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schrieben e Bußwerke, sind an% c-flc und jede verbunden, zu Gott sowohl für dieun- Legränzte WoVsayrt Sr. Hrrtt.keit, r als Se. geheiligten K. K. Apostol. Majestät zu het»n. .
Der heil. Vater soll erklärt haben, er have weder die Kräfte noch den Willen, den bisherigen Besitzstand der pädftüchen Rechte gewaltsam zu behaupten , sey auch wett entfernt, eie Fürsten in dm Ernerch- jungen in ihren Staaten hindern zu wol- Im; er könne aber auch dre Rechte, in deren Besitz der heilige Stuhl schon sert mehreren Jahrhunderten sey, eben so wenig vergaben, sondern müßte sie demselben Vorbehalten, unter wachem Vorbeh .lt er zuvörderst wünsche, daß von Serien der Fürst n dest mmt werde, was man von jenen R chten noch übrig zu lasten gedenk-, um nicht dis oä' stl'che Würde den j; dem Schrur von neuem auszus v n. — In w.nrgen Ta- gLv w rd es zu erfahren seyn, durch wel^ ch Länder DmtHlnnds die pädstlrche Wu- terreise von Wien aus (n ich Frankreich, wie es jetzt höchstwahrscheinlich wird,) trcffen «erde. .
Der ungarische Nobelgardist, welcher bis Gör; entgeg n g schickt wurde, -*ar reformier R llMn und rhiclte einen Rosen- kraiz von Lapis L-züli.
Dem Kardinal Httzan hat des Kaisers M,estät für die Kosten seiner Herreise ein Geich nk von roooo fl. g. macht.
Man will behaupten, oder vielmehr vermuten 5 des Erzherzogs Mürimrkisns K. Hoheit w *dm die Ehre, aus den Händen Sr. Heiligen den Kardmalshut zu empfangen , nicht uusschlagen.
Am Ch rsamstag wird die Wahlfahrt n ch H?rr h ls vom heiligen Vater unternommen: Und am heiligen Osterrag werden S- Hechgkit zu St. Stephan öffentlich ponlfi r n; eine Function, wozu wenig- .stens zocroo P rsonen vom Lande Herr in «^ylsützreK wett n.
Londen, vom 29. Merz.
Don unftrm neuen Ministerio hoft man viel Gutes. Es bestehet aus den vornebm- fti Personen der b;yden Paribien, dievie- ie ÄUsllchligkeit und Talenten besitzen. Der
König verließ sehr ungern feine alte Ministers, und bemühete sich vergebens einige noch zu behalten. Denn die neuen wollten durchaus nicht, daß Lord Bure noch einen Ernfluß in die Regierung haben solle. Es bkstehet aus Lord Camden, Präsident des Etacrisräthes. Marquis von Rockikgham ist an die Stelle des Lord Norrhs erster Schatzmeister, und Admiral Keppel statt des Lord Sandwichs erster Admiralitüts- Commlssarius gekommen, und hat schon die Admiralitärs-Wohnung bezogen, Shel- durne und Hr. Fm sind Staals-Secretüirs, Lord Cavendrjh Cauzler des Schatzamtes, Conw y Generalißimus, Lord Thurlow, so m t ausnehmenden Talenten versehen, hat allein fein Amt aiö Lanzlar behalt, n. Herzog v n Richmono, Felvzeugmeister; Obri-. fter B rr, Kn gbsecrttarmsz H rzog von Gr jron,Siegelbewahrer; Townshendund Burke, Zahlmeister der Armee. Dieser letztere nahm unter der Bedingung diese Stelle an, daß erstatt 50000 Pf.Gehalt nur4000 haben, wlll. Andere Aemter dürsten «uf den neml-chen Fuß gesetzt werden. Es wl- !en 15 neue Pairs gemacht werden. Aus dem Hause der Gemeinen nennt man Fl t- ,ch'/r ^.orton, Hrn. Pitt, Savrlle rc. Man sagt, es w^rde sich in kurz m allhrer ein Vorfall eräugen, worüber sich ganz Europa verwundern werde: worin iolchcr bestehen soll, weiß man eigentlich nicht. M in sagt, das neue Ministerium werde denFrie^ den nur den Amerikanern und Holländern Zuwege bringen.
Odrist Lutrell, so aus Irland hier arrge- kommen, sagt, daß wenn das Ministerium nord eilends schickliche Hülssmitte! angrei- ft, könnten die Unruhen, welche Irland bedrohen, noch verhindert werden.
TpatiQr vom zi.^Merz.
Würklich versammeln sich nächstkommenden May unsere BiMssc um alle Protestanten als Burger aufznw'h^en und ihnen lle Prärog tiven der K tboliken angedeihen zu lassen: Und wird ihnen O - in Pl ch in den Kirchhöfen g stttter. 2) Erl udt w rden ihre Leichenbegängnisse öffentl chund bey Hellem Tage zu halten. 3; Sollen sie
