III

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D« das Publikum so gut gewesen ist, auch mit dem zweyten Büchel meinerSämmtlichen Werke,, vor Lieb und Willen zu nehmen, und seitdem 4 bis; Jahre verflossen sind; so wäre ich wohlgemeint, aber eins hcrauszugeben. Die Einrichtung bleibt wie bisher: wieder einige Kupfer, gutes Schreibpapier, und auf dem Schreibpapier Allerley, so gut ich es weiß und verstehe, nach meiner Einfalt und in Er­mangelung eines Bessern. Als» freilich kein Ambrosia, aber auch keine raffinirte blahigc Ton- ditor-Waare, die wie mein Vetter sagt in der Welt für Ambrosia verkauft wird, sondern ehrlich haus­backen Brodt mit etwas Tvriander, das dem armen Tagelöhner beßer gedeyt und beßer gegen Wind und Wetter verhalt; zum Zieraht und Abzeichen soll aller­dings hin und wieder dran ein Herz oder ein Schlüße! «ingedrückt werden. Zur Ostermeße, wk»n Gott beben und Gesundheit gibt, denk' ich dies neue Bü­chel zu liefern, und möchte es wohl etwas starker «msfallen.

Weil ich aber mit der neutralen Flagge eigentlich keine Geschäfte mache, sonder» mein Handlungs- Gehcimniß mehr in demTours meiner Papiere» besteht; so ist, bey den dermahligen Preisen aller Etaatsdedürfnisse, die Subscription, nicht Praenu-

meration,