed.0bi

7 rt.Hyp. 9.12. 7 do. 11 u. 14 7 Wurtt H. B. 3 Harpen S-Anl.

7 Kalisyndik. 6% do.

7 Rh.ElbeJnion 61SiemH(26)8

forderungen betragen 0.06 (0.04), sonstige Forderungen 0.19 andererseits sind Verbindlichkeiten erhöht auf 2.36 (1.81), sind 0.18 (0.23) hypothekarisch gesicherte Darlehen, 1.20 Kundenanzahlungen, 0.44 (0.44) Warenforderungen. 0.06 (0.01) 0.16 (0.16) Akzept- und 0.32 (0.23) sonstige Forderungen.

22- 56-

7% 13%

7— 51% 86% 38%

3% 60- 50- 65% 115% bC%

25. 11 140%

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17%

77% 253 - 182% 535-

Am 27. November begannen in der Handball-Gauliga Südwest die Spiele der Rückrunde. Alle Favoriten gewannen, so daß t n der Spitzengruppe keine Veränderungen ernge- tretcn sind. Ungeschlagen und ohne Punktvcrlust, liegt die TsG 1861 Ludwigshafen in Führung. Mit vier Verlustpunkten belastet nimmt GfL Griesheim, der im zweiten Durchgang gegen OfL Darmstadt knapp siegte, den zweiten Platz in der Gcsamtwertung ein. In nicht aussichtsloser Position hal ber Polizci-LÄ Frank­furt mit 14:6 Punkten den dritten Tabellenplatz nach dem Ruck­vielerfolg gegen TSV Hernsheim. nunmehr allein, da der bisher vunktgleiche GfL Darmstadt auf den vierten Platz zuruckgefallen ist ®ie Darmstädter sollten mit diesem Punktvcrlust endgültig aus dem Meisterschastsbewerb ausgeschaltet sein. Vollkommen un­geklärt ist die Abstiegsfrage, von der SV 98 Darmstadt, Tura Ludwigshafen und TSV Herrnsheim am meisten betro fen werden. Ob der gesperrte MSB Darmstadt noch Gelegenheit bekommt m das Spielgeschehen der Handball-Gauliga Südwest einzugreifen, bleibt abzuwarten.

Polizei SV Frankfurt hätte auf dem Sportplatz am Riobhos gegen den mit drei Ersatzspielern angctrenenen TSV He rrns- h e i m zahlenmäßig höher gewinnen muffen, wenn die Abwehr m der Mitte der zwsiten Halbzeit nichts vorübergehend aus dem Gleichgewicht gekommen wäre. Diese Schwächeperiode nutzte der 5>errnsheimcr Angriff, der in Worms und Wlodarik zwei schuß- gewaltige Stürmer hatte, geschickt aus und verbefferte den Tor­rückstand Die Frankfurter erzielten anfangs durch Schonig und Keßler eine 2:0-Führung, bis Herrnsheim durch Wlodarik zum ersten Gegentreff-r kam. Tas weitere Spielgeschehen stand bis zum Seitenwechsel im Zeichen der Frankfurter Mannschaft, die den Vorsprung auf 5:2 ausdehnte. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit war die Polizeimannschaft überlegen. Rechtsaußen Jung erhöhte auf 7:2. Dann drehte Herrnsheim plötzlich auf. Zwei Treffer waren die Ausbeute, die von den Frankfurtern aber bald wieder aufgeholt wurden. Beim Zwischenstand von 9:5 erzielte

-24 21-24 - 2O'/a' -20V,

PSV Frankfurt gegen TSV Herrnsheim GfL Darmstadt gegen GfL Griesheim SV 1898 Darmstadt gegen TSG 61 Ludwigshafen Germania Pfungstadt gegen VfL HaBloch Tura Ludwigshafen gegen MSV Darmstadt kampflos für Ludwigshafen gewonnen

dagegen sind Warenforderungen vermindert auf 0.91 (1.16), Konzern- - ’ " (0.07),

24- 20-21V, 20 V, 41/,

3271/6 325% 230 S 231-8

92- 92-

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Rennen zu Strausberg

Alchimift-Rcnnen. 1500 Meter, 1400 Mark: 1. W. Jenlschs ^SlntoniaMo (E. Woznrca), 2. Siedler. 3. Dammbruch, 4. Christine, ferner. Lenz, Burgzierde. KraiU.junfer, Sehdlitz - Kürassier, Blaumelse, Rucklaus, Lm'd- zunge, Corsica, Donna Diana, Dammbruch, -tot.: ^7.iv, io, -i, *,41Ve

L"sa»ot.3agi>renncti. 3600 Meier, 2400 Marf: 1. Frau f. v Tewitz> PerMab (Ä Hauser), 2. AUasch, 3. Jungrittcr. oerner. LlwuS, Puga Droop. Toi.: 17:10, 12, 16:10. Einl. 68.

Graf Jsolani-Sicnnen. 1250 Meier, 2200 Mark: 1. DeVowS JE (H. Zehmisch), 2. Tuhoma, 3. Carratsch. Ferner: Sonnlagsmadel, Ceuta, Veracruz, Campo Santo. Toi.: 27:10, 14, IS, 35710. ffiml. 11b.

Gras Ferrv-Iagdrennen. 3200 Meter, 2200 Mark: s Lt. v Oetzdsltz Thimble Rig Jimmy (B. Ahr), 2. Cobra, 3. MarquiS 4-oia.

Ferner: Spitzmaus, Hero, AUopold. LV, Fecngrotte, Murillo, Granu, Jmpasse. Tot.: 185:10, 40, 22, 20, 40:10. Eml. 1588.

Wallenstein-Ausgleich. 2000 Meier, 2000 Marf: 1. W. ^ustbbecks Frigga (K. Schiemann), 2. Günstling, 3. Angreifer, 4. Hagelfchiag. Ferner. Mathilde. Fra Diavolo, Pesne. Sonnenvogel, Sagenheld, Vogelfänger, Ov. ^o^Sishtzhus-Jägdrennen. 3400 Meter, 2200 Mark: 1. H. Bibers Palladw (W. Äreienbring), 2. Granit, 3. Sauhatz Ferner: Volmar, Mailander, Fatinelli, Longinus, Kleiner Mann, Abendglocke. 4.0t.. 18.10, lo, 21, -2.10.

Krefeld

Preis von St. Tonis. 1650 Meter. 2500 Martt 1. Jean Thissens Papi- nian (H. Richter), 2. Shannon Silber, 3. Gamm:. Ferner: Spanger, Muster- lnabe Torpedo, Gemse, Badelust. Toi.: 24:10 13, 14, 29.10. 6®. 52.10

Preis von Rhcvdt. 2000 Meter. 2600 Mart: 1. Rennstall ®iaartaufCBä S-rgcnwende, 2. Heidgraf, 3. Gnom. Ferner: Gilt, Heidefonig, Onfel fiarl, Nostrus, Aiwam. Tot.: 69:10, 18, 18, 15:10. CSS: 556:10.

Süchtelner-Jaqvrennen. 3700 Marf. 2800 Meter: 1. SB. Schultes Boi- taire II (R. Ktzuswitz), 2. Le Rex, 3. Ramillies. Ferner: stora, Ambrostus. ^OPr/is von^Gladvachi 1®6 SReter, 2800 Marf: 1. SB. Jentfchs Monte, bello Michael), 2. Augras, 3. Thammo Ferner: Staatsvreis, Festspiel,

Ädare tveftlanb. Tot.: 87:10, 38, o3, 57:10. EÄ. 2u8b.l0,

Hülser Jagdrennen. 3000 Meter. 2700 SKart: 1. P.

Clochette, 2 Ilmenau, 3. Rappa. Ferner: Menne, Rodrigo, lema, Frlcne, Maasliebchcn. Tot.: 57:10, 15, 16, 13:10.

Auteuil

Prix de Fontainebleau. 20 000 Fr., 3000 Meter: 1 Mme. M. ChivauItS. Dede VII (R. Bates), 2. Empretta, 3. Montserrand. 9 liefen. Tot.. 100.10.. 23 32 14 *10

'irir La Hahe Jounelin. 150 000 Fr., 5500 Meter: 1. A. Urbains SifkoS <M Brunnet) 2 Ingre, 3. Littrv. 5 liefen. Tot : 36:10, 14,12:10. einL.22.

Prix Henri de Br?icuil. 30 000 Fr., 2700 Meter: 1. L. de Paula Macha- dos Daidol (S Röchet), 2. Nemours, 3. Scottish. 7 liefen. Tot.. 82.10, 44, 48:10. Ein!.: 100.

Jet van Feggelen, die hervorragende holländische Rücken­schwimmerin verbesserte in Antwerpen ihren eigenen Weltrekord über 100 Meter von 1:13 auf 1:12,9 Minuten.

Zum Fußballkamps gegen Deutschland am 11- Dezember in Rotterdam wird Holland voraussichtlich folgende Elf stellen: van Male; Blomvliet,' Caldenhove; Paauwe, Anderiesen, van Heel; Dräger, De Boer, Dumortier, van Spaendonck, De Harder.

Jean Borvtra, trotz seiner 40 Jahre immer nockO einer der besten europäischen Hallentennisspieler, wurde überraschend un Kampf der Internationalen Clubs von England und Frankreich in Torquay von H. G. N. Lee 6:2, 2:6, 8:6 geschlagen Trotzdem behaupteten die Franzosen am ersten Tage eine 6:2-Führung.

Im Kegler-Städtekampf auf internationaler Bahn in Aurich siegte die Züricher Stadtmannschaft gegen Stuttgart mit 5317 zu 5143 Holz. Die beste Einzelleistung vollbrachte Martin (Stutt­gart) mit 726 Holz vor Studer (Zürich) mit 713 Holz.

Der deutsche Fliegermeister Albert Richter belegte bei den Rad­kämpfen im Pariser Sportpalast hinter Weltmeister 2lric van Pliet und Exwcltineister Jeff Scherens im Gesamtergebnis den 3. Platz.

Nachtrag für einen Teil der Auflage.

Steg»,weit erhält den Rheinischen Literaturpreis

Köln, 26. November. Landeshauptmann Haafe verlieb in einer kleinen Feier, die im Großen Saal des Gürzenich siaitfand, den hiesigen Rheinischen Literaiurvreis. „Heinz Steguweit aus Köln am Rhein," tote es in. der Urfunde heißt, erhielt ihn mit dieser Begründung: „In dem Betoutztsein einer soldatischen Mission weiß er mit der ganzen Kraft eines mitfühlen­den Herzens das toerf- und sonntägliche Erleben des aufrechten UN» schlichten rbeinischen Menschen zu gestalten und zu deuten als das gleich- nishafte Schicksal einer heimatverbundenen, arbeitsamen, fampferprobten Gemeinschaft." Ties fei im wahrsten Sinne des Wortes Dienst am Boll und Vaterland und verdiene Auszeichnung. Der Landeshauptmann feierte Steguweit in einer Ansprache als geistigen Träger der Nation und er­läuterte, inwiefern der Preis als Anerfenming eines Mannes gedacht stei, der eine Leistnng vollbracht habe. Um aber auch fünstig denen Ehre und Ermunterung zuteil werden zu lassen, aus deren hoffnungsvolles Talent es hinzuweisen gilt, hat der Landeshauptmann einen „Fordererpreis ge­stiftet, der im nächsten Jahre zum ersten Male verlieben werden soll. Steguweit verband mit dem Dank für den Preis den Vortrag eines kleinen 'Äbschnittes aus feinem Roman „Der Jüngling im Feuerosen .

Gauleiter Sprenger spricht im Sndetrnland.

Frankfurt, 26. November Unter den sechs Gauleitern aus dem alten Reichsgebiet, die für die Wahlpropaganda in den sudetendeutschen Gebieten eingesetzt werden, befindet sich, wie der NS-Gaudienst meldet, auch Gau­leiter und Reichsstatthalter Sprenger. Er wird am 28. November m Weiperr, am 29. November in Duppau bei Saaz, am 30. November m Ellbogen und am 1. Dezember in St. Joachimsthal sprechen.

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Ein neuer deutscher Sportwagen.

Im Jahre 1937 fand her Berliner Ingenieur Gerharb Macher in einer Münchener Werkstatt einen der drei Motoren, tue der verstorbene Konstrukteur Zoller für seine Rennwagen geschaffen hatte. In mühseliger Kleinarbeit beseitete Macher die dem Motor noch anhaftenden "Mängel und entwickelte einen 1500-ccm-Zwe>- tattmotor mit sechs Zylindern so weit, daß er für Sportwagen rennreif wurde. In diesen Tagen wurde die Mv-schine trotz größter Schwierigkeiten fertiggestellt. Im Hof der Reichsfachschule für Stellmacher und Karofferiebauer in Bernau, die für den neuen Wagen die zweisitzige Karosserie in handgefertigter Sonderaus­führung schuf, wartet der silbergraue neue deutsche ^Sportwagen auf seine erste Fabri. Die niedrige, gedrungene Form seiner Karofferie gibt dem Modell das Gepräge. Unterhalb der Klappe, die den Einfüllstutzen für das Kühlwaffer verdeckt, kündet bescheiden ein schtvatzes „M“ von dem Mann, der den Wagen baute. Bei einer kurzen Probefahrt aus der Reichsautobahn zeigte sich ein starkes Anzugs- und Beschleunigungsvermögen. Kaum sind die vier Gänge durchgeschaltct) ist bei noch nicht 3000 Touren eine Ge­schwindigkeit von 145 bis 150 Km. Std. erreicht. Die Spitze liegt bei 190 Km.-Std.

Berlin, 26. November. (DNB.) Zwischen König Carol von Rumänien und Ministervräsident Generaifeldmarschall Göring fand am Samstag eine Begegnung in Leipzig statt. Nach einer eingehenden Unterhaltung ins­besondere über die Ausgestaltung der wirtschaftlichen Beziehungen beider ■ Länder, folgte der König mit dem Kronprinzen und seiner Begleitung einer • Einladung des Generaifeldmarschalls zum Frühstück in dessen Sonderzug. König Carol setzte am Spätnachmittag seine Weiterreise fort. Generalfeld- Marschall Göring reifte nach Berlin zurück.

Eine £rier am Grabe des Admirals Scheer.

Weimar, 26 November. (DNB.) Am Samstag jährte sich zum zehnten Male der Todestag des Admirals Schwer. Bormittags sand am Grabe des Sldmirals auf dem Weimarer Friedhof eine schlichte Feier statt, an der Marineofsiziere des Benrlaubtenstandes mit einer Abordnung der WehrersatzinspeMon Weimar, eine Abordnung des NS-Marinebundes und Vertreter der nationalsozialistischen Parteigliederungen teilnahmen. Für die deutsche Kriegsmarine legte im Auftrage des Generaladmirals Raeder Kapitän z. S. John von der Webrersatzinfpektion einen Kran, • nieder, wobei er eine Gedenfansprache hielt. „Immer werden wir in Admiral Scheer den idealen Flottenführer und Soldaten sehen; und sollte unser stolzes nationalsozialistisches Deutschland einmal den letzten Einsatz fordern, so werden wir uns für die Größe und Unverletzlichfeit Deutsch­lands einfetzen, eifern, bedingungslos, unter Zurücksetzung unseres eigenen Jchs, wie Admiral Scheer es tat."

Der Zollgrenzschutz im letzten Restgediet.

Berlin, 26. November. (DNB.) Ter Zollgrenzschutz ist, nachdem er in den meisten neu zu Deutschland lammenden Gebieten bereits am 24. Novem­ber 1938 die neuen Grenzen besetzt hatte, am Freitag auch in den Zipfel von Nordmähren an die endgültige deutsch—tschecho-slowalische Grenze borge- ~ rückt und sichert nunmehr die neue Grenze in ihrem ganzen Verlauf. Tie Besetzung der neuen Grenze hat sich überall reibungslos vollzogen.

Eine deutsch—tschecho-slomakische Nereindar««-

Berlin, 26. November. (DNB.) Am 23. November ist im Auswärtigen Amt eine deutsch—tschecho-flowalische Vereinbarung unterzeichnet worden, wodurch den Personen, die in Zusammenhang mit den politischen Ereig­nissen der letzten Wochen ihren Wohnsitz oder Aufenthaltsort aus dem jetzt tschecho-flowafischen Staatsgebiet nach Deutschland — oder umgefehrt — verlegt haben, ohne ihr bewegliches Eigentum dabei mitnehmen zu fönnen, die Abbeförderung ihrer Wohnungseinrichtungen, persönlichen Ge- brauchsgegenstände und so weiter ermöglicht wird.

Der Reichsmahlvorschlag

für die Crgän;urrgsmahlen prm Deichstag.

Vertin, 26. November. Im Reichsanzeiger wird heute der „Reichs­wahlvorschlag der NSDAP" für die Ergänzungswablen zum Großdeutschen Reichstag am 4. Dezember veröffentlicht. Er umfaßt sieben- undsechzia Namen, deren drei erste bereits befanntgegeben worden find. Es sind dies Adolf Hitler, Konrad Henlein und Karl Hermann Franf. Die folgenden Kandidaten werden in alphabetischer Reihenfolge genannt. Unter ihnen finden sich SS-Führer Turnlehrer Willi Brandner (Reichenbergl, - Treuhänder der Arbeit Banlbeamter Dr Fritz Koellner (Reichenbergl, j Rechtsanwalt Dr. Hans Neuwirth (Tgßwitz bei Znaim), Rechtsanwalt Dr. Rudolf Schicketanz (Reichenberg), Rechtsanwalt Dr. Wilhelm Sebelovsfv (Reichenberg) und Schriftleiter SS-Untersturmführer Dr. Karl Viererbl (Berlin).

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Ergänzungen zum Frankfurter Kursblatt vom 26.

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100 G., S. 7 v. 26, 8. 10 v. 27, S. 13 v. 28. S. 15 v. 29, S. 16 v. 30.

S. 17 v. 31 100 G.. Kommunal S 1 u. 2 v. 26, S. 3 u. 4 v. 27, S. 5

pp Paris, 26. November. (Gig. Drahtm.) Der Sieg im 10. t Gegner und hatte bei ihrer Harte in manchen schwierigen Sttua- Länderkampf über Frankreich ist der deutschen Hockeymannschast > tionen die Oberhand. Allerdings muß betont werden, daß nicht nur — ™ • - r v ,x------pie Umstände ihr günstig waren, sondern das Spiel auch oft recht

glücklich für sie lief. Leicht hätte die Niederlage höher ausfallen können, wenn der Ball nicht meist glücklich vor die Stöcke der Fran-

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Am 25. November 1938 verschied nach langer Krankheit das Mitglied unseres Auf­sichtsrats

Seit dem Jahre 1929 gehörte der Verstorbene zum Aufsichtsrat unserer Gesellschaft. Er hat mit seinem reichen Maß an technischem und wirtschaftlichem II issen die Ent­wicklung unseres Werkes stets gefördert. Er hat vor allem seine großen bergmännischen Erfahrungen vorbehaltlos in den Dienst unserer Arbeit gestellt. Wir verdanken ihm viel und werden das hervorragende Beispiel, das er uns in seiner stets gleiehbleivenden Pflichttreue gab, in hohen Ehren halten.

Möge dem Bergmann Paul Kriebitz, der uns ein Jahrzehnt Freund und Berater war, die Erde leicht werden.

Herr Generaldirektor a.D. Paul Kriebitz

Mutter Napoleons Von

Aufsichtsrat, Vorstand und Gefolgschaft der Braunkohlen-Schwelkraftiverk Hessen-Frankfurt A.G.

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„Und wenn Letizia auch eine Fremde war, so war sie als Mutter so all­gemeingültig Io ihrer Vorbildlich­keit. daß es jede Mutter locken muB. Einblick in dieses Schicksal zu haben. Jede Mutter und Jeden Sohn!"

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