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Naturen und gegen ihre englischen Offiziere loyal, denn zwischen diesen und ihnen herrscht am ehesten etwas wie ein persönliches Verhältnis. Es ist aber eine Berussloyalität, der andere, politische Erwägungen fern liegen. Ein indisches Landsknechts tum ist es, das einem guten Führer folgt, dem es aber ziemlich gleichgültig ist, wer dieser Führer ist. In den Känchsen um Indien zwischen Frankreich und England fand Dupleix seine Landsknechte so gut wie Elive, und heute wäre eS nicht anders. Die Aufgaben, die die Eng- lWder ihren eingeborenen Truppen stellen dürfen, können nicht wahllos gestellt werden, Sie gegen Religions- und Stammes- genossen aufzubieten, wird man vermeiden. Ms 1903 Un­ruhen in Bombay mit Waffengewalt unterdrückt werden mußten, wurden neben englischen Truppen eigens dazu nach Bombay beorderte Eingeborene des Nordens verwandt. Mn in Bombay stationiertes Maharattenregiment blieb in seinen Baracken. Man weiß nicht, ob die Truppensendungen nach Europa so glatt vor sich gegangen sind, manches weist f crof Störungen hin. Immerhin scheint feftzustehen, daß man es verstanden hat, die Leute in ziemlicher Unkenntnis über den Zweck des Unternehmens zu halten. Auch stand nichts auf dem Spiel, was ihren religiösen oder sonstwie wesent­lichen Anschauungen zuwider lief; dagegen dürste man mit ber Verwendung muselmanischer Inder gegen dis Türken sehr vorsichtig fein. .

Man kann also beim Heere nur von einer bedingten, bei einem anderen verschwindend kleinen Kreise von einer Jn- teressenlohalität, bei der großen Mehrzahl aber nur von völliger Gleichgültigkeit und bei einer gewissen Anzahl vom Gegenteil von Loyalität reden. Dieser Zustand genügt aber, um die englische Herrschaft in Indien zurzeit so gut wie gesichert erscheinen zu lassen. Solange die Massen nicht aus ihrer Gleichgültigkeit aufgerüttelt werden, wofür die Führer und die zugkräftige Parole fühlen, solange dem Heere keine Aufgaben zugemutet werden, die seinen innersten Jn- stffckten widersprechen, wird das Land im Zaume gehalten werden können. Schwierigkeiten gibt es dabei genug. Eine der größten werden die wirtschaftlichen Maßnahmen sein, die die Regierung durch den Krieg zu treffen genötigt ist, und die gewiß in erster Linie auf die englischen Bedürfnisse zuge­schnitten sind, während Indien sehen muß, was für es übrig Reibt. Dafür ist eS ja eines der schwachen Länder, die Eng­land auf der ganzen Erde zu schützen r .rufen ist. Solche Maß­nahmen könnten eine starke Belastungsprobe der sogenannten Loyalität bilden. Denn selbst, wenn sie nicht zum Nachteil Indiens sein sollten, ist der ungemein mißtrauische Inder ge­neigt. dies anzunehmen. Konnte es doch seinerzeit z. B. pas­sieren, daß weithin dem Gerüchte Glauben geschenkt wurde, die von der Regierung angeordnete Impfung gegen Pest be­zwecke nichts weiter als gerade die Jnfiziewna zum Zweck der Ausrottung der eingeborenen Bevölkerung. Eine andere Ge­fahr liegt in der Möglichkeit, daß der heilige Krieg über Persien und Afghanian nach dem Norden Indiens getragen werden könnte. Ob diese Möglichkeit in näherem oder ferne­rem Bereich liegt, kann heute noch niemand sagen. Sie bin­det jedenfalls neben manchem anderen Umstand starke englische Kräfte an Indien. Aus sich selbst findet Indien schwerlich den Entschluß zum Aufstand, nur von außen könnte er hinein­getragen werden. Der russich-japanische Krieg hatte. in In­dien große Hoffnungen erregt, der gegenwärtige Krieg wird es in noch größerem Maße tun vor allem durch Englands eigene Schuld. Loyalität fesselt noch nicht ein Prozent der Inder an England. Der Begriff existiert nicht und wird auch nie existieren bei der Wesensfremdheit zwischen Herr­sch em und Beherrschten. F.

Der Reichskanzler

und die Erörterung der Friedensziele.

Auf die von den deutschen Wirtschaftsverbänden an den Reichskanzler gerichtete Eingabe, in der angeregt wurde, die Erörterung der Friedensziele frei­zugeben, hat Reichskanzler v. Bethmann Hollweg, demDeutschen Kurier" zufolge, mit folgendem Schreiben an den engeren Vorstand desBundes der Landwirte" geant­wortet:.

Großes Hauptquartier, den 24. Mäiz 1915.

Die Eingabe, die der Bund der Landwirte gemeinsam mit dem Zentralverband der deutschen Industriellen, dem Deutschen Bauernbund, dem Bund der Industriellen und dem Reichsdeutschen MittAstcrndsverbcmd unterm 10. d. M. an mich gerichtet hat, ist mir zugegangen. In voller Anerken­nung der in ihr zum Ausdruck gekommenen heißen Wünsche für das Wohl und Gedeihen des Vaterlandes muß ich mir ein Eingehen auf ihren sachlichen Inhalt zur Zeit, aus den Gründen eines gebieterischen Staats- itttcreffc§ versagen, die den Unterzeichneten Ver­bänden aus meinen, die Frage einer Erörterung der Frie- densziele betreffenden Verlautbarungen in der Presse bekannt sein dürsten.

Ich darf bitten, den Mitunterzeichnern der Eingabe von vorstehendem Bescheide Kenntnis zu geben.

gez. v. Bethmann Holweg.

Amerika als Geldgeber skr die kriegführenden.

London, 1. April. (Priv.-Tel., indir., Ctr. Frkft.) Reuter" berichtet aus Washington: Staatssekretär B r h a n teilte in einer Erklärung mit, daß die Regierung sich nicht für berechtigt halte, den Abschluß vonAnleihen zwischen den Kriegführenden und Banken der Ber­einigten Staaten zu verhindern.

Athen, 1. April. (W. T. B. Nichtamtlich.) Der K 8nlg weihte gestem in Gegenwart der Prinzen und Minister die- Telefchonlinie Athen-Saloniki ein, die die längste Linie auf dem Balkan darstellt.

Qualität und der Hinwendung zu der selöstgenugsamen, eigen- gesetzlichen äußeren Form des Lebens, die seine unsicht­bare, nicht in festen Strukturen ergreifbare innerliche Strö­mung verschweigt. Rembrandt aber hat in seine vollkommen­sten Porträts die flutende, jede Form von innen her über- 'slutercke Bewegung des vollen Lebens selbst hineingezaubert. Und nun erst, zu jener Deutung des Todes zurücksehcnd, kommt dies zu seinem ganzen Sinn. Jene Porträts enthalten das Leben in seiner weitesten Bedeutung, in der es auch den Tod einschließt. Alles, was bloß Leben ist, derart, daß es 'den Tod aus sich entfremdet hat, ist Leben in einem engeren Ginne, ist gewissermaßen eine Abstraktion. Bei vielen italie­nischen Porträts hat man den Eindruck, daß diesen Menschen der Tod in Form eines Dolchstoßes kommen würde, bei .den Rembrandtfchen, als würde er die stetige Weiterentwick- ,lung dieser fließenden Lebensganzheit sein, wie der Strom, jindem er in das Meer mündet, doch nicht durch ein neues Element vergewaltigt wird, sondern nur seinem natürlichen, von je bestehenden Fall folgt.

j Rubenssche Menschen haben scheinbar ein viel volle­res, ungehemmteres, elementarer mächtiges Leben als die Rembrandtfchen; aber um den Preis, eben jene Abstraktion aus dem Leben darzuftellen, die man gewinnt, wenn man aus dem Leben den Tod wegläßt. Rembrandts Menschen haben daS Dämmernde, Gedämpfte, in ein Dunkel hinein Fragende, das eben in seiner deutlichsten, schließlich einmal allein herr­schenden Erscheinung Tod heißt, und um gerade so viel weni­ger Leben scheinen sie, oberflächlich angesehen, zu enthalten; in Wirklichkeit enthalten sie gerade dadurch das ganze Leben. Dies gilt zwar hauPtsirHlich von seinen späten Por­träts, aber doch nicht ganz ausschließlich. Sieht man daS Dresdener Selbstporträt mit Saskia genau an, so erscheint seine schattenlose Lebensfreude ein wenig künstlich, als wäre sie zwar für jetzt an die Oberfläche seines Wesens getreten, jn dessen Tiefe aber mit schwereren, sich aus der Ferne her­streckenden Unentrinnbarkeiten verwachsen. Fast erschreckend deutlich wird dies, wenn man das lachende Selbstporträt der Carftanjenschen Sammlung (34 Jahre nach jenem) daneben betrachtet. Hier ist das Lachen unverkennbar etwas rein Momentanes, sozusagen als zufällige Kombination aus Lebsnselementen zustande gekommen, deren jedes für sich völlig anders gestimmt ist, das Ganze wie vom Tobe durch­zogen und auf ihn hin orientiert. Und nun besteht zwischen beiden die unheimlichste Achnlichkeit: das Grinsen des Dreises erscheint Mr al§ hie Weiterent wicklun g jener jugend--

Morgsüvlätt der SfeMtftfttrfe* Zettrrn^

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April 1915

Wien und Rutzlaird.

Der moskowitische Größenwahnsinn hat auck eine gute Seite: die Maske der Verstellung ist ihm zu -rng geworden, und er hat sie von seinem Gesicht genommen. Regierung und Presse wetteiferten, die Welt der Verbündeten, der Feinde und der schwankenden Neutralen mit den unabänderlichen Absichten Rußlands auf Konstantinopel und die Dardanellen vertraut zu machen, unbeirrt um die Un­gelegenheiten, in die England und Frankreich in diesem Falle geraten müssen. Mit der gleichen löblichen Tollpatschigkeit, die einem eine Figur aus GrillparzersWeh dem, der lügt" in Erinnerung ruft, macht die russische Nresse jetzt auch ihre angeblichen Rechte auf die Adria geltend. Die italienischen Ententezeitungen scheinen vorerst kein Wort zu finden vor dieser unverblümten Keraussorderuna und begnügen n r - die russische Prosa in Italienische zu übertragen. So schrieb die PetersburgerBörsenzeitung":Serbien öffnet sich heute einen Zugang zu.n Adriatischen Meer, der viel natürlicher ist als der durch Albanien: durch Dalmatien. Allein auf diese Küste haben es auch die Italiener abgesehen und schon arbeitet in Rom ein prodalmatinisches Komitee, daS die Reste der italienischen Interessen in diesem Gebiet höher stellt, als was mit Recht das serbische Nationalbewußtsein zu fordem hat. Gewitzigt durch die bitteren Erfahrungen der Vergangenheit, wollen wir diesesmal verhindern, daß die serbischen Hoffnungen und mit diesem die ganze Neugestal­tung deS Balkans zu Nichte werden."

Nock deutlicher wird derDjen", wenn er schreibt:Jn Rom ist man entschlossen, auS dem gegenwärtigen Kriege möglichst großen Gewinn zu ziehen, teils durch Gebiets­erweiterungen, teils durch die Erhöhung des Prestiges. Jn diesen Wünschen begegneten stch zwei Strömungen des poli­tischen Lebens: der Imperialismus und der JrredentiSmus. Ihr gemeinsamer geographischer Treffvunkt liegt bei Triest. Außerdem aber verlangen sie noch Istrien und Görz und da­für werden außer ethnographischen Gründen noch andere inS Feld geführt, wobei man nicht mehr von zu befreienden Brü­dern, sondern von einer Unterwerfung der Slawen spricht. Der JrredentiSmuS rechtfertigt mit historischen Hinweisen die Ansprüche ans Istrien und Dalmatien, und ihm steht der junge Imperialismus hilfreich zur Seite, der seine Argu­mente nicht in der Vergangenheit, sondem in der Zukunft sucht und behauptet, jene Gegenden besitzen zu müssen, um die unbeschränkte Herrschaft in der Adria zu halten. Hier aber stoßen die italienischen Interessen auf die österreichisch-unga­rischen und slawischen. Die Abtretung Triests verletzte die slowenischen Interessen. Die andern verlangten Gebiete schnitten Großserbien vom Meer ab. Die italienische Be­gehrlichkeit nach der Herrschaft über flämische Länder ver­schärft die allgemeine politische Lage sehr. Für die Slawen der Donaumonarchie wäre eine italienische Herrschaft noch unerträglicher als die bisherige, weil jene nicht mehr die Kraft besitzt, ein System der Zentralisation und der Ent­nationalisierung anzuwenden, während das einige Italien mit seinem Gewicht die Millionen Slawen erdrücken würde. Für Rußland ist ein Ausgleich mit Italien, bei dem mehr oder weniger die irredentischen Träume erfüllt würden, unmöglich. Die italienische Presse ist in den Fragen des Slawentums gut genug unterrichtet, um einzu­sehen, daß es für Rußland unmöglich ist, die Absichten deS italienischen Imperialismus zu unterstützen."

Der russischen Presse eilt nun auch die LondonerNation" zu Hilft, die meint, so berechtigt die Forderung aus daS Trentino sei, so schwierig sei der Fall von Triest und der adriatischen Küste. DerCorriere della Sera" betitelt die Uebersetzung des Artikels derNation":Eine beftemdende englische These".

Die englisch-französische Diplomatie wird sicherlich ver­suchen, die Aeußerungen Rußlands, das sich zum enkant teriüdle auswächst, abzuschwächen. Ob dies gelingen wird, muß man für fraglich halten.

Mailänder Tumulte.

o Mailand, 1. April. (Priv.-Tel Ctr. Frkft.) Gestern abend hatten sowohl die N e u t r a l i st e n wie die Kriegs­hetzer ihr Gefolge zu Kundgebungen auf dem Dom- platz einberufen, im Zentrum der Stadt wogte eine ungeheure erregte Menschenmenge; auch aus Vorstädten waren riesige Massen herangezogen. Die Kriegshetzer erschienen unter der Führung von Peppino und Sante Garibaldi und veranstalteten vom Dopmplatz durch die Via Dante einen Demonstrationszug nach dem Garibaldi-Denkmal, von dessen Stufen aus Peppino Garibaldi und Mussolini, der Füh­rer der sozialistischen Kriegspartei, die Menge anredeten. Schon auf dem Hinmarsch gab es verschiedene heftige Zu­sammenstöße zwischen den beiden Parteien. Auf dem Rück­marsch durch die Via Dante entwickelte sich eine wahre Schlacht mit Steinen des aufgerissenen Pflasters. Verschie­dene Bedrängte mußten stch durch blinde Revolverschüsse weh­ren. Die Demonstranten verbrannten eine österreichische Fahne. Die Raufereien dauerten bis morgens um 2 Uhr. Beide Parteien waren mit dicken Knütteln versehen. Die Wut der Zusammenstöße geht auch daraus hervor, daß die Polizei, welche durch starkes Truppenaufgebot verstärkt war, zweihun­dert Verhaftungen vornehmen mußte. Etwa dreißig Bürger und ein halbes Dutzend Offiziere und Polizisten mußten stch auf Sanitätswachen verbinden lassen.

Lie russische Lrohpsllkik.

Petersburg, 1. April. (W. T. B. Nichtamtlich.)Ruskoje Slowo" bringt einen drohenden Artikel gegen Italien und Rumänien. Falls sich diese Länder nicht den Alliierten anschlössen und ihre Neutralität aufgäben, würde Italien sofort durch die Flotte der Alliierten ausgehungert und Rumänien von den russischen Truppen überschwemmt werden.

liehen Fröhlichkeit, und als wäre daS Todeselement im Leben, das sich in dieser auf die tiefsten, unsichtbaren Schich­ten zurückgezogen hat, nun bis an die Oberfläche gedrungen.

Ganz allgemein hat der Gedanke des Todes ein be­merkenswertes Verhältnis zur künstlerischen Darstellung deZ Menschen. Weil das Porträt nicht nur Jahrhunderte oder Jahrtausende leben kann, sondem weil es seinem Inhalt, als einem künstlerischen, Zeitlosigkeit verleiht, wird an ihm die Spannung fühlbar: daß es eben doch ein ver­gängliches Wesen ist, das es darstellt. An dem bewegten Leben, das auch dm Betrachter in feine Strömung mitreißt, mag uns der mit ihm verwachsme Tod völlig entschwinden, schon wll er fast durchgehends ob mit Recht, bleibe vor­läufig dahingestellt als das immer Gleiche und Generelle gilt; dieses aber schaltet das gewöhnliche Bewußtsein aus, um stch an die Wichtigkeit der Unterschiede des Lebens zu heften. Wo aber das Gebilde diese unmittelbare Bewegtheit verliert, die uns gewissermaßen über dm Tod täuscht und ihn zu dementieren scheint, da wird er bei genauerem Hin­empfinden sichtbar. Wenigstens scheint mir dies einer der wesentlichsten Eindmcksunterschiede des realen und des künstlerisch nachgestalteten Menschengebildes zu sein: daß an diesem, weil es in der Sphäre jmseits des verfließenden Le­bens steht, der Tod gerade durch den Gegmsatz zu dieser Sphäre irgendwie spürbar wird; gerade in die Porträtgestalt erscheint mir, fteilich in verschiedensten Deutlichkeiten, der Tod, das Ephemere unseres Lebens, die Vergänglich­keitsbest immun g, so eingewebt, daß es nicht heraus­gelöst werden kann, ohne daS Ganze zu zerstören.

-Aber innerhalb dieses Allgemeinen treten große Unter­schiede auseinander. Die ganze Tiefe des Gegensatzes zwi­schen der Zeitlichkeit des sterblichen Weftns und der Zeit­losigkeit seiner Kunstfo. nung herauszuarbeite.., war nicht Sache der klassischen Kunst. Sie suchte ihn vielmehr zu über­brücken, zu vereinheitlichen, indem sie ihren Gegenstand in seiner ganzen Beschaffenheit und Bedeutung in die Sphäre der Zeitlosigkeit hob. Sie erreichte das dadurch, daß sie ihn typisierte. Nur das Individuum stirbt, der Typus nicht. Indem sie sich von jenem entfernte und diesen dar­stellte, verminderte sie die Spannung zwischen der Kunst­form als solcher und ihrem jeweiligen Inhalt, stellte sie die Idee der Zeitlosigkeit über beide. Sie hat die Gegenstände als künstlerisches Mc/'rial auf diejmige Schicht oder die­jenige Bedeutung reduz'.ert, in der sie wie von selbst und widerstandslos in den allgemeinen SU eingingen, auf das-

Die englische Arbeiterbewegung.

^ London, 1. April. (Priv.-Tel., Ctr. Fckft.)Reuter" hat bekanntlich gemeldet, daß die Regierung mit den Me­tallarbeitern am Clyde zu einem völligen Ueber- einkommen gebangt sei. Daß jedoch eine stets wach­sende Unzufriedenheit unter den Metallarbeitern herrscht, geht aus einem Briefe hervor, den der Gewerkschafts­sekretär des Metallarbeiterverbandes Mathew an denDaily Citizen" richtet. Jn diesem Briefe heißt eS: Es ist unsere erste Erfahrung, die wir mit einem Schiedsgericht der Re­gierung gemacht haben, und es wird auch unsere letzte Er­fahrung bleiben. Die Regierung und der Schiedsgerichtshof gehen nur von der einen Auffassung aus, wie es möglich sei, Munition 300 mal schneller zu fabrizieren, als es vorher der Fall war. Aber die wichtige Frage, wie die Arbeiter am Clyde stch mit den erhöhten Lebensmittelpreisen abfinden, wird kaum gestreift. Jn dem Briefe werden dann die Prozent­sätze der Erhöhung der Lebensmittel gegeben und eS wird ge­sagt: Wir werden unsere Kräfte konsolidieren und wir werden klar darlegen, daß wir die jetzigen Methoden der beiden Re- gierungskörper (Schiedsgericht und Regierung) nicht mehr dulden werden. Ferner wird angekündigt, daß innerhalb 1 oder 2 Wochen neue Lohnforderungen der Metallarbeiter am Clyde aufgestellt werden. Dieruhige Abwicklung der Mu­nitionsfabrikation", von der Reuter sprach und welche die Re­gierung ebenfalls in die Welt hinausposaunte, ist also nach der eben erfolgten Erklärung des Sekretärs der Metallarbei- tergewerkschaft durchaus in Frage gestellt.

In der Wollensabrikation, die für die Uniform­tuche von größter Wichtigkeit ist, ist eine emsthaste Lage da­durch entstanden, daß die Arbeiter von Manchester eine Kriegszulage von 10 Prozent verlangen und daß die Arbeitgeber diese Fordemngen abweisen, indem sie sagen, die Forderungen seien unvereinbar mit den für die Dauer von 5 Jahren abgeschlossenen Arbeitskontrakten.

Jetzt e r st erfährt man auch, daß ein emfthafter Streit in den Kohlengruben von Cyfarthfa in Süd­wales geherrscht hat. Die Admiralität richtete an die Ar­beiter eine dringende Aufforderung, die Arbeit wieder aufzu- nehmen, da der Kohlenmangel verhängnisvoll für die Schiffahrt sein werde. Die Arbeiter hielten daraufhin eine Massenversammlung ab und kehrten in die Gmben zurück. Es ist interessant, daß dieser gefährliche Streit geheim gehal­ten worden ist, bis er beendet war. Ueber die Dauer des Streiks und die Anzahl der dabei beteiligten Arbeiter wird nichts bekannt gegeben. Auch die G a s a r b e t t e r von Birkenhead sind noch im Streik. Sie haben jedoch jetzt beschlossen, ihre Angelegenheit einem Schiedsgericht zu über­weisen. Die Dockarbeiter von Birkenhead dagegen weigern sich nach wie vor, ihren Wochenendstreik auszugeben.

Unbefriedigende UlnnikiovserMgnng in England.

London, 1. April. (W. T. B. Nichtamtlich.) Die Times" befaßt stch tn einem Leitartikel mit der unbefrie­digenden Erzeugung von Munition und schreibt: Die militärische Maschine, die mit soviel Mühe aufgebaut ist, ist bereit, ihre Arbeit zu verrichten, verfügt jedoch nicht über das nötige Material. Hindemisse aller Art stellten stch ein, sodaß die Produktion abnimmt statt znzunehmen. Zwei Dinge tragen daran die Hauptschuld. L o h n st re i t l gke i- ten in der Industrie und das übermäßige Trinken. Das zweite Nebel ist viel schlimmer als das erste, weil es stch ständig fühlbar macht. Die statistischen Listen, die Lloyd Georges vorgelegt hat, zeigen, daß beispielsweise in einer Schisfsdauwerst, die 75 Mann beschäftigt, nur zwei die volle Zeit arbeiteten, zwei oder drei einen oder zwei halbe Tage fehlten und die anderen ganz unregelmäßig arbeiteten. Einige fehlten sogar eine ganze Woche. Dasselbe Bild zeigt sich in den Munitionsfabriken. Die Trunksucht trägt die Schuld daran, ist aber nicht der einzige Gmnd der unregelmäßigen Arbeit. Die Arbeiter werden überanstrengt und gelangen schließlich an die Grenze der Leistungsfähigkeit. Viele er­kranken. Man müßte die ganze Arbeitseinteilung umändern, um das Höchstmaß der Leistungen zu erzielen. Die Trunk­sucht ist jedenfalls die Hauptschwierigkeit. Aus Lloyd Georges Bemerkungen läßt sich schließen, daß gegen die Schankwirt­schaften und Klubs radikal vorgegangen werden soll. Wdan wird annehmen können, daß die Zwangsmaßregeln auf alle Schichten der Bevölkerung ausgedehnt werden sollen, und nicht nur auf die Arbeiter. Das einzige Mittel, die Ar­beiter wirklich zu beeinflussen, wäre, wenn die Kreise, auf die es ankommt, für die Kriegsdauer freiwillig dem Genuß geisti­ger Getränke entsagten und so ein Beispiel gäben. (Der König hat, wie wir bereits meldeten, inzwischen erklärt, daß er, um ein gutes Beispiel zu geben, sich mit seiner Hofhaltung aller alkoholischen Getränke enthalten werde. Die Red.) Wenn diese Kreise jedoch fortfahren, im Klub sowie zu Hause zu trinken, so werden die Arbeiter am Clyde und am Tyne das­selbe tun. DieTimes" fordert dazu auf, der zu erwartenden Gesetzgebung freiwillige Enthaltsamkeit vorangehen zu lassen, woran sich alle beteiligen sollen, deren Aufgabe e§ ist, dem Volke ein gutes Beispiel zu geben.

Eln bemerkenswertes Urteil.

Washington, 1. April. (W. T. B. Nichtamtlich.) Die Washington Post" schreibt: Der Krieg ist der S e l b st s u ch t Großbritanniens zuzuschreiben. Kaufmännischer Wett­bewerb und industrielle Rivalität haben niemals einen Krieg gerechtfertigt, sie sind aber tatsächlich die Ursache dafür, daß Großbritannien gegen feinen eigenen Vetter kämpft.

jenige, was von vornherein und schon an ihnen selbst als zettlos gelten kann: also ihren Typus, ihr abstrakt wenn auch nicht mit Begriffen ausdrückbares generelles Wesen. Der Gegenstand selbst mußte nach dem, waS man an ihm selbst sah und was man von ihm in die Kunstschöpfung hineinnahm, in der Nähe des Stiles verbleiben, der diese bestimmte. Die künstlerische Zeitlostakeit hielt sich an daS ihr zunächst assimilierbare Objekt, an daS Unsterbliche an der menschlichen Erscheinung; welches eben die Gattung, der Typus einer jeden ist, daS, was an if>r dem Tode fremd ist.

Nichts kann diesen Zusammenhang besser beweisen, als daß er mit umgekehrtem Vorzeichen ganz ebenso besteht. Jene Fühlbarkeit des Todes in den größten Rembrandtporträts entspricht dem Maße, in dem sie die absolute Individualität der Person als ihren Gegenstand aufnehmen. Und dies ist von innen her begreiflich. Der Typus, sagte ich, stirbt nicht, aber das Individuum stirbt. Und je individueller also der Mensch ist, destosterblicher" ist er, denn das Einzige ist eben unvertretbar und sein Verschwinden ist deshalb um so definitiver, je mehr es einzig ist. Jene Organismen, bei denen das Einzelwesen sich einfach durch Teilung in zwei Wesen fortpflanzt und damit restlos verschwindet, sind sicher die niederste Stufe der Individualisierung; und gerade auf sie hat man den Begriff des Todes für unanwendbar erklärt, weil ihr Verschwinden keine Leiche zurückläßt. Das absolute Aufgehen in der Gattungsfortsetzung, das dem Einzelwesen nicht einmal eine Leichs gönnt, verneint den Tod. Wer sein Wesen auf die Form beschränkt oder, wenn man will, zu ihr erweitert hätte, in der er mit seinem Typus, mit dem Allge­meinbegriff seiner Gattung Eines ist, der wäre im tieferen Sinne in aller Zeit und über der Zeit. Wer aber einzig ist, wessen Form mit ihm vergeht, der allein stirbt sozusagen definitiv: in der Tiefe der Individualität als solcher ist das Verhängnis des Todes verankert.

Darüber aber erhebt stch eine neu« Problematik, sobald die Individualität zum Gegenstände der Kunst wird, von der sie nun doch Unsterblichkeit und Unzeitlichkeit zu Lehen trägt. Tie so entstehende Spannung blieb der klassischen Kunst er­spart, weil sie ja den Typus, der von sich aus diese Eigen­schaften besitzt, zum Gegenstand hatte, künstlerische Intention und Gegenstand also insowett in eine und dieselbe Richtung wiesen. Etwas Fragwürdiges und irgendwie Wider­spruchsvolles (so tief sinnvoll dieser Widerspruch auch sei) hastet deshalb cm aller auf die Individualität hin poin­tierten künstlerischen Darst ellung __ so^ haben alle sehr jndj-

Heute, wo die Unterseeboots eine so große Nolle im Kriege zur See spielen, ist es von besonderem Interesse, eine sehr wenig bekam te Einrichtung kennen zu lernen, durch welche der Mm .chaft die Flucht aus einem als Wrack in der Meerestiefe liegenden V-Boot rrmög- licht wird: denD r ä g e r s ch e n T a u ch r e t t e r". Dieser Tauchretter", der die grundlegenden physiologischen Atmungswerte zum erstenmale einwandfrei ermittelte und praktisch ausnuht, befindet sich auf jedem deutschen ll-Boot. Liegt ein solches Fahrzeug als Wrack in der Meerestiefe und! geben die Lufterneuerungsanlagen, welche die Kohlensäure der verbrauchten Luft vernichten und Sauerstoff zusühren, keine Lust für die Mannschaft inehr ab, dann wird zum ein- ! zigen Rettungsmittel, demTauchretter und Auftauchappa- j rat" gegriffen, der es der Besatzung ermöglicht, aus der Tiefe! an die Wasseroberfläche Zurückzukehren. j

Nehmen wir den Fall, das lll-Boot liegt in 30 Meter j Tiefe und es ist ihm unmöglich, infolge der vorhandenen An-! lagen auszutauchen. Die Mannschaft ist in derZentrale" !' versammelt, die Luft wird schlechter, die Wirkung der Luft-! rciniger ist beendet und der kritische Moment ist eingetceten.! Das Kommando:Klar bei T au chrett ec" ertönt, die Mannschaft ist mit ihm gut vertraut. Der Sachverständige ( schildert nun den gefährlichen, aber den einzigen Weg zum Rettung bietenden Ausstieg folgendermaßen:Das Boot, liegt unter einem Druck von drei Atmosphären. Ein Entrinnen ist nur möglich, wenn die Druckdifferenz im Innern des Boo­tes aufgehoben wird. Da ist kein anderer Weg als das V o l U\ laufenlassen des ganzen Bootes. Die Mann-! schäften holen tief Lust, führen das Atmungssttick des Tauch­retters zum Mund, öffnen den Mundstückhahn und legen Nasen-! klammern an. Das Ventil des Sauerstofszylinders wird ge-, öffnet, bis der Atmungssack auf dem Rücken prall liegt. Der! letzte rettende Weg öffnet sich. Er ist schwer und verlangt vtel « Kaltblütigkeit, aber er ist der einzige. Ein Ventil wird gelöst! gurgelnd und rauschend steigt das Wasser in den Raum,! umspült die Füße der Harrenden, kriecht an ihren Leibern hoch! und schließt stch über ihren Köpfen zusammen! Was tut's? ! Der Retter Sauerstoff erhält sie. Der Druck auf die! Ohren wird nach einigen energischen Schluckbewegungen ge­ringer. Aber das Licht ist erloschen! Tastend berühren sich die Arme. Die rechte Hand liegt am Ventil des Sauerstosf- zylinderS, in Intervallen den Zustrom des Nährgases aus-' lösend, die Linke umfaßt das Ventil deS Preßluftzylinders,! um die Druckdifferenz im Apparat auszugleichen. Nach weni-l gen Minuten steht der Raum bis auf eine Schicht zusammen-' gepreßter Gase voll Wasser. Die Niedergänge werden geöss-, net und nun^drmgen, wenn über den Wellen die Sonne leuch­tet, fahle grüne Lichter in die Tiefe. Mann um Mann ent­steigt den Luken, ergreift das Kabel der A u f t r i e b b o j e und am Gestänge festgemachte Grundtaue mit Metereinteilung. Jn schnellem Austrieb strebt der erste dem Tage zu. Die im Tauchretter" expandierende Luft entweicht blubbernd einem sein organisierten Ueberdruckventil. Jn senkrechter Schwimm­lage treiben die Befreiten auf der Wasseroberfläche. Jedem Tauchretter" ist in metallener Flasche eine Erfrischung bei­gegeben. Durch die Benutzung einer Abwersevorrichtunq kann sich der Schwimmende von dem Atmungsapparat befreien; ! der Oberkörper bleibt von einer Schwimmweste umhüllt. Es kann kein Zweifel darüber bestehen, daß die Rettung im Tauchretter" den allerhöchsten Grad von Kaltblütigkeit und I Disziplin verlangt." J

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Mire Romschil CotD Rsseberys.

M Rom, 1. April. (Priv.-Tel. Ctr. Frkft.) Zur Un­terstützung des diplomatischen Drucks, den England durch den hiesigen Bolfchafter aus Italien ausübt, wird nach demGivmale d'Jtalia" Lord Rosebery in Rom

erwartet.

Der deutsche und österreichische Handel.

O Mailand, 1. April. (Priv.-Tel.) Ctt. Fkst.) Die' Agenzia Stefan!" verbreitet eine Londoner Note, in der j ausgeführt wird, daß es England in den verflossenen acht j Kriegsmonaten noch nicht gelungen sei, den d e u t s ch e n ; und österreichischen Handel an sich zu reißen, weil der deutsche Handel durch neutrale Länder aus neutralen Schiffen seine Stellung im fernen Osten aufrecht erhielt und j weil der englische Handel in seiner Ausdehnung durch hohe! Frachten und andere Kriegsumstünde erschwert werde. Die offizielle Note hofft, daß neue Organisationen geschaffen I werden, welche bei längerer Kriegsdauer das gewünschte Ziel/ erreichen lassen dürften.

Vom spanischen Heer.

Paris, 1. April. (W. T. B. Nichtamtlich.) DasJour^ Ml" meldet aus Madrid: Der Kriegsminister legte den! Plan für die Manöver fest, die den Charakter einer Kon­zentrierung und Mobilmachung haben sollen. Der von Gene­ral E ch a g u e ausgearbeitete Plan der R e o r g a n i s i e - r u ng und Verstärkung der Artillerie ist in der Durchführung begriffen. Die Artillerie, die bisher aus 13 ; Feldartillerie und drei Gebirgsartillerie-Regimentern (otjnc) 26 Batterien afrikanischer Truppen) bestand, wird auf 540 j Kanonen mit 4000 Mann Bedienungsmannschaften verstärkt. > Zur Aufstellung der neuen Formationen werden eine gewisse! Anzahl Unterossiziere ernannt und 3100 Pferde und Maul-! esel ausgekauft. Munitionskästen, Lafetten und Geschosse wer-! den von der nationalen Industrie hergestellt werden. j

viduellen Porträts einen leiseren oder deutlicheren ttagischen! Zug, so sind alle tragischen Helden Shakespeares scharfe Indi­vidualitäten, während alle seine Lustspielsiguren Typen sind; so hat die italienische Kunst, weil sie typisiert, etwas Heite­res, die germanische, mit ihrer individualistischen Leiden­schaft, osr etwas Zerrissenes; jenes eigentümlich Unabge­schlossene gegenüber der Abgerundeiheit des Klassischen, das ins Unendliche Weitersttebende der germanischen Kunst, als würde man von jeder endlichen und beruhigenden Lösung immer weiter einem efft zu Gewinnenden oder niemals zu! Gewinnenden zugetrieben, dies speist sich vielleicht aus ^ der Unversöhnlichkeit der Individualität, in die der Tod ein- gewebt ist, mit der Kunst, die rein als Kunst über dem Tode steht. Das Leben aber erzeugt sich nur in der Forin von Individuen, und darum spannt sich an ihnen der Gegensatz von Leben und Tod am gewaltsamsten: das individuellste Wesen stirbt am gnindlichsten, weil es am gründlichsten lebt. Der äußersten Hochsührung der Jndividualitätsidee, von der ich in der lyrischm Kunst weiß, unterbaut sich grade die Deu­tung des Todes, die ihn allem Leben, das wir kennen, als > einen unablöslich bestimmenden Faktor einwohn^n läßt. Sie i steht bet Rilke:

O Herr, gib jedem seinen eignen Tod, /

Das Sterben, das aus jenem Leben geht,

Darm er Liebe hatte, Sinn und Not.

Hier verneint sich, wenn auch in idealer Vision, die M- gemeinheit des Todes. Eben damit aber wird er unmittelbar in das Leben selbst eingesenkt. Denn so lange der Tod außer­halb des Lebens steht, so lange er in dem dafür bezeich­nenden räumlichen Symbol der Knochenmann ist, der plötz­lich an uns herantrikt, ist er natiirlich für alle Wesen einer und derselbe. Zugleich mit seinem Gegenüber-vom-Leben verliert er seine Jmmergleichheit und Allgemeinheit, in dem Maße, in dem er individuell wird, in demjeder seinen eignen Tod" stirbt, ist er dem Leben als Leben verhaftet und damit dessen Wirklichkeitsform, der Individualität.

Eines der tiefsten lypischen Verhältnisse unseres Welt­bildes macht sich hier geltend. Viele unserer wesentlichen! Daseinsbestimmungen ordnen sich zu Gegensatzpaaren, sodaß der eine Begriff seinen Sinn erst an der Korrelation mit dem^ andern findet: das Gute und das Böse, das Männliche und! das Weibliche, das Verdienst und die Schuld, der Fortschritt! und der Stillstand und unzähliges andere. Die Relativität des einen findet Grenze und Form an der des andern, fhujj

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